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  3. Sony Xperia Z3+ Smartphone im Test - Wasserdichte Evolution

Welches Z ist das nochmal?

Sony Xperia Z3+ SmartphoneBildquelle: notebookinfo.de | rk
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Sony Xperia Z3+: Wasserdichtes Design der Vorgännger, aufgerüstet im Inneren.

Die wenigsten werden sich jedes Jahr ein neues Sony Smartphone der Z-Reihe zulegen, wer eins hat, dem wird auch der aktuellste Sprössling der Serie in Form des Sony Xperia Z3+ sehr bekannt vorkommen. Warum das neue Flaggschiff nicht wie in Japan Xperia Z4 heißt, weiß nur Sony. Wir erleben nun die klare Abkehr vom 6-Monatszyklus (das Z3 kam September 2014) und das „Plus“ nach 9 Monaten darf auch so verstanden werden, dass mit dem Z5 ein größerer Schritt, ein Neuanfang folgen wird. Wie üblich präsentiert Sony mit jeder Generation nur minimale Änderungen am Erscheinungsbild und packt bei der Hardware ein wenig obendrauf. Etwa 7 Prozent Akkukapazität wurden eingespart gegenüber dem Xperia Z3, dafür ist das Z3+ noch schlanker und ein wenig leichter.

Während das Display bei 5,2 Zoll und FullHD-Auflösung bleibt, hat Sony beim Prozessor, dem Speicher, den Funkverbindungen und der Frontkamera ein Upgrade gemacht. Eine derartige Produktpflege ist nicht unüblich und den meisten Käufern wird es, solange das Smartphone mit anderen aktuellen Flaggschiffen mithält, nicht stören, dass nicht jede Generation einer High-End Produktreihe gleich das ganze Genre revolutioniert. Wir begrüßen große (und oftmals nötige Schritte) wie den zu Samsungs Galaxy S6 Familie. Häufig ist es die Fachpresse, die einen Mangel an Innovation beklagt und fordert, dass sich Smartphone-Hersteller neu erfinden.

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Keine Sorge, das Sony Xperia Z3+, soviel können wir jetzt schon verraten, ist ein Smartphone der Spitzenklasse ungeachtet oder vielleicht gerade wegen der geringen Änderungen im Vergleich zu den Vorgängern. In unserem Test konnten wir allerdings auch ein paar eklatante Schwächen ausmachen.

Nicht nur bei Poolparties ein sorgloses Planschen

Die wichtigste Neuerung am Äußeren ist der Verzicht auf eine Abdeckkappe für den USB-Port. Die IP-Schutzklasse IP65/68 des Xperia Z3 wurde trotzdem beibehalten, warum nicht gleich so? Das Z3+ ist also staub- und wasserdicht, letzteres im Süßwasser bis in eine Tiefe von 1,5 Meter und für 30 Minuten. Während man bei den Vorgänger-Smartphones für jede Akkuladung die Abdeckkappe mit dem Gummidichtungsring lösen musste und selbigen damit über die Zeit dem Verschleiß auslieferte, kann man das Ladekabel direkt anschließen. Nur der gemeinsame Einschub von Nano-SIM und microSD Speichererweiterung steckt hinter einer solchen Klappe womit das Xperia Z3+ seine Schutzklasse wohl deutlich länger behalten dürfte.

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Offener USB-Ladeport: Kein nerviges Gefrickel mit der Abdeckkappe mehr.

Diese Robustheit sorgt dafür, dass sich ein Sony Smartphone bequemer in den Alltag integriert und das darf als Alleinstellungsmerkmal unter den Flaggschiffen gelten. Das Kind grabscht morgens mit Breifingern nach dem Touchscreen? Kein Problem, wird einfach abgewaschen - Bei einem iPhone undenkbar. Das Gerät fällt aus der Hand und landet im Wasser? Einfach wieder rausholen. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als meine Frau ein HTC One S in den Pool hat fallen lassen – alles auf machen, Silicagel dran, trocknen und hoffen. Es hat überlebt aber sowas kann je nach Leitwert des Wassers auch schiefgehen. Es muss auch nicht gleich so schlimm kommen: Eine kurze SMS im Regen? Ja gerne, Sie müssen mit dem Text nicht warten, bis eine Möglichkeit zum Unterstellen kommt. Die Sorglosigkeit, die auch das Sony Xperia Z3+ mitbringt, ist viel Wert bei einem solch intensiv genutzten Gebrauchsgegenstand und das darf man ruhig betonen.

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Die Omni-Balance Designsprache von Sony ist klar wiederzuerkennen und erst auf den zweiten Blick kann man die Smartphones der Xperia Z Reihe auseinanderhalten. Das Glas-Sandwich wird bei unserem Testgerät in der Kupfer-Farbvariante von einem Aluminiumrahmen eingefasst und an den Ecken finden sich Kunststoffverkleidungen mit sehr geringen Spaltmaßen. Die Verarbeitung des Sony Xperia Z3+ bewegt sich auf dem von Sony bekannten sehr hohen Niveau. Die Glasrückseite nimmt sehr schnell Fingerabdrücke auf und das Xperia Z3+ verlangt wie viele Sony Smartphones erst einmal eine Gewöhnung an die rutschige Oberfläche. Neulingen könnte das Gerät des Öfteren aus der Hand gleiten. Hier kommt die robuste Bauweise zum Einsatz, das Sony Xperia Z3+ sollte diverse Stürze ohne nennenswerte Schäden überstehen. Gegenüber dem Vorgänger Xperia Z3 liegt das Z3+ doch etwas besser in der Hand, der neue Aluminiumrahmen sorgt für etwas mehr Halt.

Pfeilschnelle Funkverbindungen und ansprechende Selfie-Kamera

Die Docking-Pins hat Sony wegrationalisiert, ansonsten kann sich die Ausstattung wirklich sehen lassen. Mit LTE können bis zu 300Mbit/s Download erreicht werden, der schnelle WLAN-ac Standard und Bluetooth 4.1 werden unterstützt, es finden sich A-GPS, GLONASS, BeiDou für die Ortung und NFC für unkompliziertes Koppeln. Einen Infrarot Sender hat sich Sony gespart, dafür kann UKW Radio empfangen werden. Wer einen entsprechenden Bluetooth Lautsprecher sein eigen nennt, darf sich über Sonys LDAC Audioübertragung mit deutlich gesteigerter Qualität freuen. Den internen Speicher hat man auf 32 GB aufgestockt, per microSD können noch einmal bis zu 128 GB dazukommen.

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Trotz 20,7 Megapixel nicht die Beste Kamera: LG G4 und Samsung Galaxy S6 liefern einen Tick mehr Details.

Gute Fotoqualität aber unbenutzbare Special Effects

Die Hauptkamera arbeitet unverändert mit einer F2.0 Blende, 20,7 Megapixel und Sony Exmor-RS Sensor. Bei schlechten Lichtverhältnissen hilft ein LED-Blitz und der Autofokus findet flott die richtige Schärfe. Die Kamera liefert detailreiche Aufnahmen, tendiert jedoch in der Standardeinstellung „überlegene Automatik“ zu einer Überbelichtung. In diesem Modus beschränkt sich der Fotoapparat auf 8 Megapixel und Fotos ohne HDR. Im manuellen Modus konnten wir zwar die volle 20,7 Megapixel Auflösung (4:3) nutzen, HDR blieb uns aber bei mehr als 8 Megapixel ebenso wie die ISO Einstellungen noch verwehrt. Hier wird Sony hoffentlich noch nachliefern. Mehr als die Standard-Kamera Apps für Fotos, Panorama, 4K Video oder Selfies lässt die Temperaturentwicklung des Qualcomm Snapdragon 810 derzeit nicht zu. Schon beim Öffnen der Bildeffekte Apps erhält man einen Warnhinweis bezüglich der eventuellen Abschaltung und das ist dann auch nach dem „Hitze-Update“ der Software relativ schnell der Fall.

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Kamera des Vorgängers: Der 20,7 Megapixel Sensor und die G-Lens bleiben ohne Upgrade

Sony wird sich dem Problem weiter widmen, wir gehen aber von einer generellen Nichtbenutzbarkeit dieser Kamerafunktionen aus. Man muss sich wohl oder übel mit den Standardanwendungen begnügen. Wer höchstens mal einen Instagram Filter anlegt, fühlt sich dadurch nicht betroffen. Dass Sony in einem High-End Gerät derart unausgereifte Features anbietet und dass der Qualcomm Chip in der Form überhaupt verbaut wird, ist zumindest verwunderlich. Der im Smartphone-Markt dominierende Chiphersteller hat auf Messen wie der CES in Las Vegas gerade die Augmented Reality Features der Snapdragon 810 Octacores hervorgehoben. Dass diese nun durch mangelhafte thermische Designs, egal von welcher Seite verschuldet, unbenutzbar sind, sollte den zuständigen Ingenieuren zu denken geben. Naja, es sind ja nur die Special Effects wie das übereinanderlegen von Gesichtern und das Hinzufügen von Farbtupfern oder Sonnenstrahlen, die man möglichst innerhalb einer Minute erledigt haben muss, da die Überhitzung die Kamera-App sonst beendet. Rund um das NFC-Logo messen wir 48 Grad Celsius Höchsttemperatur – „Die Kamera wird sich vorübergehend ausschalten, um abzukühlen“.

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Überhitzung: Auch mit neuester Firmware läuft der Qualcomm Snapdragon 810 zu heiß bei Augmented Reality Fotos

Mit den Kameras im Samsung Galaxy S6 oder im LG G4 kann sich Sonys Linse nicht ganz messen, hinsichtlich Detailgrad und Belichtung liegen die beiden genannten einen Tick vorne. Wer auf die beste Kamera im Android-Smartphone Bereich aus ist, sollte sich also eines der beiden koreanischen Flaggschiffe zulegen. Von der Sony Kamera wird man, bis auf die AR-Apps, aber auch nicht enttäuscht. Die Frontkamera des Sony Xperia Z3+ hat Sony überarbeitet und ihr 5 Megapixel spendiert. Damit schließt das Gerät zu der Konkurrenz auf und bietet bei Selfies und dank 25mm Weitwinkel auch bei Gruppenfotos eine ansprechende Qualität.

Technische Daten

Display:5.2"Auflösung:1920 x 1080
Prozessor:Qualcomm Snapdragon 810 (MSM 8994) / 2 GHzGrafikkarte:Qualcomm Adreno 430
Festplatte32 GBRAM:3 GB
Plattform:Android 5.0 Lollipop
Akkulaufzeit:17 Std.Gewicht:144 g
B x H x T:7.2 cm x 14.6 cm x 0.7 cmFarbe:Kupfer

Klasse Display, starke Performance aber weniger Akkulaufzeit

Sony belässt es bei dem Xperia Z3+ bei einem 5,2 Zoll FullHD Display mit 1.920 x 1.080 Pixel. Die Pixeldichte des Triluminos Displays von 424 ppi liefert eine sehr scharfe Darstellung, merkbare Unterschiede zu einem QHD-Display sind erst ab einer Distanz von 10cm oder weniger zum Touchscreen auszumachen. Die uns gemessene Helligkeit von 546 Candela pro Quadratmeter ist vorbildlich, allerdings auch leicht unter dem Wert des Xperia Z3 (600cd) und deutlich unter den 700 Candela, die Sony angibt. Im Freien ist das Display trotzdem sehr gut lesbar. Sony hat die Touch-bedienung bei nassem Bildschirm verbessert, bei leichtem Regen treten nun weniger Fehleingaben auf. Unterwasser kann man das Smartphone deswegen trotzdem nicht nutzen. Die beiden versteckten Stereolautsprecher könnten zwar etwas mehr Bass liefern, klingen aber auch nicht zu blechern.

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Display und Software: 5,2 Zoll FullHD mit Android 5.0.2 Lollipop

Mit dem schon reichlich gescholtenen, hitzigen Qualcomm Snapdragon 810 Octacore Prozessor, 3 GB Arbeitsspeicher und der Adreno 430 Grafikeinheit darf sich das Sony Xperia Z3+ zu den schnellsten Smartphones in diesem Jahr zählen. Browsing, Gaming, Betriebssystem – alles läuft tip top. In unseren Benchmarks merkt man, dass der Chip nach mehreren Durchläufen drosselt und so zwischen 10 und 20 Prozent weniger leistet. Des Weiteren zeigt sich wieder, wie überlegen Samsungs Exynos Octacore im Galaxy S6 ist. Beides hat für den Smartphone-Alltag jedoch keine große Bedeutung, es sei denn, man kauft sich gern das potentiell schnellste Gerät am Markt ohne Wert auf den tatsächlichen Nutzen zu legen.

Sony wirbt nach wie vor mit zwei Tagen Akkulaufzeit, hat aber die Kapazität der Batterie von 3.200 mAh im Z2 über 3.100 mAh im Z3 auf 2.930 mAh im Z3+ sukzessive abgebaut. Dementsprechend muss man je nach Nutzung auch mit etwas weniger Akkulaufzeit leben. Heavy User werden das Gerät spätestens am Abend wieder an das Ladekabel hängen müssen, speziell, wenn den Tag eine hohe Displayhelligkeit, viel Funkverkehr von Apps und Standortdienste begleiten.

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Noch schlanker: 6,9mm dünn aber dafür auch mit kleinerem 2.930 mAh Akku

Die Stamina Energiespareinstellungen erlauben eine sehr detaillierte Festlegung, welche Apps ans Netz dürfen und damit Strom verbrauchen. Auch die Leistung des Prozessors kann gedrosselt werden, ohne dass die Systemgeschwindigkeit merklich darunter leidet. Im Ultra Stamina Modus beschränkt man sich auf die wesentlichsten Funktionen wie die telefonische Erreichbarkeit und SMS.

Das Sony Xperia Z3+ unterstützt Qualcomms Quick Charge Technologie, unser Testgerät kommt mit einem EP880 Netzteil (5V, 1500mA) mit dieser Schnellladefunktion.

Android 5.0 Lollipop mit Hitze-Update

Auf dem Sony Xperia Z3+ läuft das aktuelle Google Android 5.0 Lollipop Betriebssystem mit der ansprechenden Xperia UI. Abgesehen von der Optik hat Sony nur wenige Anpassungen am Stock Android vorgenommen. PlayStation 4 Besitzer werden die integrierte Remote Play Funktion interessant finden, für die gesamte Käuferschaft finden sich mittlerweile weit verbreitete Smart-Funktionen wie der Start der Walkman App bei Anschluss eines Headsets oder der „Nicht stören-Modus“ wenn man das Smartphone abends zum Laden an die Strippe hängt. Wir haben unser Testgerät via Sony PC Companion Software mit der neuesten Sony Firmware 28.0.A.7.24 bespielt. Das Update liefert direkt etwas mehr Leistung in den meisten Benchmarks und verlängert die angesprochene, beschränkte Nutzung von Augmented Reality Apps der Kamera. Sony liefert eine Linderung, wirklich behoben wird das Problem aber noch nicht.

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Sony Xperia Z3+: Schlank, schick, komfortabel - auch ohne große Unterschiede zum Vorgänger ein Spitzengerät

Fazit

Das Sony Xperia Z3+ macht einfach Spaß, weil es als Smartphone so komfortabel ist. Ungeachtet der zögerlichen Produktevolution seitens Sony und der Schwächen des Geräts erleben wir doch ein sehr überzeugendes Gesamtpaket. Das Design ist nach wie vor sehr schick, die Verarbeitung kann sich sehen lassen und in Sachen Robustheit darf sich das Z3+ mit reinrassigen Outdoor-Smartphones messen. Auf eine separate Hülle verzichten zu können, nicht jeden Wassertropfen sofort panisch abwischen zu müssen und Schmutz abspülen zu dürfen – so sieht Benutzerfreundlichkeit aus. Der jederzeit offene Ladeport markiert hier nochmal ein dickes Plus, welches über die Abwesenheit einer Wireless Charging Funktion hinwegtröstet. Das Display präsentiert sich hell und scharf, der Sound ist klar und mit der Akkulaufzeit kann man auch bei geschrumpfter Batterie sehr zufrieden sein. Uns gefällt die Xperia Oberfläche, der Antrieb in Form des Snapdragon 810 Octacores bietet mehr als genug Power, auch mit Drosselung.

620,44 EUR*inkl. Versandkosten
von Amazon.de | Händlerangabe: 05.12.16 19:13

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Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck1,5 (Sehr gut)
  2. Display1,0 (Sehr gut)
  3. Eingabegeräte1,0 (Sehr gut)
  4. Temperatur3,0 (Befriedigend)
  5. Lautsprecher1,5 (Sehr gut)
  6. Akku und Energieverbrauch1,5 (Sehr gut)
  7. Software und Zubehör2,0 (Gut)
  8. Verarbeitung1,0 (Sehr gut)
  9. Anschlüsse1,5 (Sehr gut)
  10. Leistung (Spiele)1,5 (Sehr gut)
  11. Leistung (Anwendungen)1,5 (Sehr gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
Google V87663 Pkt.Max. 12723 Pkt.
Sunspider737.3 msMin. 194.3 ms
Geekbench 3 Single-Core1091 Pkt.Max. 2550 Pkt.
Geekbench 3 Multi-Core3631 Pkt.Max. 6501 Pkt.
3DMark Ice Storm Extreme9459 Pkt.Max. 11312 Pkt.
3DMark Ice Storm Unlimited21678 Pkt.Max. 37812 Pkt.
Basemark OS II1085 Pkt.Max. 3645 Pkt.
Antutu51223 Pkt.Max. 167253 Pkt.
Vellamo Metal1315 Pkt.Max. 3712 Pkt.
Quadrant32765 Pkt.Max. 42181 Pkt.
GFXBench 2.7 T-Rex HD Offscreen36 fpsMax. 92.11 fps
GFXBench 2.7 T-Rex HD Onscreen36 fpsMax. 59.24 fps
GFXBench 3.0 Manhatten Onscreen17 fpsMax. 55.31 fps
GFXBench 3.0 Manhatten Offscreen16 fpsMax. 58.53 fps
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast4 Std. 10 Min.Max. 11 Std. 5 Min.
Maximal48 Std. 53 Min.Max. 50 Std. 59 Min.
Praxis26 Std. 33 Min.Max. 33 Std. 10 Min.
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