Test HP Envy 17-j110eg - Mit Leap Motion Controller noch innovativer

Das HP Envy 17-j110eg ist das erste Notebook, das über einen integrierten Leap Motion Controller verfügt. Damit lässt es sich auf besonders innovative Art und Weise steuern. Dazu kommen aber auch eine sehr gute Hardware-Ausstattung und Leistungskomponenten. Wie gut das edle 17-Zoll Notebook unterm Strich abschneidet, klären wir in unserem ausführlichen Testbericht.

Einleitung

HP Envy 17-j110eg (Bild 3 von 16)Bildquelle: notebookinfo | st
Fotogalerie (16)
Optik: Das Aluminium-Design hebt die Envy Notebooks deutlich vom sonstigen HP Line-Up ab.

Wir gehen auf Tuchfühlung mit dem neuen HP Envy 17 samt Leap Motion Steuerung. Unsere ausgesuchte Konfiguration wird dabei mit knapp 1.200 Euro ausgepreist und verspricht einige Extras. Mit dabei sind unserem anderen die Beats Audio Technologie, eine beleuchtete Chiclet-Tastatur und vor allem ein mattes FullHD-Display. Letzteres bekommen wir in Zeiten von Multitouch-Bildschirmen immer seltener zu Gesicht, weshalb unser Augenmerk hier also auch auf der Outdoor-Tauglichkeit liegen wird.

Gehäuse: Edel und schlank, Envy eben!

Ursprünglich sollten die HP Envy Geräte vor allem optisch vom üblichen Einheitsbrei zu unterscheiden sein. Das HP Envy 17-j110eg ist erneut ein sehr ansehnliches Notebook, das trotz der großen Abmessungen von 41,6 x 27,44 x 3,06 cm sehr kompakt und nur wenig klobig wirkt. Das liegt sicherlich auch an dem Gewicht von 2,85 kg – auf dem Schoß macht es jedenfalls eine gute Figur und eignet sich damit auch abseits von Schreib- und Küchentischen zum Arbeiten. Die Unterseite und der Displaydeckel sind aus Kunststoff, die komplette Handballenauflage und der Bereich um die Tastatur jedoch aus einer soliden Aluminiumkonstruktion. Die Spaltmasse, abgerundeten Kanten und die gute Haptik werden den Ansprüchen an ein Premium-Notebook definitiv gerecht. Obwohl nicht der ganze Korpus aus Leichtmetall gefertigt ist, sind alle Partien äußerst robust und lassen sich auch mit großer Kraft nur minimal deformieren. Die Wartungsklappe auf der Unterseite lässt sich leicht entfernen, indem man nur eine Schraube lockert. Darunter verbergen sich dann RAM und Festplatte – Raum für eine zusätzliche Festplatte ist sogar noch frei.

Eingabegeräte: Ein bisschen Minority Report für jedermann
Eine Besonderheit ist der Leap Motion Controller, welcher beim HP Envy 17-j110eg zum ersten Mal in einem Notebook verbaut wird. Mit diesem Eingabegeräte können Gesten auf dem Bildschirm komplett berührungslos mit der mit einer oder zwei Händen, beziehungsweise mit einem oder mehreren Fingern gesteuert werden. In der Praxis gehört definitiv eine gewisse Eingewöhnungsphase dazu, aber nach bereits weniger als einer halben Stunden konnten wir viele Funktionen bereits nutzen. Zu beachten ist, dass ab Werk – entgegen vieler Behauptungen – Windows selbst nicht gesteuert werden kann, sondern nur spezielle Apps aus dem Leap Motion Airspace genutzt werden können. Mit der kostenlosen „Touchless for Windows“ App aus dem Leap Motion App Store kann man den Controller dann aber wirklich als Mausersatz nutzen. Spaß macht das auf jeden Fall und bei einigen Apps ist es auch wirklich nützlich, allerdings sollte man sich darauf einstellen, dass einiges an Übung dazu gehört, bis man den Controller so steuert, wie man es haben möchte – das liegt aber nicht an dessen schlechter Umsetzung, sondern an der flachen Lernkurve beim Erlernen neuer Bewegungsgewohnheiten.

HP Envy 17-j110eg (Bild 12 von 16)HP Envy 17-j110eg (Bild 8 von 16)Bildquelle: notebookinfo | st
Zukunft: Neben der Tastatur kann auch der Leap Motion Controller für die Eingabe benutzt werden.

Ausstattung: Starker Multimedia Fokus

Die Festplatte umfasst eine Gesamtkapazität von 1 TB. Das ist selbst für große Multimedia-Sammlungen ausreichend. Das 17-Zoll Gehäuse bietet zudem Platz für ein optisches Laufwerk. Dieses brennt zwar CDs und DVDs, kann Blu-Rays aber nicht einmal lesen, was angesichts der technischen Fähigkeiten und multimedialen Ausrichtung dieses Notebooks wenig verständlich ist. Weitere Möglichkeiten für die Nutzung von Wechseldatenträgern bieten der integrierte Kartenleser, der für SD und MMC Karte genutzt werden kann und die USB 3.0 Schnittstellen. Von Letzteren gibt es insgesamt 4 Stück, was für die übliche Peripherie (Maus, Drucker, externe Festplatte) locker ausreicht – einer der Anschlüsse ist ein powered USB, welcher auch dann zum Laden von Handy oder MP3 Player genutzt werden kann, wenn das Notebook ausgeschaltet ist.

HP Envy 17-j110eg (Bild 4 von 16)HP Envy 17-j110eg (Bild 5 von 16)Bildquelle: notebookinfo | st
Alles vorhanden: Wunschlos glücklich empfangen wir 4x USB 3.0, Gigabit-Ethernet usw.

Ansonsten ist die Anschlussfront sehr überschaubar. Ein HDMI Anschluss überträgt Bild und Ton an externe Bildschirme und Fernseher, VGA oder DisplayPort wurden nicht verbaut, wodurch sich maximal zwei Bildschirme nutzen lassen. Für Headsets ist eine einzige 3,5 mm Buchse vorhanden, wobei im oberen Displayrand auch nochmal zwei Mikrofone integriert sind. Diese liefern bei Videotelefonaten mit der HD Webcam sehr guten Ton. Für die Musikwiedergabe ist erneut die Kooperation mit Beats Audio zuständig. Der Software-Codec soll die Klangqualität optimieren, was in der Praxis tatsächlich ganz gut gelingt. Insgesamt ist ein 4.2 Audio System verbaut, welches dank zweier Subwoofer durchaus ordentliche Bässe liefern kann, welche weit überdurchschnittlich stark sind. Die Mitten und Höhen sind akzeptabel und überschlagen auch bei hohen Lautstärken nur minimal. Dank HP connected Musik erhält der Käufer 1 Jahr lang kostenloses Musik-Streaming aus dem Universal Music-Katalog. Wie man sieht, ist das HP Envy 17-j110eg für den Multimedia-Bereich eben bestens ausgestattet.

HP Envy 17-j110eg (Bild 13 von 16)HP Envy 17-j110eg (Bild 16 von 16)Bildquelle: notebookinfo | st
Verstärkt: Die Lautsprecher des HP Envy 17 kommen mit Beats Audio Technologie.

Der Ethernet-Anschluss an der Seite kann ausgeklappt werden, was aber mehr Spielerei ist, da man diesen problemlos auch in voller Größe hätte unterbringen können. Dem ungeachtet ist er Gigabit-Ethernet kompatibel und bietet damit noch schnellere Übertragungsraten als das ohnehin schon schnelle 802.11n WLAN - schneller als das Bluetooth Modul ist er ohnehin. Bei weitem nicht so sicher wie ein gutes alphanumerisches Passwort, aber dafür um Längen komfortabler ist der Fingerabdrucksensor.

Technische Daten

Display:17.3"Auflösung:1920 x 1080
Prozessor:Intel Core i7 4702MQ / 2.2 GHzGrafikkarte:NVIDIA GeForce GT 750M
Festplatte1000 GBRAM:8 GB
Laufwerk:DVD±RW (±R DL) (DVD-Brenner)Plattform:Microsoft Windows 8.1 (64 Bit)
Akkulaufzeit:k.A.Gewicht:2.85 kg
B x H x T:41.6 cm x 3.06 cm x 27.44 cmFarbe:silber

Leistung: Für Multimedia und auch Spiele gemacht

Das HP Envy 17-j110eg sieht hübsch aus und ist auch relativ kompakt. Daraus sollte man aber nicht schlussfolgern, dass es sich hierbei um ein Notebook für einfache Ansprüche handelt. Ganz im Gegenteil sogar. Das HP Envy 17-j110eg verfügt über einen aktuellen Intel Core i7 4702MQ Prozessor aus der vierten Generation der Intel Core Prozessoren (Haswell). Der leistungsstarke Dual-Core Prozessor taktet grundsätzlich mit 2,2 GHz, was für Office, Internet und einfache Multimedia-Anwendungen allemal ausreicht. Wird jedoch einmal mehr Leistung benötigt, weil etwa Bild- oder Videobearbeitung auf dem Programm steht, dann kann der Prozessor dank Intel TurboBoost bis zu 3,2 GHz bereitstellen. Solche Szenarien sind auf diesem Notebook keineswegs fiktiv, da der große Bildschirm und 8 GB Arbeitsspeicher geradezu dazu einladen. Wer also eingut aussehendes und leistungsstarkes Multimedia-Notebook sucht, hat hier schon einmal beide Kriterien erfüllt. Bei anspruchsvollen Grafikanwendungen macht sich die NVIDIA GeForce GT 750M mit satten 4 GB Speicher (allerdings nur GDDR3) nützlich. Das reicht aber dennoch aus, um auch aktuelle Spiele wie beispielsweise Battlefield 4 oder Call of Duty: Ghosts auf mittleren Details zu spielen. Ein echtes Spiele-Notebook ist das HP Envy 17-j110eg zwar lange nicht, aber ein guter Kompromiss für zwischendurch allemal. 4K-Videos spielt das Gerät übrigens auch ab, wobei entsprechende Monitore derzeit noch sehr teuer sind.

Im HP Envy 17-j110eg ist eine große Festplatte verbaut, welche zwar nicht an die hohen Übertragungsraten von SSDs heranreicht, sich in ihrer Klasse aber sehen lassen kann. Lesegeschwindigkeiten von 104,1 MB/s und Schreibgeschwindigkeiten von 99,2 MB sind für eine 5.400 rpm Platte sehr gute Werte. Der Windows Start geht noch relativ schnell von statten – unter einer halben Minute messen wir, was aber angesichts der vielen vorinstallierten Programme noch länger werden wird. Bei einem Preis von 1.299 Euro hätte man zumindest einen ExpressCache integrieren können. Da das nicht der Fall ist, kann man sich überlegen, ob man den freien HDD-Platz für eine kleine SSD nutzt.

Display: 17-Zoll und Full HD für höchste Produktivität

HP Envy 17-j110eg (Bild 1 von 16)Bildquelle: notebookinfo | st
Outdoor-Aktionen: Dank matter Beschichtung kann das HP Envy auch außerhalb des Büros genutzt werden.

Der 17-Zoll Bildschirm ist sehr gut gelungen. Das liegt zum einen daran, dass HP ein mattes Panel verwendet, welches bei Multimedia-Notebook leider viel zu selten der Fall ist. Dieses spiegelt so gut wie gar nicht und ist zudem auch noch ordentlich leuchtstark: 305 cd/m² messen wir maximal und 282 cd/m² durchschnittlich. Der Kontrast von 650:1 ist für ein TN-Panel – ein solches wird hier nämlich verwendet – überdurchschnittlich gut. Gleiches geht für die Blickwinkel, aber eben bei weitem nicht so gut wie bei IPS oder PVS Panels: Bei Abweichungen von ca. 30° vertikal verfälschen Farben. Wer plant das HP Envy 17-j110egauch mal im Freien zu nutzen, sollte damit keine Probleme haben, denn der Bildschirm spielt auf jeden Fall mit. Insgesamt muss man zugeben, dass der Bildschirm dieses Notebooks gut ist, die genannten Schwächen sind nur dann schwach, wenn man Sie mit teureren Technologien misst und ohne direkten Vergleich werden sich nur die wenigsten Nutzer über das Display beschweren oder gar etwas bemerken, das Ihnen nicht ausreicht.

Emissionen: Durchaus Praxistauglich

Ein Notebook dieser Größe wird zwar nur selten unterwegs genutzt, aber wenn doch, dann möchte man schon im Vorfeld wissen, wie lange der Akku hält. Außerdem kann es ja sein, dass man ohne das Netzteil an einen neuen Arbeitsplatz wandern möchte. HP selbst macht gar keine Angaben zur Laufzeit des 6-Zellen Akkus, was einen aber nicht verunsichern sollte. Der Akku lässt sich übrigens vom Nutzer austauschen, was wir in Zeiten fest verbauter Akkus sehr begrüßen. Unter Volllast hielt der Akku nur 55 Minuten, was aber angesichts der starken Leistungskomponenten nicht überrascht und nicht der Regelnutzung entspricht. Ebenso wenig aussagekräftig, aber als Benchmark interessant ist die maximale Laufzeit von 10 Stunden und 19 Minuten. Was für das Gros der Käufer zählt, ist die Akkulaufzeit in der Praxis und diese kann sich mit 5 Stunden und 37 Minuten durchaus sehen lassen.

Während wir diesen Testbericht auf dem HP Envy 17-j110eg (F0F32EA#ABD) schreiben, ist die Lautstärke angenehm leise und bis auf ein sehr leises Grundrauschen gar nicht wahrzunehmen – wir messen zwischen 32 und 35 db(A) in der Praxis. Auch die Temperaturentwicklung heizt unseren Schoß oder Handflächen so gut wie gar nicht ein. Sobald die Benchmarks anlaufen und die Systemlast rapide ansteigt, wird der Lüfter schon etwas lauter. Maximal messen wir 45 db(A), was in Bibliotheken zwar zu laut ist, im Vergleich zu meinem Gaming-Tower aber beinahe brav anmutet. Die Temperatur-Entwicklung liegt im Mittel bei etwa 32°C auf der Ober- und Unterseite.

In der Praxis: Außen Hui, innen... auch

HP Envy 17-j110eg (Bild 2 von 16)Bildquelle: notebookinfo | st
Optimal?: Im Alltag schlägt sich unser Testmodell gut als Desktop-Ersatz durch.

Die Zeit mit dem HP Envy 17-j110eg (F0F32EA#ABD) hat wirklich Spaß gemacht. Zum einen liegt das sicherlich an dem Leap Motion Controller und der doch recht steilen Lernkurve beim Erlernen neuer Eingabemethode – jeder, der schon einmal Kinect, Wii oder PlayStation Move genutzt hat, weiß was wir meinen. Zum anderen liegt das aber auch an dem Display und der Leistung, welche in der Praxis wirklich vor nichts Halt machen müssen. Photoshop macht dank Full HD Spaß, da genug Platz für Bild und Werkzeugleisten ist, Office und Internet lassen sich parallel nebeneinander nutzen und das geringe Gewicht erlaubt es uns auch von der Couch aus zu arbeiten. Enttäuschend sind allerdings die traditionellen Eingabegeräte, die stark federnde Tastatur mit weichem Hub kann sich mit einem ThinkPad und MacBook nicht ansatzweise messen und dient als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für die Microsoft Word Autokorrektur. Das Touchpad navigiert den Cursor einwandfrei, aber die Tasten sind alles andere als zufriedenstellend.

Fazit

Das HP Envy 17-j110eg (F0F32EA#ABD) ist ein ausgewachsenes Multimedia-Notebook, das vor allem dank des großen 17-Zoll Displays und der sehr starken Leistung bestens als Desktop-Ersatz geeignet wäre. Der Intel i7 Prozessor und die starke NVIDIA GeForce GT 750M scheuen weder vor fortgeschrittenen Multimedia-Anwendungen noch vor aktuellen Spielen zurück und bilden eine sehr solide Basis für ein empfehlenswerten Multimedianer. Die Ausstattung ist dank Leap Motion Controller sowie Fingerprint-Reader gut und kann die Schwächen der Festplatte amortisieren. Wer ein Notebook für Office-Aufgaben – also viel Schreiben – sucht, der sollte die Tastatur im Vorfeld testen und über eine externe Maus nachdenken. Ansonsten ein wirklich tolles Gerät mit vielen Stärken und wenigen Schwächen.

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von Cyberport.de | Händlerangabe: 25.07.14 00:56

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Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck 2,0 (Gut)
  2. Display 2,5 (Gut)
  3. Eingabegeräte 2,5 (Gut)
  4. Temperatur 2,0 (Gut)
  5. Lautsprecher 2,0 (Gut)
  6. Betriebsgeräusche 2,5 (Gut)
  7. Anschlüsse 2,0 (Gut)
  8. Akku und Energieverbrauch 1,5 (Sehr gut)
  9. Software und Zubehör 1,0 (Sehr gut)
  10. Leistung 2,5 (Gut)
Benchmark
Benchmarks Erzielter Messwert Bestwert aller Tests
3DMark11 2551 Pkt. Max. 12363 Pkt.
3DMark Ice Storm 52059 Pkt. Max. 106283 Pkt.
3DMark Ice Storm Extreme 41177 Pkt. Max. 90026 Pkt.
3DMark Cloud Gate 8565 Pkt. Max. 16298 Pkt.
3DMark Fire Strike 1543 Pkt. Max. 4135 Pkt.
3DMark Fire Strike Extreme 768 Pkt. Max. 1981 Pkt.
PCMark 8 Work 4353 Pkt. Max. 4966 Pkt.
PassMark Performance Test 7.0 2251 Pkt. Max. 19706 Pkt.
CrystalDiskMark 3.0 (HDD Read) 104.1 MB/s Max. 733 MB/s
CrystalDiskMark 3.0 (HDD Write) 99.2 MB/s Max. 710 MB/s
Cinebench R10 64 Bit (Single) 6087 Pkt. Max. 7529 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Multi) 22588 Pkt. Max. 27150 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (OpenGL) 8415 Pkt. Max. 8798 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Single) 4715 Pkt. Max. 5704 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Multi) 17286 Pkt. Max. 21307 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (OpenGL) 6774 Pkt. Max. 9005 Pkt.
Cinebench R11.5 OpenGL 64 Bit 52.69 fps Max. 72.82 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64 Bit 6.36 Pkt. Max. 7.49 Pkt.
Cinebench R11.5 CPU Single 64 Bit 138 Pkt. Max. 138 Pkt.
Cinebench R11.5 OpenGL 32 Bit 52.06 fps Max. 74.4 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 32 Bit 5.81 Pkt. Max. 6.95 Pkt.
Cinebench R11.5 CPU Single 32 Bit 1.25 Pkt. Max. 1.56 Pkt.
Unigine Valley Basic 29.1 fps Max. 96.2 fps
Unigine Valley Basic Score 1217 Pkt. Max. 4027 Pkt.
Unigine Valley Extreme HD 8.8 fps Max. 64.5 fps
Unigine Valley Extreme HD 369 Pkt. Max. 2700 Pkt.
niedriger ist besser höher ist besser
Akkulaufzeit
Auslastung Erzielter Messwert Bestwert aller Tests
Vollast 0 Std. 55 Min. Max. 5 Std. 15 Min.
Maximal 10 Std. 19 Min. Max. 23 Std. 40 Min.
Praxis 5 Std. 37 Min. Max. 13 Std. 36 Min.
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