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Fujitsu Lifebook Laptop

Die Fujitsu Lifebook Notebook Serie ist wohl die bekannteste und populärste Laptop-Baureihe des japanischen Computer-Konzerns. Die Modellreihe ist besonders breit aufgestellt und soll viele Nutzergruppen ansprechen. So bietet Fujitsu sowohl platzsparende und mobile Subnotebooks, als auch leistungsfähige und sehr gut ausgestattete Business-Notebooks an. Doch selbst Sparfüchse kommen auf ihre Kosten. Entsprechend bieten die Geräte oft spannende Extras, wie etwa einen Fingerabdruck-Scanner oder ein integriertes LTE-Modul zum drahtlosen Surfen. Wir stellen die Serie ausführlich vor und erklären, worauf Sie vor dem Kauf achten sollten.

57 Fujitsu LIFEBOOK Notebooks

57 Fujitsu LIFEBOOK Notebooks

Welches Lifebook solls denn sein?

Wer es gerne kompakt und handlich mag, dem dürfte die Fujitsu Lifebook U Serie zusagen. Die handlichen Ultrabooks mit Display-Diagonalen zwischen 12,5 und 14 Zoll sind leicht zu verstauen und eignen sich perfekt für den Einsatz im Café oder gar in der Bahn. Auch optisch überzeugen die Geräte in ihrem schlichten Schwarz. Das Gehäuse besteht aus einer Kombination aus beschichtetem Kunststoff sowie gebürstetem Aluminium und wirkt dabei sehr schlank. Auf Wunsch gibt es die U-Serie auch mit Touchscreen, wodurch die Eingabe noch leichter und intuitiver wird.

Darüber hinaus gibt es von den Fujitsu Lifebook Laptops auch größere Modelle. Die A-Serie beispielsweise bietet 15,6 Zoll Notebooks, die mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis und einer soliden Verarbeitungsqualität punkten. Die E-Serie bietet darüber hinaus für Business-Notebooks typische Extras wie einen Fingerabdruck-Scanner, der das Notebook vor unbefugtem Zugriff schützen soll. Mit den brillanten und hochauflösenden Displays eignen sich die Notebooks auch hervorragend für längere Arbeit. Die E-Serie ergänzt die Geräte zudem um weitere Extras wie ein 4G/LTE-Modul, was den Nutzer weitgehend unabhängig von WLAN-gestützten Drahtlosnetzwerken macht.

Hardware vom Feinsten: Die Ausstattung im Detail

In Sachen Display bekommt man bei den Fujitsu Lifebook Notebooks in etwa das, was man bezahlt. Während besonders die günstigeren Modelle oftmals mit niedrig auflösenden Bildschirmen auskommen müssen, bieten die etwas teureren Geräte mindestens Full HD. Einige davon besitzen gar 4K UHD-Panels und bieten damit eine bisher nie dagewesene Bildschärfe. Bei der T-Serie lässt sich der Bildschirm zudem horizontal über ein Kugelscharnier um 360 Grad drehen. Zusätzlich setzen diese Modelle auf die IGZO-Fertigungstechnik und bieten eine besonders ausgezeichnete Bildqualität. Eingaben nimmt die Chiclet-Tastatur entgegen, die häufig mit einer Hintergrundbeleuchtung ausgestattet ist. Wer keine externe Maus anschließen will, greift auf das integrierte Touchpad zurück.

Die Prozessoren werden ausschließlich von Intel gestellt und sollen für eine gute Leistungsfähigkeit im Alltag sorgen. Dabei setzen die Fujitsu Lifebook Laptops vor allem auf sparsame Niedrigspannungsprozessoren mit zwei Kernen, die zugunsten einer reduzierten Leistungsaufnahme eine verringerte Taktfrequenz besitzen. Je nach Preisklasse kommen entweder Intel Core i3, Core i5 oder Core i7 Prozessoren zum Einsatz. Vor allem, wenn Sie mit dem Notebook auch speicherhungrige Software wie etwa Adobe Photoshop benutzen wollen, sollten Sie auch beim Arbeitsspeicher einen genauen Blick aufs Datenblatt werfen. Besonders im unteren Preissegment besitzen die Geräte oftmals nur vier Gigabyte internen Speicher. Das Upgrade auf acht Gigabyte macht sich aber schon schnell bemerkbar und ist nur mit einem geringen Aufpreis verbunden.

Um die Bildausgabe kümmert sich bei den meisten Notebooks der Modellserie Intels integrierter HD Graphics Grafikchip. Dieser unterstützt DirectX und ermöglicht den (drahtlosen) Anschluss eines externen Bildschirms, weist aber in 3D-Anwendungen nur eine geringe Leistungsfähigkeit vor, welche die Notebooks für grafisch anspruchsvolle Titel wie Battlefield 1 oder Witcher 3 disqualifiziert. Andere Laptops des Herstellers bieten hingegen dedizierte Grafikkarten von AMD mit eigenem Speicher, die eine deutlich bessere Leistung zeigen.

Die meisten Modelle der Fujitsu Lifebook Notebook Serie verwenden inzwischen flotte SSD-Datenträger auf Flash-Basis, die im Vergleich zu ihren herkömmlichen Magnet-Vettern nicht nur deutlich robuster sind, sondern auch ein Vielfaches der Leistungsfähigkeit bieten. Auch optische Laufwerke sind bei den meisten Notebooks vorhanden und können zum Archivieren und Lesen von CD- und DVD-Datenträgern genutzt werden. Während Bluetooth 4.0, WLAN sowie USB 3.0 serienmäßig vorhanden ist, sind spezielle Extras wie etwa ein Fingerprint-Reader, SmartCard-Leser oder LTE-Modul nur besonderen Modellen vorbehalten, die zumeist deutlich über 1.000 Euro kosten. Die mit bis zu sechs Zellen ausgestatten Akkus sorgen angesichts der sparsamen Hardware für eine lange Akkulaufzeit, die problemlos für eine längere Zugreise ausreicht.

Mit Microsoft Windows Professional perfekt gerüstet

Dass der Hersteller mit der Fujitsu Lifebook Laptop Serie vor allem die Geschäftswelt im Visier hat, sieht man unter anderem an der Wahl des Betriebssystems. So kommen bei fast allen Modellen die Professional Versionen von Microsoft Windows zum Einsatz. Der japanische Hersteller ist dabei einer der wenigen, der nach wie vor bei vielen Notebooks auf Windows 7 zurückgreift, das in Sachen Beliebtheit weiterhin deutlich vor seinen Nachfolgern liegt. Besonders die mit Touchscreen ausgestatteten Convertibles und Subnotebooks profitieren allerdings von der aktuellen Version der System-Software, da sie ausgezeichnet für die Nutzung mit berührungsempfindlichen Bildschirmen ausgerüstet ist.

Zudem überzeugt Microsoft Windows 10 Pro mit den modernsten Energiesparmechanismen des US-Herstellers sowie mit dem eingebauten App-Store. Ähnlich wie der Play Store von Google kann man durch den Shop sein Notebook jederzeit um Spiele und Apps erweitern, welche zusätzliche Funktionen erlauben. Die Sicherheits-Hardware der Laptops ist zudem perfekt ins Betriebssystem integriert: So ist eine Windows-Anmeldung ohne Verifikation per Fingerabdruck unmöglich, was die Gefahr des Datenmissbrauchs zumindest von lokalen Quellen verringern soll.