HP ProBook
Text geprüft und verantwortet von Daniel Grabow, Redaktion Notebookinfo.de
Aktualisiert am - So entsteht dieser Text
- Welche ProBook-Serie für wen
- ProBook 450 oder 4, ProBook oder EliteBook: Namen und Nachfolger
- Drei Fehlkäufe beim ProBook und der Weg daran vorbei
Welche ProBook-Serie für wen
ProBook in drei Sätzen
- ProBook 4 ist die Hauptserie der Reihe; die Zahl dahinter ist die Generation, G1 oder G2. Die Größe steht am Ende des Gerätenamens, 14 oder 16.
- Nimm 24 GB Arbeitsspeicher oder mehr, wenn das Gerät Jahre bleiben soll; die 16-GB-Varianten sind die günstigsten, nicht die sparsamsten.
- Wer ein Convertible mit Touch sucht, findet in dieser Reihe nur noch das ältere x360 435; die neue Convertible-Klasse von HP heißt EliteBook Flip.
ProBook 4 G1
Das ProBook 4 G1 ist die Serie mit der größten Auswahl. Es kommt in zwei Größen im 16:10-Format, mit Chips von Intel, AMD oder Qualcomm, Aluminium, 56 Wh, 900 bis 1.400 Euro.
Der 14-Zöller wiegt knapp 1,4 kg und ist das Pendlergerät, der 16-Zöller mit gut 1,7 kg bleibt am Arbeitsplatz. Der Arbeitsspeicher liegt zwischen 16 und 32 GB, der Speicherplatz zwischen einem halben und einem ganzen Terabyte. Den Preis trennen vor allem Arbeitsspeicher und Prozessorklasse.
ProBook 4 G2
Das ProBook 4 G2 ist die neue Generation derselben Serie: Core Ultra 7 aus Intels Panther Lake, 16 GB, 512 GB, 16 Zoll, 68 Wh statt 56 Wh, ab etwa 900 Euro. Es ist die Wahl, wenn dir jüngerer Prozessor und größerer Akku zum Einstiegspreis wichtiger sind als Reserve beim Arbeitsspeicher.
ProBook x360 435 G10
Das ProBook x360 435 G10 ist die Convertible-Variante der Reihe: 13,3 Zoll mit Touch, Ryzen 7 einer früheren Generation, 32 GB, 1 TB SSD, 1,45 kg, ab etwa 1.200 Euro. Es passt, wenn du Touch und Tablet-Haltung im Business-Notebook brauchst und der Prozessor zweitrangig ist; wer Rechenleistung will, nimmt das ProBook 4 G2 oder ein EliteBook Flip.
Die ProBook stehen auch in den Kategorien Business Laptops und Laptops unter 1.500 Euro. Im Konfigurator mit Reihe ProBook wählst du Größe und Arbeitsspeicher.
ProBook 450 oder 4, ProBook oder EliteBook: Namen und Nachfolger
ProBook 450 oder 4? Das 450 war der 15,6-Zöller der alten Reihe; ihm folgt das ProBook 4, als 14- und als 16-Zöller. ProBook oder EliteBook? Das ProBook ist der günstigere Einstieg in die Business-Klasse, das EliteBook die teurere Klasse darüber mit OLED und Geräten um ein Kilo.
Die Namen der Geschäftsgeräte stellte HP 2025 um, mit eigener Tabelle von alt zu neu: Aus der 400er-Reihe, also den Modellen von 430 bis 465, wurde das ProBook 4. Gerade Zahlen kennzeichnen laut HP die Firmengeräte.
Die G2 ist die jüngere Generation mit Panther Lake, die G1 dieselbe Serie eine Generation früher.
HP erklärt die Buchstaben hinter der Generation nicht. Bei uns hat jedes G1i einen Intel-, jedes G1a einen AMD- und jedes G1q einen Qualcomm-Prozessor.
Ersetzt du dein ProBook 450 G10, landest du beim 16-Zoll-ProBook 4 G1. Kommst du vom ProBook 440 G11, passt der 14-Zöller derselben Serie.
Vom ProBook 460 G11 wechselst du zum 16-Zöller oder zum ProBook 4 G2.
Drei Fehlkäufe beim ProBook und der Weg daran vorbei
16 GB genommen, weil die Zeile günstiger war. Die günstigsten ProBook 4 kommen mit 16 GB; für ein Gerät, das Jahre mit Teams, Browser und Office arbeitet, empfehlen wir mehr Reserve. Nachrüsten ist in unseren Daten kein Feld; nimm gleich 24 oder 32 GB. Mit Reserve bleibt das Gerät länger flüssig.
Den Vor-Ort-Service im Preis vermutet. Ein ProBook kommt mit einem Jahr Herstellergarantie; den dreijährigen Vor-Ort-Service legt der HP Store nur manchen Konfigurationen bei. Halte zwei Preise erst gegeneinander, wenn ihre Garantiezeilen gleich lauten.
Den 16-Zöller in den Zug gepackt. Gut 1,7 kg plus Netzteil sind für den täglichen Weg ein Unterschied zum 14-Zöller mit knapp 1,4 kg. Fährt das ProBook mit dir, nimm die kleine Größe und lass die 16 Zoll am Arbeitsplatz.
Häufige Fragen zur HP ProBook Modellreihe
- Was ist ein ProBook?
Ein ProBook ist HPs Business-Notebook der Einstiegsklasse: Pro-Lizenz, Aluminiumgehäuse, Display ohne Glanz, dazu ein Servicepaket, sofern der HP Store es für die Konfiguration ausweist. Kern der Reihe ist die Serie ProBook 4 in zwei Größen und zwei Generationen; brauchst du mehr Auswahl, heißt die Stufe darüber EliteBook.
- Welches HP ProBook ist das beste?
Für dich meist das ProBook 4 G1 als kleiner Vierzehnzöller mit Core Ultra 7 und 24 GB: leicht und mit der größten Auswahl an Ausstattungen der Reihe. Willst du den jüngeren Prozessor und den größeren Akku, nimm die größere zweite Generation. Für Touch und Tablet-Haltung bleibt das ältere Convertible der Reihe.
- Was ist der Unterschied zwischen HP ProBook und EliteBook?
Beide sind Firmengeräte mit Pro-Lizenz und Display ohne Glanz. Das ProBook ist der günstigere Einstieg mit Aluminiumgehäuse und einer Hauptserie. Das EliteBook bietet dir vier Stufen, OLED-Option, Geräte um ein Kilo, meist größere Akkus und mehr Ausstattungen. Was die übrigen HP-Reihen trennt, haben wir in HP Modellreihen und Serien nebeneinandergestellt.
- Was ist der Nachfolger vom HP ProBook 450?
Das ProBook 4 in der großen Größe: HP hat die früheren 400er-Modelle zu dieser Serie zusammengefasst. Von deinem ProBook 450 wechselst du zum ProBook 4 G1 oder zur zweiten Generation, jeweils als Sechzehnzöller mit dem höheren Display statt Full HD.
- Wie schneidet das HP ProBook im Test ab?
Tests zum ProBook 4 loben die Anschlüsse und bemängeln den kleinen Farbraum des Displays und ein lautes Touchpad. Für Office, Browser und Videokonferenz fällt beides kaum ins Gewicht, für Bildbearbeitung schon. Welche Klasse deine Arbeit braucht, klärst du mit der Kaufberatung. Als günstiges Arbeitsgerät schneidet das ProBook gut ab, für Farbarbeit ist das EliteBook mit OLED die bessere Wahl.






















