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Test Apple MacBook Pro Retina 13" (Early 2015) - Das beste Notebook seiner Klasse

Wer sich überlegt ein Apple MacBook Pro 13 Zoll mit Retina Display zu kaufen, für den ist jetzt die richtige Zeit gekommen. Unser Test schaut auf das neue Force Touch Trackpad, den schnellen Flash Speicher und vor allem auf die stärkeren Intel Core Prozessoren mit Broadwell-Technik. Hat Apple hier die perfekte Mischung aus Ultrabook und Subnotebook parat?

Einleitung

Optisch hat sich das Early 2015 Modell des MacBook Pro 13 Retina kaum verändert.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Fotogalerie (15)
Jetzt noch besser: Das 2015er Update bringt mehr Rechen-Power und ein neues Trackpad ins MacBook Pro.

Seit mehr als zwei Jahren hat Apple das Design des MacBook Pro mit 13,3 Zoll Retina Display kaum verändert. Ähnlich wie bei anderen Produkten des US-amerikanischen Unternehmens setzt man im Bereich der Notebooks voll und ganz auf Beständigkeit. Nicht umsonst wird die MacBook Serie oft als Benchmark für Wertigkeit, Verarbeitung und Mobilität von Pressekollegen und sogar Herstellern herangezogen. Vor allem die Preissenkung der Mac-Modelle im letzten Jahr hat für einen rasanten Anstieg der Verkaufszahlen geführt und der Marktanteil steigt leicht, aber stetig an.

Nun ist der Einstieg in die Welt des MacBook Pro mit 1.347 Euro zwar etwas teurer geworden, dafür gibt es erstmals seit Beginn der schlanken 13,3 Zoll Retina-Notebooks signifikante Verbesserungen, die über die Prozessor-Technik hinausgehen. Unentschlossene Leser sollten sich das Update auf jeden Fall genauer ansehen. In unserem Testbericht beschäftigen wir uns mit der günstigsten Variante, die mit der Modellbezeichnung MF839D/A an den Start geht. Das bedeutet: Ein Intel Core i5 Prozessor mit 2,7 GHz, 8 GB Arbeitsspeicher und eine 128 GB SSD sind mit an Bord.

Gehäuse

Auch nach Jahren der eingangs erwähnten Beständigkeit kann das bekannte Unibody-Gehäuse aus Aluminium noch immer als eines der besten am Markt bezeichnet werden. Wäre das MacBook Air bei Apple nicht das mobilste Notebook im Portfolio, könnte sich auch unser MacBook Pro mit den schlanken Windows-Ultrabooks messen. Mit einer Bauhöhe von 18 Millimeter und dem Gewicht von 1,58 kg macht es eben diesen nämlich ordentlich Konkurrenz. Dabei ist es extrem robust und qualitativ hochwertig verarbeitet. Mängel finden wir hier keine.

Die beleuchtete Tastatur mit einzeln stehende Tasten ist für Vielschreiber bestens geeignet. Sie bietet einen optimalen Hub, einen knackigen Druckpunkt und ein angenehmes Feedback. Gespannt gucken wir natürlich in den nächsten Wochen auch auf die Eingabegeräte des neuen 12-Zoll MacBooks, das weder Air noch Pro im Namen trägt. Hier wird Apple erstmals auf den eigens entwickelten Butterfly Mechanismus setzen, der auch bei unpräziseren Anschlagspunkten einen guten Druckpunkt bieten soll.

Neu im MacBook Pro 13 ist das Apple Force Touch Trackpad mit Taptic Engine.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Fabelhaft: Das aktuell beste Touchpad in einem Notebook.

Eine Neuerung aus dem Bereich der Eingabegeräte teilt sich aber unser aktuelles Apple MacBook Pro 13 Retina (Early 2015) mit dem neuen MacBook - das so genannte Force Touch Trackpad. Ein Touchpad mit vier Drucksensoren und einer speziellen Taptic Engine. Doch was bewirkt die neue Technik? Obwohl das bisherige Trackpad im Test bereits sehr gut abschneiden konnte, steht es vor einem mechanischen Problem. Die Aufhängung ist im oberen Bereich angebracht. Somit werden Klicks im unteren Bereich sehr leicht ausgelöst, oben allerdings nur mit sehr viel Kraftaufwand. Apple nennt diese alte Technik „Sprungbrett-Mechanismus“, welcher mit dem neuem Trackpad außer Kraft gesetzt wird.

Klicks können nun an jeder beliebigen Stelle des Force Touch Trackpads mit gleichem, geringen Druck erzeugt werden. Die Taptic Engine sorgt durch einen Elektromagneten außerdem dafür, dass das Klickgefühl erhalten bleibt. In den Einstellungen kann der Nutzer sogar selbst entscheiden, in welcher Stärke dieses Feedback bei ihm ankommen soll. Zusätzlich integriert Apple den Force Touch als Multi-Touch-Geste. Das Trackpad erkennt dabei auf Wunsch kräftigere Klicks mit einem Finger und bringt neue Funktionen ins Spiel. Im Safari Browser könnt ihr so zum Beispiel Wörter im Lexikon oder bei Wikipedia nachschlagen, ohne das Fenster zu wechseln. Eine andere Möglichkeit wäre die Vorschau einer Datei im Finder oder das schnelle Erstellen von Terminen aus Chats oder E-Mails heraus.

Unserer Meinung nach ist es Apple gelungen das sowieso schon sehr gute Trackpad deutlich zu verbessern und somit einen enormen Mehrwert für die Eingabegeräte zu schaffen. Es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis auch bekannte Hersteller von Windows-Notebooks auf diesen Zug aufspringen werden.

Ausstattung

Die Anschlüsse bleiben beim Apple MacBook Pro 13 mit Retina Display unverändert. An der linken Seite finden wir neben dem MagSafe 2 Netzanschluss die beiden Thunderbolt 2 Ports, einen USB 3.0 und die Schnittstelle für Kopfhörer. Rechts kommt ein weiterer USB 3.0 dazu und HDMI sowie ein SDXC-Kartenleser finden Platz. Wem das nicht genug ist, dem empfehlen wir die Thunderbolt Docks von den Herstellern Elgato oder Belkin, die zusätzliche USB-Ports, Display-Anschlussmöglichkeiten und auch Gigabit-Ethernet (LAN) bieten.

Vor allem der Deckel des MacBook Pro ist extrem schlank gehalten.Die flache Bauweise des MacBook Pro zeigt lediglich eine Höhe von 18 Millimeter.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Alles vorhanden: Von Audio bis USB sind die Anschlüsse zeitgemäß aufgestellt.

Kabellose ist unser Testgerät - wie auch sein Vorgänger - via Bluetooth 4.0 und WLAN-ac unterwegs. Letzteres ist natürlich auch kompatibel zu den älteren Standards IEEE 802.11 a/b/g/n und funkt wahlweise über die 2,4 GHz und 5,0 GHz Frequenz. Die integrierte FaceTime HD Kamera an der Front bietet eine 720p Auflösung sowie gute Qualität für Videotelefonate. Wer ohne Headset aktiv werden sollte, dem stehen zwei interne Mikrofone zur Seite. Zum Schluss wird das Ausstattungs-Paket von sehr guten Stereo-Lautsprechern abgerundet. Diese liefern im Vergleich zu anderen, kompakten 13,3 Zoll Notebooks einen starken Klang und lassen auch Mitten und Bässe nicht komplett unter den Tisch fallen.

Somit bietet unser MacBook Pro ein mehr als zeitgemäßes Angebot an Schnittstellen und Funkverbindungen. Am Ende des Tages hätten wir uns vielleicht in einigen Situationen einen weiteren USB 3.0 Anschluss gewünscht.

Technische Daten

Display:13.3" IPSAuflösung:2560 x 1600
Prozessor:Intel Core i5-5257U / 2.7 GHzGrafikkarte:Intel Iris Graphics 6100
Festplatte128 GB SSDRAM:8 GB
Laufwerk:ohne LaufwerkPlattform:Mac OS X 10.10 Yosemite
Akkulaufzeit:12 Std.Gewicht:1.58 kg
B x H x T:31.4 cm x 1.8 cm x 21.9 cmFarbe:silber

Leistung

Um Verwirrung beim Kunden zu verhindern oder aus Einfachheit spricht Apple im offiziellen Datenblatt nur von einem 2,7 GHz starken Intel Core i5 Prozessor, welcher über den Turbo Boost mit bis zu 3,1 GHz arbeiten kann. Der detaillierte Name des Dual-Core-Chips lautet in unserem Fall Intel Core i5-5257U. Das „U“ am Ende der Bezeichnung steht für „Ultra Low Voltage“ - kurz ULV - und beschreibt bei Intel besonders stromsparende Prozessoren. Grundsätzlich gilt: Umso mehr Strom ein Prozessor verbrauchen kann, umso mehr Leistung kann er bieten.

Doch spaltet Intel selbst die „U“-Prozessoren in zwei Gruppen auf. In extrem schlanken Notebooks wie dem Apple MacBook Air verbraucht ein solcher Chip maximal 15 Watt. Im MacBook Pro 13 dürfen es schon 28 Watt sein und beim größten 15,4 Zoller sogar bis zu 47 Watt. Im Letzteren dann allerdings ohne U-Endung. Die wichtigste Frage ist jedoch, wie viel Mehrleistung der neue Prozessor im Vergleich zum Vorgänger aus dem Jahr 2014 bringt. Kurze Antwort: Zwischen 5 und 15 Prozent, je nach Anwendungsszenario.

Das Innenleben des MacBook Pro ist gut strukturiert und bietet sogar Platz für kleine Upgrades.Bildquelle: notebookinfo.de | rk
Aufgeräumt: Den Großteil des Innenraums belegen die Batterien.

Einen deutlich größeren Einfluss auf die Systemgeschwindigkeit hat der neue Flash Speicher. Dieser arbeitet fast doppelt so schnell wie in den älteren MacBook Pro 13 Modellen und bringt es auf eine Lesegeschwindigkeit von satten 1.300 MB/s. Im Vergleich dazu liegt eine herkömmliche SSD meist zwischen 400 bis 600 MB/s. Versierten Technik-Fans empfehlen wir an dieser Stelle den unteren Bereich unseres Testberichts. Hier haben wir für euch die ausführlichen Benchmark-Werte in einer Tabelle zusammengefasst.

Unterm Strich ist Apple mit dem 13,3 Zoll MacBook Pro nun up to date. Die neuen Intel Broadwell-Prozessoren sind an Bord und die Geschwindigkeit des 128 GB Speichers wurde signifikant gesteigert. Mit 8 GB Arbeitsspeicher (RAM) steht auch dem Multitasking nichts im Weg. Beim Bearbeiten von Bildern und Videos, beim Surfen im Internet oder Abrufen von Mails fühlt sich das MacBook Pro am wohlsten. Obwohl die integrierte Intel Iris Graphics 6100 Grafikeinheit auch einen Leistungsschub von bis zu 40 Prozent mit bringt, ist das MacBook kein Gaming-Notebook. Klassiker wie Tomb Raider, Die Sims 4 oder Battlefield 4 können zwar flüssig gespielt werden, das allerdings nur bei einer geringen Auflösung und niedrigen bis mittleren Detailstufen.

Display

Beim 13,3 Zoll Bildschirm entschied man sich erneut für das bekannte Retina Display. Die Auflösung ist mit 2.560 x 1.600 Pixel entsprechend hoch, wird aber vom Mac OS X Yosemite Betriebssystem auf ein angenehmes Level skaliert. Wer viel Fläche auf dem Schreibtisch und für Fenster benötigt, der kann eine mit 1.680 x 1.050 Pixel vergleichbare Skalierung wählen. Über Programme von Drittanbietern ist es zwar möglich die volle Retina-Auflösung einzustellen, doch davon raten wir ab. Symbole und Schriften werden dann einfach zu klein dargestellt. Wer sich dennoch dafür entscheiden will mehr Fläche freizuschalten, dem empfehlen wir die Einstellung von 1.920 x 1.080 Pixel. Das Full-HD-Format auf 13,3 Zoll sollte dann genug Freiraum bieten.

Trotz Spiegelung ist das Display des MacBook Pro Retina hell genug für den Outdoor-Betrieb.Über 4 Millionen Pixel bietet unser 13,3 Zoll Apple MacBook Pro Retina.Bildquelle: notebookinfo.de | rk
Über 4 Millionen Pixel: Qualität und Auflösung machen die Retina-Technik perfekt.

Die Qualität des Retina Displays im Apple MacBook Pro 13 (Early 2015) ist genauso beeindruckend wie schon vor 2 Jahren. Die Helligkeit messen wir mit 350 cd/m2 im Schnitt. Somit ist unser Testgerät trotz spiegelnder Bildschirm-Oberfläche auch an sonnigen Plätzen einsetzbar. Beeindruckt sind wir auch vom satten Kontrast des MacBooks. Dieser liegt bei sämtlichen Helligkeits-Einstellungen bei über 1000:1.

Emissionen

Während sich andere Hersteller immer noch mit einer alten Generation an Lüftern zufrieden geben, heißt die Geheimwaffe bei Apple seit Jahren „Asymmetrie“. Denn mit den asymmetrisch angeordneten Flügelrädern konnte man die einstigen Hitzeprobleme der MacBook Pro Serie deutlich eindämmen, in den meisten Situationen sogar komplett ausmerzen. Im gleichen Atemzug optimiert Apple die eigene Software unter Mac OS X Yosemite. So verbrauchen der Safari Browser oder das iTunes Programm deutlich weniger Energie als früher. Eine einfache Rechnung: Weniger Energie = weniger Abwärme = geringere Lautstärke der Lüfter. In den meisten Situationen schaltet sich der Lüfter sogar komplett ab oder ist kaum hörbar.

Die asymmetrischen Lüfter des MacBook Pro sind deutlich leiser als die Konkurrenz.Bildquelle: notebookinfo.de | rk
Flüsterleise: Dank geringerer Abwärme sind die Lüfter fast geräuschlos.

Im Durchschnitt liegen die Temperaturen beim neuen Apple MacBook Pro 13 Retina (Early 2015) zwischen 28 bis 32 Grad Celsius. Diese Werte beziehen sich auf den normalen Alltag mit dem Apple Notebook. Sprich: Im Internet surfen, E-Mails abrufen, YouTube-Videos abspielen und Bilder im Adobe Photoshop bearbeiten. Natürlich gibt es Ausnahmen, in denen das MacBook Pro höhere Temperaturen erreicht. Zum Beispiel beim längeren Rendern eines Full-HD-Films oder bei Spielen. Dabei ist zu erwähnen, dass die Wärmeentwicklung hauptsächlich oberhalb der Tastatur stattfindet. Hier sitzen Prozessor und Grafikchip direkt neben den Lüftern und den Lüftungsschlitzen. Die Handballenauflage und Eingabegeräte werden davon nicht beeinflusst.

Apple hält also sein Wort, wenn man dem Nutzer ein leises und kühles MacBook Pro verspricht. Ebenso realistische Angaben macht der Hersteller bei der Akkulaufzeit. 10 Stunden werden von Apple versprochen, im Test konnten wir sogar 11 Stunden beim Websurfen erreichen. Im Flugmodus bei deaktivierten WLAN- und Bluetooth-Verbindungen sowie minimierter Display-Helligkeit hielt die Batterie satte 21 Stunden durch.

In der Praxis

Im Alltag entpuppt sich das MacBook Pro 13 erneut als bester Begleiter für den Medienmacher von heute. Bilder bearbeiten, Filme schneiden und Texte verfassen - mit dem 13,3 Zoll Apple Notebook sowohl im Büro, als auch unterwegs kein Problem. Großen Verdienst daran trägt der schnelle Flash-Speicher, der dem MacBook in Sachen Leistung einen ordentlichen Schub verpasst. Ebenso bringt das neue Force Touch Trackpad eine verbesserte Komponente ins Spiel, die eine externe Maus spätestens jetzt obsolet machen sollte. Die neuen Intel Broadwell-Prozessoren bringen vor allem mehr Effizienz.

Es setzt noch immer auf das markante MacBook Unibody-Gehäuse.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Empfehlenswert: Das 2015er Modell ist das bisher beste MacBook Pro.

Gleiche bzw. leicht gesteigerte Leistung bei weniger Stromverbrauch. Daraus resultieren laufruhigere Lüfter und eine geringere Wärmeentwicklung. Gleichzeitig verliert Apple das Ziel Mobilität nicht aus dem Auge. Die Akkulaufzeit konnte nochmals um eine Stunde gesteigert werden und liegt jetzt bei beachtlichen 11 Stunden. Das schafft kein anderes Notebook in dieser Klasse. Was klingt wie eine Lobeshymne auf Apple ist die Realität. Nun haben die Intel Ultrabooks mit Windows Betriebssystem gleich zwei Apple Notebooks zu fürchten. Das MacBook Air und das MacBook Pro. Interessant wird der Kampf um den Marktanteil, wenn das neue 12-Zoll MacBook Anfang April sein Debut feiert.

Fazit

Wer schon lange überlegt ein Apple MacBook Pro 13-Zoll mit Retina Display zu kaufen, der kann jetzt bedenkenlos zuschlagen. Das nötige Kleingeld natürlich vorausgesetzt. Die neuen Prozessoren von Intel bieten mehr Leistung bei verbessertem Energie-Verbrauch und somit auch eine längere Akkulaufzeit für das MacBook Pro. Der schnelle Flash-Speicher sorgt zusätzlich für eine deutlich höhere Arbeitsgeschwindigkeit im Vergleich zur letzten Generation.

Außerdem hat Apple mit dem Force Touch Trackpad eine Mechanik geschaffen, die einzigartig auf dem Markt der Notebooks ist und endlich die Qualität und Usability bietet, die wir von einem guten Touchpad erwarten. Gleiches gilt für die hohe Wertigkeit und die hochklassige Verarbeitung, die bereits seit mehr als 2 Jahren besteht.

Erneut hat man es geschafft das MacBook Pro zum Besten seiner Klasse zu machen. Dafür kann das Unternehmen auch gut und gerne einen Euro mehr verlangen als die Konkurrenz mit Windows Betriebssystem.

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von Notebooksbilliger.de | Händlerangabe: 28.07.16 10:29

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Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck1,0 (Sehr gut)
  2. Display1,0 (Sehr gut)
  3. Eingabegeräte1,0 (Sehr gut)
  4. Temperatur2,0 (Gut)
  5. Lautsprecher1,5 (Sehr gut)
  6. Betriebsgeräusche1,5 (Sehr gut)
  7. Anschlüsse1,5 (Sehr gut)
  8. Akku und Energieverbrauch1,0 (Sehr gut)
  9. Software und Zubehör1,0 (Sehr gut)
  10. Leistung2,0 (Gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
CrystalDiskMark 3.0 (HDD Read)1332 MB/sMax. 1850 MB/s
CrystalDiskMark 3.0 (HDD Write)630 MB/sMax. 1510 MB/s
Cinebench R15 64 Bit (Single)126 Pkt.Max. 148 Pkt.
Cinebench R15 64 Bit (Multi)306 Pkt.Max. 725 Pkt.
Cinebench R15 64 Bit (OpenGL)29.03 fpsMax. 109.55 fps
Geekbench 3 (Single)3022 Pkt.Max. 3852 Pkt.
Geekbench 3 (Multi)6276 Pkt.Max. 14159 Pkt.
Unigine Valley Basic15.2 fpsMax. 100.3 fps
Unigine Valley Basic Score636 Pkt.Max. 4198 Pkt.
Unigine Valley Extreme HD5.8 fpsMax. 64.5 fps
Unigine Valley Extreme HD244 Pkt.Max. 2700 Pkt.
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast1 Std. 29 Min.Max. 5 Std. 15 Min.
Maximal21 Std. 8 Min.Max. 24 Std. 53 Min.
Praxis11 Std. 19 Min.Max. 13 Std. 36 Min.
Durchschnittlicher Energieverbrauch

18 Watt
Stromkosten im Jahr bei der durchschnittlichen Verwendung von 6 Stunden täglich bei 24,00 Cent pro kWh: 6 Stunden x 365 Tage x 0,018 kWh x 24,00 Cent = 9,46 EUR

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