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Test Dell XPS 13 (Early 2015) - Kompaktes Ultrabook mit mattem Bildschirm

Touch oder Non-Touch: Dells Ultrabook XPS 13 in der 2015er Edition ist nach unserem Test in jedem Fall eine gute Wahl. Es gehört zu den handlichsten 13 Zoll Notebooks, vereint Premium-Material mit langer Akkulaufzeit und offenbart auf den ersten Blick keinerlei Schwächen. Finden wir trotzdem ein paar Kritikpunkte? Mehr darüber im ausführlichen Review.

Einleitung: Die arbeitsorientierte Ausstattungsvariante mit mattem Display

Das Dell XPS 13 9343-9752Bildquelle: notebookinfo.de | rk
Fotogalerie (12)
Schönster 13-Zoller: Warum sehen nicht alle Ultrabooks aus wie das Dell XPS 13?

Erblickt man das Dell XPS 13, fragt man sich, auf welcher Grundlage andere Hersteller eigentlich ihre Design-Entscheidungen fällen. Warum muss man beispielsweise mit Displayrändern zwischen 1,5 bis 2 Zentimetern leben, wenn Dell selbigen beim Infinity Display auf 5,2 Millimeter schrumpfen kann? Warum hat Apple für das neue MacBook keinen Universal-Adapter von USB-C auf HDMI, DisplayPort, Ethernet und USB im Angebot oder gleich ein Netzteil, welches all das erledigt? Warum hält das Lenovo Yoga 3 Pro trotz Core M nur 6 Stunden durch und Dell bietet 14 bis 15 Stunden Laufzeit mit dem XPS 13? Zum Teil lassen sich Antworten auf diese Fragen finden, grundsätzlich bleibt der Eindruck, dass Dell mit dem XPS 13 die richtigen Kompromisse eingegangen ist.

Vor uns steht ein 13-Zoll Ultrabook mit den Abmessungen eines 11-Zoll Geräts, das Gewicht liegt dank Aluminium-Carbon Materialmix bei gerade einmal 1,18 Kilogramm und trotzdem finden sich ein 52Wh Akku sowie alle wichtigen Anschlüsse. Relativ schnell kommt man zu dem Schluss, dass Dell nach „The winner takes it all“-Manier kaum Konkurrenz bekommen dürfte. Die XPS 13 Modelle mit mattem Display richten sich vermehrt an Business-Anwender und Nutzer, die auf Toucheingaben zugunsten längerer Arbeitstage und einem reflexionsärmeren und damit schonenderen Betrieb verzichten.

Gehäuse: Beeindruckend klein geraten

Auf der Unterseite verhindern Gummistreifen ein Verrutschen des Notebooks auf dem SchreibtischDas Dell Logo sitzt mittig auf dem DisplaydeckelDer Kontrast aus Metall und Kunststoffoberflächen ist sehr spannendBildquelle: notebookinfo.de | rk
Kontrastreicher Premium-Materialmix: Aluminium-Außenhaut und Softtouch-Innenleben

Neben dem Lenovo Yoga 3 Pro oder dem Apple MacBook Air 13 erweckt das Dell XPS 13 tatsächlich den Eindruck eines kleineren Formfaktors. Dass es sich hier um die gleich 13,3 Zoll Bildschirmdiagonale handelt, ist optisch schwer auszumachen. Der 1,18 Kilo-Winzling verwendet zwei flächige, aus jeweils einem Aluminiumblock gefräste Teile als Bodenplatte und Displaydeckel und setzt im Innenraum auf Kohlefaser mit klarer Gummierung. Unser Testmodel Dell XPS 13 (9343-9752) mit mattem FullHD-Display verzichtet auf das Edge-to-Edge Displayglas von Corning. Das Karbongeflecht im Innenraum sorgt für einen aufregenden Look, der haptisch angenehme Softtouch-Überzug und die Metallaußenhaut bilden einen schönen Kontrast. Zwei Gummistreifen lassen das XPS 13 nicht auf dem Schreibtisch verrutschen und sorgen für einen kleinen Spalt Luft zwischen Tischplatte und Basis. Design und Verarbeitung sind auf extrem hohem Niveau angesiedelt, langanhaftende Fingerabdrücke sind unser einziger Kritikpunkt.

Durch die Leichtmetallblöcke erweisen sich Basis und Deckel als sehr stabil und steif, die Spaltmaße fallen gering aus und lassen sich nicht weiten. Ein einhändiges Öffnen ist nicht möglich, dafür ist das Scharnier zu fest angezogen. Mit Hilfe des hohen Widerstands dämpft es aber auch unsere simulierten Touch-Eingaben und verhindert bei der QHD+ Version ein Nachwippen sicher sehr erfolgreich.

Die komfortable Chiclet-Tastatur des Dell XPS 13 ist dreistufig hintergrundbeleuchtetBildquelle: notebookinfo.de | rk
Angenehmes Tippgefühl: Hub und Druckpunkt der Chiclet-Tastatur erfreuen auch Vielschreiber

Etwas mehr als 1 Millimeter Hub und ein deutlicher Druckpunkt der hintergrundbeleuchteten Chiclet-Tastatur erlauben komfortables Tippen. Die Tasten sind mattiert, großzügig und besitzen ausreichend Abstand zueinander. Auch das leicht eingelassene Touchpad bietet keinen Anlass für Kritik. Dessen gesamte Fläche lässt sich klicken, einen Linksklick für Kontextmenüs erledigt man mit zwei Fingern. Die Milchglasoberfläche besitzt gute Gleiteigenschaften und hebt sich haptisch von der Handballenauflage ab.

Ausstattung: Ausreichend Ports und attraktives, optionales Zubehör

Insgesamt zwei USB 3.0 Anschlüsse sowie ein miniDisplayPort empfangen PeripherieDell verbaut wieder einen SD-KartenslotBildquelle: notebookinfo.de | rk
Anschlüsse: 2x USB 3.0, miniDisplayPort und zum Glück auch wieder ein SD-Slot

Trotz so geringer Abmessungen hat Dell dem XPS 13 zwei USB 3.0 Ports, einen miniDisplayPort und einen SD-Kartenslot spendiert. Andere Ultrabooks bieten einen weiteren, dritten USB-Port und vielleicht noch einen HDMI-Ausgang, der Großteil der Käufer kann mit Dells Anschlussangebot jedoch sicher prima auskommen. Es findet sich noch eine Headsetbuchse und ein NobleLock als Diebstahlschutz. Schön zu sehen, dass entgegen dem Vorgänger, nicht auf den SD-Slot verzichtet wurde. So rücken Anwender, die viel fotografieren, wieder in die Zielgruppe. Drahtlos darf dank 2x2 Dualband Wlan-ac Modul (Dell Wireless 1560), welches auch Bluetooth 4.0 unterstützt, schnell gesurft werden.

Wem diese Anschlussmöglichkeiten nicht ausreichen, der kann sich im Zubehörangebot von Dell umsehen. Der Dell Adapter DA100 für rund 60 Euro nutzt einen USB 3.0 Port und bietet dafür HDMI, VGA, Ethernet und USB 2.0. „Rechnet“ man in Apple Adaptern, ist die Port-Erweiterung sogar als günstig einzustufen. Ab 130 Euro ist eine Dell D3100 USB 3.0 Dockingstation mit reichlichem Portangebot erhältlich, eine echte Docking-Station ist es aufgrund fehlender Ladeoption aber nicht. Für unter 90 Euro ist der Dell Power Companion im Netz zu finden. Diese portable 12.000 mAh Power Bank verlängert nicht nur die Laufzeit des Ultrabooks sondern bietet zudem noch zwei USB-Ladeports für Smartphones und Tablets.

Die Webkamera macht ungünstige AufnahmenBildquelle: notebookinfo.de | rk
Perspektivwechsel: Die Webkamera fotografiert und filmt von schräg unten - etwas gewöhnungsbedürftig

Die Qualität der 0,9 Megapixel Webkamera geht in Ordnung, wie bei allen aktuellen Ultrabooks muss man mit Bildrauschen vorlieb nehmen. Die Positionierung links unterhalb des Displays ist jedoch arg gewöhnungsbedürftig und bietet Videochatpartnern eher unvorteilhafte Aufnahmen. Für den allgemeinen Fußabdruck des XPS 13, der dank Infinity Display so gering ausfällt, nehmen wir die gelegentlich nervige Perspektive auch gern in Kauf.

Technische Daten

Display:13.3" IPSAuflösung:1920 x 1080
Prozessor:Intel Core i5 5200U / 2.2 GHzGrafikkarte:Intel HD Graphics 5500
Festplatte256 GB SSDRAM:8 GB
Laufwerk:ohne LaufwerkPlattform:Microsoft Windows 8.1 (64 Bit)
Akkulaufzeit:9.67 Std.Gewicht:1.18 kg
B x H x T:30.4 cm x 1.5 cm x 20 cmFarbe:schwarz silber

Leistung: Vollwertige Ultrabookpower

Dell verbaut einen Intel Core i5-5200U der aktuellen Broadwell Generation im XPS 13Bildquelle: notebookinfo.de | rk
Leistungsreserven: Ein Intel Core i5 dürfte den meisten Anwendern genügen

Dell verbaut mit dem Intel Core i5-5200U einen aktuellen Stromsparprozessor der Broadwell Generation. Dieser bis zu 15 Watt verbrauchende Chip bietet 2,2 GHz Basis und bis zu 2,7 GHz Turbotakt und rechnet sich damit schnell durch unsere Benchmarks. In Verbindung mit 8 GB Arbeitsspeicher (aufgelötet, Dualchannel) und der integrierten Intel HD Graphics 5500 Grafikeinheit erledigt die CPU alle Alltagsaufgaben in flotter Manier. Dazu gehören neben Emails, Office und Internet auch Videokonvertierungen, Bildbearbeitungen oder Casual Gaming. Bootzeiten, Programmstarts, Installationen – bei der Performance können wir nicht meckern. Unterschiede zur nächstschnelleren Konfiguration mit Intel Core i7-5500U fallen subjektiv nicht auf. Entgegen Core M Modellen wie dem Lenovo Yoga 3 Pro kann man von der Intel Core U-Serie auch mehr als kurzzeitige Leistungsspitzen erwarten, Videorenderings beispielsweise laufen dauerhaft mit vollem Turbotakt.

Die 256 GB Samsung M.2 SSD (PM852 M.2 2280) unterstützt das XPS 13 bei dem schnellen 7 Sekunden Bootvorgang. Die sequentielle Leserate liegt bei 499,3 MB/s, bei der Schreibrate werden nur 239,8 MB/s geboten. Wer häufig sperrige Dateien hin und herschiebt, der wird vielleicht darunter leiden, ansonsten hat die geringe Schreibperformance keinen großen Einfluss.

Display: Weniger leuchtstark als erwartet

Unser Testgerät, das Dell XPS 13 (9343-9752) trägt ein mattes FullHD-Display im 5,2 Millimeter schlanken Rahmen. Obwohl die Leuchtdichte von Dell selbst und vorangegangenen Tests mit 400 Candela pro Quadratmeter angegeben wird, ermitteln wir rund 25 Prozent weniger Helligkeit. Im Schnitt liegt diese bei 299 Candela mit einem Spitzenwert von 312 Candela pro Quadratmeter. Das reicht in Verbindung mit dem matten Finish für komfortable Lesbarkeit im Außeneinsatz, bei 400 Candela kann man sich an verhangenen Tagen jedoch sogar in die direkte Sonneneinstrahlung wagen. Das maximale Kontrastverhältnis fällt dank sehr gutem Schwarzwert von 0,15 mit 2228:1 angenehm hoch aus. Filme und Serie, aber auch die generelle Darstellung, profitieren vom guten Kontrast. Die Blickwinkelstabilität ist hoch und die Farben wirken kräftig. Auf 13,3 Zoll Bilddiagonale reicht die FullHD-Auflösung vollkommen in unseren Augen. Gerade lange Arbeitstage vor dem Bildschirm werden durch das matte Finish des Displays weniger anstrengend.

Auch Soundtechnisch muss sich das Dell XPS 13 nicht verstecken. Die zwei seitlichen 1 Watt Stereolautsprecher bieten zumindest mit aktivierten MaxxAudio 3 Klangverbesserungen einen satten Klang bei angemessener maximaler Lautstärke.

Emissionen: Sparsam, leise und ausdauernd

Die Bauhöhe fällt mit 18,5 Millimetern immer noch handlich ausBildquelle: notebookinfo.de | rk
Langläufer: Im kleinen Chassis des Dell XPS 13 sitzt ein starker 52Wh Akku

Bei niedrigster Helligkeitsstufe und deaktivierten Funkverbindungen erreicht das Dell XPS 13 eine Leerlaufzeit von fast 25 Stunden. Das ist dem sparsamen Verbrauch von gerade einmal 3,0 Watt und der satten 52 Wattstunden Batterie geschuldet. Beim Surfen über WLAN genehmigt sich das Ultrabook 10 Watt und unter voller Auslastung messen wir 32 Watt. Um den Lüfter auf seinen maximalen Geräuschpegel von 37 dB (A) zu bringen, braucht es schon eine kombinierte Last auf Grafiklösung und Prozessor sowie eine Weile Geduld. Sämtliche leichte Office oder Internetaufgaben erledigt das Dell XPS 13 lautlos. In diesem Szenario mit gelegentlich geforderter Last darf man gut und gerne 13,5 Stunden Akkulaufzeit erwarten. Ohne Beanspruchung hält das XPS 13 sogar fast 25 Stunden durch.

Die Oberflächentemperaturen bewegen sich mit rund 31°C in einem akzeptablen Rahmen, unter andauernder Last messen wir maximal 43°C mittig auf der Oberseite des Chassis. Zum Rendern platziert man das Dell XPS 13 dann lieber auf dem Schreibtisch.

In der Praxis: Lieber unglaublich klein als unglaublich dünn

Dell XPS 13 vs. Lenovo Yoga 3 Pro - wesentlich kleinere AbmessungenBildquelle: notebookinfo.de | rk
Kleinster 13-Zoller der Welt: Durch das Infinity Display ist das Dell XPS 13 extrem handlich

Selbst ein so kleines 13,3-Zoll Ultrabook wird den Transport des mobilen Begleiters jetzt nicht revolutionieren, dennoch ist der Komfortgewinn drastisch. Das Lenovo Yoga 3 Pro wurde gleichermaßen auf Mobilität getrimmt, allerdings immer mit dem Aspekt der Tablet-Nutzung des Convertibles im Hinterkopf der Ingenieure. Deswegen hat man es so dünn gestaltet und aufgrund der geringen Bauhöhe den Intel Core M Prozessor in ein thermisch sehr enges Korsett gezwängt. Die Oberflächen eines Tablets müssen eben kühler bleiben, dafür findet sich auch der Lüfter im Yoga 3 Pro. Dazu kommen Einsparungen beim Akku, Lenovo verbaut fast 10 Prozent weniger Kapazität als beim XPS 13. Das sind in der Gesamtheit eine Menge Kompromisse. Dell hat die Webkamera verschoben und lässt uns ein wenig dicker aussehen. Das war es schon, der Rest des XPS 13 fällt dafür umso kompromissloser aus.

Mit dem 52 Wh Akku hat man auch nach einer 12-Stunden-Schicht noch Saft, der flotte Intel Core i5 arbeitet trotz höherer Abwärme als ein Core M weitestgehend unhörbar im Dell XPS 13 und aufgrund 3 Zentimeter Einsparung bei Breite und Länge gegenüber anderen 13-Zollern ist das Dell Ultrabook tatsächlich ultraportabel. Das Arbeitsgerät braucht keinen Aktenkoffer sondern findet mit seinem DIN-A4 Fußabdruck auch in der einen oder anderen Handtasche Platz.

Fazit: Ein Erste Klasse Ultrabook Erlebnis

Das Dell XPS 13 sieht nicht nur schick aus und glänzt mit Traummaßen, es bietet auch solide Hardware und satte Ausdauer. Die Eingabegeräte machen Spaß, das matte FullHD-Display ist immer noch ausreichend aufgelöst und der Betrieb geschieht sehr leise. Wir hätten uns die 400 Candela Helligkeit gewünscht, die im Datenblatt versprochen wurden, ansonsten finden wir keine Kritikpunkte und können das runde Gesamtpaket nur empfehlen. Wir haben auch Verständnis dafür, dass die Webkamera ungünstig positioniert werden musste. Im optionalen Zubehör findet sich für viele Nutzer noch das eine oder andere Juwel. Das Dell XPS 13 ist einfach das Ultrabook, welches man kaufen sollte.

Ab 1099,00 EUR sind Geräte aus der Serie verfügbar - Jetzt anzeigen

Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck1,0 (Sehr gut)
  2. Display1,5 (Sehr gut)
  3. Eingabegeräte1,5 (Sehr gut)
  4. Temperatur2,5 (Gut)
  5. Lautsprecher2,0 (Gut)
  6. Betriebsgeräusche1,5 (Sehr gut)
  7. Anschlüsse1,5 (Sehr gut)
  8. Akku und Energieverbrauch1,0 (Sehr gut)
  9. Software und Zubehör2,0 (Gut)
  10. Leistung2,0 (Gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
PCMark 8 Home2964 Pkt.Max. 4892 Pkt.
PCMark 8 Creativity3619 Pkt.Max. 6852 Pkt.
CrystalDiskMark 3.0 (HDD Read)499.3 MB/sMax. 1987 MB/s
CrystalDiskMark 3.0 (HDD Write)239.8 MB/sMax. 1510 MB/s
Cinebench R15 64 Bit (Single)109 Pkt.Max. 148 Pkt.
Cinebench R15 64 Bit (Multi)259 Pkt.Max. 725 Pkt.
Cinebench R15 64 Bit (OpenGL)30.67 fpsMax. 109.55 fps
Geekbench 3 (Single)2837 Pkt.Max. 3852 Pkt.
Geekbench 3 (Multi)5636 Pkt.Max. 14159 Pkt.
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast2 Std. 5 Min.Max. 5 Std. 15 Min.
Maximal24 Std. 53 Min.Max. 24 Std. 53 Min.
Praxis13 Std. 29 Min.Max. 13 Std. 36 Min.
Durchschnittlicher Energieverbrauch

10 Watt
Stromkosten im Jahr bei der durchschnittlichen Verwendung von 6 Stunden täglich bei 24,00 Cent pro kWh: 6 Stunden x 365 Tage x 0,010 kWh x 24,00 Cent = 5,26 EUR

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