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Test Apple iPad Air + LTE 128GB Spacegrau - Genau so muss ein Tablet sein!

Mit dem neuen Apple iPad Air kommt nun bereits die 5. Generation der 9,7 Zoll iOS 7 Tablets zu uns in die Redaktion. Diesmal noch kompakter, leichter und vor allem leistungsstärker. Das "Wunschlos glücklich"-Paket mit 128 GB Speicher und LTE-Modul sowie dem bekannt hochauflösendem Retina Display konnten wir in den letzten Tagen ausprobieren. Nun ziehen wir unser Alltags-Fazit in einem ausführlichen Testbericht samt Benchmarks und Fotostrecke.

Einleitung: Eine Erfolgsgeschichte

Apple iPad Air + LTE 128GB Spacegrau (Bild 4 von 19)Bildquelle: notebookinfo | st
Fotogalerie (19)
Apple iPad at its best: Das neue Modell trägt den Namen Air und ist besonders leicht, kompakt und leistungsstark.

Mit der Einführung des iPhones im Jahr 2007 und der des ersten iPads 2010 hat es Apple geschafft Smartphones und Tablets in ein komplett neues Licht zu rücken. Ganz ungeniert können wir sagen, dass Apple diese Art von Geräten überhaupt erst massentauglich gemacht hat. Gleiches gilt für hochauflösende Bildschirme in solch mobilen Devices. Nach drei Jahren stehen wir nun bereits vor der fünften Tablet-Generation des kalifornischen Herstellers, dem Apple iPad Air. Technik-Enthusiasten sprechen vereinzelt von „Evolution statt Revolution“ und vermissen Schnittstellen für Wireless Charging und NFC. Wir hingegen vermissen den Funktionsumfang dieser beiden Technologien und sehen im Apple iPad Air ein Produkt, das genau auf Otto Normalverbraucher und anspruchsvolle Nutzer abgestimmt ist. Das hat sich vor allem in unserem Praxis-Test gezeigt.

Gehäuse: Wertig, präzise, Unibody

Beim Apple iPad Air kann erstmalig im 9,7 Zoll Format auch die Farbe der Rückseite bestimmt werden. Übernommen wurde das System vom iPad Mini, von dem auch die aktuelle Designsprache in die Entwicklung eingeflossen ist. Wir hatten die Wahl zwischen den Farben Silber und Spacegrau und haben uns für letztere entschieden. Die Rückseite ist aus einem Aluminium-Unibody hergestellt wurden, während die Front klassisch verglast ist. Markant wirkt vor allem der abgeschliffene Übergang zwischen Bildschirmrahmen und Seitenrand. Anfangs wirkt dieses Designelement etwas scharfkantig, im Alltag allerdings wurden wir dadurch nicht eingeschränkt.

Apple iPad Air + LTE 128GB Spacegrau (Bild 2 von 19)Apple iPad Air + LTE 128GB Spacegrau (Bild 3 von 19)Bildquelle: notebookinfo | st
Unibody: Aus einem Stück gefräst, kommt auch das iPad Air mit einem Aluminium-Gehäuse.

Die wichtigsten Änderungen am Gehäuse wurden bei den Abmessungen vorgenommen. Mit einem Gewicht von 469 Gramm (WLAN-Variante) bzw. 478 Gramm (LTE-Variante) und einer 7,5 Millimeter Bauhöhe hat sich das neue Apple iPad den Zusatz Air redlich verdient. Außerdem wurde die Breite der Display-Umrahmung deutlich verringert. Die Gesamtbreite des Gehäuses schrumpft von 185,7 auf 169,5 Millimeter. Die Displaygröße ist mit 9,7 Zoll allerdings die gleiche wie beim Apple iPad 4. Apple selbst liefert die Zahlen: Das iPad Air ist 28 % leichter, 20 % dünner und hat 24 % weniger Volumen als sein Vorgänger. In Hinsicht auf die Verarbeitung hat Apple erneut ein perfektes Produkt abgeliefert. Selbst bei grober Handhabung können wir am iPad Air keine Verwindungen hervorrufen. Wer die Haptik und Wertigkeit von Aluminium zu schätzen weiß, der ist mit diesem Gerät bestens beraten.

Ausstattung: Alles was man braucht

Über die Seitenränder verteilen sich der 3,5 Millimeter Audio-Anschluss, der Einschub für eine Nano-SIM-Karte und der Lightning-Port für die Datenübertragung und zum Aufladen der Batterie. Der Home Button sowie Tasten für die Lautstärke sowie Display-Rotation sind die einzigen physischen Steuerungselemente des Apple iPad Air. Im Inneren setzt Apple auf ein WLAN Modul für die Standardsbis hin zum schnellen 802.11n Übertragungsweg. Hinzu kommt die MIMO-Technik, die theoretische Geschwindigkeiten von bis zu 300 MB/s zulässt. Weiterhin sind Bluetooth 4.0 und ein Mobilfunkmodul mit an Bord. Letzteres beherrscht neben EDGE (2G) und UMTS (3G) auch die Verbindung über LTE (4G) mit bis zu 150 MBit/s. Problemlos konnten wir am Standort Berlin in den Netzen von O2, T-Mobile und Vodafone eine entsprechende Verbindung aufbauen. Da Apple mit der neuen AirPort Extreme auch einen WLAN-ac Router anbietet, hätten wir uns das oftmals als Gigabit-WLAN bezeichnete Feature auch im neuen iPad Air gewünscht. Allerdings kritisieren wir hier auf sehr hohem Niveau und das 1.080p Video-Streaming via AirPlay auf dem heimischen Apple TV funktioniert auch über das WLAN-n Modul ohne Probleme. Eine Erweiterung des internen Flash-Speichers schließt Apple weiterhin aus. Bei unserem 128 GB Modell ist das auch vollkommen in Ordnung. Je nach Anwendungsgebiet könnten 16 GB allerdings zu knapp bemessen sein. Wir empfehlen mindestens den Griff zur 32 GB Fassung.

Apple iPad Air + LTE 128GB Spacegrau (Bild 6 von 19)Apple iPad Air + LTE 128GB Spacegrau (Bild 7 von 19)Bildquelle: notebookinfo | st
Spartanisch: Nur wenig Anschlüsse und Knöpfe findet man an den Seitenrändern.

Softwaretechnisch wartet das iPad Air mit dem neuen iOS 7 Betriebssystem auf. Apple führt damit die größte Designänderung seit Veröffentlichung des iPhones im Jahr 2007 durch. Zudem werden oft vermisste Funktionen eingeführt, zum Beispiel das aufschiebbare Kontrollzentrum für Schnelleinstellungen, die Mitteilungszentrale für gesammelte Notifications sowie eine neue Multitasking-Ansicht. Von Grund auf wurde aber auch die Aufmachung der klassischen Apps wie Safari, dem Kalender, der Foto-Übersicht und der Kamera-Software überarbeitet und vereinfacht. Als Beta-Tester konnten wir uns bereits vor einigen Monaten mit der neuen Oberfläche anfreunden und waren so mit der iPad-Variante von iOS 7 schnell vertraut. Auch für Anfänger sehen wir einen großen Vorteil, da Funktionen und Einstellungen noch einfacher ersichtlich sind als früher. Erfreut sind wir auch über die kostenlosen iWork und iLife Apps für iPad und iPhone, die beim Erwerb eines neuen iOS 7 Geräts über den App Store heruntergeladen werden können. Dank der Integration in die iCloud können wir über Pages, Numbers und Keynote Dokumente und Präsentationen mit Kollegen und Freunden teilen, auch wenn diese kein Apple-Devices nutzen. Alternativ steht uns in den Programmen auch die Speichermöglichkeit als PDF oder Word-Datei zur Verfügung. In den nächsten Wochen werden wir zusätzlich zu diesem Test einen ausführlichen Erfahrungsbericht mit iOS 7 auf dem Apple iPad Air veröffentlichen und an dieser Stelle verlinken.

Apple iPad Air + LTE 128GB Spacegrau (Bild 15 von 19)Apple iPad Air + LTE 128GB Spacegrau (Bild 16 von 19)Bildquelle: notebookinfo | st
Kostenlos: Mit Keynote (link) erstellen wir Präsentationen, mit iMovie (rechts) den eigenen Film.

Technische Daten

Display:9.7" IPS TouchAuflösung:2048 x 1536
Prozessor:Apple A7 / 1.3 GHzGrafikkarte:PowerVR G6430
Festplatte128 GBRAM:1 GB
Plattform:iOS 7.0
Akkulaufzeit:10 Std.Gewicht:0.48 kg
B x H x T:16.95 cm x 24 cm x 0.75 cmFarbe:grau schwarz

Leistung: Gutes Prozessor-Gespann

Eine der wichtigsten Neuerung des Apple iPad Air steckt im Inneren. Ebenso wie beim iPhone 5S setzt man hier auf den neuen Apple A7 Prozessor. Im Privatkundenbereich kommt somit erstmals ein 64-Bit Chip auf ARM-Basis zum Einsatz, der trotz Dual-Core Modus und einer Taktrate von 1,4 GHz eine sensationelle System- und Grafikleistung bietet. Gleichzeitig ist er abwärtskompatibel und kann auch mit 32-Bit Programmen umgehen. Ihm zur Seite stehen 1 GB Arbeitsspeicher, eine performante Quad-Core Grafikeinheit und der Apple M7 Coprozessor. Letzterer entlastet den Hauptprozessor und kümmert sich lediglich um die Sensoren des iPad Air. Lage- oder Geschwindigkeitsänderungen sowie der Kompass belasten also nur den zweiten Chip. Somit kann in den meisten Fällen der Akku geschont und eine längere Laufzeit ermöglicht werden.

Apple iPad Air + LTE 128GB Spacegrau (Bild 18 von 19)Apple iPad Air + LTE 128GB Spacegrau (Bild 19 von 19)Bildquelle: notebookinfo | st
Viel Leistung: Sowohl Spiele, als auch Benchmarks geben uns recht.

Im Optimalfall arbeitet das Gespann aus Apple A7 und M7 doppelt so schnell wie der Apple A6X Chip des iPad 4. Durch die Unterstützung von OpenGL ES 3.0 werden außerdem Effekte und Grafiken in Anwendungen und Spielen ausgeprägter dargestellt. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ein Großteil aller Programme im App Store die 64-Bit Vorteile ausnutzen können. Zum Start arbeiten unter anderem der Action-Shooter Call of Duty: Strike Team und der Kampfjet-Titel Sky Gamblers: Cold War mit der neuen Technologie. Neben Spielen wird auch die iOS-7-Oberfläche samt Apps bekanntlich ruckelfrei und ohne Zwischenfälle dargestellt. Leistungstechnisch ist man mit dem Apple iPad Air für die Zukunft gerüstet.

Display: Retina noch immer die beste Wahl

Seit über einem Jahr verwendet Apple die so genannten „Retina Displays“ in der iPad und iPhone Reihe. Auf 9,7 Zoll ergibt das eine native Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixel. Die dadurch entstehende Pixeldichte von 264 ppi zeigt, dass einzelne Bildpunkte mit dem bloßen Auge nicht mehr erkennbar sind. Subjektiv gesehen ist der Unterschied zu einem normalen HD-Display mit 720p Auflösung auf 9-10 Zoll gewaltig. Hier heißt es, entweder zu einem iPad mit Retina Display greifen oder mindestens auf FullHD (1.920 x 1.080 Pixel) abzielen. Schriften im Browser und eBooks wirken gestochen scharf und FullHD-Filme können ohne Qualitätsverlust auf dem internen Bildschirm wiedergegeben werden. Optional verbindet man das iPad via AirPlay und Apple TV mit einem Fernseher oder geht den Weg über einen HDMI- oder VGA-Adapter für den Lightning-Anschluss des iPads.

Apple iPad Air + LTE 128GB Spacegrau (Bild 1 von 19)Bildquelle: notebookinfo | st
Outdoor: Auch außerhalb des Büros macht das Retina-Display eine gute Figur.

Zu den Testwerten: Die Leuchtdichte das Apple iPad Air messen wir mit maximal 405 cd/m², im Schnitt liegt man bei 380 cd/m². Somit ist auch in heller Umgebung der Bildschirm gut ablesbar. Durch die spiegelnde Oberfläche des Touchscreens kann es bei direkter Sonneneinstrahlung aber immer noch zu Umgebungsreflektionen kommen. Dieses Manko trifft allerdings nicht nur das iPad Air sondern alle Tablets mit einem so genannten Glare-Display. Der von uns gemessene Kontrast liegt mit bis zu 925:1 ebenfalls in einem sehr guten Bereich. Gefallen finden wir auch an der Farbbrillanz und der Blickwinkelstabilität des Retina Displays bei Fotos und Filmen. Die im Internet auftauchenden Kritiken rund um einen gelbstichigen Bildschirm können wir an unserem Testgerät nicht nachvollziehen.

Emissionen: Hersteller-Angaben werden übertroffen

In der Praxis erwärmt sich das Apple iPad Air auf circa 30 Grad Celsius. Selbst unter hoher System- und Grafikauslastung messen wir lediglich punktuelle Maximalwerte von 37 Grad Celsius. Apple konnte beim neuen Design auch die Temperaturbelastung bei Mobilfunkverbindungen und beim Aufladen des Akkus reduzieren. Dieser ist fest verbaut und kommt mit einer Kapazität von 8.827 mAH (32,9 Wh). In unseren Tests liegt die maximale Laufzeit bei fast 27 Stunden im Leerlauf. Unter praxisnahen Verhältnissen könnten wir immer noch 15 Stunden erreichen, dann allerdings mit Phasen in denen sich das iPad Air im Flugmodus – also ohne aktive Funkverbindungen – befindet. Apple verspricht in jedem Fall eine Laufzeit von 10 Stunden beim aktiven, dauerhaften Surfen im Web mit WLAN oder für die Video- und Musikwiedergabe. 9 Stunden sollen es mindestens sein, wenn man nur das Mobilfunkmodul für die Datenübertragung nutzt. Das kalifornische Unternehmen kann diese Werte problemlos übertreffen und bietet genau das, was es versprochen hat: Mehr Leistung und eine längere Akkulaufzeit.

In der Praxis: Für uns optimal als leistungsstarker Wegbegleiter

Apple iPad Air + LTE 128GB Spacegrau (Bild 11 von 19)Bildquelle: notebookinfo | st
Zubehör: Mit dem iPad Air Smart Case sichert man das Tablet vor Schäden beim Transport.

Unsere Erwartungen an das Apple iPad Air wurden vollends erfüllt. Die Reduzierung von Gewicht und Abmessungen machen sich deutlich bemerkbar und das sonst eher stationär genutzte iPad wird nun zum täglichen Wegbegleiter in der Bahn, im Café oder im Urlaub. Auch wenn sich die Leistung aufgrund fehlender, ausreizender Apps noch nicht gleich bemerkbar macht – sie ist da. Und die Wartezeit auf solche Spiele und Produktivitäts-Anwendungen vertrösten wir uns gern mit einer längeren Akkulaufzeit, da der Prozessor unsere Lieblingsapps mit deutlich weniger Mühe und Stromverbrauch ausführt als bisher. Technisch haben wir alles dabei, was wir brauchen: Ein helles Retina Display, schnelles LTE, eine vergleichsweise gute Kamera für Schnappschüsse und ein tolles iWork / iLife Software-Paket. Das Look & Feel ist erneut typisch Apple. Verarbeitung und Wertigkeit werden wohl von keinem Hersteller so ernst genommen. Apple-Fans werden auf jeden Fall glücklich sein und auch Kaufentscheider die bisher ins Android-Lager geschielt haben, sollten sich das iPad Air genauer ansehen. Spätestens mit dem Apple iPad mini mit Retina Display bekommt man dann auch alle Unentschlossenen ins iOS-Lager. Wer viel Leistung will, der muss in diesem Fall aber auch viel bezahlen. Mit 479 Euro ist man beim iPad Air dabei, das iPad Mini Retina wird es ab 389 Euro geben. Nach unserer ersten Zeit mit dem iPad Air sind wir allerdings überzeugt, dass auch die fünfte Generation Apples Kassen ordentlich zum Klingeln bringen wird.

Fazit: Das beste iPad aller Zeiten

Das Apple iPad Air führt mit gutem Abstand die Bestenliste der Tablets ab 9,7 Zoll an. Man hat das Gefühl, hier stimmt alles. Das Aluminium-Gehäuse ist wertig, die Verarbeitung hervorragend und das kompaktere und leichtere Format optimal für unterwegs. Hinzu kommen die sehr gute Leistung des Apple A7 und M7 Prozessorgespanns und ein immer noch grandioses, helles Retina Display. Außerdem konnte das Versprechen von einer längeren Akkulaufzeit bei gesteigerter Leistung erneut eingehalten werden. Aus sich der Mobilität wird wohl nur das kommende Apple iPad Mini mit Retina Display zum wohl schärfsten Konkurrenten des iPad Air. Weihnachten steht vor der Tür und wer das notwendige Kleingeld vorrätig hat, dem empfehlen wir den bedenkenlosen Griff zur fünften iPad Generation.

869,95 EUR*inkl. Versandkosten
von Amazon.de | Händlerangabe: 26.05.16 04:38

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Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck1,0 (Sehr gut)
  2. Display1,0 (Sehr gut)
  3. Eingabegeräte1,0 (Sehr gut)
  4. Temperatur2,0 (Gut)
  5. Lautsprecher1,5 (Sehr gut)
  6. Akku und Energieverbrauch1,0 (Sehr gut)
  7. Software und Zubehör1,0 (Sehr gut)
  8. Verarbeitung1,0 (Sehr gut)
  9. Anschlüsse3,0 (Befriedigend)
  10. Leistung (Spiele)1,0 (Sehr gut)
  11. Leistung (Anwendungen)1,0 (Sehr gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
Google V85155 Pkt.Max. 10241 Pkt.
Sunspider405.5 msMin. 285.6 ms
Linpack (Android)1014670 MFLOPSMax. 1014670 MFLOPS
Geekbench 22362 Pkt.Max. 6210 Pkt.
PassMark Performance Test Mobile2183 Pkt.Max. 8229 Pkt.
Octane v15475 Pkt.Max. 9113 Pkt.
GFXBench 2.7 T-Rex HD Offscreen27 fpsMax. 49.7 fps
GFXBench 2.7 T-Red HD Onscreen21 fpsMax. 40.6 fps
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast3 Std. 42 Min.Max. 12 Std. 30 Min.
Maximal26 Std. 55 Min.Max. 50 Std. 59 Min.
Praxis15 Std. 8 Min.Max. 19 Std. 40 Min.
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