Test Nokia Lumia 630 Grün - Günstiges Smartphone mit frischem Windows Phone 8.1

Mit dem Nokia Lumia 630 greift Microsoft in den Bereich der preiswerten Einsteiger-Modelle mit ein und will ein Windows Smartphone abliefern, welches für knapp 160 Euro die wichtigsten Features für preisbewusste Interessenten anbieten soll. Ob uns das neue Windows Phone 8.1 Betriebssystem, der Qualcomm Snapdragon 400 Quad-Core Prozessor und das 4,5 Zoll IPS-Display überzeugen können, erfahrt ihr in unserem ausführlichen Testbericht.

Einleitung: Umfassende Produkt-Palette im Windows Phone Gebiet

Das Einsteigermodell für Windows Phone-Anhänger im Test: Nokia Lumia 630Bildquelle: notebookinfo.de | st
Fotogalerie (12)
Einstiegsmodell für Windows Phone: Das Nokia Lumia 630 kostet gerade einmal 159 Euro und bietet für Neulinge alle wichtigen Features.

Nokia hat sein Portfolio für Windows Phone Endgeräte inzwischen stark ausgebaut und kann Smartphones sowohl für die Mittel- als auch die Oberklasse abliefern. Darunter sind inzwischen wieder echte Top-Modelle, die für Windows-Phone-Anhänger mehr als nur interessant sind. Mit dem Lumia 630 will Nokia nun aber auch verstärkt im Markt für Einsteiger Fuß fassen und Marktanteile für sich erobern. In seiner einfachsten Ausführung kommt das Lumia 630 für 159 Euro (UVP) ohne LTE-Unterstützung und mit einem Fach für eine SIM-Karte daher. Wer 10 Euro mehr bezahlt, der erhält eine Dual-SIM-Variante und für rund 20 Euro mehr wird es in naher Zukunft auch das Nokia Lumia 635 mit LTE-Unterstützung geben. Somit kann man mit einer sehr geringen Mehrinvestition das passende Modell für die eigenen Ansprüche auswählen. Für unseren Test haben wir uns die Basisversion des Nokia Lumia 630 geschnappt und wollen testen ob ein Smartphone in der heutigen Zeit wirklich noch rund laufen kann, auch wenn es nur über 512 MB Arbeitsspeicher verfügt.

Gehäuse: Bunt, stabil und griffig

Das Nokia Lumia 630 kommt mit einer matten und in der Regel bunten Kunststoffrückseite in den Handel. Als Käufer hat man dabei die Wahl zwischen klassischen Variationen wie Schwarz oder Weiß oder aber man greift zu Orange, Grün oder Gelb. Dabei muss man nicht befürchten auf Knallbunte und zu grelle Farbmischungen zu treffen, denn alle Farbtöne sind sehr dezent gehalten und stechen nicht etwa negativ ins Auge. Daran haben sicherlich auch die Matten Rückschalen ihren Anteil, da diese weniger aufdringlich sind als Hochglanzvarianten. Wer möchte kann übrigens auch nach dem Kauf noch Rückschalen in den jeweils anderen Farbtönen erwerben und bleibt nicht auf der ursprünglich gewählten Farbe sitzen.

Das Einsteigermodell für Windows Phone-Anhänger im Test: Nokia Lumia 630Das Einsteigermodell für Windows Phone-Anhänger im Test: Nokia Lumia 630Bildquelle: notebookinfo.de | st
Farbenfroh: Die Rückseite lässt sich abnehmen und gegen andersfarbige Cover austauschen.

Das Lumia liegt im Test übrigens stets sicher und griffig in der Hand, verrutscht nicht und die Sichtbarkeit von unschönen Fingerabdrücken hält sich ebenfalls sehr stark in Grenzen. Die Rückseite lässt sich problemlos abnehmen und anschließend kann man eine MicroSD-Karte einsetzen und auch die SIM-Karte zum Telefonieren. Der Akku lässt sich so ebenfalls aufs einfachste auswechseln. Trotz der abnehmbaren Kunststoffrückseite ist das Gehäuse durchaus wertig, stabil und hinterlässt auch bei festerem Druck keine Geräusche. Den Ein- bzw. Ausschalter sowie die Lautstärkewippe an der Seite sind die einzigen Tasten am Gerät, eine extra Auslösertaste für die Kamera sucht man beim Lumia 630 vergeblich. Der Lautsprecher des Nokia Smartphones ist klein, liefert dafür aber einen doch recht ordentlichen Klang ab. Für die gewählte Preisklasse schlägt sich der kleine Mono-Lautsprecher zumindest gut genug. Mit rund 134 Gramm muss man sich auch um das Gewicht des Windows Phones keinerlei Gedanken machen.

Ausstattung: Windows Phone 8.1 in seiner besten Form

Auf dem Nokia Lumia 630 findet sich bereits die neueste Windows Phone 8.1 Version vorinstalliert wieder und auch einige Nokia Apps sind mit an Bord. Darunter die Navigationssoftware HERE Maps und HERE Drive+, sowie die Radio App Nokia Mix Radio - denn auch ein UKW-Radio ist das kleine Lumia. Windows Phone 8.1 bringt diverse Verbesserungen und komplett neue Features mit sich, einige davon können auch in unserem separaten Artikel zum Mobile OS nachgelesen werden. Besonders praktisch und auffällig ist das neue Info-Center, welches man so bereits von Android und iOS kennt. Zieht man mit einer Wischbewegung den Bildschirm herunter, erhält man nun einen Schnellzugriff auf wichtige Basisfunktionen des Smartphones und kann etwa die Bildschirmhelligkeit direkt anpassen, die Kamera starten, Bluetooth aktivieren oder den Flugmodus anschalten.

Das Lumia 630 bietet 8 GB Flashspeicher, sowie 7 GB kostenlosen Cloud-Speicher bei Microsoft OneDrive. Nach der kompletten Ersteinrichtung und Download der Nokia Apps bleiben von den 8 GB noch rund 3,62 GB übrig. Da empfiehlt es sich natürlich auch direkt eine MicroSD-Karte zusätzlich zum Smartphone zu erwerben. Eine wirkliche Begrenzung gibt es hier übrigens nicht, denn das Lumia 630 kann sogar MicroSD-Karten mit einer Kapazität von 128 GB verarbeiten. Hier kommt es dann auch sehr gelegen, dass Windows Phone 8.1 mit einer Speicheroptimierung versehen wurde. Diese erlaubt es Fotos, Apps, Downloads, Musik und Podcasts wahlweise intern oder auf der MicroSD-Karte abspeichern zu lassen. Der Sprachassistent-Dienst Cortana ist bei Windows Phone 8.1 zwar direkt dabei, aber in Deutschland erst später in diesem Jahr nutzbar. Wer die Sprachsteuerung dennoch nutzen möchte, der muss sein Smartphone auf US-Englisch umstellen, als Region die USA einstellen und einen anschließenden Neustart durchführen.

Die Akzentfarbe der Kacheln lässt sich nun ebenfalls individuell anpassen, entweder auf bestimmte Farbtöne oder auf Vorlage eines Hintergrundbildes, somit lässt sich das gesamte Erscheinungsbild des Betriebssystems optisch an die Farbe des rückseitigen Covers perfekt anpassen. Wer die passenden Bilder selbst machen möchte, der greift auf die verbaute 5 Megapixel-Kamera samt Autofokus zurück. Einen LED-Blitz sucht man hingegen genauso vergeblich wie eine Frontkamera. Videotelefonate oder Videochats und Selfies lassen sich somit also eher schwierig realisieren. Die Hauptkamera liefert bei guten Lichtverhältnissen ordentliche Schnappschussqualität ab, aufgrund des fehlenden Blitzes sollte man aber bei Fotos in den Innenräumen keine Wunder erwarten.

Das Einsteigermodell für Windows Phone-Anhänger im Test: Nokia Lumia 630Das Einsteigermodell für Windows Phone-Anhänger im Test: Nokia Lumia 630Bildquelle: notebookinfo.de | st
Wechsel- und Erweiterbar: Das Lumia 630 verarbeitet MicroSD-Karten mit einer Kapazität von bis zu 128 GB, außerdem lässt sich der Akku austauschen.

Das Nokia Lumia 630 gibt es wie erwähnt in einer Version mit Dual-SIM-Fach, diese kostet rund 10 Euro mehr im Handel. Obendrein gibt es eine LTE-Version für 20 Euro mehr. Die Basisversion des Lumia 630 kommt somit nur mit 3G-Unterstützung aus, baut WLAN-Verbindungen über die Standards 802.11 b/g/n im 2,4 GHz-Bereich auf und bietet Bluetooth 4.0. Für die Navigation gibt es eine Unterstützung von GPS, A-GPS und GLONASS. Auf NFC muss hingegen verzichtet werden, was bei Einsteiger-Modellen aber dem Standard entspricht.

Microsoft und Nokia passen bestens zusammen und das Zusammenspiel bei Windows Phone 8.1 klappt reibungslos. Der Store mag weiterhin recht dürftig besiedelt sein, aber viele der meistgenutzten Apps haben inzwischen auch ihren Weg in den Windows Store gefunden. Nur für Gamer und Fans von der größtmöglichen Auswahl ist hier auch weiterhin Ebbe im Vergleich zum App Store bei Apple iOS oder dem Play Store von Google Android. Das Kernbetriebssystem hat aber mit Version 8.1 in jedem Fall einen großen Schritt nach vorne gemacht und muss sich kaum noch hinter iOS und Android verstecken.

Technische Daten

Display:4.5" IPSAuflösung:854 x 480
Prozessor:Qualcomm Snapdragon 400 (8226) / 1.2 GHzGrafikkarte:Qualcomm Adreno 305
Festplatte8 GBRAM:512 MB
Plattform:Windows Phone 8.1
Akkulaufzeit:16.4 Std.Gewicht:134 g
B x H x T:6.67 cm x 12.95 cm x 0.92 cmFarbe:grün schwarz

Leistung: Gute Performance trotz geringem Arbeitsspeicher

Beim Blick auf die reinen Hardwaredaten mag es Android-Benutzern wahrscheinlich erste graue Haare verpassen. Wer heute noch ein Android Smartphone mit 512 MB Arbeitsspeicher erwirbt, der kann sich fast sicher sein, dass es nicht sonderlich spaßig wird, wenn man damit vernünftig im Web surfen will oder auch nur die flüssige Bedienung genießen möchte. Windows Phone ist allerdings deutlich genügsamer in Sachen Arbeitsspeicher, weshalb sich das System trotz der recht geringen RAM-Menge flüssig bedienen lässt. Selbst beim Surfen im Web mit dem integrierten Internet Explorer 11 gibt es keine größeren Verzögerungen zu begutachten. Somit ist das Nokia Lumia 630 für Einsteiger also in den einfachen Aufgabengebieten flott genug.

Das Einsteigermodell für Windows Phone-Anhänger im Test: Nokia Lumia 630Das Einsteigermodell für Windows Phone-Anhänger im Test: Nokia Lumia 630Bildquelle: notebookinfo.de | st
Benchmarkwerte: Wir haben das Lumia 630 durch einige Benchmarktests geleitet.

Als Prozessor setzt Nokia auf den Qualcomm Snapdragon 400, genauer gesagt auf den Quad-Core MSM8226 mit 1,2 GHz gepaart mit Qualcomms Adreno 305 als Grafikeinheit. Somit weiß man bereits vorab, dass sich die Leistung in etwa auf dem Niveau von anderen Einstiegs- und günstigen Mittelklasse-Geräten befindet. Für knapp 160 Euro sollte man hier auch nicht mehr erwarten und für die meisten Aufgaben reicht die gebotene Power auch absolut aus.

Das Einsteigermodell für Windows Phone-Anhänger im Test: Nokia Lumia 630Bildquelle: notebookinfo.de | st
Halo in Action: Auch etwas anspruchsvollere Spiele wie Halo: Spartan Assault laufen auf dem Nokia Handy.

Wer gerne mal für Zwischendurch in die virtuelle Welt von Spielen eintaucht, der kann auch ein Angry Birds, Temple Run 2 oder selbst ein Halo: Spartan Assault auf dem kleinen Lumia genießen. Lediglich absolute Highend-Spiele laufen entweder gar nicht oder mehr schlecht als recht, was auch mit den Einschränkungen beim Arbeitsspeicher zusammenhängt. Allerdings kann man bei einem Einstiegsmodell auch keine Performance auf dem Niveau eines Nokia Lumia 1520 erwarten.

Display: 4,5-Zoll mit FWVGA-Auflösung und Gorilla Glass 3

Nokia setzt auf ein 4,5 Zoll Display mit IPS-Panel und eine Auflösung von 854 x 480 Pixel, was 221 ppi entspricht. Das mag beileibe nicht die höchste Auflösung sein, sie reicht aber in den meisten Fällen noch aus. Wer kleinere Texte auf Webseiten studiert, der wird jedoch schnell merken, dass die Schriften schärfer und deutlicher sein könnten. Dafür wird das Display lobenswerter Weise von Corning Gorilla Glass 3 geschützt, womit eine zusätzliche Schutzfolie praktisch überflüssig wird. Für Einsteigergeräte ist dies keinesfalls üblich.

Bei der Helligkeit liegt das Lumia 630 im Durchschnitt. Mit rund 300 Candela reichen die Werte auch aus, um noch bei etwas direkterem Licht die Inhalte zumindest erkennen zu können. Der Kontrastwert liegt beim Nokia Einstiegsgerät bei soliden 704:1 und auch die Schwarzwerte gehen für ein so günstiges Smartphone noch in Ordnung. Die Helligkeit und Auflösung können am Ende durchaus etwas besser bzw. höher ausfallen, zumindest würde man sich dies wünschen. Aber bei einem Preis von deutlich unter 200 Euro gilt es auch einige Abstriche in Kauf zu nehmen.

Emissionen: Durchschnittskost

Im Smartphone findet sich ein 1.830 mAh starker und austauschbarer Akku wieder. Damit lassen sich in der Praxis knapp 10 Stunden an Laufzeit erreichen, dazu muss allerdings auch die Helligkeit im mittleren Bereich angesiedelt sein und kein ständiger Datenaustausch ohne Unterbrechen stattfinden. Wer die Helligkeit weiter reduziert und in den Flugmodus schaltet kann auch rund 15 Stunden aus dem Akku herausholen. Damit liegt das Lumia 630 noch im Durchschnitt, auch wenn wir uns über 2-4 extra Stunden Laufzeit sicher nicht beschwert hätten. Das Nokia Lumia 630 kommt somit problemlos über einen Arbeitstag. Auf das Durchhaltevermögen über zwei Tage hinweg bei recht aktiver Nutzung sollte man aber zumindest nicht mehr wetten. Im normalen Betrieb liegen die Temperaturwerte des Lumia-Modells bei rund 25-27 Grad, also durchaus angenehm. Bei längerer Last wird das Kunststoffgehäuse zwar deutlich wärmer, liegt aber mit rund 35 Grad Celsius immer noch in einem mehr als vertretbaren Rahmen.

In der Praxis: Ideales Einstiegsgerät für Windows Phone-Anhänger

Das Einsteigermodell für Windows Phone-Anhänger im Test: Nokia Lumia 630Bildquelle: notebookinfo.de | st
Überzeugt: Das Nokia Lumia 630 hinterlässt im Testcheck in fast allen Bereichen einen guten Eindruck.

Was das Motorola Moto G für Android-Nutzer ist, wird wohl das Nokia Lumia 630 für die Windows Phone-Anhängerschaft werden. Mit knapp 160 Euro richtet sich das neue Lumia Smartphone mit Windows Phone 8.1 klar an Einsteiger und preisbewusste Käufer. Dank der neuesten Version von Windows Phone macht der Umgang mit dem kleinen aber feinen Lumia eine Menge Spaß. Das Smartphone liegt klasse in der Hand, fühlt sich wertig an, sieht dabei auch noch großartig aus und das ohne zu verspielt zu wirken.

Besonders das Betriebssystem hat einen großen Sprung mit dem Update auf 8.1 gemacht und schließt somit fast zu Android und iOS auf bzw. zieht in einigen Bereich vorbei. Ja, einigen Nutzern dürfte die überschaubare Anzahle an gebotenen Apps im Store auch weiterhin negativ auffallen, aber die meisten und bekanntesten Vertreter finden sich inzwischen auch im Windows Store wieder. Die meisten Nutzer wollen ein Smartphone zum Telefonieren, für SMS, für Messenger und Social Networks, für Mails und kurze Checks im Internet. Vielleicht auch noch das eine oder andere Spiel für Zwischendurch und all diese Disziplinen beherrscht das Nokia Lumia 630 praktisch tadellos.

Wer das Design und die Vorzüge von Windows Phone kennen lernen will und dafür kein Vermögen ausgeben möchte, der wird mit dem Nokia Lumia 630 sicherlich glücklich werden. Wer das Smartphone beruflich nutzt oder auf LTE wert legt, der packt einfach 10 bzw. 20 Euro drauf und schnappt sich die Dual-SIM-Ausgabe oder das Lumia 635 und kommt immer noch günstig damit weg.

Fazit

Das Moto G der Windows Phone-Welt ist mit dem Nokia Lumia 630 geschaffen. Preiswert, kompakt und solide Werte in fast allen Bereichen. Es macht Spaß mit dem Lumia 630 durchs Netz zu navigieren, die Social Networks abzugrasen und Nachrichten auszutauschen. Die Leistung reicht für einfache Spiele problemlos aus und das System rennt absolut flüssig über den 4,5 Zoll Bildschirm. Für den Preis von knapp 160 Euro bekommt man eine sehr solide Hardware und gute Verarbeitung geboten und kann je nach eigenen Bedürfnissen für 10-20 Euro mehr noch eine Dual-SIM-Variante oder LTE-Version erhalten. Lediglich die fehlende Frontkamera stößt etwas negativ auf, ansonsten ist das Nokia Lumia 630 das ideale Einstiegsgerät in die Welt von Windows Phone 8.1.

Bester Preis13,99 EUR (10%) günstiger
ab 125,00 EUR*zzgl. 4,00€ Versand
von Cyberport.de | Händlerangabe: 25.10.14 11:18

Zum Anbieter
4 Angebote im Preisvergleich (125.00 - 138.99 EUR)

Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck 1,5 (Sehr gut)
  2. Display 2,5 (Gut)
  3. Eingabegeräte 2,0 (Gut)
  4. Temperatur 2,0 (Gut)
  5. Lautsprecher 2,5 (Gut)
  6. Akku und Energieverbrauch 2,5 (Gut)
  7. Software und Zubehör 2,0 (Gut)
  8. Verarbeitung 2,0 (Gut)
  9. Anschlüsse 2,0 (Gut)
  10. Leistung (Spiele) 2,5 (Gut)
  11. Leistung (Anwendungen) 2,5 (Gut)
Benchmark
Benchmarks Erzielter Messwert Bestwert aller Tests
Google V8 1023 Pkt. Max. 8605 Pkt.
Sunspider 1445.1 ms Min. 346.8 ms
Linpack (Android) 238312 MFLOPS Max. 1143896 MFLOPS
Antutu 11922 Pkt. Max. 43795 Pkt.
Octane v1 1056 Pkt. Max. 7749 Pkt.
niedriger ist besser höher ist besser
Akkulaufzeit
Auslastung Erzielter Messwert Bestwert aller Tests
Vollast 3 Std. 30 Min. Max. 6 Std. 40 Min.
Maximal 16 Std. 0 Min. Max. 50 Std. 59 Min.
Praxis 9 Std. 45 Min. Max. 33 Std. 10 Min.
Kommentare (2)
Mit dem Absenden erklären Sie Ihr Einverständnis mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung.