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Mittelklasse-Grafikkarten

Mittelklasse-Grafikkarten kombinieren die Vielseitigkeit von Einsteiger-Grafikkarten mit einer hohen Rechenleistung. Grafikkarten aus dieser Kategorie eignen sich für alle Alltagsanwendungen, darüber hinaus aber auch für Spiele, die relativ hohe Ansprüche an die Hardware stellen. Vor allem ältere Spiele können Sie mit einer Grafikkarte aus dieser Kategorie meist auch bei hohen Details ruckelfrei spielen. Aber auch neue Spiele laufen bei reduzierten Details flüssig über den Bildschirm. Mittelklasse-Grafikkarten finden Sie am häufigsten in Allround-Notebooks, Ultrabooks und Multimedia-Notebooks.

Ein großer Vorteil von Mittelklasse-Grafikkarten ist, dass sie im Gegensatz zu Einsteiger-Grafikakrten auch für Spiele eignen.. Dennoch kosten sie deutlich weniger als Gaming- und Highend-Grafikkarten. Sie sind also ideal, wenn Sie gern Computerspiele nutzen, aber kein Vermögen für ein Notebook ausgeben möchten. Dank Unterstützung für Computing-Technologien kann die Leistung der Grafikkarten auch für Produktivität wie z.B. Videobearbeitung und 3D-Grafiken verwendet werden. Anders als die meisten Einsteiger-Grafikkarten sind bei Mittelklasse-Grafikkarten oft auch moderne Gaming-Technologien an Board, die sonst nur noch in Highend-Grafikkarten zu finden sind. Mittelklasse-Grafikkarten haben zudem in den meisten Fällen den deutlich schnelleren GDDR5-Speicher, wogegen inEinsteiger-Grafikkarten nur der langsame DDR3-Speicher zu finden ist. Nicht nur ist der Speicher selbst schneller, sondern auch das Interface zwischen Grafikprozessor und Speicher ist breiter, was zu einer deutlich verbesserten Kommunikation und dadurch zu einem Leistungsgewinn führt. Mittelklasse-Grafikkarten unterstützen stets die aktuellste DirectX-Version und sind in der Lage, die jeweils neuesten Grafikeffekte darzustellen.

Mit der steigenden Leistung nimmt auch der Energiehunger der Grafikkarten zu. Dadurch sinkt im Gegenzug die Akkulaufzeit entsprechend ausgestatteter Geräte. Auch der Kaufpreis steigt mit schnelleren Grafikkarten drastisch an. Trotz dieser Nachteile gibt es zahlreiche Spiele, die in den höchsten Grafikeinstellungen jede Mittelklasse-Grafikkarte in die Knie zwingen. Deswegen muss oft die Auflösung runtergeschraubt werden oder Feintuning an den Detaileinstellungen vorgenommen werden. Auch Bildverbesserungseffekte wie Kantenglättung oder anisotropische Texturfilterung sind nicht immer möglich, wenn die magischen 60 Frames pro Sekunde erreicht werden sollen.

Bei Mittelklasse-Grafikkarten dominieren AMD und NVIDIA den Markt. Beide Hersteller bieten in diesem lukrativen Segment zahlreiche Grafikkarten an. Geforce-Modelle aus der Mittelklasse-Kategorie erkennen Sie an einer „4“ oder „5“ an der dritten Stelle der vierstelligen Modellnummer. AMD-Raden-Grafikkarten gehören dann zu den Mittelklasse-Grafikkarten, wenn die zweite Ziffer ihrer dreistelligen Modellbezeichnung eine „5“ oder „6“ und in einigen Fällen eine „7“ ist.
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