Test Samsung Galaxy Note 10.1 LTE (2014) 16GB Schwarz - Edel und kraftvoll

Samsung legt das Galaxy Note 10.1 in einer Edition für 2014 neu auf. Wir haben uns die LTE-Variante des High-End-Tablets mit S-Pen Stylus im Test genauer angesehen und gehen der Frage nach, ob sich der Kauf des rund 590 Euro teuren 10-Zoll-Tablets mit Kunstleder ähnlicher Rückseite lohnt und wie sich das Top-Modell gegen die Konkurrenz schlägt.

Einleitung: Lässt kaum Wünsche offen, die 2014er Edition des Galaxy Note 10.1

Wir testen die 2014er Edition des Samsung Galaxy Note 10.1 mit LTE.Bildquelle: notebookinfo.de | st
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Schickes Kraftpaket: In unserem Test erweist sich das Samsung Galaxy Note 10.1 LTE 2014 Edition als sehr überzeugend.

Während der CES 2014 hat Samsung bereits die nächste Generation von professionellen Tablets mit dem Galaxy TabPro und NotePro vorgestellt. Bis diese Modelle auf den Markt kommen dürfte aber wohl die neue 2014er Edition in der LTE-Variante des Galaxy Note 10.1 das Spitzenmodell von Samsung darstellen. Geballte Hardware-Power, den S-Pen für handschriftliche Notizen und Zeichnungen, ein edles Design und eine hohe Display-Auflösung verpackt Samsung zu einem beeindruckenden Gesamtpaket im überarbeiteten Note 10.1. Die LTE-Variante kommt dabei mit einem Snapdragon 800 daher, während die WiFi-Variante auf den Samsung eigenen Exynos 5420 setzt und leistungstechnisch etwas schwächer einzuordnen ist.

In unserem Testbericht widmen wir uns ausschließlich dem Top-Modell mit LTE, 16 GB Flashspeicher zum Preis von aktuell rund 590 Euro. Preislich liegt Samsung mit dem neuen Note 10.1 daher ungefähr gleich auf mit dem 16 GB Mobilfunk-Modell des Apple iPad Air. Ob sich der Premium-Preis als Investment in das Samsung Galaxy Note 10.1 LTE 2014 Edition lohnt, klärt unser nachfolgender Praxis-Check.

Gehäuse: Künstliche Lederoptik, hochwertige Materialien, aber keine Perfektion

Samsung setzt beim Galaxy Note 10.1 auf eine weiße und schwarze Gehäuse-Variante. Der Rahmen rund um das Display ist dabei angenehm schmal, aber auch nicht zu dünn geworden. Man kann das Tablet daher jederzeit gut und sicher in den Händen halten und muss nicht befürchten, ausversehen irgendwelche Eingaben auf dem Display vorzunehmen. Der physikalische Home-Button in der unteren Mitte wird umgeben von den bekannten zwei Soft-Touch-Buttons zur Menüsteuerung. Über dem Display finden sich noch die Frontkamera sowie der Helligkeitssensor. Der Rahmen ist in Silber gehalten und hat die beiden Stereo-Lautsprecher im oberen Bereich inne. Die Rückseite ist aus Polycarbonat, hat allerdings eine Maserung die an Kunstleder erinnert, was auch durch die optische Naht noch überzeugender dargestellt wird.

Wir testen die 2014er Edition des Samsung Galaxy Note 10.1 mit LTE.Wir testen die 2014er Edition des Samsung Galaxy Note 10.1 mit LTE.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Kunslederoptik: Samsung will eine hochwertige Optik aus Leder vermitteln.

Das Tablet liegt dabei stets gut in der Hand, fällt mit rund 547 Gramm im Gegensatz zum iPad Air mit 478 Gramm aber immer noch schwerer aus, auch wenn man gegenüber dem Vorläufer-Modell das Gewicht etwas verringern konnte. So nett die Kunstlederoptik auch seien mag, leider verhindert sie nicht vollständig die Ansammlung von unschönen Fingerabdrücken. Besser als typische Hochglanz-Kunststoffoberflächen ist die gewählte Rückseite von Samsung aber allemal. Dennoch bleibt das Galaxy Note 10.1 in Sachen Wertigkeit hinter dem iPad Air zurück.

Ausstattung: Alles Wichtige ist an Bord

Samsung hat beim Galaxy Note 10.1 LTE fast an alles Wichtige gedacht. Fast deswegen, weil zumindest manche Anwender einen HDMI-Anschluss vermissen könnten. Eine Spiegelung des Displays via MHL-USB-Adapter ist allerdings möglich. Davon abgesehen rüstet Samsung das Tablet mit 16 GB Flashspeicher aus, dieser lässt sich um bis zu 64 GB via MicroSD-Karte erweitern. In Sachen Konnektivität überzeugt uns das Note 10.1 LTE auf ganzer Linie. Für die Navigation steht neben GPS auch Assisted-GPS und GLONASS bereit, für den Datenaustausch ist Multiband LTE, Bluetooth 4.0, NFC und WiFi 802.11 a/b/g/n/ac an Bord des Tablets zu finden. Mit der Infrarot-Schnittstelle geht Samsung sogar noch einen Schritt weiter. Somit lässt sich das Tablet auch als Universal-Fernbedienung für den heimischen TV und Receiver einsetzen. Mit passender SIM-Karte können via Freisprechbetrieb oder Headset sogar Telefonate bewerkstelligen werden, auch wenn es sicher bequemere Optionen für Mobilfunkgespräche geben dürfte. Das Samsung Galaxy Note 10.1 ist weiterhin zur SmartWatch Galaxy Gear kompatibel.

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Geschützt: Die Slots werfen mit Plastikabdeckungen vor Staub geschützt.

Als Kamera nutzt das Galaxy Note 10.1 eine 8 Megapixel-Variante mit LED Blitz und Autofokus. Die Frontkamera bietet die fast schon üblichen 2 Megapixel. Einfache Schnappschüsse lassen sich somit auch mit dem Tablet bewerkstelligen und Videokonferenzen abhalten. Wer gute Fotos anfertigen möchte, wird sowieso eher auf eine entsprechende Kamera im Smartphone oder gleich auf ein separates Modell für digitale Bilder setzen. Schließlich eignen sich 10-Zoll-Tablets nicht gerade für schnelle Fotoaufnahmen. Für Filme, Serien, Musik und Spiele bietet das Tablet Stereo-Lautsprecher an, welche glücklicherweise am seitlichen Rahmen im oberen Bereich untergebracht wurden. Somit werden die Lautsprecher auch beim horizontalen Halten nicht von denen eigenen Händen verdeckt, was für eine gelungene Klangkulisse sorgt.

Als Betriebssystem nutzt man Google Android in der Version 4.3, erweitert wird dieses durch die TouchWiz-Oberfläche von Samsung. Dank Multi-Window können wir sogar mehrere Anwendungen gleichzeitig auf einem Bildschirm unterbringen und somit zum Beispiel Bilder direkt per Drag & Drop in einer Mail als Anhang unterbringen. Wer verstärkt arbeitsrelevante Aspekte mit seinem Tablet erledigt, wird diese Option sicherlich zu schätzen wissen. Neben den klassischen Homescreens wird eine neue Nachrichten-Oberfläche angeboten. Mit dieser lassen sich aktuelle Neuigkeiten aus dem Netz direkt in Magazin-Form auf dem Tablet darstellen. Neben News können auch die neuesten Inhalte aus den Social Networks und weitere persönliche Inhalte in dieser Form aufbereitet werden. Samsung nutzt hierbei die beliebte App Flipboard für die Homescreen-Aufbereitung der genannten Inhalte.

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S-Pen: Der Stylus erweist sich als sehr präzise und nützliche Ergänzung bei der Arbeit mit dem Tablet.

Neben diesen Aspekten stattet Samsung das Note 10.1 auch mit dem S-Pen Stylus und einigen zusätzlichen Apps aus. Wer den S-Pen aus der Halterung entfernt, aktiviert diesen sogleich. Hält man den S-Pen über das Display und betätigt den Knopf am Stift, wird das passende Befehlsrad aktiviert. Mit diesem erhält man schnell Zugriff auf viele nützliche Apps und Funktionen für den S-Pen. Dank der schmalen Spitze des S-Pen lässt sich der Stift bestens zur Navigation und zum Anfertigen von handschriftlichen Notizen und einfachen Zeichnungen einsetzen. Wer möchte kann sogar Screenshots erschaffen und diese mit eigenen Notizen erweitern. Die Notiz App und andere S-Pen Apps erlauben außerdem die Deaktivierung des Touchscreens für Handeingaben. Somit kann man die eigene Hand jederzeit auf dem Display ruhen lassen und nur die Eingaben mit dem S-Pen werden vom Tablet erkannt. Im Gegensatz zu anderen, einfachen Touchscreen-Stiften für Tablets bietet der S-Pen deutliche Vorteile. Wer das Tablet als Notizbuch bei Präsentationen, Meetings und Co. einsetzen möchte, wird den S-Pen Stylus innerhalber kürzester Zeit zu schätzen wissen.

Technische Daten

Display:10.1" TouchAuflösung:2560 x 1600
Prozessor:Qualcomm Snapdragon 800 (8974) / 2.3 GHzGrafikkarte:Qualcomm Adreno 330
Festplatte16 GBRAM:3 GB
Plattform:Android 4.3
Akkulaufzeit:9 Std.Gewicht:0.55 kg
B x H x T:24.31 cm x 17.14 cm x 0.79 cmFarbe:schwarz

Leistung: Vorstoß in die Spitzenklasse

Für den Preis von knapp 590 Euro kann man beim Galaxy Note 10.1 2014 natürlich auch einiges an Leistung erwarten, aber Samsung enttäuscht uns in dieser Hinsicht auch nicht. Als SoC nutzt das Tablet den Qualcomm Snapdragon 800 Quad-Core-Prozessor mit einer Taktung von 2,27 GHz. Für die nötige Grafikleistung sorgt die Qualcomm Adreno 330 als Grafik-Einheit. Damit auch das Surfvergnügen und die Bedienung stets flüssig von der Hand gehen, bietet das Tablet satte 3 GB an Arbeitsspeicher. Diese Ausstattungsmerkmale gelten allerdings nur für die LTE-Variante des Samsung Galaxy Note 10.1 2014 Edition. Die WiFi-Variante setzt auf den Samsung Exynos 5420 als Prozessor-Lösung.

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Power Machine: 3 GB RAM, Adreno 330 GPU und Snapdragon 800 Quad-Core sorgen für jede Menge Leistung.

In unseren Tests hatten wir keinerlei merkliche Verzögerungen beim Bedienen der Oberfläche feststellen können. Wer im Web surft und mehrere Tabs dabei öffnet oder die Multi-Window-Funktion nutzt, der kann sich ebenfalls sicher sein, dass die Performance weiterhin in einem annehmbaren Rahmen bleibt. Webseiten mit integrierten Videos und Bildern stellt das Galaxy Note 10.1 in der neuen Version ebenfalls nicht vor größere Probleme. Wer hingegen das eine oder andere Spiel genießen will, der muss sich ebenfalls keine Sorgen machen. In unseren Versuchen ließen sich auch moderne Games wie Asphalt 8 und Real Racing 3 in hohen Detaileinstellungen stets flüssig über den Bildschirm jagen.

Display: Hochauflösung und Farbenfroh

Im Display-Bereich geht man bei Samsung keine Kompromisse ein. Das IPS-Panel löst mit 2.560 x 1.600 Pixel auf, somit muss man sich keinesfalls vor den Konkurrenten verstecken. Die Lesbarkeit von Schriften in Webseiten und eBooks auf dem Display ist dabei vorzüglich und unabhängig vom Blickwinkel stets ausgezeichnet ablesbar. Die Ausleuchtung ist relativ gleichmäßig und liegt bei maximal 410 Candela, der Kontrastwert bei etwa 806:1. Die Farben und Texte auf dem Display sind unter normalen Verhältnissen stets gut und klar erkennbar, lediglich unter direkter Sonneneinstrahlung bereitet die eher mittelklassige Ausleuchtung einige Probleme, womit aber fast alle Tablets auf dem Markt zu kämpfen haben.

Emissionen: Angenehme Temperaturen und sehr ordentliche Laufzeiten

Im Praxiseinsatz kommt das Samsung Galaxy Note 10.1 auf Temperaturwerte von rund 30 bis 31 Grad. Somit lässt sich das Tablet stets ohne unangenehme Erwärmung bedienen. Wer leistungshungrige Apps im längeren Betrieb aktiv lässt, der bekommt es immer noch mit gut erträglichen 35 bis 38,5 Grad zu tun. Da die Werte relativ ausgeglichen und gut verteilt sind, muss man auch nicht fürchten, dass das Galaxy Note 10.1 an einer Gehäuseecke plötzlich deutlich heißer ist.

Wer im Betrieb die Helligkeit herunterregelt und auf WLAN verzichtet, der kann in etwa 16,5 Stunden Laufzeit aus dem Tablet herausholen. Unter Alltagsbedingungen in Sachen Helligkeit und aktiver Funkverbindung kann man aber immer noch mit guten 10,5 Stunden rechnen. Wer hingegen dauerhaft Spiele-Apps ausführen will, der muss das Tablet nach knapp 5 Stunden erneut an den Strom hängen. Somit liegt das Galaxy Note 10.1 2014 Edition LTE in einem sehr guten Bereich was Temperaturentwicklung und Akkulaufzeit betrifft. Die 8.220 mAh starke Batterie verrichtet in jedem Fall ihren Job gut, auch wenn man sich auf lange Ladevorgänge einstellen sollte.

In der Praxis: Performance, hohe Auflösung und Stylus-Erlebnis in einem

Wir testen die 2014er Edition des Samsung Galaxy Note 10.1 mit LTE.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Überzeugendes Gesamtpaket: Im Test konnte uns die Leistung und der Stylus des Galaxy Note 10.1 LTE 2014 Edition besonders überzeugen.

Wir müssen schon zugeben, dass wir von der neuesten Version des Samsung Galaxy Note 10.1 mit LTE durchaus angetan sind. Das hochauflösende Display gepaart mit der leistungsstarken Kombination aus Snapdragon 800, Adreno 330 und 3 GB RAM wissen einfach zu überzeugen. Am Ende hat uns aber besonders das Zusammenspiel aus Hardware, Auflösung, Magazin-Oberfläche und S-Pen überzeugt. Wer schon einmal versucht hat mit einem normalen Touchscreen-Stift auf einem Tablet Notizen zu schreiben, der weiß was dies meistens für eine Qual ist. Größtenteils sind die Spitzen so dick und rund wie eine Fingerkuppe und an präzise Handschrifterkennung oder Zeichnungen ist nicht zu denken. Hier hilft der Stylus S-Pen mit seiner präzisen Erkennung weiter und somit sind auch Notizen während einer Präsentation kein größeres Problem. Das Tablet liegt außerdem gut in der Hand, die rückseitige Oberfläche aus Plastik in Kunstlederoptik ist zwar nett anzusehen, aus unserer Sicht aber nicht in der gleichen Liga wie die Aluminium-Rückseite eines iPads anzusiedeln. Auch aufgrund der sichtbaren Fingerabdrücke.

Fazit

Eigentlich will man das Samsung Galaxy Note 10.1 2014 Edition LTE direkt weiter empfehlen, denn inzwischen hat sich der Preis auf dem Level des iPad Air mit ebenfalls 16 GB eingependelt. Wer vernünftig mit dem Tablet arbeiten will, der sollte direkt noch eine Speicherkarte mit 16 oder 32 GB hinzukaufen. Die Leistung und das Zusammenspiel mit dem Stylus S-Pen bewegen sich auf extrem hohen Niveau und auch ansonsten kann man am Galaxy Note 10.1 nur schwerlich etwas aussetzen. Am Ende muss man also entscheiden, ob einem das Tablet so viel Wert ist oder ob man eventuell auf den Stylus und seine nützlichen Eingabemethoden verzichten kann und somit dann besser zum iPad Air oder anderen Konkurrenzmodellen ohne die zusätzliche Eingabeoption greift. Wer allerdings nach einem aktuellen und leistungsstarken 10 Zoll Tablet sucht, der kann mit dem Galaxy Note 10.1 LTE in der 2014er Edition nichts verkehrt machen.

599,00 EUR*inkl. Versandkosten
von Amazon.de | Händlerangabe: 22.12.14 20:43

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Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck 1,5 (Sehr gut)
  2. Display 1,5 (Sehr gut)
  3. Eingabegeräte 1,0 (Sehr gut)
  4. Temperatur 2,0 (Gut)
  5. Lautsprecher 2,0 (Gut)
  6. Akku und Energieverbrauch 2,0 (Gut)
  7. Software und Zubehör 1,5 (Sehr gut)
  8. Verarbeitung 1,5 (Sehr gut)
  9. Anschlüsse 2,0 (Gut)
  10. Leistung (Spiele) 1,0 (Sehr gut)
  11. Leistung (Anwendungen) 1,0 (Sehr gut)
Benchmark
Benchmarks Erzielter Messwert Bestwert aller Tests
Google V8 4036 Pkt. Max. 10241 Pkt.
Sunspider 1058.3 ms Min. 285.6 ms
Smartbench 2012 9620 Pkt. Max. 9849 Pkt.
Linpack (Android) 931860 MFLOPS Max. 1014670 MFLOPS
Geekbench 2 2996 Pkt. Max. 6210 Pkt.
PassMark Performance Test Mobile 5432 Pkt. Max. 8229 Pkt.
NenaMark 2 59.6 fps Max. 60.8 fps
Basemark ES 2.0 58.2 fps Max. 59.98 fps
Antutu 35234 Pkt. Max. 54306 Pkt.
Vellamo HTML5 2921 Pkt. Max. 5893 Pkt.
Vellamo Metal 1203 Pkt. Max. 2704 Pkt.
Quadrant 21064 Pkt. Max. 22294 Pkt.
Octane v1 3791 Pkt. Max. 9113 Pkt.
GFXBench 2.7 T-Rex HD Offscreen 26 fps Max. 49.7 fps
GFXBench 2.7 T-Red HD Onscreen 17 fps Max. 40.6 fps
niedriger ist besser höher ist besser
Akkulaufzeit
Auslastung Erzielter Messwert Bestwert aller Tests
Vollast 5 Std. 0 Min. Max. 12 Std. 30 Min.
Maximal 16 Std. 30 Min. Max. 50 Std. 59 Min.
Praxis 10 Std. 45 Min. Max. 19 Std. 40 Min.
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