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  3. Test Toshiba Satellite R630-13J - Das kleine Schwarze für unterwegs

Erster Eindruck vom Toshiba Satellite R630-13J

Toshibas neuestes Subnotebook Satellite R630-13J ist das kleine Schwarze für unterwegs. Sein matt-schwarzes Gehäuse besteht aus gebürstetem Magnesium. Durch dessen Streifenstruktur liegt es gut in der Hand. Mit Abmessungen von 31,6 Zentimetern Breite, 22,6 Zentimetern Tiefe, 1,83 (vorne) bis 2,57 Zentimetern (hinten) Höhe und nur 1,43 Kilogramm Gewicht lässt es sich leicht über lange Strecken tragen.
Der Deckel wie auch die Basiseinheit sind robust und widerstandsfähig. Nur mit etwas Kraftaufwand lässt sich die Displayklappe an den Ecken biegen. Das entspiegelte 13,3-Zoll-Display hat einen Öffnungswinkel von bis zu 145 Grad. Die Scharniere sind mit glänzend silberner Plastikummantelung geschützt. Beim Aufklappen wippt der Deckel zwar etwas, bleibt aber stabil in seiner Position. Außen auf dem Deckel fällt das Herstellerlogo in silberner Prägung auf.
Die Chiclet-Tastatur gibt nicht nach und ist fest ins Gehäuse eingelassen. Das Touchpad befindet sich zentral unter der Tastatur. Zwischen Handballenauflage und Touchpad gibt es keinen Niveau-Unterschied. Einzig die Begrenzungsrinnen trennen das Touchpad spürbar von der Handballenauflage. Unter den beiden silbergrauen Maustasten leuchten gelblich die Funktions-LEDs. Ist die Webcam aktiv, leuchtet direkt neben ihr eine kleine Leuchtdiode (LED) in Mittelblau.
An der Bodenplatte fallen links die zusätzlichen runden Kühlungsschlitze auf und die größeren, quadratischen Lüftungslöcher für die Festplatte. Das übliche Lüftergitter an der linken Seite des Toshiba R630 gibt es auch.

Technische Daten und Ausstattung

Das robuste Magnesiumgehäuse mag ja schon überzeugen, aber erst recht das Herzstück des Rechners: der Prozessor. Der schnelle Zweikernprozessor Intel Core i5-450M mit 2,4 Gigahertz (Ghz.) Taktung beherrscht die beiden neuesten Optimierungstechnologien: Hyperthreading und Turboboost. Durch Turboboost übertaktet der Prozessor bei Verwendung nur eines Kernes automatisch und kann so die Performance des Chips dynamisch an die jeweilige Anwendung anpassen. So kann ein Prozessorkern auf bis zu 2,93 GHz beschleunigen. Mit Hyperthreading kann der Zweikernprozessor bis zu vier Threads (Aufgaben) gleichzeitig bewältigen. Im Endeffekt arbeiten dann quasi vier Prozessorkerne. Das Leistungsspektrum des Intel Core i5-450M reicht von simplen Büro- und Internetaufgaben über die Konvertierung von Videos bis zur Ver- und Entschlüsselung von Daten. Auf dem Toshiba-Subnotebook können somit die meisten Programme problemlos laufen.
Viel Lob für den Prozessor, der wie die meisten Arrandale-Prozessoren (Core i5 und Core i7) von Intel auch einen eigenen Grafikchip an Bord hat. Der Nachteil ist, dass außer dieser Grafikeinheit Intel GMA HD sonst keine Grafikkarte bereitsteht. Bei modernen 3D-Spielen oder grafisch intensiven Anwendungen wie Film- und Fotobearbeitung mit professionellem Anspruch muss der Satellite-Rechner sich geschlagen geben.
Was kann nun die Grafikeinheit? Einfache Flash- oder Online-Spiele laufen wie auch ältere Games mit mittleren Details noch flüssig. Wie der Name verheißt, verfügt der Intel GMA HD jedoch über einen eigenen HD-Decoder (MPEG-2, VC-1 und AVC), der den Prozessor bei der Wiedergabe von hochauflösenden Filmen entlastet. Das spart Strom. Auch die grafischen Windows-Aero-Effekte stellt der Intel-Grafikchip problemlos dar. Diese optischen Effekte sind beispielsweise von der Taskleiste aufzoomende Fenster oder Transparenz des vorderen Programmfensters, wenn man auf das dahinter mit der Maus zeigt. Mehr ist aber nicht möglich. Vier Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher ist bei Sub- und anderen Notebooks Standard.
Die Speicherkapazität der Festplatte umfasst 500 GB. Hier wäre eine gegen Erschütterungen unanfälligere Solid-State-Festplatte, die von ihrer Konstruktion her etwa mit einem USB-Speicherstick vergleichbar ist, mit etwas weniger Speicherplatz besser gewesen. So wäre auch noch Platz für eine leistungsfähige Grafikkarte gewonnen.

Anschlüsse

Die Schnittstellen verteilen sich beim Toshiba Satellite R630-13J nur an der linken und rechten Seite. Obwohl es USB-3.0-Anschlüsse gibt, die abwärts kompatibel und vor allem energieeffizienter sind, setzt Toshiba hier noch auf USB-2.0-Standard. Zwei dieser Anschlüsse (einer links, einer rechts) lassen sich an diesem Subnotebook nutzen.
Viele Hersteller haben der VGA-Schnittstelle zum Anschluss analoger Bildschirme oder Beamer den frühen Tod angekündigt. Toshiba baut diese links in sein Subnotebook ein, wohl wissend, dass in vielen Betrieben und Heimbüros noch analoge Projektoren, Monitore und anderes in Gebrauch sind. Über die HDMI-Schnittstelle lassen sich zum Beispiel Präsentationen mittels digitalen Fernsehern oder Beamern einem größeren Zuschauerkreis zeigen. Der eSATA/USB-2.0-Kombianschluss an der linken Seite ermöglicht bei Nutzung als eSATA-Anschluss in Kombination mit externen Festplatten höhere Übertragungsraten. Auch die beiden Audio-Ports für Mikrofon und Kopfhörer fehlen nicht.
Für ein kabelgebundenes Netzwerk (LAN) lässt sich der RJ45-Anschluss nutzen. Dazu gehört die (10/100/1.000 Megabit) Ethernetkarte Intel 82577LC Gigabit. Unkomplizierter geht die Datenübermittlung vom und ins Internet allerdings per Funk (WLAN). Dass zugehöriges WLAN-Modul ist ein Broadcom 802.11n. Durch das eingebaute Bluetooth 2.1+EDR-Modul steht auch der Kommunikation mit Smartphones, Handys oder PDAs nichts im Wege.
Der Kartenleser rechts unterstützt die Formate SD, SDHC sowie MMC. Sofern ein Adapter zur Hand ist, kann er auch miniSD, microSD sowie microSDHC erkennen.
Für Linkshänder ist die Schnittstellenanordnung unpraktisch, weil sich die Anschlussmöglichkeiten recht weit vorne (an der linken Seite) befinden.

Software und Zubehör

Neben der Gesichtserkennung („Face Recognition“) per Webcam, die den Fingerabdruckleser ersetzt, verfügt das Toshiba Satellite R630 über eine Webcam-Leiste, die sich bei Mausbewegung in der linken oberen Bildschirmecke einblendet. Der Toshiba-Media-Controller durchsucht das gesamte Heimnetzwerk nach spielbaren Musik- und Videodateien und fügt diese der Bibliothek hinzu. Ansonsten wartet dieses Subnotebook eher mit Standardsoftware auf wie Microsoft Office 2010 Starter mit abgespecktem Word und Excel. Vor Viren, Trojanern und Hackerangriffen schützt die McAfee Internet Security-Suite kostenfrei für nur 30 Tage.
Zum Brennen dient DVDs ist Nero 9. Vom selben Hersteller stammt auch BackItUp, das Sicherheitskopien des Systems erstellt. Als Betriebssystem steuert Windows 7 Home Premium 64-Bit alle Treiber und Software auf diesem Computer.
Durch die Kooperation mit dem Spieleanbieter Wild Tangent ist auch hier ein eigenes Browserprogramm an Bord, mit dem sich einzelne Spiele bequem herunterladen lassen. Der kostenfreie Test eines solchen Spiels ist auf eine Stunde begrenzt. Danach kostet ein Spiel in der Vollversion zwischen zehn und 30 Euro.

Display

Räume mit hellen Deckenlampen oder Sonneneinstrahlung bei Nutzung im Freien können die Nutzer des Toshiba Satellite R630-13J nicht ärgern, denn das Display ist entspiegelt. Mit 13,3 Zoll Bildschirmdiagonale, einer hohen Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten (HD) und einem kinofreundlichen 16:9-Format entspricht das Display aktuellen Anforderungen. Da sind auch dem Filmvergnügen keine Grenzen gesetzt.
Die LED-Beleuchtung schwächelt nur in der oberen linken Ecke mit 199 Candela pro Quadratmeter (cd/m2). Ein Candela entspricht der Leuchtkraft einer Kerze. Am Hellsten ist das Display in der Mitte des rechten Bildschirmrandes mit 215 cd/m2.
Die Blickwinkelstabilität ist in der Horizontalen gegeben. Auch mit rund 80 Grad nach links oder rechts von der Idealposition ist das Bild auf dem Display noch klar zu erkennen. Rechts ist das sogar noch etwas heller. Richtet sich der Blick nach oben oder verändert sich der Displayneigungswinkel um etwa 40 Grad verdunkelt sich das Bild.
Die Farben sind echt und auch hell genug. Sie strahlen allerdings nicht so kräftig wie bei einem Hochglanzdisplay, aber dafür gibt es keine störenden Lichtreflexionen. Alles in allem ist der Bildschirm zum Arbeiten mit Büroprogrammen, Ansehen von Videoclips oder einfache Wimmelbild- oder 3-gewinnt-Spiele gut geeignet. Nur könnte seine Leuchtkraft etwas heller sein.

Eingabegeräte

Das Subnotebook verfügt über eine schwarze Chiclet-Tastatur mit großen und flachen 87 Einzeltasten. Sie besitzt einen Spritzwasserschutz, der die Elektronik vor Schäden durch einen umgekippten Kaffeebecher schützen soll. Die weißen Buchstaben auf den schwarzen Tasten sind deutlich lesbar. Die Tasten verfügen über einen deutlichen Druckpunkt und haben einen kurzen Hub. Der Zwischenraum zwischen den Einzeltasten ist groß genug, so dass lästiges Vertippen nahezu ausgeschlossen ist. Die Tastatureinheit sitzt stabil im Gehäuse und gibt auch bei energischem Tippen nicht nach.
Rechts über der Tastatur sind die Funktionstasten. Neben der Taste für die interne und externe Monitorsteuerung befindet sich die Toshiba-eco-Utility-Taste. Ein Druck darauf senkt den Stromverbrauch. Allerdings ist das Display dann merklich dunkler.
Toshiba hat dem Satellite R630 ein großzügiges Touchpad eingebaut. Es hat eine Breite von 84 Millimetern und eine Tiefe von 50 Millimetern. Seine runden Kanten grenzen sich von der umliegenden Handballenauflage ab. Die leicht angeraute Oberfläche weist gute Gleiteigenschaften auf. Für Multitouch-Gesten lässt sich das Touchpad über das zugehörige Synaptics-Treiberprogramm umfangreich konfigurieren.
Mattsilbern sind die zugehörigen Touchpad-Tasten, die zur Vorderseite hin leicht gewölbt sind. Sie reagieren direkt auf jeden Klick.
Bis hierhin haben die Eingabegeräte überzeugt. Für Aufnahmen über die Webcam gilt das nicht! Die Webcam hat eine Auflösung von 640 x 480 Bildpunkten und liefert sehr dunkle und verpixelte Bilder. Eine gute Zimmerbeleuchtung ist unbedingt notwendig. Die Farben sind so blass und schwach, dass man denken könnte, es handle sich um eine Schwarz-Weiß-Kamera. Selbst für Videochats sind die Bilder eine Zumutung.

Temperatur

Mit 45,8 Grad an der oberen linken Ecke der Unterseite erreicht das Toshiba R630 seinen Höchstwert. Damit lässt es sich nicht lange auf dem Schoß nutzen. Das wird auf Dauer zu warm. Insgesamt liegen die Temperaturen auf recht hohem Niveau. Sowohl an der Ober- als auch an der Unterseite sinken die Gradzahlen jeweils zur rechten Seite hin deutlich ab. Den niedrigsten Wert zeigt das Thermometer mit 26,3 Grad an der rechten Seite über dem DVD-Laufwerk an.

Betriebsgeräusche

Dass die Kühlung schwach ist, überrascht angesichts der Geräuschentwicklung. Bei Volllast rotiert der Lüfter mit 53,3 Dezibel (dB (A)). Bei Standardanwendungen arbeitet die Kühlung hörbar mit 35,6 dB (A). Allerdings sind in diesem Subnotebook auch zwei Kühler am Werk. Die Lüfterschlitze an der linken Seite deuten darauf hin und ein weiterer Ventilator ist an den runden Öffnungen in der Bodenplatte erkennbar. Das DVD-Laufwerk macht mit 50,2 dB (A) auch Krach beim Installieren von Programmen auf DVD. Das entspricht etwa einem Rockradiosender auf Zimmerlautstärke.

Leistung

Die Leistungstestwerte sprechen ebenfalls eine deutliche Sprache. Das Toshiba Satellite R630 ist eher auf Büroanwendungen ausgelegt als auf Multimediaprogramme. Dementsprechend gering fällt das Ergebnis des PC-Mark-Vantage-Tests mit 4.839 Punkten aus. Dieser Benchmark-Test prüft die Zusammenarbeit der Hardwarekomponenten wie Prozessor, Grafikeinheit, Arbeitsspeicher und Festplatte. Das niedrige Ergebnis mag auch daran liegen, dass das Subnotebook keine eigene Grafikkarte hat.
Das macht der 3DMark06-Wert von 1.962 noch deutlicher. An moderne Spiele ist auf diesem Klapprechner nicht zu denken. Der kleine Grafikchip im Prozessor ist dafür zu schwach. Für die Videokonvertierung braucht der Toshiba-Computer über eine Stunde. Da liefern selbst Netbooks mit Nvidia Ion an Bord deutlich bessere Ergebnisse.
Die Hitachi-Festplatte bringt es immerhin auf 5.400 Umdrehungen pro Sekunde.

Akku und Energieverbrauch

Energieeffizienz sieht anders aus. Bei 26 Watt Stromverbrauch erreicht das Subnotebook nahezu das Niveau von Multimedia-Notebooks. Im besten Falle hält sein 6-Zellen-Lithium-Ionen-Akku sieben Stunden und 21 Minuten durch. Im Standardbetrieb bei Office-Anwendungen lässt sich das Toshiba Satellite R630-13J gerade mal vier Stunden und 15 Minuten ohne Anschluss an die Steckdose betreiben. Besonders Subnotebooks sollen aber für eine mobile Nutzung mit langen Akkulaufzeiten konstruiert sein. Diese Werte enttäuschen auf ganzer Linie.

Praxis

In der Praxis gehen besonders die Textbearbeitung und die Tabellenkalkulation leicht von der Hand. Ein Grund hierfür ist sicherlich die gute Chiclet-Tastatur. Auch die Maussteuerung über das Touchpad verläuft reibungslos. Filme von DVD starten schnell und es gibt keine Ruckler. HD-Trailer von neuen Kinofilmen aus dem Internet lassen sich ebenfalls problemlos betrachten.
Das entspiegelte Display ist für konzentriertes Arbeiten eine gute Hilfe. Allerdings ist beim Eco-Modus eine helle Umgebung notwendig, sonst ist das Display zu dunkel.
Die kleinen Spiele wie Zumas Revenge des Kooperationspartners Wild Tangent sind eine nette Ablenkung für zwischendurch. Moderne Spiele lassen sich auf diesem Subnotebook nicht spielen. Mangels Grafikkarte stoppen diese schon bei der Installation.

Zusammenfassung

Beim Testgerät, dem Toshiba Satellite R630-13J, erschließt sich nicht, womit der Hersteller den vergleichsweise hohen Preis begründet. Normalerweise sollten Subnotebooks nicht nur über ein geringes Gewicht, ein kompaktes Gehäuse und eine recht große Festplatte verfügen, sondern auch über eine überdurchschnittliche Grafiklösung. Gerade an dieser mangelt es diesem Subnotebook aber.
Das kann auch der gute Prozessor Intel Core i5-450M mit 2,4 GHz mit dem integrierten Grafikchip Intel GMA HD nicht alleine ausbügeln. Bei dem 13,3-Zoll-HD-Display wären mit Grafikkarte sogar professionelle Bild- und Filmbearbeitung möglich. So aber laufen gerade mal die Office-Anwendungen flüssig. Gelegentlich lässt sich dann auch mal ein HD-Film aus dem Internet betrachten, was aber angesichts des kleinen Bildschirms kein dauerhaftes Vergnügen ist. Das DVD-Laufwerk kann nur Filme in SD-Auflösung abspielen.
Toshiba hat bei der Werbung für dieses Subnotebook sein optimiertes Kühlungssystem gelobt. Im Test ist nichts davon zu merken. Auf Dauer wird es auf dem Schoß zu warm. Das schränkt die mobile Nutzung genauso ein wie die kurze Akkulaufzeit in der Praxis.
Hier taugt so manches Netbook mehr wie etwa das ASUS Eee PC 1215N-BLK041M.

Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck1,2 (Sehr gut)
  2. Ausstattung2,7 (Befriedigend)
  3. Display2,7 (Befriedigend)
  4. Eingabegeräte2,5 (Gut)
  5. Temperatur4,0 (Ausreichend)
  6. Betriebsgeräusche4,0 (Ausreichend)
  7. Anschlüsse2,6 (Befriedigend)
  8. Akku und Energieverbrauch3,5 (Befriedigend)
  9. Software und Zubehör3,3 (Befriedigend)
  10. Leistung3,0 (Befriedigend)
  11. Praxis3,5 (Befriedigend)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
3DMark061962 Pkt.Max. 28871 Pkt.
PCMarkVantage4839 Pkt.Max. 31224 Pkt.
Everest RAM Read7524 MB/sMax. 20490 MB/s
Everest RAM Write7412 MB/sMax. 28089 MB/s
Everest RAM Latenz101.7 nsMin. 27.6 ns
Everest HDD Random Read60.1 MB/sMax. 1013.7 MB/s
Everest CPU Queen16867 Pkt.Max. 50362 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Single)3598 Pkt.Max. 7529 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Multi)7436 Pkt.Max. 27150 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (OpenGL)2081 Pkt.Max. 8798 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Single)2945 Pkt.Max. 5704 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Multi)6279 Pkt.Max. 21307 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (OpenGL)2084 Pkt.Max. 9005 Pkt.
Videokonvertierung362 Sek.Min. 32 Sek.
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast1 Std. 23 Min.Max. 5 Std. 15 Min.
Maximal7 Std. 21 Min.Max. 24 Std. 53 Min.
Praxis4 Std. 15 Min.Max. 13 Std. 36 Min.
Durchschnittlicher Energieverbrauch

26 Watt
Stromkosten im Jahr bei der durchschnittlichen Verwendung von 6 Stunden täglich bei 24,00 Cent pro kWh: 6 Stunden x 365 Tage x 0,026 kWh x 24,00 Cent = 13,67 EUR

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