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Acer Liquid Z6 Smartphone

Mit den Acer Liquid Z6 Smartphones versorgt der Hersteller das Einsteigersegment mit weiteren Geräten, die sich vor allem durch ein geringes Gewicht und ein minimalistisches Gehäuse auszeichnen. Vor allem das 2,5D-Glas, das für einen flüssigen Übergang zwischen Vorder- beziehungsweise Rückseite und Rahmen sorgt, ermöglicht das schlanke und minimalistische Design. Das Innere ist im Hinblick auf die Leistung relativ überschaubar. Der Prozessor sowie der Arbeitsspeicher sorgen für genügend Rechenpower im Alltag, allerdings stellen Spiele oder andere Anwendungen die Acer Liquid Z6 Smartphones vor diverse Probleme.

Übersicht der Acer-Smartphones

Der taiwanische Hersteller ist in erster Linie für Notebooks bekannt. Dabei zählen vor allem die Acer Aspire Laptops zu den bekanntesten Geräten. Jene Modellreihe reicht von den einfachen Einsteiger-Notebooks bis zu hochwertigen Ultrabooks. Darüber hinaus bietet das Unternehmen noch die Acer Predator Laptops an, die sich vor allem durch leistungsstarke Komponenten und eine herausragende Verarbeitungsqualität auszeichnen. Sie sind ganz besonders bei Spielern und Enthusiasten beliebt.

Neben Notebooks und PCs bietet der Konzern zusätzlich noch Smartphones und Tablets an. Die Smartphones tragen dabei alle den Namen Acer Liquid. Die Geräte decken sämtliche Spektren ab. Angefangen von den Einsteiger-Smartphones über die Mittelklasse bis hin ins High-End-Segment. In den meisten Fällen richten sie sich allerdings an Einsteiger, weshalb sie im unteren Preissegment angesiedelt sind.

Das gilt auch für die Acer Liquid Z6 Smartphones. Aus Kostengründen wurde für die Fertigung des Gehäuses Kunststoff gewählt. Die Vorderseite des Bildschirms wurde mithilfe der sogenannten 2,5D-Glas-Technologie hergestellt. Dabei handelt es sich um ein Verfahren mit dem die Kanten etwas abgerundet werden, sodass ein nahezu flüssiger Übergang zwischen Vorder- beziehungsweise Rückseite und Gehäuserahmen gewährleistet wird. Dank der hochwertigen Veredelung vermittelt das Gehäuse ein metallisches Aussehen sowie eine entsprechende Haptik. Farblich haben Kunden die Wahl zwischen einer Variante in Grau und einer in Gold.

Acer Liquid Z6 Smartphone: Technische Daten im Überblick

Um den Preis relativ gering zu halten, verbaut der Hersteller relativ leistungsschwache Komponenten im Inneren. Ein MediaTek-Prozessor mit acht Kernen fungiert als Prozessor, während er von einem 1 GB großen Arbeitsspeicher unterstützt wird. Aufgrund der beschränkten Kapazität müssen teilweise Ruckler oder lange Wartezeiten in Kauf genommen werden. Der interne Speicher beläuft sich auf 8 GB, kann allerdings bei Bedarf via microSD-Karte erweitert werden. Das 5 Zoll große Display misst eine Diagonale von 5 Zoll und löst in HD (1280 x 720 Pixel) auf. Der Kamera an der Rückseite liegt ein 8 MP-Sensor zugrunde, während eine 2 MP-Sensor die Vorderseite ziert.

Zur zusätzlichen Ausstattung gehören noch ein LTE-Modul, WLAN mit Unterstützung der Protokolle b/g/n sowie Bluetooth 4.0. Der Akku misst eine Kapazität von 2000 mAh und wird über den microUSB-Anschluss am unteren Rand des Smartphones aufgeladen. Laut Hersteller soll dieser eine Gesprächszeit von bis zu 4,5 Stunden ermöglichen. Dank des Kunststoff-Gehäuses bringen die Smartphones gerade einmal 126 Gramm auf die Waage. Für ein Gerät mit einer derartigen Bildschirmdiagonale ist das wirklich beachtlich. Ein Klinkenanschluss für Kopfhörer oder Lautsprecher ist natürlich auch mit von der Partie.

Mit Android 6.0 Marshmallow

Der Konzern aus Taiwan versieht das Acer Liquid Z6 Smartphone ab Werk mit Android 6.0 Marshmallow. Auf eine hauseigene Oberfläche wird verzichtet, wodurch das Betriebssystem zum größten Teil die Funktionen von Vanilla-Android mitbringt. Von Acer gibt es lediglich die eine oder andere Zusatzfunktion für den hauseigenen Cloudspeicher, sowie zum Importieren der bestehenden Daten vom alten Smartphone. Einen Großteil davon bringt allerdings bereits der Einrichtungsassistent von Google mit.

Mit einem Android-Update kann nicht gerechnet werden, zumindest wenn man die Update-Politik der Vergangenheit betrachtet. Da die Komponenten allerdings bereits für die vorinstallierte Version bestens optimiert wurden und mit Android 7.0 Nougat nur geringfügig Änderungen Einzug halten würden, ist die Verwendung der älteren Version nachvollziehbar.