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Test Huawei Ascend P7 Weiß - Das günstige Top-Smartphone

Wir haben uns das Huawei Ascend P7 geschnappt und genauer unter die Lupe genommen. Das Smartphone mit 5-Zoll großem Bildschirm wird diesen Monat auf den deutschen Markt kommen und für 419 Euro (UVP) angeboten werden. Damit liegt das Top-Modell von Huawei preislich deutlich unter dem Samsung Galaxy S5, HTC One M8 und Sony Xperia Z2. Inwiefern sich der niedrigere Preis auf die Qualität und verbaute Hardware im Vergleich ausgewirkt hat, erfahrt ihr in unserem Testbericht zum Ascend P7 von Huawei.

Einleitung: Der schlafende Riese aus China

Im Testlabor: Huawei's neues Flaggschiff, das Ascend P7.Bildquelle: notebookinfo.de | st
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Preiswerte Alternative: Wir testen das Huawei Ascend P7 und vergleichen es mit der Highend-Konkurrenz von Samsung, HTC und Sony.

Wer den Fernseher einschaltet, im Internet unterwegs ist, Fußball schaut oder durch Zeitungen blättert, der wird unter Garantie schon öfter von Sony, HTC oder Samsung auf deren jeweiliges neues Flaggschiff aufmerksam gemacht worden sein. Huawei ist dabei übrigens weder neu auf dem Markt, noch ein unbeschriebenes Blatt in Sachen Bekanntheit oder Werbeauftritte. Fans von Borussia Dortmund werden Huawei als Champion Partner schon oft auf den eigenen Werbebanden und andernorts sowohl als Marke, als auch deren Smartphones zu Gesicht bekommen haben. Technologie und Fußball scheint also in letzter Zeit durchaus eng verknüpft zu sein, bedenkt man das auch HTC als Sponsor der Champions League extrem präsent ist, Samsung als Trikotsponsor vom FC Chelsea bekannt ist und sich LG auf der Brust vom Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen wiederfindet.

Damit wird aber zumindest eines deutlich, denn wer möglichst viele Geräte absetzen will, der muss inzwischen auch ordentlich in die Tasche greifen wenn es um Werbung und Marketing geht. Im Gegensatz zu LG, Samsung, HTC und Sony ist Huawei in Europa und Deutschland aber immer noch weniger bekannt und das obwohl es sich bei Huawei um ein riesiges Unternehmen mit über 140.000 Mitarbeitern handelt, welches aber hauptsächlich im Heimatmarkt China aktiv ist. Mit dem Ascend P6 hatte das Unternehmen aber erstmals auch in Deutschland einen kleinen Durchbruch erzielt und einige Fans gewonnen. Dessen Nachfolgemodell Huawei Ascend P7 kommt nun als neues Flaggschiff im Juni 2014 für 419 Euro nach Deutschland. Grund genug für uns das Smartphone bereits jetzt gründlich zu testen und es gegen die Konkurrenz antreten zu lassen.

Gehäuse: Edel und hochwertig

Das Design des Ascend P7 orientiert sich ganz klar am Top-Modell aus dem Hause Sony, dem Xperia Z1 und Z2. Mit 6,5 Millimeter ist das Smartphone angenehm flach und liegt sowohl sicher als auch rutschfest in der eigenen Hand. Mit rund 124 Gramm fällt das Gewicht weder zu leicht noch zu schwer aus. Der Rahmen des Ascend P7 ist aus Aluminium, während die Vorder- und Rückseite aus Glas bestehen. Lediglich der untere Rahmen und der Bereich rund um das Display sind aus Kunststoff gehalten. Alle Bereiche werden dabei vorbildlich von Corning Gorilla Glass 3 geschützt, dies schließt auch die gläserne Rückseite des Smartphones mit ein. Das gesamte Gehäuse wirkt sehr gut verarbeitet und ebenso stabil. Hier muss man sich also nicht wie bei einigen Kunststoffvarianten Sorgen um etwaiges Knarzen oder gar biegsame Hüllen machen.

Im Testlabor: Huawei's neues Flaggschiff, das Ascend P7.Im Testlabor: Huawei's neues Flaggschiff, das Ascend P7.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Stilvoll: Das Design und die Verarbeitungsqualität des Ascend P7 hat uns positiv beeindruckt.

Um dem Smartphone zusätzliche Eleganz und ein etwas eigenständigeres Erscheinungsbild abseits des Xperia zu verpassen, hat Huawei eine Metallic-Musterung auf der Rückseite eingearbeitet. Diese verändert zwar nicht das Gefühl, wenn man etwa mit der Hand darüber streicht, sorgt aber für ein runderes Design. Trotz der Glasrückseite muss man sich um Fingerabdrücke oder verrutschen keine Sorgen machen. Unser weißes Testgerät blieb auch nach längerer Nutzung fast gänzlich ohne unschön sichtbare Abdrücke. Sämtliche Tasten, wie die Lautstärkewippe und der Ein- bzw. Ausschalter sind gut fühlbar und klappern nicht. Etwas unpraktikabel gestaltet sich lediglich der Wechsel der MicroSD-Karte, da dessen Einschub ebenso wie der für die SIM-Karte nur mit einer Büroklammer oder dem beiliegenden Werkzeug geöffnet werden kann.

Ausstattung: Pluspunkte durch angepasste Android-Software

Vorinstalliert findet man auf dem Huawei Ascend P7 die aktuelle Version Google Android 4.4.2 KitKat. Das Betriebssystem ist dabei allerdings mit der eigenen Emotion UI 2.3 leicht umgewandelt bzw. umgestaltet worden. Am Ende ist die Oberfläche des Smartphones eine gelungene Mischung aus Android und iOS geworden. So hat man auf Wunsch per Schnellzugriff und Wischgeste diverse Optionen mit einem Klick angepasst, darunter die Funkverbindung, Helligkeit oder der Zugriff auf eine Taschenlampen-Funktion. Die direkt sichtbaren Schnellverknüpfungen lassen sich dabei auch nach den eigenen Wünschen hin anpassen und ändern. Ungewöhnlich und eher von iOS gewohnt gestaltet sich die Darstellung der Homescreens. So werden alle Apps als eigenes Icon auf den Homescreens platziert, diese können aber auch in Ordnern sortiert werden, so wie man es eben von iOS her bereits kennt. Dennoch sind auch Widgets enthalten und der Homescreen ist daher auch weiterhin ähnlich zur klassischen Android-Oberfläche. Das Menü für die Anzeige aller installierten Apps vermisst der ein oder andere hingegen vielleicht. Aus unserer Sicht sind sämtliche Anpassungen allerdings gut gelungen und stellen eine vielversprechende Symbiose aus Android und iOS dar.

Im Testlabor: Huawei's neues Flaggschiff, das Ascend P7.Im Testlabor: Huawei's neues Flaggschiff, das Ascend P7.Im Testlabor: Huawei's neues Flaggschiff, das Ascend P7.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Vielseitig: Die Oberfläche bietet von Haus aus verschiedene Darstellungsvarianten und Stromsparmodi an und weist sogar Ähnlichkeiten zu iOS und Windows Phone auf.

Überhaupt lässt sich beim Ascend P7 unglaublich vieles an die eigene Wünsche anpassen und auch der Blick hinter die Kulissen ist ohne die Installation von zusätzlichen Apps möglich. Das bedeutet im Klartext, dass man jederzeit nachprüfen kann welche Apps aktuell viel Akkuleistung ziehen oder aber für jede App individuell die Steuerung der Benachrichtigungen möglich gemacht wird. Ebenfalls praktisch ist die Auswahl welche Apps Daten nur über WLAN oder via klassischem 3G/LTE-Funkmodul versenden bzw. anfragen dürfen. Für die Akkuschonung gibt es zusätzliche Tipps, basierend auf den aktuellen Einstellungen, so wird etwa dazu geraten die Auto Synchronisierung zu deaktivieren oder Funktionen wie die Vibration oder das GPS bei Nichtnutzung vorübergehend zu deaktivieren. Energiesparmodi dürfen natürlich auch nicht fehlen, so gibt es neben dem normalen Modus auch einen so genannten intelligenten Modus, dieser soll genutzt werden, wenn man keine leistungshungrigen Apps wie Spiele ausführen will. Fehlen darf hier natürlich auch nicht der extreme Sparmodus, der das Gerät nur noch mit Basisfunktionen wie SMS und Telefonfunktion zurücklässt und auch das Design entsprechend auf eine simple Darstellung ändert. Diese Funktion gibt es so auch beim HTC One M8 und Samsung Galaxy S5. Damit soll ermöglicht werden, dass man auch weiterhin telefonisch erreichbar bleibt, wenn der Akku langsam aber sicher in den roten Bereich vordringt.

Wem das Grunddesign nicht passt und wer mehr auf eine Kacheloptik wert legt, der kann sogar auf diese umschalten, was dann wiederum nicht mehr an Android oder iOS sondern eher an Windows Phone 8 erinnert. Sogar ein Modus für die Nachtruhe ähnlich dem iPhone ist beim Huawei Ascend P7 zu finden. Dieser lässt sich manuell oder zeitlich programmiert aktivieren. Ist dieser aktiv wird das Telefon lautlos gestellt und man kann ungestört durchschlafen. Auf Wunsch lassen sich von dieser Ruhestellung aber auch Telefonnummern ausschließen oder die Stummschaltung wird bei wiederholten Anrufen derselben Nummer deaktiviert, damit man keine wirklich wichtigen Anrufe verpasst. Diese und viele weitere nützliche Modi sind Teil der Software von Huawei, auch viele vorinstallierte Apps finden sich nach der Ersteinrichtung auf dem Smartphone wieder. Neben der angesprochenen Taschenlampenfunktion gibt es auch eine passende Wetter App, eine Lupe die mit Hilfe der Kamera Texte größer darstellt oder eine App für Tonaufnahmen etwa bei Interviews oder Meetings immer wieder nützlich. Eine Radio App, Polaris Office 4.0 und einige weitere Apps runden das gelungene Gesamtpaket ab.

Im Testlabor: Huawei's neues Flaggschiff, das Ascend P7.Im Testlabor: Huawei's neues Flaggschiff, das Ascend P7.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Vielseitig: Die Software und Kamera liefern gleichermaßen Pluspunkte.

Beim Speicher wird Standardkost geboten, so findet man 16 GB Flashspeicher intern im Gerät vor, eine Erweiterung ist via MicroSD-Karte offiziell um bis zu 32 GB möglich. Obendrein gibt es noch 20 GB Cloudspeicher bei Bitcasa für Fotos und Videos, welcher ohne zeitliche Beschränkung kostenfrei enthalten ist. Die Kamera des Ascend P7 löst mit 13 Megapixel auf und bietet einen LED Blitz sowie diverse Einstellungsoptionen in der Kamera App selbst. Die Aufnahmen sind gut und können mit den Kameras in aktuellen Top-Modellen mithalten. Positiv ist die 8 Megapixel Frontkamera welche auch für Panorma Selfies genutzt werden kann und gute Ergebnisse abzuliefern weiß.

In Sachen Kommunikation wird fast alles wichtige geboten: DLNA-Support, NFC-Unterstützung, GPS, Assisted GPS, GLONASS für die Navigation, Bluetooth 4.0 und WLAN nach den Standards 802.11 b/g/n, sowie LTE nach CAT4 mit maximal 150 Mbit/s für Downloads. Auf WLAN nach ac-Standard oder Funkverbindungen mit Kanalbündelung, sowie in den beiden Funkbereichen 2,4 und 5 GHz muss hingegen verzichtet werden. Hier hat also die Konkurrenz von Samsung und Co. die Nase vorn.

Technische Daten

Display:5" IPSAuflösung:1920 x 1080
Prozessor:HiSilicon Kirin 910T / 1.8 GHzGrafikkarte:ARM Mali-450 MP4
Festplatte16 GBRAM:2 GB
Plattform:Android 4.4.2 KitKat
Akkulaufzeit:22,33 Std.Gewicht:124 g
B x H x T:6.68 cm x 13.98 cm x 0.65 cmFarbe:weiß

Leistung: Nur besseres Mittelmaß

Ein Punkt bei dem man Abstriche gegenüber der Highend-Konkurrenz in höheren Preissegmenten hinnehmen muss ist die Performance. Wie schon beim Vorgängermodell setzt Huawei auch beim Ascend P7 auf eine Prozessor-Eigenentwicklung. Der HiSilicon Kirin 910T ist ein Quad Core-Prozessor mit 1,8 GHz Taktrate. Zur Seite steht der CPU die ARM Mali 450MP GPU und 2 GB Arbeitsspeicher. Diese Kombination kommt nicht auf die gleichen Leistungswerte wie ein Snapdragon 801 und ein Adreno 330 Gespann von Qualcomm, auch der leicht schwächere Snapdragon 800 hat noch deutlich die Nase vorn. Das Gespann im Huawei Ascend P7 bewegt sich eher im Bereich der Mittelklassemodelle und dürfte sich wohl zwischen Snapdragon 400 und 600 einfinden. Während die normale Bedienung und das Surfen im Web mit dem Smartphone leistungstechnisch kein Problem darstellen, sind die neuesten Spiele in den höchsten Einstellungen nicht immer perfekt lauffähig. Was aber auch an der GPU liegen mag, die gegen den Adreno Chip in der Regel den deutlich Kürzeren zieht.

Im Testlabor: Huawei's neues Flaggschiff, das Ascend P7.Im Testlabor: Huawei's neues Flaggschiff, das Ascend P7.Im Testlabor: Huawei's neues Flaggschiff, das Ascend P7.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Mitteklasse: Bei der Leistung kann das Ascend P7 nicht mit den Top-Modellen der großen Konkurrenz mithalten.

Für Gamer die also die neuesten Spiele absolut flüssig in den höchsten Einstellungen zocken wollen, muss die Wahl eher auf die teureren Modelle wie das Samsung Galaxy S5, HTC One M8 oder Sony Xperia Z2 fallen. Wer hingegen mit kleinen Rucklern oder etwas niedrigeren Details leben kann, der wird auch mit dem Huawei Ascend P7 seine Freude haben können.

Display: Hell, farbenfroh und klare Sicht bei leicht eingeschränktem Kontrast

Besser sieht es beim Huawei Smartphone in Sachen Display aus. Denn mit einem IPS-Panel und einer FullHD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel bietet der 5-Zoll große Bildschirm ein gestochen scharfes Bilderlebnis. Das Display selbst, als auch die Rückseite wird dabei von Gorilla Glas 3 geschützt und bietet eine Pixeldichte von 442 ppi. Inzwischen schon fast üblich nehmen die On-Screen-Buttons von Android aber einen Teil der sichtbaren Displayflache ein, so lange eine App keinen Vollbildmodus unterstützt. Die Helligkeitswerte wussten im Test durchaus zu überzeugen, denn mit 410 bis 435 Candela ist genügend Leuchtkraft vorhanden. Der Kontrast hingegen liegt nur bei 805:1, das kann die Konkurrenz besser. Alles in allem überzeugte uns die Farbkraft und das strahlende Display im Test allerdings dennoch. Wer möchte kann obendrein die Farbtemperatur manuell nachjustieren und das Erscheinungsbild so mehr an die eigenen Vorlieben anpassen.

Emissionen: Guter Durchschnitt

Der Akku im Huawei Ascend P7 weist eine Kapazität von 2.500 mAh auf und lässt sich nicht austauschen. Im Durchschnitt bringt man es damit auf rund 10 Stunden Nutzbarkeit, was absolutes Mittelmaß ist. Wer also etwas auf seine Nutzungsgewohnheiten achtet wird auch 1-2 Tage mit dem Smartphone im Alltag klar kommen können. Die Spitzenwerte anderer Highend-Modelle können aber nicht erreicht werden, da nutzen auch die Stromsparmodi am Ende nicht viel, denn schließlich will man sein Smartphone ja auch mit den vorhanden Features nutzen können und nicht auf diverse Eigenschaften verzichten müssen. Wer gerne zockt, der kann mit rund 3,5 Stunden im Durchschnitt rechnen, bevor das Smartphone geladen werden muss. Wer in den Flugzeugmodus umschaltet, die Leistung etwas herunterregelt und die Helligkeit minimiert kann etwas über 16,5 Stunden aus dem recht klein bemessenen Akku herauskitzeln.

Deutlich besser sieht es im Temperaturbereich für das Handy von Huawei aus. Im normalen Betrieb konnten wir an den meisten Stellen lediglich 30 Grad messen, selbst unter längerer Volllast kletterten die Werte nur im Bereich von 33 bis rund 37 Grad Celsius. Somit wird das schicke Smartphone also nicht unangenehm heiß werden bei den steigenden Temperaturen im anstehenden Sommer.

In der Praxis: Zugreifen und fast wunschlos glücklich werden

Im Testlabor: Huawei's neues Flaggschiff, das Ascend P7.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Überzeugt: Das Huawei Ascend P7 hat in weiten Teilen des Praxischecks gute bis sehr gute Ergebnisse erzielen können.

Man könnte sagen, dass sich Huawei bei vielen Konkurrenten etwas abgeschaut hat, das allerdings im Positiven. Vom Design her erinnert das Ascend P7 klar an das Xperia Z1 und Z2 von Sony, bringt aber dennoch mit der Metallic-Musterung und dem zusätzlichen Displayschutz mit Gorilla Glas 3 auf der Rückseite eigene Elemente mit ein. Das Smartphone ist extrem gut verarbeitet und sieht obendrein noch richtig edel aus. Das auf Android gesetzte, eigene Emotion UI verwandelt das Google OS in eine Mischung aus klassischem Android samt Widgets und Apples iOS mit seinem Homescreen-Layout und dem Schnellzugriff auf eine Taschenlampe und den Ruhemodus. Viele Einstellungen und Designrichtlinien lassen sich beim Huawei Smartphone direkt anpassen bzw. verändert, was absolut lobenswert ist. Die gesamte Software und die Anpassungen an Android haben uns im Test sehr gut gefallen und überzeugt, hier hat Huawei wirklich gute Arbeit geleistet. Zwar kann das Smartphone beim Akku und der Rechenleistung nicht mit den neuen Flaggschiffen von Sony, Samsung und HTC mithalten, dafür ist aber auch der Preis um einiges niedriger angesetzt beim Ascend P7.

Fazit

Wer nach einem Smartphone im Bereich bis maximal 450 Euro sucht und obendrein Wert auf eine gute Kamera, viele Optionen bei der Software und Einstellungsmöglichkeiten steht und auf hochwertige Verarbeitung und Design abfährt, der kann mit dem Huawei Ascend P7 nichts verkehrt machen. Zwar liegen Akkukapazität, Kontrast und Leistungsstärke hinter den Flaggschiffen von Samsung und Co. zurück, dafür spart man aber auch bares Geld und bekommt dennoch ein sehr gutes Display und eine überdurchschnittliche Power geboten.

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Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck1,5 (Sehr gut)
  2. Display1,5 (Sehr gut)
  3. Eingabegeräte2,0 (Gut)
  4. Temperatur1,5 (Sehr gut)
  5. Lautsprecher2,0 (Gut)
  6. Akku und Energieverbrauch2,5 (Gut)
  7. Software und Zubehör2,0 (Gut)
  8. Verarbeitung1,5 (Sehr gut)
  9. Anschlüsse2,0 (Gut)
  10. Leistung (Spiele)2,5 (Gut)
  11. Leistung (Anwendungen)2,5 (Gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
Google V83499 Pkt.Max. 12557 Pkt.
Sunspider1258.3 msMin. 324 ms
Smartbench 20126446 Pkt.Max. 10254 Pkt.
Linpack (Android)252874 MFLOPSMax. 1143896 MFLOPS
Geekbench 21908 Pkt.Max. 4180 Pkt.
Geekbench 3 Single-Core597 Pkt.Max. 2550 Pkt.
Geekbench 3 Multi-Core1825 Pkt.Max. 6501 Pkt.
3DMark Ice Storm7350 Pkt.Max. 14137 Pkt.
3DMark Ice Storm Extreme5092 Pkt.Max. 11312 Pkt.
3DMark Ice Storm Unlimited7438 Pkt.Max. 28912 Pkt.
PassMark Performance Test Mobile2918 Pkt.Max. 8299 Pkt.
NenaMark 259.4 fpsMax. 62 fps
Basemark ES 2.036.55 fpsMax. 61.76 fps
Basemark X Medium11627 Pkt.Max. 38199 Pkt.
Basemark X High4242 Pkt.Max. 23104 Pkt.
Antutu25279 Pkt.Max. 134612 Pkt.
Vellamo HTML51562 Pkt.Max. 5917 Pkt.
Vellamo Metal746 Pkt.Max. 2822 Pkt.
Quadrant7467 Pkt.Max. 37438 Pkt.
Octane v12901 Pkt.Max. 8260 Pkt.
GFXBench 2.7 T-Rex HD Offscreen12.2 fpsMax. 85 fps
GFXBench 2.7 T-Red HD Onscreen12.3 fpsMax. 53 fps
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast3 Std. 34 Min.Max. 6 Std. 40 Min.
Maximal16 Std. 38 Min.Max. 50 Std. 59 Min.
Praxis10 Std. 10 Min.Max. 33 Std. 10 Min.
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