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Test Samsung Galaxy A5 Blau - Das erste Samsung Smartphone mit Unibody-Gehäuse aus Metall

Mit dem Samsung Galaxy A5 stand uns das erste Smartphone von Samsung zur Verfügung, welches komplett auf ein Gehäuse aus Metall setzt. Der erste Schritt hin zum Premium-Anspruch bei der Verarbeitung vollführte man bereits mit dem Galaxy Alpha, doch hier war lediglich der Rahmen aus Metall. Diese Schiene wurde auch bei späteren Geräten wie etwa dem Galaxy Note 4 und Note Edge fortgeführt. Knapp 400 Euro kostet das Galaxy A5 bei Samsung direkt, doch ist das Smartphone auch diesen Preis wert? In unserem Testbericht prüfen wir die Qualität, die Leistung des neuen Snapdragon 410 und beschäftigen uns mit dem Preisleistungsverhältnis des Smartphones aus Südkorea.

Einleitung: Edel und hochwertig, aber auch teuer

Die neue A-Reihe von Samsung präsentiert sich mit hochwertiger Verarbeitung.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Fotogalerie (10)
Schlichte Verpackung: Im Inneren steckt aber ein hochwertig verarbeitetes Smartphone von Samsung.

Mit der A-Serie präsentiert Samsung seine ersten Premium Modelle. Zumindest, wenn man die Verarbeitung und die eingesetzten Materialien als ausschlaggebend betrachten möchte. Bei Samsung war man es über viele Jahre hinweg gewohnt, nicht unbedingt die schönsten Smartphones aus Kunststoff geliefert zu bekommen. Mit dem Galaxy Alpha hatte sich dies bereits ein wenig verändert und man wollte einen ersten Konkurrenten zum iPhone 6 von Apple erschaffen.

Am Ende hatte man damit aber nur einen Mischling erschaffen, denn lediglich der Rahmen war aus Aluminium gefertigt. Die Rückseite bestand weiterhin aus Kunststoff und auch von einem Unibody Design war nichts zu sehen. Obendrein mussten Android Nutzer auch noch auf die Möglichkeit verzichten, den Speicher nachträglich per MicroSD-Karte nachrüsten zu können. Den Metallrahmen hat Samsung seit dem Alpha allerdings meist beibehalten und auch das Galaxy Note 4 und Galaxy Note Edge damit ausgestattet.

Die Smartphones der A-Reihe gehen nun noch einen Schritt weiter. Das Galaxy A3, A5 und das demnächst noch erhältliche Galaxy A7 setzen erstmals auf ein Unibody Gehäuse aus Metall. Das bedeutet keine abnehmbare Rückseite, sondern ein Backcover das ebenfalls aus Metall ist, gleiches gilt für den Rand des Smartphones. Das sollte somit für das bis dato hochwertigste Gehäuse bei einem Samsung Smartphone sorgen können. Doch der Preis ist gemessen an der verbauten Hardware als hoch einzustufen. Bei 399 Euro liegt die unverbindliche Preisempfehlung. Zum Testzeitpunkt lag der Preis bei den ersten Händlern aber bereits etwas niedriger, nämlich zwischen 350 und 380 Euro.

Gehäuse: Gelingt Samsung direkt der erste Versuch für ein Unibody Design?

Beim ersten Auspacken hatte man nicht unbedingt den Eindruck dass man optisch eine neue Gerätekategorie vor sich liegen hat. Entgegen dem Apple iPhone 6 oder dem HTC One M8 erkennt man das neue Design beim Samsung Galaxy A5 nur bedingt. Rahmen und Rückseite wirken weiterhin voneinander getrennt. Das Design wirkt eigentlich nicht wie ein klassisches Unibody-Gehäuse. Dem Rahmen merkt man recht schnell an, dass er nicht aus Plastik ist. Beim Backcover wird dies aber erst auf den zweiten Blick ersichtlich. Unser Testgerät präsentierte sich dabei in einem schicken dunklen Blauton, der eine leicht schimmernde Oberflächenstruktur aufweist.

Unibody Design von Samsung im Einsatz.Nicht nur der Rahmen ist aus Metall.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Gehäuse mit Metallelementen: Nicht nur der Rahmen, sondern auch die Rückseite ist bei der A-Serie von Samsung aus Metall.

Die Qualität des Smartphones ist dabei sehr hoch angesiedelt. Es gibt keine Spaltmaße, nichts wackelt oder ist unsauber verarbeitet. Sämtliche Tasten sind bequem erreichbar und haben einen klaren und deutlichen Druckpunkt. Wenn man einen negativen Punkt sucht, findet man diesen höchstens in der herausstehenden Kameralinse auf der Rückseite. Dieser Minuspunkt kommt aber in den letzten 12 Monaten wieder sehr häufig vor, da die Smartphones immer dünner werden und somit nicht ausreichend Platz zur Verfügung steht.

Da die Rückseite nicht abnehmbar ist, kann auch der Akku nicht ausgetauscht werden. Die SIM-Karte und optionale MicroSD-Karte kann auf der rechten Gehäuseseite eingesetzt werden. Dazu muss der entsprechende Slot mit Hilfe einer kleinen Klammer herausgezogen werden, wie man es bereits vom iPhone und anderen Smartphones mit Metallgehäuse her kennt. Das Samsung Galaxy A5 bringt es auf 139,3 x 69,7 x 6,7 mm bei 123 Gramm. Zum Vergleich das iPhone 6 mit einem etwas kleineren Display kommt auf 138,1 x 67 x 6,9 mm bei 129 Gramm. Trotz des Einsatzes von Metall ist das Galaxy A5 also ein sehr leichtes und schlankes Smartphone geworden.

Ausstattung: Android 4.4 KitKat und Dual-Band WLAN

Die 13 Megapixel Kamera liefert gute Fotos ab.Bildquelle: notebookinfo.de | cw
Fotobeispiel: Die Kamera bietet einen 13 Megapixel Sensor an und sorgt für durchaus ansehnliche Qualität.

Samsung bietet das Galaxy A5 nur in einer Speicherausführung an und zwar mit 16 GB Flashspeicher, wovon rund 11,2 GB zur freien Verfügung stehen. Im Speicher können neben Apps auch Fotos und Videos der 13 Megapixel Hauptkamera abgelegt werden. Diese bietet die gewohnten Features wie einen Autofokus und LED-Blitz. Die Aufnahmen sehen dabei durchaus gut aus, ohne es aber mit den Top-Modellen auf dem Markt aufnehmen zu können. Für den Schnappschuss zwischendurch und fürs Teilen auf den Social Networks reicht die Kamera aber mehr als nur aus. Die Frontkamera für die beliebten Selfies bringt es noch auf 5 Megapixel. Wem der Speicherplatz dann noch zu vielen Aufnahmen doch ausgeht, der kann nachträglich eine MicroSD-Karte mit maximal 64 GB einsetzen.

LTE unterstützt das Galaxy A5 nach cat 4 Standard, wodurch maximal 150 Mbps im Download möglich sind. Damit man nicht die Orientierung verliert, ist auch GPS vorhanden. Die Genauigkeit der Navigation wird durch die Unterstützung von Assisted GPS, GLONASS und Beidou in allen Weltregionen weiter verbessert. Externes Zubehör wie Boxen oder Headsets können problemlos und unkompliziert via NFC und Bluetooth 4.0 gekoppelt werden. Der einzelne Lautsprecher auf der Rückseite des Smartphones liefert aber auch eine ordentliche Klangkulisse ab, so lange man die Lautstärke nicht auf die höchste Stufe heraufsetzt.

Die bekannte TouchWiz-Oberfläche auf dem Galaxy A5.Flach ist da neue Samsung Galaxy A5 aus Metall.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Touch Wiz: Die Samsung Oberfläche sorgt dafür, dass das System nicht 100% flüssig zu jeder Zeit läuft.

Zwar unterstützt das Samsung Galaxy A5 nicht den neuesten ac-Modus bei WLAN-Verbindungen, aber immerhin gibt es Dualband-Support mit 802.11 a/b/g/n. Das bedeutet, dass Verbindungen wahlweise im 2,4 GHz oder im weniger stark überlasteten 5 GHz Bereich aufgebaut werden können. Vorausgesetzt, dass der eigene Router dies ebenfalls unterstützt.

Die Samsung TouchWiz Oberfläche dürfte inzwischen hinlänglich bekannt sein, besonders das Optionsmenü ist dabei viel zu überladen und verschachtelt. Mit Google Android 4.4.4 KitKat gibt es zwar die letzte aktuelle KitKat-Version aber auf Android 5.0 Lollipop muss vorerst noch verzichtet werden. Eingaben auf den Homescreens klappen meist tadellos, lediglich die Magazin-Ansicht mit Flipboard führt hin und wieder zu leichten Verzögerungen.

Technische Daten

Display:5"Auflösung:720 x 1280
Prozessor:Qualcomm Snapdragon 410 (MSM8916) / 1.2 GHzGrafikkarte:Qualcomm Adreno 306
Festplatte16 MBRAM:2 GB
Plattform:Android 4.4.2 KitKat
Akkulaufzeit:15 Std.Gewicht:123 g
B x H x T:6.97 cm x 13.93 cm x 0.67 cmFarbe:blau

Leistung: Mittelklasse-Hardware zum Luxus Preis

Mitteklasse Prozessor im Test.Der Snapdragon 410 kann keine Rekordwerte für sich verbuchen.Die Benchmarkwerte machen klar das es kein Highend Smartphone ist.Bildquelle: notebookinfo.de | cw
Luft nach oben: Die Performance des neuen Snapdragon 410 ist in der Mittelklasse angesiedelt.

Im Galaxy Alpha setzte man bei Samsung noch auf den eigenen Exynos 5430 Prozessor, welcher Leistungstechnisch zwischen Snapdragon 800 und Snapdragon 801 einzuordnen ist. Ganz anders sieht es aber beim Galaxy A5 aus, denn hier findet sich ein neuer Qualcomm Snapdragon im Inneren wieder. Wenn ein System-on-a-Chip (SoC) bisher für die Mitteklasse stand, dann der Snapdragon 400. Im Samsung Galaxy A5 ist nun der geringfügig verbesserte Nachfolger zu finden. Der Snapdragon 410 MSM8916 taktet aber auch nur mit 1,2 GHz und verfügt über vier ARM Cortex A53 Prozessorkerne mit 64-Bit Architektur.

Da Samsung allerdings aktuell nur Android 4.4 anbietet, hat man als Nutzer noch nicht wirklich einen Nutzen davon. Womöglich würde es also mit einem Update auf Android 5.0 auch einen kleinen Geschwindigkeitsboost geben. Auch die GPU-Einheit des SoC wurde leicht überarbeitet. Somit findet sich hier Qualcomms Adreno 306 anstelle der Adreno 305 GPU. An der Performance wird man dies aber kaum feststellen können, lediglich das Power Management wurde geringfügig verbessert.

Beim Arbeitsspeicher war man bei Samsung zum Glück weniger sparsam und verbaut 2 GB RAM im Galaxy A5. Die Systemtests, der Browsercheck und die Benchmarks machen aber eines klar und zwar dass die Leistung nur auf dem Niveau eines Mitteklasse Smartphones angesiedelt ist. Die Systemoberfläche reagiert in der Regel schnell genug, aber hin und wieder kann es zu kleinen Verzögerungen kommen. Das Surfen im Web geht dafür aber ohne größere Ladezeiten und Ruckler von statten und die meisten Spiele laufen ebenfalls flüssig. Bei Highend 3D Games muss allerdings besser eine Qualitätsstufe zurückgeschraubt werden, um das bestmögliche Spielerlebnis sicherstellen zu können.

Display: HD-Standard und solide Helligkeitswerte

Samsung setzt auf die altbekannte und ausgereifte Super AMOLED-Technik beim Display des Galaxy A5. Der 5-Zoll große Bildschirm löst mit 1.280 x 720 Pixel auf und entspricht somit dem HD-Standard. Das ist zwar keine extrem hohe Auflösung, sorgt aber noch für eine völlig ausreichend scharfe Darstellung von Texten und Bildern. Der Schwarzwert ist gewohnt gut, die Farben knallig bunt. Bei der Helligkeit wird gehobener Durchschnitt geboten, lagen die Messwerte doch zwischen 320 und 350 Candela. Somit sollte man also auch bei Sonnenschein keine Probleme haben, dass Display ablesen zu können. Die Ausleuchtung ist dabei sehr gleichwertig über alle Ecken verteilt, die Unterschiede zwischen der linken und rechten Hälfte liegen nur bei rund 20-30 cd/m².

Emissionen: Genügend Akkukapazität für einen Arbeitstag

Neue Rekorde stellt das Samsung Galaxy A5 mit seinem 2.300 mAh Akku zwar nicht auf, dennoch kommt man mit einer Ladung problemlos durch einen Arbeitstag, auch wenn dieser mal länger ausfallen sollte. Im Durchschnitt kann man mit 14 Stunden Laufzeit rechnen, dies schließt die Nutzung von Apps und auch das Surfen im Web mit ein. Bei Reduzierung der Helligkeit und mit aktiviertem Flugmodus, sowie dem von Samsung bekannten Energiesparmodi kann man auch über 20 Stunden an Laufzeit generieren. Beim intensiven und dauerhaften Spielen ist nach knapp 3 Stunden hingegen Schluss. Da das Smartphone keine sehr hohe Auflösung hat und auch keine sonderlich potente Hardware, muss man sich also zumindest keinerlei Sorgen um die Laufzeit machen.

Die Temperaturentwicklung hält sich auch in sehr angenehmen Bereichen auf. Bei Alltagsaufgaben liegen die Werte zwischen 28-33 Grad Celsius. Wer Bluetooth und NFC aktiviert und die Prozessorlast dauerhaft auf höchstem Niveau hält, der bekommt es mit 35-42 Grad zu tun. Somit kann man sich sicher sein, dass das Smartphone mit seinem Metallgehäuse auch im Sommer oder bei längerer Volllast nicht unangenehm heiß in der Hand wird.

In der Praxis: Smartphone mit Top-Verarbeitung kommt einher mit einem zu hohen Preis

Edel aber zu teuer in der Anschaffung.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Teure Angelegenheit: Samsung ruft für sein neues Smartphone mit Unibody Gehäuse einen stolzen Preis auf.

Optisch ist das Samsung Galaxy A5 ein echtes Highlight geworden. Die Verarbeitung ist auf einem sehr hohen Niveau und es liegt bestens in der Hand. Das Design mag zwar keine Revolution darstellen, aber eine gelungene Evolution nach den ersten Versuchen mit Metallrand ist es allemal. Auf einige Vorteile bei manchen Kunststoff-Modellen muss aber auch verzichtet werden, wie etwa auf einen austauschbaren Akku oder Schutz vor Wasser.

Kamera, Display und Akkulaufzeit stimmen den Käufer durchaus positiv, leider kann die reine Hardwareleistung hier aber nicht mithalten. Mit 350-400 Euro ist das Galaxy A5 obendrein kein Schnäppchen, dabei aber doch in Sachen Leistung nur in der Mittelklasse anzusiedeln.

Für weniger Geld bekommt man aktuell bereits das LG G3 oder Sony Xperia Z2. Beides Smartphones mit ebenfalls hoher Verarbeitungsqualität. Wer unbedingt ein Unibody Gehäuse aus Metall möchte, der kann auch zum HTC One M7 greifen, welches zwar älter ist, aber immer noch eine Stufe schneller als das Galaxy A5. Wenn sich der Preis bei knapp unter 300 Euro einpendelt kann man das Galaxy A5 recht klar empfehlen. Bis dahin muss man aber die hochwertige Verarbeitung und schicke Optik mit viel Geld bezahlen.

Fazit

Mit dem Galaxy A5 liefert Samsung ein außerordentlich schickes Smartphone im Metallgehäuse ab. Rein von der Optik und Wertigkeit her ist es dem Galaxy S5 weit überlegen, was aber leider nicht für die verbaute Hardware zählt. Diese entspricht beim A5 nämlich nur der Mitteklasse. Der Preis fällt für die gebotene Leistung somit zu hoch aus.

Ab 233,99 EUR sind Geräte aus der Serie verfügbar - Jetzt anzeigen

Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck1,0 (Sehr gut)
  2. Display2,0 (Gut)
  3. Eingabegeräte1,5 (Sehr gut)
  4. Temperatur1,5 (Sehr gut)
  5. Lautsprecher2,0 (Gut)
  6. Akku und Energieverbrauch2,0 (Gut)
  7. Software und Zubehör2,5 (Gut)
  8. Verarbeitung1,0 (Sehr gut)
  9. Anschlüsse1,5 (Sehr gut)
  10. Leistung (Spiele)2,5 (Gut)
  11. Leistung (Anwendungen)2,5 (Gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
Google V82705 Pkt.Max. 12723 Pkt.
Sunspider1320.8 msMin. 324 ms
Smartbench 20125767 Pkt.Max. 10254 Pkt.
Linpack (Android)271168 MFLOPSMax. 1143896 MFLOPS
Geekbench 3 Single-Core480 Pkt.Max. 2550 Pkt.
Geekbench 3 Multi-Core1444 Pkt.Max. 6501 Pkt.
3DMark Ice Storm5260 Pkt.Max. 14137 Pkt.
3DMark Ice Storm Extreme2666 Pkt.Max. 11312 Pkt.
3DMark Ice Storm Unlimited4392 Pkt.Max. 29037 Pkt.
PassMark Performance Test Mobile2951 Pkt.Max. 9539 Pkt.
Basemark ES 2.025.41 fpsMax. 61.76 fps
Basemark X Medium4141 Pkt.Max. 38199 Pkt.
Basemark X High1904 Pkt.Max. 30276 Pkt.
Antutu20768 Pkt.Max. 136834 Pkt.
Vellamo HTML51963 Pkt.Max. 6120 Pkt.
Vellamo Metal881 Pkt.Max. 3712 Pkt.
Quadrant12003 Pkt.Max. 42181 Pkt.
Octane v12739 Pkt.Max. 8260 Pkt.
GFXBench 2.7 T-Rex HD Offscreen5.3 fpsMax. 87 fps
GFXBench 2.7 T-Red HD Onscreen9.6 fpsMax. 59 fps
GFXBench 3.0 Manhatten Onscreen4 fpsMax. 30.9 fps
GFXBench 3.0 Manhatten Offscreen1.8 fpsMax. 41 fps
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast3 Std. 5 Min.Max. 6 Std. 40 Min.
Maximal25 Std. 0 Min.Max. 50 Std. 59 Min.
Praxis14 Std. 0 Min.Max. 33 Std. 10 Min.
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