Intel HD Graphics 400

Intel HD Graphics 400

HD Graphics 400

(LPDDR3-1600 / DDR3(RS)-1600), 640 MHz (Takt), DirectX-Version 12mehr

Kategorie: Tablet- und Smartphone-Grafikeinheiten

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    1. CPU Intel Atom x5-Z8350 / 1,44 GHz / Quad-Core
    2. Grafik Intel HD Graphics 400
    3. System Microsoft Windows 10 Professional (64 Bit)
    630,59 €Amazon, inkl. Versand,
    Händlerangabe:
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Technische Daten zum Intel HD Graphics 400

Technische Daten

ModellHD Graphics 400
DirectX-Version12
Chip-Takt640 MHz
Dedizierter SpeicherNein
SpeichertypLPDDR3-1600 / DDR3(RS)-1600
Fertigungsprozess14 nm

Beschreibung

Bei der Intel HD Graphics 400 handelt es sich um eine integrierte Grafiklösung, die in Tablet-SoCs der Cherry-Trail-Bauweise und in Notebook-Prozessoren der Braswell-Bauweise zu finden ist. Sie wurde zusammen mit den neuen Airmont-basierten Intel Atom x5-Modellen und Celeron N- und J-Modellen im 1. Quartal 2016 auf den Markt gebracht. Die GPU ist eine umbenannte Version der Intel HD Graphics (Braswell/Cherry Trail), die von Intel eingeführt wurde, um erkennbar zu machen, dass es sich um eine ältere GPU-Generation als bei den integrierten Skylake-Grafiklösungen (z.B. HD Graphics 530) handelt. Die GPU hat eine Frequenzreichweite von 200-600 MHz bei den Cherry-Trail-SoCs und 320-640 MHz bei den Braswell-Prozessoren. Sie verfügt in allen Ausführungen über 12 Execution Units (EUs).[Bold]Architektur[/Bold]Die GPU basiert auf der Intel-Gen8-Architektur, die auch in integrierten GPUs der Broadwell-Generation (wie z.B. der HD Graphics 5300) verwendet wird. Im Gegensatz zur Vorgängerin HD Graphics (Bay Trail) wurde die Zahl der EUs von 4 auf 12 erhöht, wodurch die Shader-Arrays trotz Verwendung der neueren 14 nm Prozesstechnologie mehr Platz auf den SoCs und Prozessoren einnehmen. Die EUs enthalten jeweils 2 SIMD-4 Floating-Point-Einheiten (FPUs) und sind auf sogenannten Sublices verbaut. Die Intel HD Graphics 400 benutzt dieselbe Subslice-Konfiguration wie die HD Graphics (Broadwell), die als GT1 bezeichnet wird. GT1 unterscheidet sich von den höheren Varianten dadurch, dass pro Subslice nur 6 statt der üblichen 8 EUs verbaut sind. Insgesamt sind 96 Single-Precision Floating-Point (FP32) Arithmetisch-logische Einheiten (ALUs) verbaut. Die Taktfrequenzen variieren je nach Prozessor oder SoC, in dem die GPU verbaut ist. In den Cherry-Trail-SoCs gibt es eine Version, die mit 200-500 MHz taktet (Atom x5-Z8330) und eine Version, die mit 200-600 MHz taktet (Atom x5-8550). Die Taktfrequenzen in den Celeron-Prozessoren sind generell höher und betragen 320-600 MHz im Celeron N3060 und N3010 sowie 320-640 MHz im Celeron N3160. Die GPU verfügt über keinen eigenen Speicher und kann daher auf bis zu 8 GB des Systemspeichers zugreifen. Je nach übergeordnetem SoC oder Prozessor wird entweder LPDDR3-1600, DDR3L-RS 1600 oder DDR3L-1600 Speicher unterstützt.[Bold]Funktionen[/Bold]Die Intel HD Graphics 400 unterstützt die APIs DirectX 11.2/12, OpenGL 4.3 (Windows und Linux), OpenGL ES 3.1 (Android) und OpenGL 1.2/2.0. Die GPU kann Bilder auf bis zu 3 Bildschirmen (2 im Atom x5-Z8330) über HDMI 1.4 mit 3840x2160 Pixeln und eDisplayPort mit 2560x1600 Pixeln ausgeben. Der integrierte Video-Decoder unterstützt 4K/H.265. Die in den Celeron-Prozessoren zu findenden Varianten unterstützen die Quick Sync Video, Clear Video und Clear Video HD und Wireless Display Technologien. Intel InTru 3D und Intel Insider werden nicht unterstützt.[Bold]Leistung[/Bold]Zwar verfügt die Intel HD Graphics 400 mit 12 EUs über deutlich mehr Recheneinheiten als die Vorgängerin HD Graphics (Bay Trail) mit 4 EUs, jedochreicht die Leistung trotzdem meist nicht für aktuelle Spiele aus. Einige ältere und anspruchslosere Spiele wie StarCraft 2 und World of Warcraft laufen hingegen auf niedrigen Detailstufen und mit geringer Auflösung recht flüssig. Auch sind die Varianten der GPU, die in den Intel Atom-SoCs zu finden sind, in der Lage, alle aktuellen Android-Spiele problemlos darzustellen.

In diesen Kategorien ist der Intel HD Graphics 400 verbaut


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