Test Samsung Galaxy NotePro 12.2 LTE 32GB Schwarz - Leistungsstarkes Riesen-Tablet mit nützlichen Features

Wir haben uns das Galaxy NotePro 12.2 in der LTE-Variante geschnappt und das gewaltige Tablet durch das Testlabor gejagt. Samsung ist bekannt dafür eine ungeheuer große Vielfalt an Produktvarianten anzubieten. Egal ob bei Smartphones, Tablets, Fernsehern oder gar Staubsaugerrobotern. Für möglichst jeden Kundenkreis soll das perfekte Gerät vorhanden sein. Die einen wollen eher einfache Tablets haben mit einer Größe von 7 Zoll, wiederum andere stehen auf die klassische 10 Zoll Variante und nun nimmt Samsung sogar Pro-Versionen für Business-Ansprüche mit über 12 Zoll in sein Portfolio auf.

Einleitung: Für den Büroalltag geschaffen

Im Test: Das riesige Galaxy NotePro 12.2 LTE mit 32 GB Flashspeicher.Bildquelle: notebookinfo.de | st
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Gewaltige Ausmaße: Wir testen das Galaxy NotePro mit 12,2 Zoll Display und LTE-Modul.

Die Zielgruppe für das Galaxy NotePro liegt klar bei professionellen Endanwendern. Schließlich liefert Samsung das Tablet in der Launch Edition sogar mit einem Gutschein für eine kostenlose Bluetooth Maus, Tastatur und eine Tasche aus. Nebenbei sind diverse Apps bereits vorinstalliert, auf die wir später noch im Detail eingehen werden. Ein kurzer Blick auf Namen wie Hancom Office, WebEx, NY Times, Businessweek, Handelsblatt und Co. lässt aber keine Zweifel aufkommen, denn Samsung will das NotePro als echte Alternative zum Notebook im Arbeitsumfeld platzieren.

Der große 12,2 Zoll Bildschirm und die Multi-Window-Funktionalität sollen dafür sorgen, dass auch Multitasking und das Arbeiten mit mehreren Apps zur gleichen Zeit Realität wird. Für präzise Notizen und Zeichnungen wird das NotePro auch wie schon das Galaxy Note 10.1 und Galaxy Note 3 mit dem S-Pen Stylus ausgeliefert. Wie all diese Aspekte am Ende zusammenpassen, klärt unser ausführlicher Testbericht.

Gehäuse: Kunstleder-Optik und gehobene Verarbeitungsqualität

Bei der Verarbeitung und den eingesetzten Materialien unterscheidet sich das neue NotePro 12.2 im Grunde überhaupt nicht vom erst kürzlich erschienen und bei uns getesteten Galaxy Note 10.1 LTE 2014 Edition. Das Tablet präsentiert sich also wahlweise in Schwarz oder Weiß und bietet Rahmenelemente aus Kunststoff in Chromoptik. Hier finden sich, meist hinter Abdeckungen, die Steckplätze für die MicroSIM-Karte und die MicroSD-Karte. Die Rückseite ist in Kunstleder-Optik gehalten, samt optisch abgebildeten Nähten an den Seitenrändern. Das Tablet liegt sicher in der Hand und verrutscht nicht, unschöne Abzeichnungen der eigenen Fingerabdrücke halten sich auf der Oberfläche insgesamt in Grenzen. Das Logo bzw. der Schriftzug von Samsung fällt relativ dezent aus und befindet sich leicht oberhalb platziert auf der Rückseite des Tablets.

Im Test: Das riesige Galaxy NotePro 12.2 LTE mit 32 GB Flashspeicher.Im Test: Das riesige Galaxy NotePro 12.2 LTE mit 32 GB Flashspeicher.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Qualitätsarbeit: An der Verarbeitung gibt es nur wenig auszusetzen. Lediglich die leicht eindrückbare Rückseite in der Tabletmitte ist uns negativ aufgefallen.

Bereits das Galaxy Note 10.1 war kein Leichtgewicht, brachte es doch 547 Gramm auf die Waage, zum Vergleich das iPad Air kommt gerade einmal auf 478 Gramm. Beim Galaxy NotePro 12.2 sieht das Ganze noch einmal schlechter aus. Denn die 12,2 Zoll Variante bringt es auf stolze 753 Gramm, was eine Bedienung mit einer Hand, abgesehen von den Ausmaßen, praktisch unmöglich oder zumindest extrem unbequem gestaltet. Wer das Tablet einsetzt wird es also häufig flach auf dem Tisch liegen haben und eher selten in der Hand umhertragen.

Ausstattung: Software-Wunder

Ein echtes Geschwindigkeitsmonster in Sachen Datenübertragung erwartet Käufer des NotePro 12.2. Ähnlich wie beim kommenden Galaxy S5 lässt sich auch beim NotePro die Geschwindigkeit bei Datentransfers von LTE und WiFi bündeln. LTE wird nach Cat 4 Standard unterstützt und ermöglicht für sich genommen Downloads mit bis zu 150 Mbit/s und Uploads mit maximal 50 Mbit/s. WLAN-Verbindungen werden mit dem Standard 802.11 a/b/g/n und ac ermöglicht und dies auch mit MIMO-Technik und in den Frequenzbändern von 2,4 und 5 GHz. Wer WLAN und LTE koppelt, kann extrem schnelle Übertragungsgeschwindigkeiten erzielen. Externe Geräte können über einen MicroUSB 3.0 Anschluss betrieben oder via Bluetooth 4.0 mit dem Tablet gekoppelt werden. Für die Navigation ist ein GPS-Modul verbaut, welches auch GLONASS Support bietet. Der Infrarot-Sensor des NotePro 12.2 sorgt außerdem dafür, dass sich auch der heimische TV mit dem Tablet steuern lässt.

Für Videokonferenzen, Videoaufnahmen und Fotos bietet Samsung eine 2 Megapixel Kamera auf der Vorderseite und eine Hauptkamera mit 8 Megapixel. Die Bildqualität geht in Ordnung und lässt sich als durchschnittlich beschreiben. Die vordere Kamera ermöglicht Videokonferenzen oder Skype Calls in ausreichender Qualität. Die Schnappschüsse fallen dennoch etwas verrauscht aus. Am Ende kann man die Qualität der Fotos aber auch vernachlässigen. Die wenigstens Nutzer werden wohl mit einem Tablet dieser Größenordnung auf Foto-Tour gehen wollen.

Im Test: Das riesige Galaxy NotePro 12.2 LTE mit 32 GB Flashspeicher.Im Test: Das riesige Galaxy NotePro 12.2 LTE mit 32 GB Flashspeicher.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Mittelmäßige Kamera: Die Kamera im Tablet gehört nicht zu den Top-Modellen. Angesichts der Tablet-Größe dürften allerdings auch die wenigsten Käufer damit auf Fototour gehen wollen.

Für Apps und Dokumente stehen insgesamt 32 GB Flashspeicher zur Verfügung, nach abgeschlossener Einrichtung des Systems und abzüglich der vorinstallierten Apps fällt der freie Speicher aber um einiges geringer aus. Man kann also gute 5 GB abziehen. Weiteren Speicherplatz erhält man durch das Einsetzen einer MicroSD-Karte, dabei werden Karten mit einer Kapazität von maximal 64 GB unterstützt. Wer gerne Filme, Serien oder Games auf seinem Tablet genießt, der freut sich darüber, dass die Stereo-Lautsprecher einen ordentlichen Klang abliefern.

Samsung stattet das Galaxy Note Pro 12.2 mit Google Android 4.4.2 KitKat aus. Über der Android Oberfläche liegt die TouchWiz-UI, ebenso kommt Magazine UX und Content Home zum Einsatz. Die Flipboard gestützte Kacheloberfläche bereitet News aus den Social Networks wie Facebook und Twitter auf, schnappt sich aber auch diverse andere Newsquellen und wertet diese optisch auf. Somit werden einige Homescreens mit aktuellen News aus den Bereichen Politik, Kino & TV, Technik und anderen Feldern gefüllt. Damit das Tablet aber auch Business-Ansprüchen gerecht wird, gibt es auch einen Homescreen der sich völlig auf Business-Anwendungen konzentriert. Hier gibt es dann einen Kalender, aktuelle Termine, Unternehmensneuigkeiten, die letzten Mails und Office-Dokumente zu sehen. Aufgrund des großen Bildschirms ist auch ausreichend Platz für viele verschiedene Informationen vorhanden.

Für den Büroalltag finden sich bereits viele vorinstallierte Apps auf dem NotePro wieder. Darunter die NY Times, WebEx für Meetings von Cisco in einer Testversion, Businessweek und das Handelsblatt, sowie Hancom Office und viele weitere Tools. Hancom Office ermöglicht das Betrachten und Bearbeiten von Word, Excel und Powerpoint-Dateien. Präsentationen können natürlich auch kabellos an passende Endgeräte gestreamt werden. Eine App für Gruppenchats und die Remote Verbindung zum PC finden sich ebenfalls auf dem Tablet wieder. Im Grunde sind also die wichtigsten Apps für die Arbeit im Büro auf dem Tablet bereits vorinstalliert oder zumindest in einer Testversion enthalten.

Im Test: Das riesige Galaxy NotePro 12.2 LTE mit 32 GB Flashspeicher.Im Test: Das riesige Galaxy NotePro 12.2 LTE mit 32 GB Flashspeicher.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Anschlussübersicht: Hinter Kunststoff-Abdeckungen finden sich die Anschlüsse für MicroSD- und SIM-Karte.

Wer viel mit Texten arbeiten muss kennt das Dilemma, denn im Grunde kann der Bildschirm nie groß genug sein oder aber man setzt direkt mehrere Bildschirme ein. Auf Notebooks wie etwa dem MacBook hilft man sich hier häufig mit einem externen Display oder der virtuellen Multischreibtisch-Funktion. Für diese Situation bietet Samsung die Multi-Window-Funktion an, ausgewählte Apps sind damit in Teilbereichen des Bildschirms lauffähig. Diese lassen sich frei anordnen und auch in der Größe verändern. Der Nutzen hält sich allerdings in Grenzen, wirkt sich dieses Feature doch auf die Bedienbarkeit und Performance aus. Wer etwa in einem kleinen Fenster präzise Arbeiten oder auf die virtuelle Tastatur zurückgreifen muss, wird eher weniger Vergnügen dabei haben.
Für Meetings sind häufig schnelle und präzise Notizen gefragt, dafür greift man auf den S-Pen Stylus zurück. Dieser ermöglicht es auch Zeichnungen und Bildschirm Notizen vorzunehmen und stellt einen echten Mehrwert dar. Genauere Details zum Stylus und dessen Einsatz findet man auch in unserem Test zum Galaxy Note 10.1.

Technische Daten

Display:12.2" TouchAuflösung:2560 x 1600
Prozessor:Qualcomm Snapdragon 800 (8974) / 2.3 GHzGrafikkarte:Qualcomm Adreno 330
Festplatte32 GBRAM:3 GB
Plattform:Android 4.4 KitKat
Akkulaufzeit:k.A.Gewicht:0.75 kg
B x H x T:29.56 cm x 20.4 cm x 0.8 cmFarbe:schwarz

Leistung: Auf Augenhöhe mit den modernsten Modellen

Bei der Hardware liegt das Galaxy NotePro 12.2 gleichauf mit dem „kleineren“ Bruder, dem Galaxy Note 10.1 in der 2014er Edition. So findet sich ein Qualcomm Snapdragon 800 Quad-Core mit 2,3 GHz Taktung je Kern im Tablet wieder. Der Grafikchip Adreno 330 taktet hingegen mit 450 MHz. Unterstützt wird die potente Hardware von 3 GB RAM, somit lässt sich die normale Arbeit flott und ohne störende Ruckler in der Bedienung erledigen. Das Surfen im Web, das Besuchen von Foren und Social Networks, alles geschieht schnell und ohne spürbare Verzögerungen. Das große Display schreit natürlich auch nach der Nutzung von Filmen und Spielen, sehen diese doch auf dem 12.2 Zoll Screen besonders beeindruckend aus. Die Benchmark-Werte und Performance bei Spielen liegen somit praktisch gleichauf mit dem Galaxy Note 10.1 (2014) und anderen Modellen mit ähnlicher Hardware. Lediglich beim Einsatz von Multi-Window kann es zu deutlichen Einbußen in der Bedienbarkeit kommen.

Im Test: Das riesige Galaxy NotePro 12.2 LTE mit 32 GB Flashspeicher.Im Test: Das riesige Galaxy NotePro 12.2 LTE mit 32 GB Flashspeicher.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Rasant: Die Benchmarkwerte des Galaxy NotePro 12.2 wissen zu überzeugen.

Display: Gute Kontrastwerte treffen auf eine stark reflektierende Oberfläche

Das Display mit IPS-Panel löst mit 2.560 x 1.600 auf, aufgrund des 12.2 Zoll Screens fällt die Darstellung aber nicht ganz so hochauflösend wie etwa auf dem Note 10.1 aus, welches die gleiche Auflösung auf einem kleineren Bildschirm bietet. Die Ausleuchtung ist angenehm gleichmäßig über das große Display verteilt und bewegt sich zwischen 350 und 380 Candela. Der Kontrast liegt bei sehr guten 1266:1 und auch die Schwarzwerte wissen zu überzeugen. Ein Problem gibt es allerdings, denn aufgrund der gewaltigen Fläche des Bildschirms erhöht sich auch der Spiegeleffekt. Was dafür sorgt, dass man mit vielen Reflektionen im Außeneinsatz oder auch im Büro leben muss. Diese Spiegelungen fallen aufgrund des enorm großen Screens noch einmal deutlich größer aus, als man es von normal großen Tablets gewohnt ist.

Emissionen: Die riesigen Ausmaße beherbergen einen entsprechend großen Akku

Aufgrund der gewaltigen Maße des Tablets konnte Samsung auch einen großen und leistungsstarken Akku verbauen. Mit satten 9.500 mAh wartet der Akku im Galaxy NotePro 12.2 auf, was für eine durchschnittliche Laufzeit von rund 15 Stunden ausreicht. Wer extrem leistungshungrige Apps im Dauerbetrieb mit Bluetooth und WLAN, sowie LTE einsetzt, kann hingegen noch mit 5 Stunden Akkubetrieb rechnen. Wer die Helligkeit runterschraubt und auf regelmäßigen Datenaustausch verzichtet und noch obendrein die Stromsparfunktionen des NotePro aktiviert kann sogar ganze 25 Stunden aus dem Tablet herauskitzeln. Wie bei den meisten Android Tablets, saugt sich aber auch das NotePro 12.2 über die Nacht permanent leer, eine längere Aufbewahrung im Standby-Modus ist also nur bedingt möglich.

Bei den Temperaturen bewegt sich das Samsung Tablet in sehr angenehmen Bereichen. Im Idle-Modus liegen die Werte bei 23-25 Grad und selbst unter stundenlanger Last erreicht man gerade einmal Werte von rund 31-35 Grad Celsius.

In der Praxis: Stärken und Schwächen aufgrund der Größe des Tablets

Im Test: Das riesige Galaxy NotePro 12.2 LTE mit 32 GB Flashspeicher.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Überzeugend: Insgesamt hat uns das Galaxy NotePro 12.2 als Tablet sehr gut gefallen und konnte in fast allen Kategorien gute Ergebnisse abliefern.

Im Grunde genommen ist das Galaxy NotePro 12.2 eine vergrößerte Version des Note 10.1 in der 2014er Auflage geworden. Der Akku wurde aufgrund des größeren Displays etwas stärker dimensioniert, ansonsten sind die Hardware und die Auflösung nahezu identisch. Das Gewicht fällt mit über 750 Gramm allerdings sehr hoch aus, hier dringt man dann schon fast an die Ultrabook-Werte heran. Das riesige Display sorgt auch dafür, dass das Modell besonders anfällig für Deckenbeleuchtung und Spiegelungen wird. Die mitgelieferte Software und der Stylus überzeugen aber auch beim NotePro 12.2 auf ganzer Linie. Die Bedienung klappt bestens und geht trotz der Ausmaße noch gut von der Hand. Für den professionellen Einsatz bietet ein Ultrabook aber weiterhin deutlich mehr Vorteile an. Zum einen muss bei der Software kein Kompromiss eingegangen werden und zum anderen geht die Arbeit damit deutlich bequemer und flotter von der Hand als mit der Multi-Window-Option des Galaxy NotePro. Wer viele Texte schreiben möchte, der muss das Tablet auf den Tisch legen und am besten auch direkt eine externe Maus und Tastatur verwenden, womit der Mobilitätsfaktor wiederum nahezu eliminiert wird. Die bequeme Nutzung auf der Couch oder im Bett ist auch nur bedingt möglich, zumindest für unsere Verhältnisse war das Tablet dafür zu groß und zu schwer geraten. Professionelle Endanwender müssen entweder ihr ganzes Büro mit den Samsung Tablets ausstatten und auf externes Zubehör zurückgreifen oder doch wieder zum guten alten Notebook greifen. Wer hingegen auf leistungsfähige Tablets steht, der ist mit den kleineren 10 Zoll Modellen besser bedient, wie etwa dem sehr guten Galaxy Note 10.1 (2014), welches noch dazu deutlich leichter und günstiger zu haben ist.

Fazit

Eine echte Notebook Alternative ist das Samsung Galaxy NotePro 12.2 aus unserer Sicht nicht geworden, dass verhindert einfach die Touchscreen-Bedienung und virtuelle Tastatur, sowie das hohe Gewicht und die starken Spiegelungen. Wenn man sowieso eine Tasche, externe Tastatur und Maus mit sich herumtragen muss, kann man auch direkt auf ein Ultrabook zurückgreifen, mit dem es sich einfach schneller und präziser arbeiten lässt als mit einem Tablet. Das Galaxy NotePro 12.2 ist aber ein hochwertiges und schnelles Tablet. All dies bekommt man aber auch mit deutlich geringeren Gewicht und einem noch besseren Display im kleineren 10-Zoll Galaxy Note 10.1 geboten. Den hohen Anschaffungspreis des NotePro 12.2 sollte man dabei natürlich auch nicht außer Acht lassen, schließlich muss man über 750 Euro aktuell investieren, was bereits deutlich unter der UVP von 899 liegt. Wer aber unbedingt ein Tablet mit einem extrem großen Display sucht, der wird mit dem Galaxy NotePro 12.2 nichts verkehrt machen können.

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von Redcoon.de | Händlerangabe: 26.07.14 10:54

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Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck 1,5 (Sehr gut)
  2. Display 1,5 (Sehr gut)
  3. Eingabegeräte 1,0 (Sehr gut)
  4. Temperatur 1,5 (Sehr gut)
  5. Lautsprecher 2,0 (Gut)
  6. Akku und Energieverbrauch 1,0 (Sehr gut)
  7. Software und Zubehör 1,5 (Sehr gut)
  8. Verarbeitung 2,0 (Gut)
  9. Anschlüsse 2,0 (Gut)
  10. Leistung (Spiele) 1,0 (Sehr gut)
  11. Leistung (Anwendungen) 1,0 (Sehr gut)
Benchmark
Benchmarks Erzielter Messwert Bestwert aller Tests
Google V8 4335 Pkt. Max. 7025 Pkt.
Sunspider 705.3 ms Min. 399.7 ms
Smartbench 2012 9458 Pkt. Max. 9620 Pkt.
Linpack (Android) 714689 MFLOPS Max. 1014670 MFLOPS
Geekbench 2 2856 Pkt. Max. 5406 Pkt.
PassMark Performance Test Mobile 5342 Pkt. Max. 5432 Pkt.
NenaMark 2 59.8 fps Max. 60.8 fps
Basemark ES 2.0 58.46 fps Max. 59.98 fps
Antutu 35034 Pkt. Max. 35234 Pkt.
Vellamo HTML5 1676 Pkt. Max. 3070 Pkt.
Vellamo Metal 1127 Pkt. Max. 1446 Pkt.
Quadrant 22294 Pkt. Max. 22294 Pkt.
Octane v1 4269 Pkt. Max. 7083 Pkt.
GFXBench 2.7 T-Rex HD Offscreen 26 fps Max. 27.2 fps
GFXBench 2.7 T-Red HD Onscreen 16.9 fps Max. 28.7 fps
niedriger ist besser höher ist besser
Akkulaufzeit
Auslastung Erzielter Messwert Bestwert aller Tests
Vollast 5 Std. 0 Min. Max. 12 Std. 30 Min.
Maximal 25 Std. 0 Min. Max. 50 Std. 59 Min.
Praxis 15 Std. 0 Min. Max. 19 Std. 40 Min.
Kommentare (1)
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