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Test Samsung Galaxy Note Edge Premium Schwarz - Das Kraftpaket mit zusätzlichem Display

Mit dem Samsung Galaxy Note Edge kommt ein weiteres Konzept-Smartphone auf den Markt. Im Grunde handelt es sich dabei um ein Galaxy Note 4 mit einem zusätzlichen Display am Gehäuserand. Ausgefallen ist die Idee allemal, aber bietet das schmale extra Display mit 160 Pixel Breite einen echten Vorteil? Diesen und weiteren Fragen gehen wir in unserem Test zum Samsung Galaxy Note Edge nach.

Einleitung: Ausgefallenes Konzept wird Wirklichkeit

Die Premium Edition des Galaxy Note Edge von Samsung.Bildquelle: notebookinfo.de | rk
Fotogalerie (12)
Premium Edition: Zum Test stand uns die limitierte und nur bei Samsung erhältliche Edition des Galaxy Note Edge zur Verfügung. Die mit einigen Extras ausgeliefert wird, darunter eine 64 GB MicroSD-Karte und ein Case.

Bei der Vorstellung des Samsung Galaxy Note Edge war es noch nicht klar, ob es das Konzept-Smartphone überhaupt in den Handel außerhalb von Asien schaffen würde. Doch noch vor Jahresende 2014 brachte Samsung das besondere Smartphone mit dem zusätzlichen Display auch auf den deutschen Markt. Zumindest zu Beginn aber nur in einer limitierten Premium Edition für stolze 899 Euro und ausschließlich über den eigenen Online Shop.

Käufer erhielten das Smartphone nicht nur in einer großen schwarzen Umverpackung geliefert, sondern es gab auch ein paar Extras in der Verpackung zu finden. Darunter ein spezielles Case, in welches das Smartphone ohne das Rückcover eingesetzt wird, auch das extra Display an der Seite ist hier bei zugeklappter Hülle noch sicht- und nutzbar. Weiterhin legte Samsung auch noch ein Putztuch, eine Broschüre und eine 64 GB große microSD-Karte bei.

Zum Zeitpunkt, an dem unser Test zum Galaxy Note Edge online geht, ist das Smartphone nun auch im freien Handel in der Standard Version verfügbar. Während im offiziellen Shop rund 849 Euro fällig werden, gibt es auch erste Händler, die inzwischen unter die 800 Euro Grenze gegangen sind. Der Aufpreis gegenüber dem Galaxy Note 4 liegt also in etwa bei 130 Euro. Hier muss am Ende jeder selbst entscheiden, ob das zusätzliche Display für ihn diese Mehrinvestition wert ist.

Im eigentlichen Testbericht zum Galaxy Note Edge werden wir uns etwas kürzer fassen. Wir empfehlen für einen Detailblick auf die Hardware und Funktionen des Smartphones unseren ausführlichen Test zum Samsung Galaxy Note 4, da beide Smartphones bis auf das zusätzliche Display im Grunde identisch sind.

Gehäuse: Kunststoff-Rückseite mit Metallrahmen

Optisch und von der Verarbeitung her gibt es praktisch keine Unterschiede zwischen dem Galaxy Note 4 und Note Edge. So findet sich auch hier ein Rahmen aus Metall gepaart mit einer Kunststoff-Rückseite wieder. Diese lässt sich abnehmen und ermöglicht so auch den Austausch des Akkus und den Einsatz einer microSD-Karte. Auf einen Schutz vor Staub und Wasser muss beim Note Edge verzichtet werden. Unschön ist auch hier, dass die Kamera leicht aus dem Gehäuse heraussteht. Dies ist nun leider wieder häufiger zu beobachten, da die Gehäuse immer schmaler werden und so die Kameralinsen nicht mehr komplett untergebracht werden können. Auch das iPhone 6 und iPhone 6 Plus leiden unter diesem Manko.

Das Smartphone wird ohne Rückseitencover in die Hülle gesteckt.Kunststoff, nur der Rahmen ist aus Metall.Bildquelle: notebookinfo.de | rk
Besondere Hülle: Wer das Galaxy Note Edge in das Case einsetzen will, der nimmt dafür sogar die Rückseite des Smartphones ab.

Davon abgesehen gibt es wenig am Gehäuse auszusetzen. Das Smartphone liegt gut in der Hand, auch die Rückseite erlaubt einen festen und sicheren Griff. Die Wertigkeit mag nicht ganz mit den Modellen aus einem Unibody Aluminium Gehäuse mithalten können, zählt aber bei den Smartphones aus Kusntstoff mit zu den besten Vertretern auf dem Markt. Trotz des 5,7-Zoll großen Bildschirms ist das Smartphone dabei nicht zu groß geraten und kommt nicht auf ähnlich hohe Maße wie etwa das iPhone 6 Plus.

Ausstattung: Höchstes Niveau bei der Bedienbarkeit und Feature-Palette

Bei hellen Umgebungen kann sich die Qualität der Fotos sehen lassen.Bildquelle: notebookinfo.de | cw
Solide Fotos: Die Kameras liefert bei ordentlichen Lichtbedingungen auch durchaus gute Bilder.

Wie schon beim Galaxy Note 4, findet man auch beim Galaxy Note Edge Google Android 4.4 KitKat vorinstalliert vor. Darüber liegt die klassische Samsung TouchWiz-Oberfläche. Ein Update auf Android 5.0 dürfte allerdings in den nächsten Wochen eintrudeln.

Auf der Suche nach Kritikpunkten findet man am ehesten die immer noch leistungshungrige und überfrachtete TouchWiz-Oberfläche. Diese soll wohl erst mit dem Samsung Galaxy S6 eine größere Überarbeitung erfahren. Zwar reagiert das System auch beim Note Edge stets reaktionsschnell auf Eingaben, bei mehreren offenen Programmen und Wechseln zwischen diesen kann es aber auch hier zu kleineren Verzögerungen kommen.

Der S-Pen Stylus ist ein sehr nützliches Werkzeug bei der Bedienung.Der Stylus kann sicher in der integrierten Halterung verstaut werden.Bildquelle: notebookinfo.de | rk
Stylus: Der verbesserte S-Pen Stift hilft bei Eingaben für Notizen und Zeichnungen und dient auch als Mausersatz.

An der Ausstattung kann man hingegen eigentlich nichts bemängeln. Im Gegenteil, man bekommt hier die Infrarot-Funktion zur Verwendung als Universal-Fernbedienung geliefert, das volle Navigationspaket samt GLONASS und Beidou-Unterstützung und LTE nach Cat 6 Standard. Obendrein kann die flotte LTE-Verbindung auch noch mit WLAN nach ac-Standard im Dualband-Modus gekoppelt werden um noch schnellere Downloadgeschwindigkeiten zu erzielen. NFC, Bluetooth 4.1 und der verbaute Pulsmesser und Fingerabduckscanner sind ebenso im Galaxy Note Edge zu finden.

Die Bedienung mit dem beigelegten S-Pen Stylus ist ein wahrer Traum. Notizen können so präzise und schnell angefertigt werden und auch als Mausersatz kann der Stift prima herhalten. Egal ob es um das Markieren von mehreren Bildern geht oder darum Ausschnitte aus Webseiten auszuschneiden. Auch für Fotofreunde gibt es gute Neuigkeiten, denn die 16 Megapixel Kamera liefert gute Ergebnisse ab. Autofokus, HDR-Aufnahmen und ein LED-Blitz sind vorhanden und auch Videos in UHD-Qualität können aufgezeichnet werden. Damit die Aufnahmen weniger schnell verwackeln, spendiert Samsung der Hauptkamera auch einen optischen Bildstabilisator. Für Selfies ist auf der Vorderseite noch eine einfache aber ausreichende Kamera mit 3,7 MP Sensor verbaut worden.

Technische Daten

Display:5.6"Auflösung:2560 x 1600
Prozessor:Qualcomm Snapdragon 805 (APQ8084) / 2.7 GHzGrafikkarte:Qualcomm Adreno 420
Festplatte32 GBRAM:3 GB
Plattform:Android 4.4 KitKat
Akkulaufzeit:9 Std.Gewicht:174 g
B x H x T:8.24 cm x 15.13 cm x 0.83 cmFarbe:schwarz

Leistung: Performance auf Top-Niveau

Sehr starke Bechmarkwerte liefert das Galaxy Note Edge im Test ab.Sehr starke Bechmarkwerte liefert das Galaxy Note Edge im Test ab.Sehr starke Bechmarkwerte liefert das Galaxy Note Edge im Test ab.Bildquelle: notebookinfo.de | cw
Mit Leistungsreserven: In den Benchmarks schneidet das Galaxy Note Edge sehr gut ab, was am Snapdragon 805 und satten 3 GB RAM liegt.

Bei der Technik fährt man bei Samsung die großen Geschütze auf. Entsprechend findet sich ein Qualcomm Snapdragon 805 APQ8084 im Smartphone wieder. Der Quad-Core-Prozessor arbeitet mit 2,7 GHz und kann auf satte 3 GB Arbeitsspeicher zurückgreifen. Für grafisch intensive Anwendungen und Spiele gibt es obendrein die Qualcomm Adreno 420 GPU die für blitzschnelle Darstellung sorgt. Somit verfügt das Galaxy Note Edge über aktuell mit die stärkste Hardware bei Smartphones und dürfte auch für die nächsten Jahre noch mehr als genug Leistungsreserven für die meisten Aufgabengebiete zur Verfügung haben.

Selbst beim Einsatz der Multi-Window Funktion macht das Note Edge nicht schlapp. Der große Bildschirm und die starke Hardware in Kombination mit dem präzisen Stylus ermöglichen so auch produktive Arbeiten am Smartphone. Auch für Spieler gibt es keinen Grund zur Sorge, denn alle aktuellen Spiele laufen in den höchsten Detailstufen stets absolut flüssig über den Bildschirm.

Display: Hochauflösend mit kleinem Bonus

Samsung setzt beim 5,7-Zoll Display auf die eigene Super AMOLED Technologie. Mit 2.560 x 1.440 Pixel ist die Auflösung extrem hoch und fein geraten. Zusätzlich findet man beim Galaxy Note Edge an der rechten Seite auch noch ein zusätzliches Display mit 160 Pixel. Das Hauptdisplay ist noch ausreichend hell, die Messwerte liegen in etwa bei 300 cd/m². Damit ist es etwas dunkler als das Gegenstück im Note 4, zumindest bei unseren jeweiligen Testgeräten.

Dennoch reicht die Helligkeit aus, um das Display auch unter helleren Außenbedingungen meist problemlos ablesen zu können. Die Farben werden leuchtstark wiedergegeben und die Schwarzwerte sind dank AMOLED Panel als gut einzustufen.

Sportergebnisse können via Ticker dargestellt werden.Das Seitendisplay dient auch als weitere App Ablage.Bildquelle: notebookinfo.de | rk
Zusatz Display: Auf dem Seitendisplay können aktuelle Sportergebnisse angezeigt werden oder man nutzt die Leiste für zusätzliche Steuerungselemente bei Bedienung des Videoplayers oder der Kamera.

Das extra Display ist das eigentliche Highlight beim Samsung Galaxy Note Edge und eine echte Neuerung. Gerüchten zu Folge könnten auch zukünftig weitere Modelle mit einem Display dieser Art von Samsung gefertigt werden. Womöglich wird es auch vom kommenden Galaxy S6 einen Edge Ableger geben.

Standardmäßig beherrscht das Display nur wenige Funktionen und beinhaltet nur einen geringen Mehrwert. So können hier etwa Schnellzugriffe auf weitere Apps abgelegt werden oder aber die Steuerung des Videoplayers oder der Kamera wird hier vorgenommen ohne auf das Hauptdisplay tippen zu müssen. Das sind zwar kleine Boni, mehr aber auch nicht. Wer möchte, kann sich über den integrierten Store weitere Seitenleisten-Apps herunterladen. Dazu zählen etwa Newsticker für Sportergebnisse oder auch kleinere Spiele. Selbst als virtuelles Lineal kann das Seitendisplay genutzt werden. Alternativ können aber auch das Wetter, einige Aktienkurse oder die RAM-Auslastung dargestellt werden. Neue Benachrichtigungen laufen ebenfalls als Ticker hier durch. Das Display ist am Ende ein nettes Extra, aber kein Feature, das einen wirklichen Mehrwert im Alltag darstellt. Einen Blick wert ist das elegante Smartphone mit dem Zusatz aber allemal.

Emissionen: Macht nicht sofort nach einem Tag schlapp

Samsung setzt einen Akku mit 3.000 mAh ins Galaxy Note Edge ein. Dieser kann vom Nutzer jederzeit ausgetauscht werden und mit Hilfe des beiliegenden Schnellladers auch besonders fix aufgeladen werden. Eine komplette Ladung dauert somit nur etwa eine Stunde und die Hälfte lässt sich entsprechend bereits nach 30 Minuten erzielen. Dank verschiedenen Stromsparmodi kann das Note Edge ziemlich lange durchhalten. Aber auch ohne Einsatz der Einschränkungen kann man relativ problemlos mit etwa 2 Tagen Laufzeit rechnen. Zumindest so lange man keine grafisch intensiven Spiele für längere Zeit ausführt. Echte Gamer müssen das Smartphone bereits nach etwas über 3 Stunden wieder aufladen.

Die Temperaturen halten sich trotz des schmalen Gehäuses und der leistungsstarken Hardware in angenehmen Grenzen. Bei normalem Einsatz bewegen sich die Werte im Bereich von rund 30 Grad Celsius, nur bei rund 2 Stunden Dauerlast können die Temperaturen auch über 40 Grad an einigen Stellen hinaufklettern.

In der Praxis: Das Smartphone mit dem gewissen Extra für den großen Geldbeutel

Überzeugte im Test: Das Samsung Galaxy Note Edge mit extra Seitendisplay.Bildquelle: notebookinfo.de | rk
Das Konzept Smartphone: Das Samsung Galaxy Note Edge präsentiert sich als sehr gutes Smartphone. Das zusätzliche Display bleibt aber mehr Gimmick als nützliches Extra.

Das Samsung Galaxy Note Edge ist ein außergewöhnliches Konzept Smartphone. Zwar ist es auf den ersten Blick nicht so auffällig wie das LG G Flex 2 mit seinem gebogenen Display, es dürfte aber dennoch einige Blicke auf sich ziehen. Im Herzen ist es ein Galaxy Note 4 mit einem zusätzlichen Seitendisplay. Das ist auch keine schlechte Eigenschaft, denn das Note 4 ist eines der besten Smartphones auf dem Markt.

Das extra Display stellt sich aber wenig überraschend, zumindest aktuell, als nur bedingt nützlich heraus. Es ist zwar nett, wenn man hier direkt die Kamera steuern kann, ohne auf das Hauptdisplay tippen zu müssen oder auch um neue Benachrichtigungen schnell sehen zu können, aber ein wirkliches Muss ist das Seitendisplay nicht. Die Anzahl der verfügbaren Anwendungen hält sich obendrein noch stark in Grenzen.

Was bleibt, ist ein minimal erweitertes Note 4, dass rund 130 Euro teurer ist als das ohnehin nicht günstige Phablet von Samsung. Ein richtig gutes Smartphone ist aber auch das Samsung Galaxy Note Edge, denn die Hardware, die Verarbeitung und die Features überzeugen. Eine gute Kamera, der nützliche Stylus und die neuen Funktionen durch den Stift sorgen für glückliche Anwender.

Fazit

Es ist lobenswert, dass Samsung Konzepte auch in die Realität umsetzt, wodurch das Galaxy Note Edge überhaupt auf den Markt kommen konnte. Der echte Nutzen des seitlichen extra Displays ist relativ gering, dennoch kann es kleinere Vorteile für sich verbuchen. Die 130 Euro Aufpreis gegenüber dem Note 4 ist es aus unserer Sicht aber dennoch nicht wert. Aktuell werden rund 780 Euro für das Samsung Galaxy Note Edge fällig, was ein sehr hoher Preis ist. Da greift man am Ende dann doch lieber zum rund 640 Euro teuren Note 4 Modell, welches technisch bis auf das extra Display nahezu identisch ist.

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Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck1,5 (Sehr gut)
  2. Display1,5 (Sehr gut)
  3. Eingabegeräte1,0 (Sehr gut)
  4. Temperatur1,5 (Sehr gut)
  5. Lautsprecher2,5 (Gut)
  6. Akku und Energieverbrauch1,0 (Sehr gut)
  7. Software und Zubehör1,0 (Sehr gut)
  8. Verarbeitung2,0 (Gut)
  9. Anschlüsse2,0 (Gut)
  10. Leistung (Spiele)1,0 (Sehr gut)
  11. Leistung (Anwendungen)1,0 (Sehr gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
Google V86214 Pkt.Max. 12723 Pkt.
Sunspider773.7 msMin. 194.3 ms
Smartbench 20129809 Pkt.Max. 10254 Pkt.
Linpack (Android)581609 MFLOPSMax. 1143896 MFLOPS
Geekbench 3 Single-Core951 Pkt.Max. 2550 Pkt.
Geekbench 3 Multi-Core2721 Pkt.Max. 6501 Pkt.
3DMark Ice Storm Unlimited11435 Pkt.Max. 37812 Pkt.
PassMark Performance Test Mobile4933 Pkt.Max. 9575 Pkt.
Basemark ES 2.059.38 fpsMax. 61.76 fps
Basemark X Medium31943 Pkt.Max. 38199 Pkt.
Basemark X High18834 Pkt.Max. 30276 Pkt.
Antutu37187 Pkt.Max. 167253 Pkt.
Vellamo HTML53210 Pkt.Max. 6120 Pkt.
Vellamo Metal1781 Pkt.Max. 3712 Pkt.
Quadrant12052 Pkt.Max. 42181 Pkt.
Octane v15819 Pkt.Max. 8260 Pkt.
GFXBench 2.7 T-Rex HD Offscreen40.8 fpsMax. 92.11 fps
GFXBench 2.7 T-Rex HD Onscreen25.4 fpsMax. 59.24 fps
GFXBench 3.0 Manhatten Onscreen10.1 fpsMax. 55.31 fps
GFXBench 3.0 Manhatten Offscreen18.2 fpsMax. 58.53 fps
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast3 Std. 15 Min.Max. 11 Std. 5 Min.
Maximal50 Std. 0 Min.Max. 50 Std. 59 Min.
Praxis26 Std. 33 Min.Max. 33 Std. 10 Min.
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