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Sony VAIO VPC-YB2 Notebooks

Die mobilen Rechner der Sony Vaio VPC-YB2-Serie sind Einsteiger-Notebooks im Subnotebook-Format. Sie präsentieren sich mit einer Chipserie von AMD und zeichnen sich äußerlich durch poppige Farben und innerlich durch beste Mobilitätseigenschaften aus.

Sony VAIO VPC-YB2 NotebooksHohe Mobilität
Der im Gehäuse des Sony Vaio VPC-YB2 verbaute Lithium-Ionen-Akku verleiht dem Nutzer beim mobilen Einsatz eine bis zu neunstündige Unabhängigkeit von der Steckdose. Beim Verlassen des Schreibtisches fällt das Einsteiger-Notebook mit einem Gewicht von 1,46 Kilo im Reisegepäck zudem angenehm leicht auf. Das Gehäuse ist an der dicksten Stelle 25 mm hoch und trägt in der Notebooktasche entsprechend wenig auf.

Sony VAIO VPC-YB2 NotebooksSolide Leistung
Im Inneren des Sony Vaio VPC-YB2 arbeitet ein AMD E-Series E-350-Prozessor. Der liefert aus zwei Rechenkernen eine Taktfrequenz von 1,6 GHz. Die von AMD auf Accelerated Processing Unit („APU“) getaufte Zentraleinheit ist eine Kombination aus Prozessor und Grafikchip. Damit auch speicherhungrige Prozesse problemlos abgearbeitet werden, haben die Entwickler dem kompakten Dauerläufer 4.096 MB Arbeitsspeicher spendiert. Für die Speicherung von Betriebssystem, Programmen und Daten steht eine Festplatte mit einem Fassungsvermögen von 320 GB zur Verfügung. Auf ein optisches Laufwerk, das im Gehäuse untergebracht ist, muss der Nutzer leider verzichten. Eine externe Lösung ist allerdings problemlos ansteckbar.

Sony VAIO VPC-YB2 NotebooksKompaktes Display
Als Grafikchip kommt beim Sony Vaio VPC-YB2 der mit demProzessor kombinierte AMD HD 6310 zum Einsatz. Der kann dank des integrierten HD-Decoders auch hochaufgelöste Videos problemlos darstellen. Für eine ruckelfreie Darstellung von Spielen arbeiten allerdings sowohl Grafikchip als auch Prozessor deutlich zu langsam. Die Anzeige von Inhalten erfolgt auf einem sehr kompakten 11,6-Zoll-Display. Auf der Anzeigefläche lässt sich eine maximale Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten darstellen. Immerhin hat der Nutzer beim Einsatz auf dem Schreibtisch die Wahl zwischen einem VGA-Port und einer HDMI-Schnittstelle, um das Videosignal wahlweise analog oder digital auf eine externe Anzeige umzuleiten.

Bildmaterial: Copyright © Sony