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Wiko Jimmy Smartphones

Günstiges Einsteiger-Smartphone
Das Wiko Jimmy ist mit seinem 4,5-Zoll-Display etwas kleiner als das ähnlich günstige Wiki Lenny und bietet dadurch die etwas höhere Pixeldichte. Die Auflösung liegt bei 854 x 480 Bildpunkten, was für Smartphone-optimierte Webseiten durchaus ausreichend sein mag. Das 9,8 mm schlanke Gehäuse besteht wenig überraschend aus Kunststoff und ist mit einem Gewicht von 145 Gramm durchschnittlich schwer. Der wechselbare Akku und der erweiterbare Speicher sind nette Gimmicks, die man heutzutage keinesfalls mehr bei allen Smartphones findet. Für eine solide Leistung sorgt ein Quad-Core-Prozessor mit 1,3 GHz Taktfrequenz. Dieser wird jedoch vom Arbeitsspeicher ausgebremst, der mit seinen 512 MB Kapazität den Anforderungen des Android 4.4 Betriebssystems kaum mehr gewachsen ist. Daher macht das Smartphone mit seinen bunten Farbvarianten wie violett, blau und rosa vor allem optisch etwas her.

Viel Ausstattung fürs Geld
Für Android-Einsteiger ist das Wiko Jimmy jedoch allemal einen Blick wert. Das liegt auch an der für den Preis unschlagbaren Ausstattung. Zwar unterstützt das Gerät kein LTE, dafür aber mit HSPA+ den schnellsten Datenmodus des 3G-Netzes. Effektiv betrachtet ist das Smartphone damit immernoch mit bis zu 21 Mbit/s im Internet unterwegs. Die rückwärtige Kamera verfügt über einen LED-Blitz und nimmt Videos in FullHD auf. Auch eine frontseitig gerichtete Kamera gibt es. Diese löst mit 1,3 Megapixeln auf und lässt sich beispielsweise für Selfies oder als eine Art Spiegel nutzen. An Anschlüssen steht neben dem obligatorischen USB-Port und einer Klinkenbuchse für Kopfhörer nichts zur Verfügung. Dafür unterstützt das Smartphone WLAN und Bluetooth 4.0. Die Navigation per GPS ist ebenso möglich. Ein Feature, das besonders für Kunden mit mehreren Verträgen bzw. Tarifen interessant sein dürfte, ist der zweite SIM-Kartenslot. Der Akku ist mit einer Kapazität von 1.700 mAh relativ schwachbrüstig, was angesichts des niedrig auflösenden Displays und der eher langsamen Hardware aber trotzdem ausreichend sein sollte. Allerdings ist der Akku jederzeit wechselbar, so dass man zur Not einfach einen Reserveakku mitnehmen kann.