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Test Sony Xperia Z3 (grün) - Neuauflage des Flaggschiffs sammelt Pluspunkte

Das Sony Xperia Z3 muss sich im Test beweisen. Dabei ist der Vorgänger Xperia Z2 noch gar nicht lange auf dem Markt. Mit 649 Euro ist das neue Smartphone mit Qualcomm Snapdragon 801 Quad-Core-Prozessor, 3 GB Arbeitsspeicher und 5,2 Zoll Full-HD-Display kein Schnäppchen. Dafür aber ein High-End-Flaggschiff, das schon vorab mit einer langen Akkulaufzeit und hellem Bildschirm angepriesen wurde. Im Testbericht fühlen wir dem Sony Xperia Z3 auf den Zahn.

Einleitung: Keine gewaltigen Sprünge zwischen Xperia Z2 und Xperia Z3

Im Test: Das neue Sony Flaggschiff Xperia Z3.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Fotogalerie (10)
Neues Flaggschiff: Nur wenige Monate nach der Veröffentlichung des Xperia Z2 steht bereits der Nachfolger im Handel zum Verkauf bereit.

Mitte des Monats Mai hatten wir das Sony Xperia Z2 in unserer Redaktion ausführlich getestet. Das Smartphone hinterließ dabei einen guten Eindruck, lediglich die Kamerafunktionen konnten nicht vollends überzeugen und das Display war nicht ganz auf einem Level mit der Konkurrenz. Sony hat beim Nachfolger nun entsprechend nachgebessert und präsentiert das Xperia Z3 als neues Flaggschiff im Smartphone-Portfolio. Einer der Gründe für die kurze Zeitspanne zwischen dem Xperia Z2 und Xperia Z3 mag der sein, dass man nicht gerade rosige Zahlen bei der Smartphone-Sparte zu vermelden hatte. Die Verkaufszahlen des Z2 beim Traditionshersteller aus Japan dürften also nicht gerade gut ausgefallen sein. Mit dem Xperia Z3 startet man nun einen neuen Versuch und greift erneut die Konkurrenz aus dem Hause HTC und Samsung an.

Die Unterschiede zwischen den beiden Modellen von Sony halten sich allerdings in Grenzen. So findet man auch im Xperia Z3 einen Snapdragon 801 und 3 GB RAM wieder, der Bildschirm ist nicht gewachsen und auch die Auflösung hat sich nicht verändert. Dennoch kommt eine schnellere Version des Snapdragon 801 zum Einsatz, welcher für mehr Tempo sorgt. Im Grunde genommen ist sogar der Akku von 3.200 auf 3.100 mAh verkleinert worden. Aufgrund von besserem Ressourcenmanagement kann die Laufzeit aber dennoch überzeugen. Beim Display können wir aber bereits vorab verraten, das Sony ganze Arbeit geleistet hat. War beim Xperia Z2 die maximale Helligkeit durchaus ausbaufähig, so schießt Sony beim Xperia Z3 hier an die Spitze der getesteten Modelle.

Gehäuse: Gewohntes Erscheinungsbild mit Glas und Aluminium

Beim Design hat sich kaum etwas verändert. Es gibt das seit dem Xperia Z1 gewohnte Bild zu sehen. Sony setzt somit auch beim Xperia Z3 auf Glas, gepaart mit Aluminium für die Buttons und den größten Teil des Rahmens. Lediglich die Eckpunkte der abgerundeten Rahmenelemente sind mit Kunststoff versehen. Die Front und Rückseite sind hingegen komplett mit Gorilla Glass versehen und geschützt. Die seitlichen Ränder rund um das Display sind angenehm schmal, während dies nicht in gleicher Form für die recht großen Balken ober- und unterhalb des Bildschirms gilt.

Sämtliche Tasten sind gut erreichbar und gut verarbeitet, für die Kamera steht ein separater Knopf als Auslöser zur Verfügung. Nicht perfekt gelöst ist allerdings die Form der Lautstärkewippe. Hier sind zwei einzelne Tasten für die Lautstärkeveränderung die Allgemein bessere Lösung aus unserer Sicht, gegenüber einer einzelnen Taste wie bei aktuellen Sony Smartphone. Die Steckplätze für die SIM-Karte, eine optionale MicroSD-Karte sowie den MicroUSB-Anschluss zum Datenaustausch und Aufladen sind mit einer Plastikabdeckung versehen. Diese sorgen dafür, dass das Gehäuse nach IP 65/68 Standard gegen Staub und Wasser geschützt bleibt. Dieser Standard bietet Schutz gegen geringen Wasserdruck, sowie swn gegen Wasser bis zu 1,5 Meter Tiefe bei bis zu 30 Minuten (Süßwasser). Hier gibt es also noch einmal einen etwas verbesserten Schutz, wobei dies für die meisten Anwender durchaus zu vernachlässigen sein dürfte.

Im Test: Das neue Sony Flaggschiff Xperia Z3.Im Test: Das neue Sony Flaggschiff Xperia Z3.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Gewohntes Bild: Am Design aus Glas und Aluminium hat sich gegenüber den Vorgängern der Serie nicht viel verändert.

Das Smartphone ist im Ganzen gesehen gut bis sehr gut verarbeitet. Allerdings könnte ein frisches Design der Xperia Smartphone-Reihe sicherlich nicht schaden. Rein Äußerlich erinnert das Smartphone daher noch immer in Grenzen an das iPhone 4 bzw. 4s mit seinen Glaselementen. Insgesamt sieht das Xperia Z3 noch recht schick aus, die komplette Rückseite aus Glas nimmt allerdings auch Fingerabdrücke recht dankend an und sorgt im Vergleich zu manch anderen Varianten aus Kunststoff oder Aluminium nicht unbedingt für den sichersten Halt. Mit den Maßen von 146 x 72 x 7,3 mm bei einem Gewicht von 152 Gramm bleibt das Sony Modell in einem soliden Rahmen und fällt weder zu groß, noch zu schwer oder zu leicht aus. Die etwas größeren Maße sorgen dafür, dass weder die Kameralinse heraussteht, noch das man beim Akku der Rotstift ansetzen musste.

Ausstattung: Radio, NFC, Miracast, LTE, Android 4.4.4. Alles da was man sich vorstellen kann.

Im Test: Das neue Sony Flaggschiff Xperia Z3.Bildquelle: notebookinfo.de | cw
Gute Foto-Qualität: Die Kamera im Z3 liefert solide Ergebnisse ab, ohne dabei aber komplett in die Spitzenklasse vordringen zu können.

Wenig verwunderlich ist der Fakt, dass Sony auch im Xperia Z3 alle wichtigen Features anbietet. Es gibt Bluetooth 4.0, DLNA- und Miracast-Support, NFC-Funktionalität, GPS, A-GPS und GLONASS für die Navigation und Radio-Funktion über die Antenne in den Kopfhörern. Soweit so bekannt, auch LTE ist Teil der Standardausstattung des Flaggschiffs von Sony. Bei der Kamera bekommt man den gewohnten 20,7 Megapixel Sony Exmor RS Sensor präsentiert. Dieser bietet maximal 8x Digital Zoom, ISO 12.800, HDR, LED-Blitz, Bild- und Videostabilisierung und weitere nette Boni. Auch 4K-Videos sind erneut möglich. Die Software wurde Allgemein etwas stabiler gestaltet und funktioniert nun auch von Anfang an ohne größere Probleme. Die Frontkamera für Selfies rundet das gute Gesamtbild der Kameraaufnahmen mit seinem 2,2 MP Sensor ab. Die Aufnahmequalität ist auf einem relativ hohen Level, ohne aber dabei an die Top-Modelle iPhone 6/6 Plus oder gar ein Nokia Lumia 1020 heranzureichen. Aufnahmen lassen sich im mit 16 GB weiterhin recht klein bemessenen internen Flashspeicher ablegen, optional kann auch eine bis zu 128 GB große MicroSD-Karte eingesetzt werden. Ein Flaggschiff Smartphone für 649 Euro sollte aber dennoch mit 32 GB schnellen internen Speicher aufwarten können.

Die Oberfläche von Googles Android 4.4.4 KitKat ist Sony typisch leicht modifiziert. Etwa um Schnellzugriffe und eigene Apps erweitert. Dazu zählt die Walkman App oder aber Zugang zum PlayStation Store, Video- und Music-Unlimited als Dienste und einiges mehr. Die Oberfläche reagiert stets reaktionsschnell auf sämtliche Eingaben des Anwenders, was bei der verbauten Hardware aber auch selbstverständlich sein sollte. Sony erlaubt es direkt Videos der Oberfläche anzufertigen, was besonders für Hilfevideos, YouTuber oder Entwickler interessant sein dürfte.

Im Test: Das neue Sony Flaggschiff Xperia Z3.Im Test: Das neue Sony Flaggschiff Xperia Z3.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Geschützt: Das neue Xperia Z3 hat einen verbesserten Schutz gegen Wasser und Staub aufzuweisen.

Komplett neu ist die Option für Remote Play in Zusammenarbeit mit der heimischen PlayStation 4. Dieses Feature gab es bisher exklusiv für die eigene Sony PS Vita und das bis dato nur in Japan erhältliche Vita TV. Nun findet das Feature auch seinen Weg auf das Xperia Z3 und Xperia Z3 Compact, allerdings erst im Verlauf des Novembers. Durch eine separate Halterung (Game Control Mount) lässt sich das Smartphone an den DualShock 4 Controller der PS4 andocken. Dies ist notwendig, da die Bedienung der Spiele selbst über den Controller erfolgen muss. Sein Smartphone irgendwo hinzulegen oder notdürftig aufzustellen wäre eine mögliche Alternative zur Halterung von Sony. Anschließend wird es aber möglich sein, die meisten PS4 Titel auch via Remote Play auf dem Smartphone ablaufen zu lassen bzw. zu spiegeln. Somit kann man etwa im Nebenzimmer weiter spielen, wenn der Fernseher gerade anderweitig belegt ist.

Technische Daten

Display:5.2" IPSAuflösung:1920 x 1080
Prozessor:Qualcomm Snapdragon 801 (8974-AC) / 2.5 GHzGrafikkarte:Qualcomm Adreno 330
Festplatte16 GBRAM:3 GB
Plattform:Android 4.4 KitKat
Akkulaufzeit:16 Std.Gewicht:152 g
B x H x T:7.2 cm x 14.6 cm x 0.73 cmFarbe:grün

Leistung: Schneller getaktete Version des Snapdragon 801 sorgt für bessere Performancewerte

Im Test: Das neue Sony Flaggschiff Xperia Z3.Im Test: Das neue Sony Flaggschiff Xperia Z3.Im Test: Das neue Sony Flaggschiff Xperia Z3.Bildquelle: notebookinfo.de | cw
Top-Werte: In Sachen Leistung bewegt sich das Xperia Z3 auf Augenhöhe mit dem bis dato schnellsten Android Smartphone OnePlus One in unserer Testreihe.

Im Xperia Z2 steckte ein Snapdragon 801 mit 2,3 GHz Taktfrequenz. Diesen hat Sony nicht etwa gegen einen Snapdragon 805 ausgetauscht, sondern lediglich gegen den schneller getakteten Snapdragon 801 mit 2,5 GHz. Beim Arbeitsspeicher hat sich hingegen nichts getan, dieser bleibt weiterhin bei 3 GB. Bereits beim Z2 konnte man nichts wirklich Negatives über die Leistung aussagen und dies ändert sich hier ebenfalls nicht. Das Sony Xperia Z3 gewinnt noch einmal ein wenig an Leistung hinzu, der Zuwachs hält sich allerdings in Grenzen. Die Bedienung der Oberfläche, das Surfen im Web sowie das Starten und Abspielen von Apps klappt stets sehr fix und ohne größere Verzögerungen. Auch Spiele werden auf höchsten Einstellungen stets flüssig wiedergegeben, woran auch die Adreno 330 GPU seinen Anteil hat.

Display: Verbessertes Display mit extrem hoher maximaler Helligkeit

Die Front des Xperia Z3 ziert erneut ein 5,2-Zoll großes Display mit Sony-eigener Triluminos-Technik und X-Reality Mobile. Die Auflösung ist mit 1.920 x 1.080 Pixeln gegenüber dem Vorgänger identisch. Dennoch hat Sony am Panel einige Verbesserungen vorgenommen. In unserem Test des Xperia Z2 hatten wir noch die maximale Helligkeit kritisiert, die zum Teil recht deutlich hinter anderen Top-Modellen zurückgeblieben war. Besonders in diesem Aspekt hat Sony nun mehr als deutlich nachgebessert. In der Werbung für das Smartphone wird mit 600 Candela geworben, doch inzwischen weiß man, das solche Angaben nicht zwangsläufig stimmen müssen. Im Fall des Xperia Z3 können wir dies jedoch Bestätigen. So konnten wir zwischen 595 und 610 Candela nachmessen. Damit wird sogar das Display im neuen iPhone 6 übertroffen, welches mit über 510 Candela bereits Top-Werte erzielen konnte. Somit bleibt das Xperia Z3 auch unter extremen Lichtbedingungen gut ablesbar und vermittelt ein sehr gutes Gesamtbild. Ebenfalls positiv ist die Möglichkeit den Weißabgleich manuell anzupassen, ein Feature das leider viel zu oft bei den Konkurrenten fehlt.

Emissionen: Sehr lange Akkulaufzeit und recht hohe Temperaturen

Der Akku im Xperia Z3 ist zwar nicht austauschbar, liefert allerdings mit seinen 3.100 mAh einen guten Job ab. Unter extremer Volllast bei anspruchsvollen Spielen lassen sich rund 3,6 Stunden herausholen. Wer hingegen das Smartphone normal verwendet und nur ab und an eine kurze Gaming Session einlegt, der kann mit rund 25 Stunden Laufzeit rechnen. Dafür sorgt auch der verbesserte Stromsparmodus. Auf Wunsch kann hier auch ein extremer Modus hinzugeschaltet werden, welcher im Grunde alle Funktionen bis auf SMS und Telefonie deaktiviert. Ähnliches kennt man bereits von den aktuellen HTC und Samsung Smartphones. Die Laufzeit des Sony Smartphones bewegt sich somit auf einem Level mit den besten Vertretern im Smartphone-Bereich.

Aufgrund der Bauweise bekommt man es hin und wieder aber mit höheren Temperaturen zu tun. Besonders die Verwendung von extrem viel Glas trägt hier seinen Teil dazu bei, dass man Spitzenwerte von rund 44 Grad erreichen kann. Dies ist allerdings nur bei starker und dauerhafter Auslastung der Hardware zu erwarten. Im normalen Betrieb bleibt das Gehäuse bei rund 30-34 Grad in einem vertretbaren Rahmen.

In der Praxis: Kleine Verbesserungen an den richtigen Ecken sorgen für ein Top Smartphone

Im Test: Das neue Sony Flaggschiff Xperia Z3.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Guter Job: Mit dem Xperia Z3 liefert Sony ganze Arbeit und katapultiert sich an die Spitze der Android Smartphones.

Man kann Sony eigentlich nur wünschen, dass sich zumindest das Xperia Z3 gut verkaufen wird. Mit dem Vorgänger hatte man scheinbar kein gutes Ergebnis erzielt, darauf deuten zumindest die letzten Geschäftszahlen aus dem Mobile-Bereich des Unternehmens hin. Das neue Flaggschiff kostet mit 649 Euro eine Stange Geld, dafür bekommt man aber auch Top Hardware, eine klasse Ausstattung und ein gut verarbeitetes Smartphone mit extrem leuchtstarken Display und sehr langer Akkulaufzeit. Die wenigen Schwachpunkte des Xperia Z2 hat Sony konsequent ausgebessert.

Die Frage die man sich allerdings stellt muss ist die, ob man die Mehrinvestition bereit ist zu tragen. Das Xperia Z2 kostet aktuell rund 200 Euro weniger, ist aber nur geringfügig schlechter einzustufen. Wer mit geringerer Displayhelligkeit und minimal schlechterer Leistung als beim neuen Top-Modell leben kann, der kann hier eine Menge Geld sparen. Auch ein neues Design würde der Xperia-Reihe sicher nicht schlecht zu Gesicht stehen, schließlich lassen sich das Xperia Z2 und Z3 optisch kaum voneinander unterscheiden.

Fazit

Ohne jeden Zweifel ist das Sony Xperia Z3 ein absolutes Top-Modell geworden. Das Display ist unglaublich gut, der Schutz vor Wasser und Staub wurde nochmals verbessert und auch bei der Akkulaufzeit bewegt man sich an der bestmöglichen Stelle für die Ausdauer. Dabei sorgt der höher getaktete Prozessor zum Teil für neue Bestwerte aller bisher bei uns getesteten Android Smartphones. Was bleibt ist ein zum Marktstart recht hoher Preis von knapp 650 Euro und die Tatsache, dass man mit dem Xperia Z2 ein nur geringfügig schlechteres Smartphone bereits für 200 Euro weniger erhalten kann.

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Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck1,5 (Sehr gut)
  2. Display1,0 (Sehr gut)
  3. Eingabegeräte2,0 (Gut)
  4. Temperatur2,0 (Gut)
  5. Lautsprecher2,0 (Gut)
  6. Akku und Energieverbrauch1,0 (Sehr gut)
  7. Software und Zubehör2,0 (Gut)
  8. Verarbeitung1,5 (Sehr gut)
  9. Anschlüsse2,0 (Gut)
  10. Leistung (Spiele)1,5 (Sehr gut)
  11. Leistung (Anwendungen)1,5 (Sehr gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
Google V86019 Pkt.Max. 12723 Pkt.
Sunspider817.5 msMin. 324 ms
Smartbench 201210065 Pkt.Max. 10254 Pkt.
Linpack (Android)651223 MFLOPSMax. 1143896 MFLOPS
Geekbench 3 Single-Core983 Pkt.Max. 2550 Pkt.
Geekbench 3 Multi-Core2680 Pkt.Max. 6501 Pkt.
3DMark Ice Storm Unlimited17100 Pkt.Max. 29037 Pkt.
NenaMark 259.9 fpsMax. 62 fps
Basemark ES 2.059.75 fpsMax. 61.76 fps
Basemark X Medium24185 Pkt.Max. 38199 Pkt.
Basemark X High12665 Pkt.Max. 30276 Pkt.
Antutu39471 Pkt.Max. 136834 Pkt.
Vellamo HTML52817 Pkt.Max. 6120 Pkt.
Vellamo Metal1570 Pkt.Max. 3712 Pkt.
Quadrant20031 Pkt.Max. 42181 Pkt.
Octane v15055 Pkt.Max. 8260 Pkt.
GFXBench 2.7 T-Rex HD Offscreen27.3 fpsMax. 87 fps
GFXBench 2.7 T-Red HD Onscreen29.4 fpsMax. 59 fps
GFXBench 3.0 Manhatten Onscreen12.6 fpsMax. 30.9 fps
GFXBench 3.0 Manhatten Offscreen11.3 fpsMax. 41 fps
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast3 Std. 35 Min.Max. 6 Std. 40 Min.
Maximal50 Std. 0 Min.Max. 50 Std. 59 Min.
Praxis26 Std. 40 Min.Max. 33 Std. 10 Min.
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