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Test Apple iPad mini Retina 16GB Silber - Klein, leistungsstark und stylisch

Apple hat nicht nur seinem 10-Zoll-Tablet ein Update spendiert, denn auch das iPad mini Retina wurde ordentlich aufgewertet. Das iPad Air kam dabei aber zuerst in die Läden und machte es für die möglichen Interesserenten somit noch schwerer, sich zwischen beiden Modellen zu entscheiden. Ob sich der Kauf der 7,9-Zoll iPad mini Variante der 2. Generation lohnt, klärt unser Test.

Einleitung: Warum kleiner, wenn es auch größer geht?

Unser Test zum iPad mini mit Retina-Display.Bildquelle: notebookinfo.de | st
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Hingucker: Das iPad mini mit Retina Display ist optisch ein wahrer Augenschmaus und auch die Technik kann sich sehen lassen.

Diese Frage haben sich viele bei der Vorstellung des ersten iPad mini gestellt. Warum sollte man auf ein kleineres Tablet wechseln, welches damals auch noch ohne Retina-Display und mit der bereits älteren iPad 2-Hardware daher kam. Wer das iPad mini allerdings eine Zeit lang in der Hand halten konnte, der wusste schnell, warum sich das iPad mini der 1. Generation bestens verkauft hatte. Zwar bot es weniger Leistung und nur eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixel, dafür lag es aber besser in der Hand und war unglaublich leicht im Vergleich zum iPad der 3. Generation. Die Größe des Displays und Handlichkeit waren am Ende auch mit dafür verantwortlich, dass dem iPad mini ein großer Erfolg vergönnt war.

Mit der Vorstellung des iPad Air und iPad mini mit Retina Display ging nun die Qual der Wahl in die nächste Runde. Schließlich hatte die 10-Zoll-Version des iPads nun beim Design und in Sachen schmaler Displayrahmen, rundere Ecken und Verarbeitungsart zum iPad mini aufgeschlossen und auch das Gewicht konnte deutlich reduziert werden. Die Gewichtsunterschiede zwischen iPad 3 mit seinen rund 652 Gramm im Vergleich zum iPad mini der 1. Generation mit gerade einmal 308 Gramm waren geradezu gigantisch. Nun muss sich das iPad mini Retina mit 331 Gramm allerdings mit dem deutlich leichter gewordenen iPad Air mit 469 Gramm messen. Somit fallen die Gewichtsunterschiede inzwischen nur noch bedingt auf. In Sachen Leistung hat Apple dem iPad mini Retina allerdings ein gehöriges Update spendiert, auch wenn die neue Apple A7 CPU ein weniger langsamer getaktet ist als das Pendant des iPad Air. Somit stellt sich natürlich die Frage, ob der Griff zum iPad mini mit Retina Display eine gute Wahl ist oder ob Kunden doch eher zum iPad Air greifen sollten. Diese und weiteren Fragen klären wir in unserem ausführlichen Praxis-Check.

Gehäuse: Aluminium, Unibody-Gehäuse und schmale Display-Ränder

In Sachen Design lässt sich zwischen iPad Air und iPad mini Retina kaum noch ein Unterschied ausmachen. Das kleine iPad kommt daher ebenso im Unibody-Aluminium-Gehäuse daher und bietet die Auswahl zwischen den Farben Silber und Graphit an. Der Vorteil der silbernen Variante ist ganz klar der, dass die Fingerabdrücke fast nicht ersichtlich sind auf dem weißen Rahmen rund um das Display und auch die silberne Rückseite aus Metall gibt kaum die unschönen Abdrücke zum Vorschein frei. Die abgerundeten Gehäuseecken schmiegen sich jederzeit angenehm in die Hände, somit muss man sich auch keine Sorgen machen, dass das Tablet in die Hände schneiden könnte bei längerem Gebrauch. Der schmale Rahmen an den beiden Display-Seiten fasst das Retina-Display fantastisch ein. Der Platz reicht dabei aber immer noch aus, um das kleine iPad stets perfekt mit einer Hand festhalten zu können. Apple hat außerdem eine Technik entwickelt, die für eine Unterscheidung zwischen festhalten und gewollte Touchscreen-Eingaben sorgt.

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Qualität: Unibody-Gehäuse aus Aluminium! An der Verarbeitungsqualität lässt sich rein gar nichts aussetzen.

Das Retina-Display des iPad mini sorgt allerdings dafür, dass das Gerät zum einen etwas teurer ist als das Vorgänger-Modell und zum anderen das Gewicht und die Tiefe etwas wuchtiger ausfällt. Hat es die erste Generation auf eine Tiefe von 7,2mm und 308 Gramm gebracht, liegt die zweite Generation bei 7,5mm und 331 Gramm in der WiFi-Version. Gewichts- und Verarbeitungstechnisch bleibt aber auch das iPad mini Retina über alle Zweifel erhaben.

Ausstattung: Bis zu 128 GB Flashspeicher, aber kein NFC oder WLAN ac

Bei der Ausstattung kommt das Apple iPad mini Retina ohne wirkliche Überraschungen aus. Wahlweise gibt es ein Modell mit WiFi only und dann noch das Mobilfunkmodell mit LTE-Unterstützung. Zwei Eingänge weist das iPad mini der 2. Generation auf, nämlich den bekannten 3,5mm Audio-Anschluss an der Oberseite und mittig an der Unterseite der Lightning-Connector. Über diesen lässt sich auch Zubehör anschließen, etwa um das iPad über HDMI mit einem Monitor oder TV zu verbinden oder aber natürlich auch das normale Ladekabel zu nutzen. Im Gegensatz zum Vorgänger-Modell kommt das neue iPad mini mit dem stärken Netzteil daher, welches auch schon dem 10-Zoll iPad beigelegt wurde, woraus kürzere Ladezeiten resultieren. Der physikalische Home-Button weißt ebenso wie beim iPad Air keinerlei Fingerabdruck-Scanner bzw. Touch ID-Funktionalität auf, diese bleibt dem iPhone 5S vorbehalten.

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Handschmeichler: Die abgerundeten Ecken beim iPad mini Retina sorgen für eine stets angenehme Haltemöglichkeit des Tablets.

Der physikalische Ein- und Ausschalter befindet sich wie gewohnt an der Oberseite des Geräts. Allerdings lässt sich das iPad auch über den Home-Button aus dem Schlafmodus aufwecken. Die MIMO-Technik sorgt für stabilere und schnellere WLAN-Verbindungen im Frequenzbereich von 2,4 und 5 GHz. Dabei wird der 802.11n-Standard unterstützt, auf 802.11ac muss hingegen verzichtet werden. Bluetooth 4.0 sorgt für eine unkomplizierte Verbindung, etwa mit Headsets. NFC gibt es beim iPad mini Retina nicht.Für Videotelefonate in HD reicht die 1,2 Megapixel Kamera an der Vorderseite des Tablets mehr als aus. Die rückwärtige Kamera bietet 5 Megapixel und eine Auflösung von 2.592 x 1.936 Pixel sowie die Möglichkeit Videos in FullHD aufzunehmen. Bei guten Lichtverhältnissen liefert die Kamera dabei solide Bilder für ein Tablet ab, bei ungünstigen Lichtbedingungen ändert sich dies allerdings. Die Stereo-Lautsprecher liefern im iPad mini Retina einen guten Klang, allerdings kann die normale horizontale Haltung mit den Händen die Lautsprecherausgänge an der unteren Gehäuseseite verdecken und somit das Klangbild stören.

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Lückenlos: Das Gehäuse ist aus einem Aluminium-Stück gefertigt und weist keinerlei Spalten auf.

Das iPad mini mit Retina Display ist wahlweise mit 16, 32, 64 oder 128 GB Flashspeicher ausgestattet. Die günstigste WLAN-Variante mit 16 GB beginnt bei 389 Euro, die 128 GB Version kostet 659 Euro. Wer auf eine mobile Datenverbindung via LTE wert legt, der muss mindestens 509 Euro investieren. Eine Erweiterung des Flashspeichers über microSD-Karten ist wie gewohnt bei Apple nicht möglich. Dank iCloud Online-Speicher und Co. kann man aber auch mit der 32 GB Version sehr gut im Alltag klar kommen. Apple hat das Betriebssystem iOS 7 bereits auf dem kleinen iPad fest vorinstalliert. Die Sprachsteuerung Siri war bereits beim iPad mini der 1. Generation an Bord und findet sich natürlich auch im neuen Modell wieder.

Technische Daten

Display:7.9" IPS TouchAuflösung:2048 x 1536
Prozessor:Apple A7 / 1.3 GHzGrafikkarte:PowerVR G6430
Festplatte16 GBRAM:1 GB
Plattform:iOS 7.0
Akkulaufzeit:10 Std.Gewicht:0.33 kg
B x H x T:13.47 cm x 20 cm x 0.75 cmFarbe:weiß silber

Leistung: Keine Kompromisse in Sachen Performance

Apple spendiert seinem kleinen iPad die große Performance-Spritze. Während das iPad mini der 1. Generation noch mit einer Hardware-Ausstattung ähnlich des dato schon leicht veralteten iPad 2 daher kam, geht man diese Kompromisse nun nicht länger ein. Das iPad mini Retina liegt somit fast gleichauf mit dem iPad Air. Verbaut findet man den neuen 64-Bit-Prozessor Apple A7 mit Dual-Core-Technologie und 1,3 GHz Taktfrequenz je Kern. Im iPad Air schlägt dieselbe CPU allerdings mit einem Takt von 1,4 GHz. Wer als Hardwarevergleich die Android-Modelle heranzieht, geht hier allerdings den falschen Weg. Denn die Leistung der Apple-Chips ist seit jeher deutlich stärker als vergleichbar getaktete Chips im Android-Bereich einzuordnen. Daher kann die aktuelle Dual-Core CPU auch locker mit den leistungsstärksten Quad-Core-Prozessoren der Android-Tablets mithalten. Bei einigen Benchmarks zieht der Apple A7 etwa deutlich vorbei, während bei anderen etwa der Qualcomm Snapdragon 800 die Nase vorn hat. Als GPU-Partner setzt Apple seit jeher auf PowerVR. Im iPad mini Retina findet sich daher die gleiche GPU wie im iPad Air wieder, nämlich die PowerVR G6430. Für die Berechnung von Bewegungen, etwa über die Beschleunigungs- und Neigungssensoren, sowie den Kompass und Gyrosensor nutzt das iPad mini den neuen, zusätzlichen M7 Co-Prozessor.

Unser Test zum iPad mini mit Retina-Display.Unser Test zum iPad mini mit Retina-Display.Unser Test zum iPad mini mit Retina-Display.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Power ohne Grenzen: Das Gespann aus 64-Bit CPU und Power VR GPU sorgt für Top-Werte in Benchmarks und beim Zocken.

Beim Arbeitsspeicher kommt das iPad genügsam daher, während Android-Produkte inzwischen über 2-3 GB verfügen, reicht dem Apple-Pendant 1 GB völlig aus um sämtliche Spiele und Applikationen absolut flüssig darstellen zu können. Die Navigation in der iOS-7-Oberfläche, im Web beim Surfen und auch beim Nutzen von mehreren offenen Tabs klappt stets ohne Ruckler oder sonstige Performance-Einbußen. Bei Games muss man sich sowieso keine Gedanken machen, da die bestmögliche Performance-Kombi verbaut wurde und Spiele somit großartig aussehen und ohne FPS-Einbrüche ablaufen. Die verbaute Hardware wird in jedem Fall ausreichen, um das iPad mini Retina ohne Probleme noch zwei Jahre weiterhin verwenden zu können. Schließlich unterstützen die meisten aktuellen Spiele sogar noch das iPad mini der 1. Generation und das iPad 2.

Display: Das kleine jetzt auch mit Retina

Ein weiterer großer Unterschied ist das Display bzw. dessen Auflösung im iPad mini der 2. Generation. Das iPad mini setzt hier noch auf die 4:3 Auflösung mit 1.024 x 768 Pixel wie das iPad 1 und 2. Im iPad mini Retina findet sich nun das neue, namensgebende Retina-IPS-Panel wieder, wodurch eine Auflösung von 2.048 x 1.536 erzielt wird. Da das Display mit 7,9 im Gegensatz zu 9,8 Zoll im iPad Air kleiner ausfällt, ist die Pixeldichte entsprechend höher, was für ein noch schärferes Erscheinungsbild sorgt. Die Pixeldichte beträgt stolze 326 ppi, während das iPad Air „nur“ auf 264 ppi kommt. Somit gibt es nur wenige Displays die auf eine ähnlich hohe Pixeldichte im Tablet-Markt der 8-Zoll-Modelle kommen.

Die Ausleuchtung Retina Displays ist relativ gleichmäßig, man kommt in etwa auf Werte von 315 bis 355 cd/m². Der Kontrast liegt bei rund 710:1, womit man keine absoluten Top-Werte erzielt, aber doch in einem guten Bereich liegt. Das Display macht also eine gute Figur, ein wenig mehr Leuchtkraft wäre aber noch möglich gewesen.

Emissionen: Gewohnt gute Akkulaufzeiten und angenehme Temperaturen

Aufgrund der kleineren Bauweise kommt das iPad mini Retina nicht ganz an die hervorragenden Spitzenwerte des iPad Air bei der Akkulaufzeit heran. Das bedeutet aber nicht, dass das kleine iPad schnell schlapp machen würde. Wer im Internet surft, sich durch Foren wühlt und bei Facebook aktiv ist, der kann es gut und gerne auf über 10 Stunden mit aktiver WLAN-Verbindung bringen, was ein großartiger Wert ist. Wer in den Flugzeug-Modus wechselt und die Helligkeit herunter dreht, der kann entsprechend noch deutlich mehr Laufzeit aus dem kleinen Tablet herausholen.

Wer auf leistungshungrige Games steht und das Tablet unter Dauerlast setzt, kann mit rund 4-5 Stunden rechnen, hier kommt die endgültige Laufzeit auch stark auf das Spiel selbst an. Titel die etwa auf die hochmoderne Unreal Engine 3 setzen, können den Akku auch entsprechend schneller leeren. Bei den Temperaturen geben sich die beiden neuesten iPads praktisch nichts. Im normalen Betrieb liegt die Temperatur bei ca. 30 Grad Celsius, unter voller Last erreicht das Tablet an einer Stelle maximal 37 Grad. Eine unangenehme Hitzeentwicklung entsteht also nicht, auch nicht beim Abspielen von Games über einen längeren Zeitraum.

In der Praxis: Klein, leistungsstark aber auch relativ teuer

Unser Test zum iPad mini mit Retina-Display.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Schnell, hochwertig, aber teuer: So präsentiert sich das iPad mini in der Retina-Ausgabe.

Zugegebenermaßen muss man inzwischen sagen, dass die Wahl zwischen iPad Air und iPad mini Retina nicht mehr gerade einfach ausfällt. Das große iPad ist inzwischen sehr leicht geworden und ist auch in Sachen Design und Verarbeitung mit seinen abgerundeten Ecken mit dem kleinen Zwilling praktisch auf Augenhöhe. Der Gewichtsunterschied zwischen beiden Modellen ist schon fast als marginal anzusehen.Somit bleibt am Ende die Frage, ob man ein Tablet mit 8 Zoll oder 10 Zoll bevorzugt und wieviel Geld man bereit ist auszugeben. Das iPad mini Retina ist nämlich nicht nur etwas dicker und schwerer als das Vorgängermodell, sondern auch teurer geworden. Mindestens 389 Euro muss man investieren, wirklich empfehlenswert ist allerdings erst die 32 GB Variante ab 479 Euro. Das iPad Air kostet mit 32 GB gerade einmal 90 Euro mehr und ist für 569 Euro offiziell im Apple Store zu haben. Gewicht- und Preisunterschiede gleichen sich also immer mehr an. Wer aber die Mobilität und das am Ende immer noch geringere Gewicht zu schätzen weiß, der fährt mit dem iPad mini Retina weiterhin etwas besser.

Design, Leistung, Verarbeitung und Akkulaufzeit sind über alle Zweifel erhaben und sorgen dafür, dass das iPad mini Retina mit zu den Besten Tablets im 8 Zoll-Bereich gehört und man nach dem Kauf sicherlich über Jahre viel Spaß mit dem Gerät haben kann.

Fazit

Kritik am iPad mini Retina anzubringen fällt wirklich schwer. Natürlich fehlt dem einen oder anderen die Unterstützung von NFC und WLAN 802.11 nach ac-Standard und auch der Fakt, dass man keinerlei Erweiterungen im Flashspeicher-Bereich vornehmen kann, gilt als Schwachpunkt der Apple-Geräte. Davon abgesehen ist das iPad mini Retina mit einem klasse Display ausgestattet, bietet eine enorme Akkulaufzeit, eine nahezu perfekte Verarbeitung und sehr leistungsstarke Hardware. Apps und Spiele findet man in rauen Mengen und auch in qualitativ extrem großer Anzahl im App Store. Die 4:3 Auflösung ist nach wie vor perfekt für das Lesen von Artikeln im Web und Magazinen geeignet und auch Filme sehen auf dem Display klasse aus. Auch wenn man hier mit schwarzen Balken und einem kleineren Bildausschnitt leben muss.

Kurz gesagt, das iPad mini mit Retina Display ist eines der besten Tablets die es auf dem Markt gibt. Lediglich der Preis könnte etwas niedriger ausfallen, da dieser nur noch gute 90 Euro über dem etwas leistungsstärkeren und mit 10 Zoll deutlich größeren iPad Air liegt.

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von Notebook.de | Händlerangabe: 01.09.16 05:18

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Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck1,0 (Sehr gut)
  2. Display2,0 (Gut)
  3. Eingabegeräte2,0 (Gut)
  4. Temperatur1,5 (Sehr gut)
  5. Lautsprecher2,0 (Gut)
  6. Akku und Energieverbrauch1,0 (Sehr gut)
  7. Software und Zubehör1,0 (Sehr gut)
  8. Verarbeitung1,0 (Sehr gut)
  9. Anschlüsse2,5 (Gut)
  10. Leistung (Spiele)1,0 (Sehr gut)
  11. Leistung (Anwendungen)1,0 (Sehr gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
Google V84999 Pkt.Max. 10241 Pkt.
Sunspider399.7 msMin. 285.6 ms
Linpack (Android)812536 MFLOPSMax. 1014670 MFLOPS
Octane v15353 Pkt.Max. 9113 Pkt.
GFXBench 2.7 T-Rex HD Offscreen27 fpsMax. 49.7 fps
GFXBench 2.7 T-Red HD Onscreen22 fpsMax. 40.6 fps
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast4 Std. 12 Min.Max. 12 Std. 30 Min.
Maximal22 Std. 18 Min.Max. 50 Std. 59 Min.
Praxis14 Std. 12 Min.Max. 19 Std. 40 Min.
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