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Test Microsoft Surface Pro 3 Core i5 128GB + Type Cover (versch. Farben) - Das Notebook im Tablet-Format

Im Test muss sich das Microsoft Surface Pro 3 Tablet beweisen. Wir fühlen dem 12 Zoll Modell mit Intel Core i5 Prozessor und 128 GB auf den Zahn und berichten über die Vorteile und Nachteile. Ebenso nehmen wir die Stift-Funktionen und das neue Type Cover unter die Lupe. Mit 128 GB SSD schlägt das Surface Pro 3 mit knapp 1.000 Euro zu Buche. Teurer als ein Notebook, preislich vergleichbar mit wertigen Ultrabooks und dennoch ein Tablet. Geht das gut? Ihr erfahrt es in unserem Testbericht.

Einleitung: Schwer einzuordnen

Im Test: Das Microsoft Surface Pro 3 kommt ab 799 Euro nach Deutschland.Bildquelle: notebookinfo.de | st
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Jetzt auch in Deutschland: Das Microsoft Surface Pro 3 kommt mit Stift-Eingabe und neuem Type-Cover ab 799 Euro.

In den letzten Jahren hat Microsoft viel gelernt und bringt mit dem Surface Pro 3 die nun wohl ausgereifteste Variante des 12 Zoll Tablets im Notebook-Pelz auf den deutschen Markt. Die Leistungsdaten sprechen klar für einen guten Vergleich mit aktuellen Ultrabooks oder Allround-Notebooks. Schließlich werkelt im Inneren ein stromsparenden Intel Core i5 ULV-Prozessor und eine schnelle SSD. In den aktuellen Fernsehspots - vor allem in den USA - wird das Surface Pro 3 oft mit dem Apple Macbook Air verglichen. Höhere Bildschirm-Auflösung, Touch-Display, abnehmbare Tastatur, Stift-Eingabe und volle Microsoft Office Unterstützung. Für alle die sich mit diesen Features anfreunden können sicher ein großer Vorteil.

Der Vergleich zu anderen Tablets ist schwer und Microsoft geht diesen nur geringfügig ein. Schließlich haben sich die meisten, namhaften Hersteller von leistungsstarken Modellen mit Windows 8.1 Betriebssystem verabschiedet. Die Nische war zu klein, die Preise zu hoch und die Verkaufszahlen konnte man am Tag wohl an einer Hand abzählen. Google Android, Intel Atom Chips und Qualcomm Prozessoren haben sich im Tablet-Bereich durchgesetzt. Es wird mehr konsumiert statt produziert. Klassisch ist das Tablet also eher der Begleiter auf der Couch anstelle des Smartphones. Geht es aber an die Bildbearbeitung und längere Texte, greift Otto Normalverbraucher eher zum PC oder Notebook. Das Surface sollte das bereits vor Jahren ändern, doch erst das Surface Pro 3 zeigt in den USA vergleichsweise gute Verkaufszahlen. Das zumindest kommuniziert Microsoft selbst, ohne viele Details zu verraten.

Nun startet das Microsoft Surface Pro 3 auch in Deutschland. Morgen - am 28. August 2014 - fällt der Startschuss. Ein Grund mehr also das 12 Zoll Tablet schon heute ausgiebig zu testen.

Gehäuse: Gute Verarbeitung, Type Cover sinnvoll

Mit einem Gewicht von 800 Gramm und einer Bauhöhe von 9,1 Millimeter ist das Surface Pro 3 im Vergleich zu bekannten Ultrabooks natürlich ein Leichtgewicht und extrem schlank. Android-Tablets hingegen sind in diesem Formfaktor noch leichter und dünner. Allerdings ist das Leistungs-Plus des Microsoft-Modells exorbitant höher. Beim Design blieb das Unternehmen seiner Linie treu. Wer das erste Surface gesehen hat, erkennt auch das neue. Die Front ist klassisch verglast und der Bildschirm mit einem schwarzen Rahmen umgeben. Seitenränder und Rückseite bestehen aus Magnesium, bei Microsoft VaporMg genannt.

Im Test: Die Rückseite des Microsoft Surface Pro 3 besteht aus VaporMg Magnesium.Im Test: Microsoft Surface Pro 3 Type Cover ist nun beleuchtet und größer.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Aufmachung: Links die Rückseite aus Magnesium, rechts das Type Cover.

Die Verarbeitung ist sehr gut, ebenso wie die Stabilität im rauen Alltag. Neben dem Microsoft Surface Pro 3 liegt unserem Testpaket auch das neue Surface Pro Type Cover bei. Die Tasten sind aus Kunststoff, die Einbettung und Handballenauflage aus einer Art Stoff bzw. einer gröberen Mikrofaser-Oberfläche. Das Type Cover wird magnetisch mit dem Tablet verbunden und sitzt verhältnismäßig fest. Nach Bedarf kann die Tastatur samt Touchpad flach auf dem Tisch liegen, oder in einem kleinen Winkel angeschrägt werden. Auch dieser Mechanismus wird mit Magneten gelöst. Zusätzlich verfügt das Type Cover über eine Hintergrundbeleuchtung der Tasten und dient parallel als Schutz des Bildschirms im zusammengeklappten Modus. Für knapp 130 Euro Aufpreis haben wir uns allerdings eine wertigere Verarbeitung gewünscht und eine Oberfläche, auf der nicht jeder Fingerabdruck und Schmutz haften bleibt. Das kann auch die anzuklebende Schlaufe für den Stift nicht wieder gut machen.

Im Test: Flexibler ist das Microsoft Surface Pro 3 durch größere Aufklappwinkel.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Mehr Flexibilität: Der Kick-Stand erlaubt nun deutlich mehr Aufklappwinkel.

Seit Beginn hat die Surface Serie ein Keyfeature - den Kick-Stand. Ein Klappständer, mit dem ihr das Tablet zum Notebook aufbocken könnt. Über die Jahre wurde die Flexibilität deutlich verbessert und ihr könnt nun nahezu stufenlos euren Betrachtungswinkel wählen. Das klappt im Test ganz gut und wir sind sehr zufrieden mit der Aufmachung, Verarbeitung und dem Design des Microsoft Surface Pro 3.

Ausstattung: Eingeschränkt, aber alles vorhanden

Für knapp 1.000 Euro wird natürlich auch bei den Schnittstellen nicht gespart. Es gibt einen vollwertigen USB 3.0 Port und via Mini-DisplayPort können auch externe Monitore oder Fernseher mit dem Surface Pro 3 verbunden werden. Wem der Speicherplatz nicht ausreicht - in unserem Fall 128 GB - der kann zusätzlich noch weitere 128 GB per MicroSD-Karte nachrüsten. Allerdings ist diese Aufrüstung eher nicht zu empfehlen, da die Karte nur als Wechseldatenträger erkannt wird und nicht die Geschwindigkeiten einer SSD erreicht. Da man das Surface Pro 3 nur schlecht aufrüsten kann, sollte man sich schon vor dem Kauf überlegen, wie viel Speicher man benötigt.

Im Test: Die Anschlüsse des Microsoft Surface Pro 3 sind ausreichend für den Alltag.Im Test: Per MicroSD-Karte kann das Microsoft Surface Pro 3 erweitert werden.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Wichtige Anschlüsse vorhanden: Von USB bis MicroSD.

Kabellos kommuniziert das Surface Pro 3 per WLAN, auch mit dem schnelle 802.11ac Standard. Zusätzlich ist Bluetooth 4.0 mit an Bord. Wer per Ethernet (LAN-Kabel) ins Internet gelangen möchte, der muss einen zusätzlichen USB-Adapter kaufen. Kameras sind sowohl an der Front, als auch an der Rückseite vorhanden. Beide lösen mit 5 Megapixel auf und sind vor allem für Schnappschüsse und Videochats gut zu gebrauchen. Auch wenn Tablets eher selten als Foto-Aufnahmemittel verwendet werden, hätten wir uns zu dem Preis einen hochauflösenderen Sensor gewünscht.

Im Test: Eines des Highlights des Microsoft Surface Pro 3 - der Stift.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Eines der Highlights: Der Stift (Digitizer) des Surface Pro 3.

Ein Alleinstellungsmerkmal des Microsoft Surface Pro 3 ist vor allem der Stift, auch Digitizer genannt. In Kooperation mit N-trig wurde ein aktiver Wacom-Stift gebaut, der über drei Tasten verfügt und mit Batterien betrieben wird. Die beiden Haupttasten bieten den klassischen Rechtsklick und das Löschen von Elementen in Programmen. Die obere, lilafarbene Taste öffnet beim einmaligen Drücken das OneNote Programm zur Schrifteingabe. Zweimaliges Betätigen sorgt dafür, dass ein Screenshot des Bildschirminhalts an OneNote gesendet wird und man diesen dann beschriften kann. Trotz der wenigen 256 Druckstufen verhält sich der Stift im Test extrem gut. Dank Handballen-Erkennung können wir das Surface Pro 3 wie einen ganz normalen Block verwenden und die Eingabe erfolgt nahezu verzögerungsfrei. Den Lieblingskugelschreiber und ein Blatt Papier kann das Surface Pro 3 aber nicht ersetzen. Erst nach einer gewissen Eingewöhnungsphase konnten wir ein natürliches Gefühl entwickeln. Das ist vor allem dem glatten, glänzenden Display geschuldet. Schließlich spürt man beim Schreiben kaum einen Widerstand.

Im großen und Ganzen bietet das Microsoft Surface Pro 3 ausreichend Anschlüsse und Features für ein Tablet und nimmt es so locker mit den Ultrabooks auf. Denn auch die sind in Hinsicht auf die Schnittstellen oftmals stark beschnitten. Das i-Tüpfelchen bildet beim Surface Pro 3 zusätzlich das TPM-Modul zur Fernwartung, Sperrung und guten Integration in ein IT-Netzwerk mittelständischer und größerer Unternehmen.

Technische Daten

Display:12" IPS TouchAuflösung:2160 x 1440
Prozessor:Intel Core i5-4300U / 1.9 GHzGrafikkarte:Intel HD Graphics 4400
Festplatte128 GBRAM:4 GB
Plattform:Microsoft Windows 10 Professional (64 Bit)
Akkulaufzeit:9 Std.Gewicht:0.8 kg
B x H x T:29.21 cm x 20.14 cm x 0.76 cmFarbe:schwarz silber

Leistung: Erwartungen erfüllt

Das Microsoft Surface Pro 3 arbeitet in unserem Fall mit einem Intel Core i5-4300U. Ein Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von bis zu 2,9 GHz. Ihm zur Seite steht die Intel HD Graphics 4400 und ein 4 GB großer Arbeitsspeicher. Eine Kombination, die wir auch in nahezu allen Premium-Ultrabooks um die 1.000 Euro antreffen. Den Alltag mit Dokumenten, Mails, dem Internet, Musik und Videos meistert das 12 Zoll Tablet problemlos. Für professionellere Arbeiten, zum Beispiel beim Filmschnitt oder der Bildbearbeitung, wünschen wir uns die ebenfalls erhältlichen 8 GB RAM und den Intel Core i7-4650U Prozessor. Will man diese beiden Upgrades wählen, ist man allerdings schon bei 1.549 Euro, hat dafür aber auch eine 256 GB SSD. Mit circa 500 MB/s beim Lesen und 330 MB/s beim Beschreiben sind diese aber nicht so schnell wie der Flash-Speicher im so oft von Microsoft verglichenen Apple Macbook Air.

Für Nutzer, die sich das Surface Pro 3 hauptsächlich als Couch-Surfing-Tablet kaufen möchten. Microsoft bietet auch eine Konfiguration mit Intel Core i3-4020Y und 64 GB SSD an. Kostenpunkt: 799 Euro. Unterm Strich kann man aber sagen, das neue 12 Zoll Tablet ist eher für diejenigen gedacht, die keine Maximal-Leistung abfragen wollen sondern einfach nur ein schnelles Premium-Device für den Alltag suchen. Wer Notebook und Tablet in einem Gerät verbinden will, ohne Abstrich zu machen, der ist mit dem Surface Pro 3 am besten beraten. Auch wenn man hierfür etwas mehr Geld ausgeben muss.

Display: Hohe Auflösung, solide Ausleuchtung und guter Kontrast

Auf 12 Zoll bietet das Microsoft Surface Pro 3 eine Auflösung von 2.160 x 1.440 Pixel. Im Datenblatt wird das als „Full HD Plus“ bezeichnet. Die Pixeldichte liegt so bei rund 204 ppi. Weniger noch als bei den Vorgänger-Modellen. Dafür ist die Helligkeit mit 340 Candela pro Quadratmeter vollkommen in Ordnung. Mehr aber auch nicht. Die glänzende Display-Oberfläche sorgt nämlich für stetige Spiegelungen der Umgebung. Eine Nutzung im Freien ist somit sehr schwierig, schattige Plätze sollten bevorzugt werden. Der Kontrast schneidet mit über 1.000:1 hingegen deutlich besser ab.

Im Test: Das Display des Microsoft Surface Pro 3 ist nur geringfügig Outdoor-fähig.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Es darf mehr sein: Die Helligkeit ist bei direkter Sonneneinstrahlung zu gering.

Der Bildschirm des Surface Pro 3 kommt übrigens im 3:2 Format, statt dem weit verbreiteten 16:9 Seitenverhältnis. Somit wird mehr Platz in der Vertikalen geboten und das Scrollen vermindert. Wer im Internet surft oder längere Dokumente liest, wird sich darüber auch im Querformat sehr freuen. Mit einer Auflösung höher als das klassische Full HD (1.920 x 1.080 Pixel) bekommt man unter Windows 8.1 allerdings immer noch Probleme bei einigen Programmen, die im Desktop-Modus laufen. Skype und der Google-Browser Chrome zum Beispiel werden stark verpixelt angezeigt, wenn man in der nativen, unskalierten Auflösung arbeitet. Abhilfe schafft hier nur die DPI-Skalierung zu erhöhen. Das allerdings sorgt mit größeren Symbolen und Schriften dafür, dass der Platzvorteil nahezu vernichtet wird. Man muss sich also entscheiden. Mehr Platz und kleinere Schriften, dafür aber Probleme mit einigen Programmen. Oder man lässt Windows den Zoom ansetzen. Elegant ist beides nicht.

Emissionen: Viel Leistung auf kleinem Raum. Schlechte Wahl.

Notebook-Hardware in ein aktiv gekühltes Tablet zu stecken bringt auch viele Nachteile mit sich. Schließlich ist deutlich weniger Platz für die Lüftung vorhanden und man muss auf kleine, hochfrequente Lüfter setzen. Im Leerlauf mag das beim Surface Pro 3 noch gut funktionieren. Es werden im Schnitt 34 Grad Celsius erreicht und eine Lautstärke von knapp 30 dB(A). Leicht spür- und hörbar, aber nicht auffällig. Will man dann doch mal einen HD-Film abspielen und im Hintergrund ein paar Prozesse laufen lassen, kommt das Tablet schnell an seine Grenzen. Unter Last werden über 40 Grad gemessen und die Lüfter drehen schnell auf über 40 dB(A). Das können die meisten Ultrabooks besser.

Im Test: Das Microsoft Surface Pro 3 ist nur 9,1 Millimeter dünn.Im Test: Der Kippständern (Kick-Stand) fügt sich gut ins Microsoft Surface Pro 3 ein.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Schön flach: Dadurch aber laut und warm.

Bis zu 9 Stunden Akkulaufzeit verspricht Microsoft beim Surface Pro 3. Im Alltag, beim Surfen per WLAN kommen wir während des Tests auf ca. 8,5 Stunden. Bei deaktivierten Funkverbindungen im Flugmodus und mit gedrosselter Display-Helligkeit kann man knapp 18 Stunden erreichen. Bei extremer Belastung ist allerdings bereits nach 2 Stunden die nächste Ladung notwendig.

In der Praxis: Der Notebook-Ersatz mit Vor- und Nachteilen

Im Test: Unterm Strich ist das Microsoft Surface Pro 3 ein gutes Tablet.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Findet Gefallen: Das Gesamtkonzept Surface Pro 3 hat nur wenig Mängel.

Ja, das Surface Pro 3 von Microsoft kann ein Notebook ersetzen. Die Leistung ist auf dem gleichen Niveau wie bei bekannten Premium-Ultrabooks und dank SSD ist das 12 Zoll Tablet flott unterwegs. Eine Power-Maschine für die professionelle Bearbeitung von Filmen oder für aufwändiges 3D-Rendering ist es allerdings nicht. Es platziert sich ebenso wie ein Ultrabook im Bereich der alltäglichen, einfacheren Aufgaben, die mit der Fotobearbeitung in Adobe Photoshop seine Obergrenze findet. Mails, Internet, Filme, Dokumente - Alles geht leicht von der Hand und ist mit dem Stift und der guten Handschrifterkennung umsetzbar. Ebenso finden wir Gefallen an der Gehäuseverarbeitung, der Aufmachung und den Schnittstellen.

Auf den Magen schlägt allerdings die hohe Temperaturentwicklung, wenn wir dem Surface Pro 3 Leistung abverlangen. Zu schnell wird das Tablet sehr warm und laut. Mit dem Display und der Akkulaufzeit hingegen sind wir zufrieden. Unsere Erwartungen wurden allerdings nicht übertroffen. Ein Macbook Air erreicht hier schnell bessere Werte. Und das obwohl Microsoft sich selbst gerne mit diesem Gerät vergleicht.

Fazit

Wer sich das Microsoft Surface Pro 3 zulegt, erhält ein leistungsstarkes Tablet mit dem Innenleben eines Ultrabooks. Die Kombination aus Intel Core i5 Prozessor, schneller SSD und 4 GB Arbeitsspeicher ist für den Alltag gut aufgestellt. Das Type-Cover macht dabei einen guten Job und lässt das Surface Pro 3 zu einem echten Hybriden heranwachsen. Anstelle von zwei Geräten reicht uns für die täglichen Aufgaben das 12 Zoll Tablet als alleiniges Device. Das hochauflösende Display mit 3:2 Seitenverhältnis macht eine gute Figur. Gleiches können wir auch über die Laufzeiten und das Handling sagen. Ein hochwertiges Surface Pro Modell mit vielen Verbesserungen gegenüber den Vorgängern.

Eine sehr gute Wertung würde entstehen, wenn das Tablet in fordernden Szenarien nicht so warm und laut werden würde. Ebenso würde dem Surface Pro 3 eine höhere Display-Ausleuchtung gut stehen. Im Outdoor-Betrieb stoßen wir so zu schnell an unsere Grenzen. Wer mit dem Surface liebäugelt, am liebsten zwei Formfaktoren in einem Gerät verbinden will und mit den wenigen Mankos leben kann, der sollte sich das Microsoft Surface Pro 3 kaufen. Das nötige Kleingeld vorausgesetzt.

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Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck1,0 (Sehr gut)
  2. Display2,0 (Gut)
  3. Eingabegeräte1,0 (Sehr gut)
  4. Temperatur3,5 (Befriedigend)
  5. Lautsprecher2,0 (Gut)
  6. Akku und Energieverbrauch3,5 (Befriedigend)
  7. Software und Zubehör1,5 (Sehr gut)
  8. Verarbeitung1,0 (Sehr gut)
  9. Anschlüsse2,0 (Gut)
  10. Leistung (Spiele)1,0 (Sehr gut)
  11. Leistung (Anwendungen)1,0 (Sehr gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
Geekbench 26210 Pkt.Max. 6210 Pkt.
Geekbench 3 Single-Core2495 Pkt.Max. 2761 Pkt.
Geekbench 3 Multi-Core4887 Pkt.Max. 5498 Pkt.
3DMark Ice Storm29312 Pkt.Max. 37622 Pkt.
CrystalDiskMark 3.0 (HDD Read)505 MB/sMax. 520 MB/s
CrystalDiskMark 3.0 (HDD Write)330 MB/sMax. 470 MB/s
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast2 Std. 5 Min.Max. 12 Std. 30 Min.
Maximal18 Std. 5 Min.Max. 50 Std. 59 Min.
Praxis8 Std. 32 Min.Max. 19 Std. 40 Min.
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