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Schenker XMG A501 Notebooks

In der Schenker Notebooks XMG A501 präsentiert Hersteller Schenker ausgewachsene Multimedia-Notebooks, an denen auch Spieler ihre Freude haben werden. Flotte Prozessoren und eine gute Grafikausstattung qualifizieren den Rechner für mobilen Film- und Spielspaß.

Schenker XMG A501 NotebooksViel Leistung
Schon in der Basisausstattung kommt das Schenker Schenker Notebooks XMG A501 Multimedia-Notebook mit einem Intel Core i7 2630QM-Prozessor, der aus vier Prozessorkernen, die per HyperThreading bis zu acht Aufgaben parallel abarbeiten können, zügig daher. Gegen Aufpreis kann maximal eine Intel Core i7 2820QM-Zentraleinheit verbaut werden. Auch hier verweist das „Q“ für Quad in der Modellbezeichnung auf vier enthaltene Prozessorkerne. Der Basistakt liegt hier bei 2,3 GHz. Werden die Grenzen des Systems erreicht, kann die CPU per Turbo Boost-Modus automatisch auf bis zu 3,4 GHz hochgetaktet werden, um Leistungsengpässe souverän zu stemmen. Die vier GB Arbeitsspeicher, die sich im Lieferzustand an Bord des mobilen Rechners befinden, lassen sich über die Ausstattungsoptionen auf bis zu 16 GB aufstocken. Das Multimedia-Notebook lässt sich außerdem wahlweise mit einer herkömmlichen Festplatte ausstatten, die ein Fassungsvermögen von 500 GB bietet oder mit einem Solid State Drive ausrüsten, dass maximal 600 GB an Daten fasst. Als optisches Laufwerk stehen Multiformat-DVD-Brenner, Blu-ray-ROM oder Blu-ray-Brenner auf der Liste der Optionen.

Schenker XMG A501 NotebooksPassendes Display
Schenker bietet Schenker Notebooks XMG A501 mit einem 15,6-Zoll-Display an. Die Anzeigefläche kann mit einer Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten betrieben werden. Als Upgrade ist auch die Ausstattung mit einem Full-HD-Display (Auflösung 1.920 x 1.080 Pixel) möglich. Letzteres eignet sich besonders in Kombination mit einem Blu-ray-Laufwerk, um hochaufgelöste Filme in bester Qualität darzustellen. Für die Grafik zeichnen dank Nvidia Optimus Technologie zwei Lösungen verantwortlich: Im energiesparenden Betrieb kommt der prozessorinterne Intel HD Graphics 3000-Chip ohne eigenen Videospeicher zum Einsatz. Steigt der Grafikanspruch, schaltet das System auf die leistungsfähigere aber auch energiehungrigere Nvidia GeForce GT 555M-Grafikkarte um, die Zugriff auf 2.048 zweckgebundenen Videospeicher hat. Nach außen gelangt das Bildschirmsignal bei Bedarf analog über einen VGA-Port oder digital über eine HDMI-Schnittstelle.

Bildmaterial: Copyright © Schenker