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Test Medion Akoya E7416 (MD 99460) - Notebook-Schnäppchen von ALDI für 499 Euro

Im Februar ist mit dem Medion Akoya E7416 ein neues 17-Zoll Office Notebook für 499 Euro in den Filialen von Aldi Nord zu finden. An Bord hat die Windows 8.1 Maschine einen brandaktuellen Intel Core i5-5200U Stromsparprozessor, 4 GB Arbeitsspeicher und 500 GB Festplatte. Findet sich beim Discounter hier ein Schnäppchen?

Einleitung: Topaktueller Allrounder

Das Medion Akoya E7416 ist für 499 Euro in den Aldi Filialen zu findenBildquelle: notebookinfo.de | rk
Fotogalerie (17)
Medion Akoya E7416: 17,3 Zoll Office Allrounder für 499 Euro

Gerade mal einen Monat gibt es die neuen Intel Core Prozessoren der 5. Generation (Broadwell) nun am Markt und schon sind sie in den Notebooks des deutschen Herstellers Medion zu finden. Als Partner des DiscountersAldi platziert Medion generell Technik-Schnäppchen in den Filialen, nun ist das 17,3 Zoll Medion Akoya E7416 frisch im Verkauf. Dank Intel Stromsparprozessor darf man Leistung und Ausdauer erwarten, mit der restlichen Ausstattung von 4 GB Arbeitsspeicher, 500 GB Festplatte und HD+ Display (1.600x900 Pixel) erfüllt der Allrounder grundlegenden Office Anforderungen. In der Preisklasse kommen sämtliche Alternativen im Onlineverkauf ohne Betriebssystem oder mit deutlich schlechtem Prozessor zum Kunden, somit darf man das Akoya E7416 schon als günstig erachten. Werden wir in unserem Test Schwächen finden?

Gehäuse: Solide verarbeiteter Kunststoff

Medion hat das Gehäuse in Metalloptik gestaltetDie Webkam liefert mit 1,3 Megapixel passable BilderBildquelle: notebookinfo.de | rk
Schlank und leicht: Nur 2,65 Kg Gewicht, 28 Millimeter Bauhöhe

Mit einer Bauhöhe von 2,8 Zentimetern und einem Gewicht von 2,65 Kilogramm ordnet sich das Medion Akoya E7416 schon als schlankerer Vertreter unter die 17,3 Zoll Notebooks ein. Der Innenraum und der Displaydeckel tragen Kunststoff mit der Optik von gebürstetem Aluminium. Die schlichte Erscheinung des Akoya E7416 macht den „Schwindel“ sehr glaubhaft und verschafft dem Gerät einen hochwertigeren Eindruck. Erst auf Tuchfühlung vermisst man die edlere Haptik des Leichtmetalls. Auf dem Schreibtisch macht das Medion Akoya E7416 optisch keine schlechte Figur. Als besondere Hingucker dienen das perforierte Panel oberhalb der Tastatur und der eingefasste Powerbutton mit weißer Status-LED.

Der 17,3-Zoller wiegt nur 2,65 Kilogramm und ist nur 28 Millimeter hochDer Startknopf und das Lautsprecherpanel schaffen eine Bildquelle: notebookinfo.de | rk
Highlights: Startbutton und Lautsprecherpanel

Die Verarbeitung des Kunststoffgehäuses entspricht der Preisklasse, nicht mehr und nicht weniger. Der angeraute Unterboden besitzt sehr viele Spaltmaße für die Wartungsklappe, den herausschraubbaren Akku und das optische Laufwerk und unterliegt dementsprechend knarzend unseren Verwindungsversuchen. Ähnlich verhält es sich beim Displaydeckel, auch hier führen unsere Biegeversuche zum Erfolg. Die geringen Spaltmaße bleiben allerdings erhalten und die Displayverkleidung löst sich nicht. Wir müssen auch nach starken Verwindungen keine Gehäuseteile wieder einklicken.

Über das Lösen von fünf hinter Gummi versteckten Schrauben kann die Wartungsklappe geöffnet werden und man erhält Zugang zur Festplatte und den Speicherslots. Medion verbaut einen 4 GB Ramriegel und lässt den zweiten Slot unbelegt.
Das Tastaturbett ist klapprig und mindert damit den Schreibkomfort des Chiclet-Keyboards. Bei solch einem kurzen Tastenweg fällt ein Rückfedern von 1mm schon sehr auf. Der Druckpunkt ist dafür knackig, so dass nach etwas Eingewöhnung auch längere Texte keine Frustmomente provozieren. Dank separatem Ziffernblock lassen sich auch umfangreiche Formeln, Berechnungen oder Zahlenfolgen in Tabellenkalkulation schnell einpflegen. Das flächendecken klickbare Touchpad steht links oben ein wenig über, bietet aber angenehme Gleiteigenschaften und prompte Umsetzung unserer Eingaben.

Das Keyboard des Akoya E7416 federt nachBildquelle: notebookinfo.de | rk
Eingabegeräte: Deutlicher Druckpunkt aber weiches Tastaturbett

Ausstattung: Flottes WLAN-ac aber Enge auf dem Schreibtisch

Rechts positioniert Medion 2x USB 3.0, HDMI, Gigabit-LAN und VGARechts sitzen zwei USB 2.0 Ports, die Headsetbuchse und der DVD-BrennerDie Anschlüsse in Nutzernähe lassen schnell Unordnung auf dem Schreibtisch aufkommenBildquelle: notebookinfo.de | rk
Anschlüsse: Kabelwirrwarr vorprogrammiert

Medion hat die Hausaufgaben beim Akoya E7416 gemacht: Wir finden linkerhand zwei USB 3.0 Ports, HDMI, Gigabit-LAN und VGA, rechts sitzen Headset Kombibuchse, zwei USB 2.0 Ports und der DVD-Brenner. Das ist die Grundausstattung an Anschlüssen, die man von einem Desktop-Replacement auch erwarten darf. Bauartbedingt positioniert Medion sämtliche Anschlüsse in Nutzernähe, das Kabelwirrwarr bei angeschlossenen Festplatten, Mäusen, Displays und Soundsystemen ist damit vorprogrammiert. Dass Medion ein Intel Dual Band Wireless AC 3160 Modul verbaut, welches neben dem 5 GHz Band auch den aktuellen WLAN-ac Standard beherrscht, ist ein nettes und unerwartetes Extra. Bluetooth 4.0 wird natürlich geboten, an der Front sitzt ein SSD-Kartenleser und Medion verbaut auch eine 1,3 Megapixel Webkamera. Die Bildqualität ist durchschnittlich, deutliche Unterschiede zu hochpreisigen Notebooks sind nicht zu erkennen.

Das Intel WLAN Modul unterstützt den schnellen WLAN-ac StandardBildquelle: notebookinfo.de | rk
WLAN-ac: Schnelles Internet auch ohne Kabel

Softwareseitig bestückt Medion das Microsoft Windows 8.1 Betriebssystem noch mit Multimedia Programmen zur Wiedergabe und Bearbeitung von Bildern und Videos und ein paar kleinen Spielen in der Xbox Games App. Überrascht waren wir vom reichhaltigen Angebot der Medion Mediathek, auch wenn nicht alle Inhalte topaktuell sind. Die Nähe zum Aldi Discounter wird am schnellen Zugriff auf diverse Angebote: Für die Webseite von Aldi Nord findet sich eine Verknüpfung auf dem Desktop, ebenso dargestellt werden der Aldi Fotoservice, Blumen, Aldi Talk und Reisen.

Technische Daten

Display:17.3"Auflösung:1600 x 900
Prozessor:Intel Core i5-5200U / 2.2 GHzGrafikkarte:Intel HD Graphics 5500
Festplatte500 GBRAM:4 GB
Laufwerk:DVD+RW (+R DL) (DVD-Brenner), DVD-RAM (DVD-Laufwerk)Plattform:Microsoft Windows 8.1 (64 Bit)
Akkulaufzeit:4 Std.Gewicht:3.16 kg
B x H x T:42.3 cm x 3.7 cm x 28.1 cmFarbe:schwarz Anthrazit

Leistung: Zügiges System auch ohne SSD

Der Intel Core i5-5200U Stromsparprozessor gehört zur 5. Generation der Intel Core Prozessoren (Broadwell)Bildquelle: notebookinfo.de | rk
Intel Broadwell: Aktueller Prozessor der 5. Intel Core Generation

Medion verbaut mit dem Intel Core i5-5200U einen leistungsstarken Stromsparprozessor, welchen man in der Preiskategorie um die 500 Euro sonst nicht antrifft. Obwohl nur 4 GB Arbeitsspeicher im Single Channel Mode verbaut werden und die 500 GB Festplatte nur mit 94 MB/s liest und schreibt, erreichen wir flotte Bootzeiten von und schnelle Programmstarts

Mehrere Tabs, große Präsentationen oder Excel-Dateien, Videokonvertierung – das alles ist kein Problem und lässt in der Regel noch ein wenig Puffer beim Arbeitsspeicher. Bleibt festzuhalten, dass uns ein erstaunlich flottes Arbeitstempo begegnet. Gegenüber dem Vorgänger-Prozessor Intel Core i5-4210U ermitteln wir etwas mehr als 10 Prozent mehr Prozessorleistung. Das thermische Budget beider CPUs liegt bei 15 Watt, der im 14 Nanometer Verfahren gefertigte Intel Core i5-5200U unseres Medion Akoya E7416 reduziert durch die geringere Strukturbreite allerdings den Stromverbrauch für die gleichen Berechnungen. Wo liegen die Einschränkungen der Hardware? Bei der integrierten Intel HD 5500 Grafikeinheit. Diese fühlt sich mit Browserspielen am wohlsten, richtige 3D-Games überfordern die integrierte Grafik, sobald man über die minimalen Detaileinstellungen und Auflösung hinausgeht. Wir haben hier, wenn auch mit Intels neuer Prozessorgeneration bestückt, einen Office- und Allround-Notebook vor uns.

Display: Hier hat Medion gespart

Medion verbaut einen topaktuellen ProzessorBildquelle: notebookinfo.de | rk
Sparmaßnahme: Geringe Auflösung, Helligkeit und Blickwinkel

Relativ schnell wird deutlich, dass Medion beim Display des Akoya E7416 gespart hat. Das 17,3 Zoll Panel von AU Optronics löst mit nur 1.600x900 Pixel auf, die resultierende Pixeldichte von 106 Pixel pro Zoll erzeugen eine verwaschene Darstellung von Texten und Symbolen. Damit könnte man an sich noch gut zurechtkommen, nur müssen Anwender sehr genau auf einen lotrechten Blickwinkel auf den Bildschirm achten. Bleiben Farben und Helligkeit bei Abweichungen in der horizontalen noch relativ stabil, so provoziert schon ein geringer Neigungswinkel des Displayscharniers gravierende Veränderungen des Inhalts.

Mit einer durchschnittlichen Helligkeit von 204 Candela pro Quadratmeter ordnet sich das Medion Akoya E7416 trotz reflexionsmindernder Beschichtung in die Kategorie der Indoor-Notebooks ein. Schon in unseren hell ausgeleuchteten Büroräumen wird das Arbeiten mit dem Bildschirm schnell anstrengend für die Augen. Bei voller Helligkeit ist der Schwarzwert des Displays mit 2,06 auch relativ hoch und das entsprechende maximale Kontrastverhältnis von 105:1 eine weitere Hürde bei der Wahrnehmung von Bildschirminhalten.

Ab einer täglichen Nutzungsdauer über 3 Stunden empfehlen wir daher, ruhig etwas mehr zu investieren und nach einer Alternative mit besserem Display zu greifen. Für 55 Euro mehr bietet sich das Acer Aspire E5-771G-58Z4 mit hellerem FullHD-Display an.

Emissionen: Sparsam, kühl und ausdauernd

Mit zwei Schrauben kann der 43 Wh Akku ausgetauscht werdenAuch die Festplatte ist über eine Wartungsklappe erreichbarBildquelle: notebookinfo.de | rk
Ausdauernd: Auswechselbarer Akku und sparsame Hardware

Die geringe Leuchtdichte des Displays hat auch etwas Gutes: Im Leerlaufbetrieb agiert das System des Medion Akoya E7416 so sparsam, dass der Gesamtverbrauch auf gerade einmal 5 Watt sinkt. Dafür haben wir auch die Funkmodule deaktiviert, sobald gesurft wird, zeigt das Messgerät um die 15 Watt Stromverbrauch an. Das ermöglicht auch eine sehr leise Kühlung, im Leerlauf ist der 17,3 Zoller mit 30 Dezibel (A) fast unhörbar, nur die Festplatte durchbricht mit gelegentlichem Anfahren die Stille. Auch im Office-Betrieb bleibt das Gerät bei angenehmen 32 Dezibel (A). Erst unter andauernder Last (maximal 44 Watt Verbrauch) sind die Lüfter mit 35 bis maximal 40 Dezibel (A) deutlich hörbar. Dafür haben wir Prozessor und Grafikeinheit aber auch höchstmöglicher Belastung aussetzen müssen – ein eher realitätsfernes Szenario. Die 4K-Videowiedergabe erledigt das Akoya E7416 mit säuselndem Lüfter, - keine allzu störende Geräuschkulisse. Selbst bei Dauerlast erreichen die Oberflächen nur um die 27 Grad Celsius, im Schnitt sind es unter 26 Grad.

Hinsichtlich der Akkulaufzeit präsentiert sich das Medion Akoya E7614 als Dauerläufer. Unter Volllast wird der 43 Wattstunden Akku innerhalb von 91 Minuten leergezogen, im Leerlauf hält er allerdings genau 10 Stunden durch. Bei typischer Nutzung dürfen somit 5 Stunden und 45 Minuten Laufzeit erwartet werden.

In der Praxis: Kleine Schwächen, solides Gesamtbild

Schon mit wenig Peripherie landet man im KabelsalatBildquelle: notebookinfo.de | rk
Home Office: Warum nicht einfach ein Notebook als Heim-PC?

Medion leistet sich ausgerechnet an Schlüsselstellen ein paar Patzer. Wie erwähnt federt das Tastaturbett deutlich nach und vermittelt damit ein schwammiges Tippgefühl. Das Display könnte in jeder Hinsicht besser sein, also Auflösung, Helligkeit, Blickwinkelstabilität sind nur ausreichend. Dafür punktet das Medion Akoya E7416 mit einer guten Systemperformance und hoher Ausdauer. Bei 6 Stunden Büroarbeit, was wir als Hauptaufgabenfeld des Akoya E7416 ausmachen, ermüden die Augen dann aber doch etwas schneller. Die kräftigen, Dolby Digital Plus zertifizierten Lautsprecher produzieren ein leicht höhenlastiges Klangbild und liefern damit einen etwas verwaschenen Klang ab. Für Youtube-Sessions geht die Soundausgabe aber in Ordnung.

Das Design des Kunststoffgehäuses ist wirklich gelungen, Highlights wie die Perforierung oberhalb der Tastatur und der eingefasste Netzschalter komplettieren ein sehr schlichtes Gesamtbild. Auch als 17,3-Zoller bleibt das Akoya E7416 noch mobil bei einem Gewicht von nur 2.650 Gramm. Wir finden sämtliche wichtigen Anschlüsse vor, sogar den schnellen WLAN-ac Standard beim Funkmodul. Die Ports sind an den Seiten der Basis positioniert und rücken aufgrund des Lüfterauslasses und des DVD-Brenners in Nutzernähe. Mit der üblichen Peripherie von einem Display, einer Festplatte, Maus, Headset und vielleicht kabelgebundenem Netzwerkanschluss muss gleich ordentlich Platz rechts und links der Basis eingeplant werden.

Fazit

Beim Design hat Medion einen Riesenschritt nach vorn gemacht, uns begegnet eine angenehm zurückhaltende und fast schon edle Optik. Das Herzstück des Medion Akoya E7416, der Intel Core i5-5200U ist topaktuell und verhilft dem 17,3-Zoller zu einer sehr ansprechenden Systemperformance, die in der Preisklasse um die 500 Euro sonst nicht zu finden ist.

Die Eingabegeräte sind gewöhnungsbedürftig und das Display begnügt sich mit gerade so ausreichender Erfüllung seiner Aufgaben – gehört man nicht gerade zu den Vielschreibern oder liest 8 Stunden am Tag vom Bildschirm, lässt sich mit den Schwächen leben. Bezieht man nun auch noch den Preis von 499 Euro, schnelles WLAN-ac und die gute Akkulaufzeit in die Gesamtgleichung ein, so ergibt sich doch eine positive Bilanz und ein attraktives Angebot.

Ab 399,99 EUR sind Geräte aus der Serie verfügbar - Jetzt anzeigen

Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck2,0 (Gut)
  2. Display4,0 (Ausreichend)
  3. Eingabegeräte3,0 (Befriedigend)
  4. Temperatur2,0 (Gut)
  5. Lautsprecher3,0 (Befriedigend)
  6. Betriebsgeräusche2,0 (Gut)
  7. Anschlüsse2,0 (Gut)
  8. Akku und Energieverbrauch1,5 (Sehr gut)
  9. Software und Zubehör2,0 (Gut)
  10. Leistung2,0 (Gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
3DMark066654 Pkt.Max. 28871 Pkt.
3DMark11998 Pkt.Max. 15311 Pkt.
3DMarkVantage4086 Pkt.Max. 47497 Pkt.
3DMark Ice Storm Extreme34454 Pkt.Max. 196311 Pkt.
3DMark Cloud Gate4491 Pkt.Max. 29123 Pkt.
3DMark Fire Strike577 Pkt.Max. 12744 Pkt.
3DMark Fire Strike Extreme265 Pkt.Max. 7126 Pkt.
PCMark 8 Home2895 Pkt.Max. 4892 Pkt.
PCMark 8 Creativity3174 Pkt.Max. 6852 Pkt.
PCMark 8 Work3605 Pkt.Max. 5034 Pkt.
CrystalDiskMark 3.0 (HDD Read)93.5 MB/sMax. 1987 MB/s
CrystalDiskMark 3.0 (HDD Write)91.9 MB/sMax. 1510 MB/s
Geekbench 3 (Single)2675 Pkt.Max. 3852 Pkt.
Geekbench 3 (Multi)5259 Pkt.Max. 14159 Pkt.
Unigine Valley Basic8.9 fpsMax. 100.3 fps
Unigine Valley Basic Score374 Pkt.Max. 4198 Pkt.
Unigine Valley Extreme HD3.2 fpsMax. 64.5 fps
Unigine Valley Extreme HD133 Pkt.Max. 2700 Pkt.
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast1 Std. 31 Min.Max. 5 Std. 15 Min.
Maximal10 Std. 0 Min.Max. 24 Std. 53 Min.
Praxis5 Std. 45 Min.Max. 13 Std. 36 Min.
Durchschnittlicher Energieverbrauch

15 Watt
Stromkosten im Jahr bei der durchschnittlichen Verwendung von 6 Stunden täglich bei 24,00 Cent pro kWh: 6 Stunden x 365 Tage x 0,015 kWh x 24,00 Cent = 7,88 EUR

Kommentare (1)
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