Toshiba Tecra Notebooks

Autor: , Mittwoch 27. Mai 2015Die Toshiba Tecra Notebooks richten sich in erster Linie an Business-Kunden, die einen ebenso mobilen wie leistungsfähigen Begleiter für die täglichen Aufgaben benötigen. Die Modelle nehmen sich hinsichtlich ihres Designs etwas zurück und überzeugen so mit Understatement sowie teils eleganter Funktionalität.

Toshiba Tecra NotebooksGute Hardware in stabilem Gehäuse
Die Toshiba Tecra Modellreihe bietet Businesskunden sowohl leichtgewichtige und portable Arbeitsgeräte als auch etwas schwerere aber dafür umso leistungsfähigere Workstations. Günstig sind die Tecra Notebooks für professionelle Anwender nicht wirklich, die Einstiegspreise liegen schon bei 700 bis 800 Euro und die obere Preisgrenze kann an die 3.000 Euro heranreichen. Dafür bekommen Anwender ein schlichtes und ansprechendes Design, erweiterte Sicherheitfeatures und eine solide Hardwareausstattung. Die beliebtesten Produkte der Modellreihe finden sich derzeit in der Toshiba Tecra Z50 Serie.

Für optimale Mobilität ist die Technik der Notebooks in belastbaren Gehäusen untergebracht und mit einem dynamischen Festplattenschutz ausgestattet. Prozessorseitig kommen überwiegend energieeffiziente aber leistungsfähige Dual-Core Prozessoren zum Einsatz. Nur wenige Modelle sind mit einem Vierkerner ausgestattet. Der Arbeitsspeicher beträgt bei den Einstiegsmodellen nur moderate 4 GB während die mobilen Workstations der Toshiba Tecra W-Reihe auf bis zu 32 GB zurückgreifen können. Für den Festplattenspeicher zeichnen geräumige HDDs gerne auch in Kombination mit schnellen SSDs verantwortlich. Auf dedizierte Grafiklösungen verzichtet der Hersteller überwiegend, wodurch integrierte Grafikeinheiten von Intel zum Zug kommen. Dementsprechend sind die Notebooks nicht für grafisch opulente Spiele geeignet. Die Workstations der Toshiba Tecra W-Serie tragen eine professionelle Grafikkarte für CAD-Anwendungen und die Tectra A-Serie wird mit dedizierten Multimediagrafikchips bestückt. Microsofts Windows fungiert als Betriebssystem, da es sich im Businesskontext weiterhin großer Beliebtheit erfreut.


Zweiklassengesellschaft bei den Displays und hervorragende Ausstattung
Die Displays der Toshiba Tecra Reihe erstrecken sich von 13 bis 15.6 Zoll und geraten damit nicht zu groß, um noch mobil eingesetzt werden zu können. Die Auflösung fällt bei den erschwinglicheren Einsteiger-Modellen zumeist eher moderat aus und nur teureren Modelle bekommen eine Full-HD-Auflösung spendiert. Sämtliche Bildschirme sind mit einer matten Beschichtung versehen und mindern so Reflexionen der Umgebung und schnelles Ermüden der Augen bei längerer Tätigkeit vorm Display.

Etwa zwei Drittel der Geräte verzichtet zugunsten des Gewichts und der Abmessungen auf ein optisches Laufwerk, die weitere Ausstattung kann sich aber wirklich sehen lassen. So verfügen bereits jetzt viele Modelle über eine spritzwassergeschützte und beleuchtete Tastatur, ein Mobilfunkmodem samt LTE/4G-Unterstützung, aktuelle USB 3.0-Anschlüsse, flexible Kartenleser und Videoschnittstellen wie DisplayPort oder HDMI, um für Präsentationen Projektoren oder größere Bildschirme anzusteuern. Bluetooth und Webcams sind natürlich ebenso mit dabei. So stellen unterm Strich insbesondere die etwas teureren Modelle mit besserem Display und zum Teil deutlich mehr Arbeitsspeicher interessante Begleiter für die Untiefen des modernen Geschäftslebens dar. In den meisten Serie bietet Toshiba für die Erweiterung der Anschlüsse und Einbindung in stationäre Arbeitsplätze einen Docking-Anschluss.

Bildmaterial: Copyright © Toshiba
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40 Toshiba Tecra Notebooks

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