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Intel HD Graphics 4000

Der Intel HD Graphics 4000-Grafikchip ist das Spitzenmodell integrierter Grafikchips für die Intel-Ivy-Bridge-Prozessorgeneration. Der Grafikchip hebt sich von seinem Vorgänger HD 3000 vor allem durch seine DirectX-11-Unterstützung ab, aber auch durch seine technischen Daten. Der Intel HD Graphics 4000 besitzt zahlreiche Multimediafeatures, wie beispielsweise einen integrierten HD-Video-Decoder. Des Weiteren unterstützt der Grafikchip die drahtlose Ansteuerung von Displays und bringt in Spielen genügend Leistung auf, um sie zumindest in niedrigen Detailstufen ruckelfrei darstellen zu können.

Die Anzahl der sogenannten Execution-Units, die mitentscheidend für die Grafikleistung des Intel HD Graphics 4000 sind, wurde von 12 auf 16 im Vergleich zum Vorgänger erhöht. Der Chiptakt ist weiterhin variabel und wird vom Prozessor über die Turbo-Boost-Technologie mitgesteuert. Der reguläre Takt beträgt jedoch 650 MHz. Über den Speichercontroller des Hauptprozessors ist auch der Grafikchip an den Arbeitsspeicher angebunden. Die maximale Transferrate liegt aber bei nur etwa 21 GB/s. Vorgestellt wurde der Intel HD Graphics 4000 zusammen mit den Ivy-Bridge-Prozessoren im April 2012.
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Technische Daten
ModellHD Graphics 4000
Erscheinungsdatum2. Quartal 2012
DirectX-Version11
Chip-Takt650
Speichertakt1333
Dedizierter SpeicherNein
SpeichertypDDR3
Speicheranbindung64
Speicherbandbreite21,3

1 Notebook mit Intel HD Graphics 4000

1 Notebook mit Intel HD Graphics 4000