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Test HP Stream 13-c001ng (inkl. HP DataPass) - Blaues Schnäppchen mit Flatrate

Das HP Stream 13-c001ng im Test zählt zu den derzeit günstigsten 13-Zoll Windows 8.1 Notebooks in unserem Preisvergleich. Einsteiger erwartet ein farbenfrohes, 1,55 Kilo leichtes Kunststoffgehäuse mit allen wesentlichen Anschlüssen, ein Microsoft Office Abo für ein Jahr und ein 2 Jahre HP DataPass-Vertrag mit 200 MB Datenvolumen pro Monat.

Einleitung: Viel Mobilität für wenig Geld

Das HP Stream 13Bildquelle: notebookinfo.de | rk
Fotogalerie (10)
HP Stream 13: Einsteiger für unter 280 Euro

Nicht gerade unbeeindruckt packen wir das HP Stream 13-c001ng aus. Notebook- und PC-Einsteiger, Schüler und Studenten oder auch Schnäppchenjäger dürften ähnlich beeindruckt auf das üppige Ausstattungspaket schielen: HP spendiert dem 1,55 Kilo leichten 13-Zoller zwar nur einen Intel Celeron Einsteiger-Prozessor mit 2 GB Arbeitsspeicher, 32 GB eMMC Speicher und ein mittelmäßiges (aber immerhin mattiertes) HD-Display, dafür umfasst das Notebook einen zweijährigen Mobilfunk Zugang mit 200 MB Datenvolumen pro Monat. Per 3G-Modem (HSDPA) kann so auch unterwegs ohne WLAN-Hotspot gesurft werden, die Geschwindigkeit des Downlinks liegt bei bis zu 20,5 Mbps. Um mal eben Emails zu checken, ein Essay gerade noch fristgerecht zu verschicken oder bei Google Maps Orientierung zu suchen, reicht das schon aus. Für 12 Monate bringt das HP Stream 13 zudem noch ein Office 356 Abonnement inklusive 60 Skype Minuten sowie 1 TB Cloudspeicher bei One Drive mit. Haben wir den 12 Monatszugang zum Connected Music Streaming Service schon erwähnt? Lassen wir das Ganze nochmal Revue passieren, so ergibt sich ein durchaus stattliches Ausstattungspaket: Schicke Einsteigerhardware, Always On für 2 Jahre und produktiv sowie musikalisch bestückt für ein Jahr. Das Windows 8.1 Betriebssystem ist bei Notebooks dieser Preisklasse ebenso keine Selbstverständlichkeit.

Gehäuse: Ein schriller Softie

Mutige FarbgebungStylischer InnenraumBildquelle: notebookinfo.de | rk
Auffällig: Knallblau und matt ohne Scheu

So hübsch kann einfach sein. Das Gehäuse des HP Stream 13 ist eigentlich relativ schlicht aufgebaut, macht aber aufgrund der knallblauen Farbvariante und einer angenehm rauen Außenhaut schon einiges her. Im Innenraum sitzt eine mattweiße Tastatur in einem glänzendem Bett mit Farbverlauf: Das Hellblau in Nutzernähe geht über zum kräftigen Blauton, der auch auf den restlichen Oberflächen zu finden ist. Zusätzlich hat HP eine Punktmatrix aufgebracht. Alles in allem ist das Design sehr stimmig und das HP Stream 13 auf jeden Fall ein Hingucker. Fingerabdrücke haben es schwer auf der mattierten äußeren Oberfläche und fallen im Innenraum, falls sie haften bleiben, überhaupt nicht auf.

Der Displaydeckel lässt sich leicht verwinden und eindrücken, dafür bekommen wir den Displayrahmen innen nicht vom Panel gelöst. Die Basiseinheit ist robust und formstabil, nur mittig federt die Tastatur ein klein wenig nach. Aufgrund der festen Einstellung hebt das Scharnier die Basis, ein einhändiges Öffnen ist also nicht möglich. Da HP fast schon ein Unibody-Kunststoffgehäuse nutzt, finden sich nur sehr wenige Spaltmaße. Diese sind gering und gleichmäßig auch bei Verwindungen. Bis auf den biegsamen Displaydeckel finden wir bei der Verarbeitung keine Kritikpunkte.

Ausstattung: Mit 32 GB bekommt man schnell Platzangst

Das HP Stream 13 verbaut eine Webkamera und zwei MikrofoneDie Anschlussausstattung ist komfortabelSogar ein SIM-Slot mit 3G DataPass (200MB Flatrate) hat HP spendiertBildquelle: notebookinfo.de | rk
Speicherplatz: 32 GB verbaut und nur 21,2 GB nutzbar

An Funkverbindungen und kabelgebundenen Anschlüssen mangelt es dem HP Stream 13 nicht. Links sitzen ein vollwertiger HDMI Port, USB 3.0, eine Headsetbuchse und ein microSD Slot, rechts positioniert HP zwei USB 2.0 Ports und den SIMkartenslot für vollwertige ein SIM. Praktisch: Die HP DataPass SIM lässt sich aus der Schablone herausklicken und auch als microSIM im Tablet nutzen. WLAN b/g/n und Bluetooth 4.0 sind nicht die aktuellen Standards, genügen aber als drahtlose Verbindungsmöglichkeiten. Einen Ethernet-Port hat HP nicht verbaut, dieser hätte aber durchaus noch Platz gefunden.

Apropos Platz, der interne 32 GB Speicherplatz kann sehr schnell zu eng werden. Zumal davon nur etwas mehr als 21 GB genutzt werden können. Wer Fotos, Filme und Musik nicht nur in der Cloud lagern und streamen will, sollte noch einmal 30 Euro mehr investieren und eine 64GB microSD Karte dazukaufen oder bei Verzicht auf 3G und Office Features auf ein Acer Produkt wechseln. Auch wenn mit dem Office 365 Abo eine gewisse Nutzung in Richtung Produktivität vorgegeben ist, wird es sicher einige Schüler oder Studenten mit etwas mehr anfallenden Daten geben. Hier hätte HP etwas mehr Puffer geben können, 32 GB sind wirklich arg wenig aber da hat man sich offenbar an Chromebooks orientiert. Letztere kommen in der Grundausstattung oft sogar nur mit 16 GB Speicherplatz.

HP hat das Windows 8.1 Betriebssystem vorinstalliert und neben der Connected Music App noch Verknüpfungen zu TripAdvisor und Snapfish Fotos. In Kooperation mit Snapfish ist auch die Connected Photo App entstanden, welche als zentrales Wiedergabe Programm dienen soll.
Bei den Eingabegeräten können wir zumindest beim Touchpad auch ein wenig Kritik anbringen. Die unteren 2/3 des Touchpads können geklickt werden und arbeiten mit einem ebenso sauberen Druckpunkt, Gleiteigenschaften und Erkennung zeigen, dass HP hier nicht gespart hat. Beim normalen Navigieren erwischen wir jedoch öfter mal die Wischgeste vom linken Rand, welche zwischen den geöffneten Programmen wechselt.

Die griffigen Tasten des Chiclet-Keyboards bieten ausreichend Hub und einen klaren Druckpunkt. Eine Hintergrundbeleuchtung darf man bei dem Preispunkt natürlich nicht erwarten. Wie bei allen HP Notebooks ist die F-Tastenreihe nur per FN-Funktionstaste erreichbar. In der Erstbelegung regeln die Tasten Helligkeit, Lautstärke, Multimediasteuerung oder auch die Displaynutzung.

Technische Daten

Display:13.3"Auflösung:1366 x 768
Prozessor:Intel Celeron N2840 / 2.16 GHzGrafikkarte:Intel HD Graphics (Bay Trail)
Festplatte32 GB SSDRAM:2 GB
Laufwerk:ohne LaufwerkPlattform:Microsoft Windows 8.1 (64 Bit)
Akkulaufzeit:k.A.Gewicht:1.55 kg
B x H x T:33.32 cm x 1.95 cm x 22.9 cmFarbe:blau lila

Leistung: Bei Multitasking schnell überfordert

Der Intel Celeron N2840 schwächelt beim MultitaskingBildquelle: notebookinfo.de | rk
Intel Celeron N2840: Immer nur eine Aufgabe abarbeiten

Im HP Stream 13 ist ein Intel Celeron N2840 Dualcore Prozessor mit 2,16 GHz (2,6 GHz Turbo) und 2 GB Arbeitsspeicher verbaut. Das ist hinsichtlich der Performance die absolute Einstiegsklasse. Mit mehreren Aufgaben ist das Gerät schnell an seine Grenzen gebracht, nicht jeder nutzt jedoch den speicherintensiven Chromebrowser mit unzähligen Tabs, FullHD Videostreams und Spotify zur gleichen Zeit. Übertreibt man es nicht mit parallel geöffneten Tabs oder gleichzeitig ausgeführten Programmen, reicht die Leistung des Bay Trail Celeron Prozessors aus. Jede Aufgabe für sich genommen wird prima geschultert. Komplexe Bild- oder Videobearbeitung belastet den Prozessor schon sehr, dafür sollte es dann wirklich flottere Hardware sein.

Die integrierte Intel HD Grafikeinheit kommt nur mit anspruchslosen Titeln wie League of Legends oder DOTA 2 zurecht. Hier reicht es für niedrige Grafikdetails in der nativen Auflösung von 1.366x768 Pixel. Minecraft ist kein Problem und Casual Games wie Angry Birds ebenso.

Mit einer Lesegeschwindigkeit von 173,4 MB/s ermöglicht der 32GB eMMC Speicherplatz flotteres Booten und zügigere Programmstarts als eine herkömmliche Festplatte. Die Schreibgeschwindigkeit von 85,48 MB/s liegt allerdings wieder unter dem Durchschnittswert von Festplatten, kommt aber auch seltener zum Tragen.

Display: Nur Mittelmaß aber der Preisklasse angemessen

Irgendwo muss HP ja die Preisklasse des Stream 13 durchschimmern lassen und so finden nur ein mäßiges 13-Zoll Display in dem Einsteiger-Notebook. Die HD-Auflösung von 1.366x768 Pixel ist für 13-Zoll noch absolut im Rahmen – Beim Kontrast, den Blickwinkeln und der Helligkeit schwächelt das Panel. Wir begrüßen die matte Beschichtung des Displays, Reflexionen werden dadurch merklich gemindert. Beim Außeneinsatz können aufgrund der durchschnittlichen Leuchtdichte von gerade einmal 141 Candela pro Quadratmeter bei zu hohem Lichteinfall von außen Probleme bei der Lesbarkeit entstehen. Auch bei bewölktem Himmel sollte man sich nicht direkt vor ein Fenster setzen.

Das maximale Kontrastverhältnis liegt bei 287:1 und damit auch unter dem Durchschnitt. Zudem muss auf einen lotrechten Blickwinkel geachtet werden, schon bei kleinen Abweichungen in der Vertikalen verblasst das Bild und für die Horizontale ergibt sich ein sehr kleiner Winkel von 25 bis 30 Grad, wo keine Verfälschungen auftreten.

Emissionen: Lüfterlos und ausdauernd

Da der Intel Celeron Chip im HP Stream 13 mit maximal 7 Watt und typischerweise eher mit 4,5 Watt Abwärme arbeitet, hat sich HP für ein lüfterloses Design entschieden. Statt einem kleinen Ventilator findet sich eine große Kupferplatte im Gehäuse. Diese verteilt die Abwärme auf eine größere Fläche, welche sich an der Außenhaut des Notebooks zwischen den Tasten W und U auch merklich erwärmt. Unter voller Auslastung erreicht die Bodenplatte an dieser Stelle auch 50 Grad Celsius, dieses Szenario ist jedoch praxisfern und im Schnitt kann mit 30 Grad Celsius Oberflächentemperatur gerechnet werden.

Im Innenraum sieht es aufgeräumt ausEine Kupferplatte kühlt den Prozessor des HP Stream 13Bildquelle: notebookinfo.de | rk
Kein Lüfter: Das HP Stream 13 wird komplett passiv gekühlt

Das HP Stream 13 ist geräuschlos im Betrieb. Kein Lüfter, keine aufdrehenden Festplatten… nicht einmal leichtes Spulenfiepen einer Hintergrundbeleuchtung.

Mit einer durchschnittlichen Akkulaufzeit von etwas mehr als 7 Stunden hat uns das HP Stream 13 tatsächlich überrascht. Natürlich ist die Hardware sparsam (4W minimal, 16 Watt maximal) aber das der 37 Wattstunden Akku derart lange durchhält, war nicht abzusehen. Die maximale Laufzeit liegt bei 11 Stunden und 16 Minuten, dafür muss aber das Display auf niedrigster Helligkeitsstufe stehen und der Flugmodus aktiviert sein.

In der Praxis: Wenig Speicher, langsame Installationen dafür aber immer online

Das HP Stream 13 kann man nicht mit einem Chromebook vergleichen. Die Preisklasse mag übereinstimmen, die Nutzung ist allerdings eine andere. Wir haben hier einen vollwertigen Windows Laptop vor uns, welcher nur ein Quäntchen mehr Speicherplatz mitbringen könnte. Browsen, Office, Emails, Youtube, Facebook… bis auf aufwendigere Spiele sind alle typischen Anwendungsszenarien abgedeckt. Es kostet uns schon Überwindung, während des Updates für den Virenscanner nicht auch eine Installation durchzuführen, im Netz zu surfen und noch Musik zu streamen. Wie schon unter dem Punkt Leistung erwähnt, darf man es mit dem Multitasking nicht übertreiben.

Das Display ist mit 141 Candela etwas zu dunkel für den AußeneinsatzBildquelle: notebookinfo.de | rk
Platz an der Sonne: Schon geringe Umgebungshelligkeit überstrahlt das Display

Bezüglich Connected Music und Streaming: Der Sound der Stereolautsprecher ist überraschend kräftig in der maximalen Lautstärke, lässt allerdings Bässe und Mitten vermissen.

Die Einrichtung des HP Stream 13 ist schon ein Batzen Arbeit. Für den DataPass muss ein Ausweis vor die Webkamera gehalten werden, Office muss den PC autorisieren und schon nach den ersten Windows Updates sollten deren Installationsdateien entfernt werden, um den kostbaren Speicherplatz freizugeben. Nutzer müssen für jedes kleine Zusatzprogramm auf den Speicherplatzbedarf achten, gerade Einsteigern wird das nicht leicht fallen.

Fazit: Trendiger Einsteiger mit kleinen Tücken

Wäre da nicht der begrenzte 32GB Speicherplatz und die hakelige Einrichtung aller Zusatzservices wie DataPass, dann könnte man das HP Stream 13-c001ng sowohl Studenten als auch Senioren ans Herz legen. So ist der Anruf der älteren Nutzergruppe, dass nichts mehr ginge und hinter C: ein roter Balken prangt fast schon vorprogrammiert. Beim HP Stream 13-c001ng muss man wissen was man tut und sich auch mit Cloud Services beschäftigen. Dahingehend hebt es sich von den unkomplizierteren Chromebooks, welche sich ausschließlich auf diese Nutzung festlegen ab. Das Display markiert einen weiteren Schwachpunkt mit seiner geringen Helligkeit.

Das waren sie auch schon unsere Kritikpunkte. Die Hardware ist nicht die schnellste, entspricht aber dem Preispunkt und es ist zudem schön zu sehen, dass HP auch im Einstiegssegment viel Wert auf Design legt. Empfindliche Ohren dürften begeistert sein vom lüfterlosen Design. Die 200 MB Datenflat verschafft ein gutes Polster für Zeiten abseits eines Hotspots und mit Office Abo sowie der guten Tastatur wird Textern der Weg geebnet. Ganze 7 Stunden Akkulaufzeit verspricht das HP Stream 13, eine nicht zu verachtende Leistung.

Also wer sich mit Speicherplatz-Management auskennt und ein möglichst günstiges und mobiles Windows Notebook sucht, darf gern zugreifen.

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Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck2,0 (Gut)
  2. Display4,0 (Ausreichend)
  3. Eingabegeräte2,5 (Gut)
  4. Temperatur2,5 (Gut)
  5. Lautsprecher2,5 (Gut)
  6. Betriebsgeräusche1,0 (Sehr gut)
  7. Anschlüsse2,0 (Gut)
  8. Akku und Energieverbrauch1,5 (Sehr gut)
  9. Software und Zubehör1,5 (Sehr gut)
  10. Leistung4,0 (Ausreichend)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
3DMark062078 Pkt.Max. 28871 Pkt.
3DMark11236 Pkt.Max. 12363 Pkt.
3DMark Ice Storm16222 Pkt.Max. 159281 Pkt.
3DMark Ice Storm Extreme10325 Pkt.Max. 196311 Pkt.
3DMark Cloud Gate1183 Pkt.Max. 29123 Pkt.
PCMark 8 Home1277 Pkt.Max. 4892 Pkt.
PCMark 8 Creativity1050 Pkt.Max. 5775 Pkt.
PCMark 8 Work1410 Pkt.Max. 5034 Pkt.
CrystalDiskMark 3.0 (HDD Read)173.4 MB/sMax. 1850 MB/s
CrystalDiskMark 3.0 (HDD Write)85.48 MB/sMax. 1510 MB/s
Cinebench R11.5 OpenGL 64 Bit6.19 fpsMax. 72.82 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64 Bit0.92 Pkt.Max. 7.93 Pkt.
Cinebench R11.5 CPU Single 64 Bit0.48 Pkt.Max. 1.75 Pkt.
Cinebench R15 64 Bit (Single)41 Pkt.Max. 148 Pkt.
Cinebench R15 64 Bit (Multi)75 Pkt.Max. 725 Pkt.
Cinebench R15 64 Bit (OpenGL)5.93 fpsMax. 109.55 fps
Geekbench 3 (Single)1023 Pkt.Max. 3852 Pkt.
Geekbench 3 (Multi)1797 Pkt.Max. 14159 Pkt.
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast3 Std. 0 Min.Max. 5 Std. 15 Min.
Maximal11 Std. 16 Min.Max. 24 Std. 53 Min.
Praxis7 Std. 9 Min.Max. 13 Std. 36 Min.
Durchschnittlicher Energieverbrauch

11 Watt
Stromkosten im Jahr bei der durchschnittlichen Verwendung von 6 Stunden täglich bei 24,00 Cent pro kWh: 6 Stunden x 365 Tage x 0,011 kWh x 24,00 Cent = 5,78 EUR

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