Test Nokia Lumia 1520 Schwarz - Leistung pur auf großem Raum

Mit dem Nokia Lumia 1520 setzt das finnische Unternehmen voll auf leistungsstarke Komponenten. Der Snapdragon 800 Quad-Core Prozessor, die 20 Megapixel PureView-Kamera und das 6 Zoll FullHD-IPS-Display lassen Technik-Fans das Wasser im Mund zusammenlaufen. Im Test haben wir uns das Smartphone mit Windows Phone 8 Betriebssystem und Lumia Black Update genauer angesehen.

Einleitung: Aufs richtige Pferd gesetzt?

Nokia Lumia 1520 im Praxis-TestBildquelle: notebookinfo.de | st
Fotogalerie (14)
Größer ist besser?: Das Nokia Lumia 1520 ist das erste Lumia-Smartphone mit Phablet-Ausmaße.

Während Apple und Blackberry Marktanteile verlieren, kommen Nokia und das Windows Phone 8 Betriebssystem ordentlich in Fahrt. Im Schnitt haben 10 Prozent der europäischen Smartphone-Nutzer ein Windows Phone, fast doppelt so viele wie noch im Jahr 2012. Ein Großteil davon ist natürlich Nokia zuzurechnen, die mittlerweile ein breites Portfolio aufgestellt haben. Vom kleinen, günstigen Einsteiger-Modell Nokia Lumia 520 bis hin zum Nokia Lumia 1020 mit herausragender 41-Megapixel-Kamera. Dabei war Nokia immer wichtig, dass die Leistung angemessen ist und das Windows Betriebssystem nicht durch Prozessor oder Arbeitsspeicher ausgebremst wird. In den meisten Fällen haben hierfür ein Dual-Core Prozessor und 1 GB RAM ausgereicht. Somit können die Finnen ihre Smartphones bereits ab 100 Euro der breiten Masse anbieten. Mit dem uns vorliegenden Nokia Lumia 1520 will der von Microsoft einverleibte Konzern nun aber zeigen, dass man auch uns Technik-Nerds begeistern kann. Großes Display, maximale Performance und all die Software-Features die ein Lumia-Smartphone ausmachen, inklusive dem aktuellsten Black- und GDR3-Update für Windows Phone 8. Wir sind gespannt.

Gehäuse: Kunststoff at its best!

Metall - im speziellen Aluminium und Magnesium – werden im Smartphone-Bereich als besonders wertig empfunden. Wirken doch Geräte wie das Samsung Galaxy S4 oder das LG G2 wie glitschige, billige Plastik-Geräte im Vergleich zu Modellen wie dem Apple iPhone 5s oder HTC One. Für unseren Geschmack macht Nokia Kunststoff-Gehäuse wieder attraktiv. Die Plastik-Keramik-Kombination ist komplett durchgefärbt, sodass leichte Kratzer am Gehäuse kaum auffallen. Zudem sind die Rückseite sowie die Seitenränder mattiert. Haptisch erinnert das Nokia Lumia 1520 leicht an ein Smartphone mit Soft-Touch-Überzug und fühlt sich somit nicht nur wertig an sondern liegt zudem gut und sicher in der Hand. Das bekannte Lumia-Design kommt auch hier zum Einsatz, indem das 6-Zoll Display in den Kunststoff-Unibody eingelassen wurde. In den Farbvarianten gelb und weiß erkennt man das deutlicher als bei der uns zur Verfügung gestellten, schwarzen Fassung des Lumia 1520.

Nokia Lumia 1520 im Praxis-TestNokia Lumia 1520 im Praxis-TestBildquelle: notebookinfo.de | st
Sexy: Solide Verarbeitung und ein Gehäuse wie aus einem Guss.

Die Verarbeitung ist durchweg auf einem hohen Niveau. Selbst eine grobe Handhabung konnte bei diesem großen Smartphone kaum eine Verwindung hervorrufen. Und trotz der großen Angriffsfläche wirkt das Lumia 1520 nahezu unverwüstlich. Das liegt zum einen auch daran, dass man sich beim Displayschutz für Cornings Gorilla Glass 2 entschieden hat. Mit einem Gewicht von 209 Gramm und einer Bauhöhe von 8,7 Millimeter wiegt das Phablet geringfügig weniger als die direkten Konkurrenten Sony Xperia Z Ultra und HTC One Max, allerdings deutlich mehr als das Samsung Galaxy Note 3.

Ausstattung: Keine Wünsche offen

Das Nokia Lumia 1520 wird klassisch über den bekannten Micro-USB-Anschluss aufgeladen und nimmt darüber eine kabelgebundene Verbindung zum PC auf. Das USB On-The-Go Feature wird leider nicht geboten, womit wir keine externen Festplatten, Sticks oder Eingabegeräte mit dem Phablet verbinden können. Doch in Hinsicht auf die kabellosen Verbindungsmethoden vermissen wir diese Funktion auch nicht besonders. So funkt das Lumia 1520 nämlich via WLAN mit schnellem ac-Standard und Bluetooth 4.0. Zusätzlich können Verbindungen via NFC aufgebaut werden und im Mobilfunknetz ist unser Testgerät per LTE Cat. 4 mit bis zu 150 MBit/s unterwegs. Wer bei seinem Provider keinen LTE-Tarif gebucht hat, surft und telefoniert automatisch im UMTS-Modus (3G).

Nokia Lumia 1520 im Praxis-TestNokia Lumia 1520 im Praxis-TestBildquelle: notebookinfo.de | st
Minimalistisch: Headset-Anschluss und Micro-USB-Port platzieren sich am Gehäuse.

Über die 3,5mm Audio-Buchse können Headsets und Kopfhörer jeder Art angeschlossen werden. Zudem verfügt das Lumia 1520 über eine kabellose Aufladefunktion per Qi-Standard. Nokia bietet hierfür verschiedenes Zubehör an, zum Beispiel das Ladekissen DT-901 von Fatboy oder die DT-910 Ladestation mit Smartphone-Stand. Alles in verschiedenen Farben, passend zum Design der Lumias. Bevor wir den Software-Features auf den Zahn fühlen sollte erwähnt werden, dass das Lumia 1520 eine Nano SIM-Karte voraussetzt und auf Wunsch mit Hilfe einer MicroSD-Karte um bis zu 64 GB Flash-Speicher aufgerüstet werden kann. Ab Werk stehen 32 GB bereit, von denen circa 26 GB frei verwendbar sind. Hinzu kommen 7 GB kostenloser OneDrive Cloud-Speicher, früher bekannt als Microsoft SkyDrive.





In diesen beiden Videos werden die neuen Software-Features, die mit dem so genannten Lumia Black Update den meisten Nokia Smartphones zugeführt wurden, kurz angerissen. Unter anderem ist es nun möglich Apps und Settings in einem Ordner zusammenzufassen und auf dem Startscreen in einer Live-Kachel abzuspeichern. Dafür benötigt man lediglich die im Windows Store kostenlos erhältlich Software „Anwendungsordner“. Außerdem wurde dem Startscreen eine dritte Reihe spendiert und Kacheln können nun noch individueller in der Größe angepasst werden. Das bedeutet: Mehr Kacheln, mehr Infos auf einen Blick, weniger Scrollen.

Nokia Lumia 1520 im Praxis-TestNokia Lumia 1520 im Praxis-TestNokia Lumia 1520 im Praxis-TestBildquelle: notebookinfo.de | st
Nützliche Programme: Nokia MixRadio, Nokia Storyteller und App Social.

Neu und nennenswert ist auch der Nokia Glance Screen 2.0. In Echtzeit werdet ihr so auf dem Stand-By-Sperrbildschirm über wichtige Ereignisse wie z.B. Emails, Facebook-Posts oder WhatsApp Nachrichten informiert, ohne das Smartphone einschalten zu müssen. Das spart Strom und Zeit. Interessant ist auch die neue Nokia Beamer Applikation, die es erlaubt den Handy-Bildschirm auf jedem HTML5-fähigen Gerät anzeigen zu lassen. Dazu müssen wir lediglich – z.B. mit unserem PC – die Webseite beam.nokia.com aufrufen und mit dem Lumia 1520 den QR-Code in der Nokia Beamer App einscannen. Eine nette Idee, die es ermöglicht ohne umständliche Anmeldeprozeduren Bilder und Co. zu teilen. Wichtig ist auch zu erwähnen, dass alle Lumia Smartphones mit dem Black-Update den Bluetooth LE (Low Energy) Modus unterstützen, den zum Beispiel einige externe Schrittzähler und Fitness-Zubehör voraussetzen.

Nokia Lumia 1520 im Praxis-TestBildquelle: notebookinfo.de | st
Hauptaugenmerk: Super Aufnahmen gelingen mit der PureView-Kamera des Phablets.

Die 20 Megapixel PureView-Kamera des Nokia Lumia 1520 ist für Smartphone-Verhältnisse hervorragend und kann nur von der hauseigenen 41-Megapixel-Kamera des Nokia Lumia 1020 getoppt werden. Die 26mm Brennweite und der Schärfebereich von 10 Zentimetern bei Nahaufnahmen ermöglichen optimale Aufnahmen. Bei Gegenlicht hat aber auch diese Kamera mit den bekannten Grauschleiern zu kämpfen. Bei guten Lichtverhältnissen und auch im Low-Light-Bereich spielt das Lumia 1520 allerdings seinen Trumpf aus. Der Dual-LED-Blitz und die Blende von f/2,4 in Verbindung mit einem manuell einstellbaren ISO-Wert machen das Smartphone auch für Laien zur Profi-Kamera.

Nokia Lumia 1520 im Praxis-TestNokia Lumia 1520 im Praxis-TestBildquelle: notebookinfo.de | st
Test-Bilder: Aktuelle Aufnahmen aus und vor unserem Berliner Redaktionsbüro.

Wer auch außerhalb des sehr guten Automatik-Modus fotografieren möchte, kann sich über Funktionen für Panorama-Fotos und fantastische HDR-Aufnahmen freuen. Letztere werden unter dem Menüpunkt "Belichtungsreihe" geführt, bei der das Lumia 1520 wahlweise drei bis fünf Fotos erstellt, um alle Bereiche sowie Vor- und Hintergrund des aufgenommenen Objekts optimal auszuleuchten. Je nach Einstellung werden die Fotos im 19 MP (4:3) oder 16 MP (16:9) Format gespeichert. Da das für einen Post auf Twitter, Facebook und Co. zu groß ist, wird parallel ein 5 MP Foto abgespeichert, welches für schnelle Sharings in sozialen Netzwerken genutzt wird. Es ist auch möglich Bilder im DNG-Rohformat aufzunehmen, was eine nachträgliche, verlustfreie Korrektur – zum Beispiel im Adobe Photoshop – auf dem PC ermöglicht. Zudem können wir über die Nokia Refocus App Bilderreihen aufnehmen und den fokussierten Bereich nachträglich verändern oder im Lichtfeld-Stil eine extreme Tiefenschärfe erzeugen. Gut ist dabei, dass Nokia die Programme Pro Camera, Smart Camera und Video in einer einzelnen App unter dem Namen Nokia Camera zusammengefasst hat. Hinzu kommt der Vorteil, dass wir auch beim Nokia Lumia 1520 am Seitenrand eine Taste für den Kamera-Auslöser vorfinden, die zusätzlich zum optischen Bildstabilisator und einem verlustfreien Zoom für bessere und vor allem einfachere und schnellere Aufnahmen sorgt. Im Vergleich mit anderen Smartphone-Kameras ist unser Testgerät etwas langsamer, bietet dafür aber eine deutlich bessere Qualität.

Alle Informationen rund um das Nokia Lumia Black Update findet ihr auf einer passenden Landing-Page im Internet. Hier erfahrt ihr auch, ob ihr die neue Software auf eurem Lumia-Smartphone installieren könnt.

Technische Daten

Display:6" IPSAuflösung:1920 x 1080
Prozessor:Qualcomm Snapdragon 800 / 2.2 GHzGrafikkarte:Qualcomm Adreno 330
Festplatte32 GBRAM:2 GB
Plattform:Windows Phone 8
Akkulaufzeit:27.4 Std.Gewicht:209 g
B x H x T:8.54 cm x 16.28 cm x 0.87 cmFarbe:schwarz

Leistung: Perfekt für Gamer und Benchmark-Enthusiasten

Hand aufs Herz – auch wir lieben die Performance aktueller Quad-Core Prozessoren, hohe GHz-Zahlen und einen großen Arbeitsspeicher. Dass wir nicht alleine sind, zeigen eure Kommentare und Erfahrungsberichte. Gleichzeitig müssen wir aber zugeben, dass die aktuellen Nokia Lumia Smartphones auch mit einem Dual-Core Prozessor eine gute Figur machen in Sachen flüssiger Darstellung des Windows Phone 8 Betriebssystems. Das Maximum an Leistung wurde nun im Nokia Lumia 1520 ausgefahren. Hier treffen wir auf einen Qualcomm Snapdragon 800 Quad-Core Prozessor mit einer Taktrate von 2,2 GHz und der integrierten Adreno 330 Grafikeinheit. Hinzu kommen 2 GB Arbeitsspeicher.

Nokia Lumia 1520 im Praxis-TestBildquelle: notebookinfo.de | st
Spiele in guter Qualität: Auch Asphalt 8 läuft auf dem Lumia 1520 ohne FPS-Einbuße.

Somit reiht sich auch dieses 6 Zoll Smartphone ein in die Liga der leistungsstärksten Mobiltelefone, die es derzeit zu kaufen gibt. Von Rucklern, Hängern oder langen Ladezeiten ist keine Spur. Und egal wie sich der Gaming- und App-Markt unter Windows Phone entwickeln wird, die nächsten 2 Jahre hat man mit dem Nokia Lumia 1520 sicher keine Performance-Probleme. Das bestätigen uns auch die synthetischen Benchmarks und Spieletests.

Display: Leuchtstark, kontrastreich und Outdoor-fähig

Nokia setzt beim Lumia 1520 auf ein IPS-Display mit einer FullHD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel. Die bekannte ClearBlack-Technik und neue Software-Algorithmen sorgen dafür, dass auch bei direkter Sonneneinstrahlung der Bildschirminhalt stets erkennbar bleibt. Hinzu kommen eine sehr gute Ausleuchtung von 414 cd/m² im Schnitt und ein anständiger Kontrast von bis zu 900:1. Durch die IPS-Technik wird zusätzlich für eine gute Blickwinkelstabilität gesorgt. Bei einer Pixeldichte von 367 ppi sind mit dem bloßen Auge einzelne Bildpunkte nicht mehr auszumachen. Schriften wirken somit auch bei maximal herausgezoomten Webseiten stets scharf und somit gut lesbar. Hinzu kommt die Bedienungsmöglichkeit des Displays mit Handschuhen, Stiften oder langen Fingernägeln. Trotz aller Bemühungen und Vorteile können natürlich nicht alle Reflektionen von der spiegelnden Display-Oberfläche verschwinden und auch Fingerabdrücke bleiben sichtbar. Dennoch kann sich das Nokia Lumia 1520 in Sachen Auflösung, Leuchtkraft, Kontrast und Blickwinkel sehen lassen.

Emissionen: Passable Temperatur, lange Akkulaufzeit

Telefonieren, Surfen im Internet, ein paar Spiele und Apps. Unter diesen normalen Umständen erwärmt sich das Nokia Lumia 1520 auf knapp 32 Grad Celsius. Unter maximaler, praxisferner Auslastung – z.B. in Benchmarks oder beim parallelen Downloads und Spielen – messen wir punktuelle Maximalwerte von bis zu 45 Grad Celsius. Doch auch das ist noch vertretbar. Viel interessanter finden wir die Akkulaufzeit. Im Leerlauf (Idle) kommen wir auf über 26 Stunden bei stets aktivem Display, allerdings mit deaktivierten Funkverbindungen und gedimmter Display-Helligkeit. In der Praxis bleiben davon noch mindestens 15 Stunden übrig, selbst beim Video-Playback von nativem 1.080p HD-Material. Bei normaler Nutzung kommt man mit einer Ladung also locker über 2 Tage. Hardcore-Gamern geht allerdings schon nach 4 Stunden der Saft aus.

In der Praxis: Das Phablet für alle Lebenslagen

Nokia Lumia 1520 im Praxis-TestBildquelle: notebookinfo.de | st
Das macht Spaß: Windows Phone verbessert sich von Tag zu Tag und lädt zum Erforschen ein.

Auch wenn man sich an das 6-Zoll-Format erst gewöhnen muss und die Einhand-Bedienung fast unmöglich scheint, ist das Nokia Lumia 1520 schnell zu unserem täglichen Begleiter geworden. Das Tablet und die Kompaktkamera können zu Hause bleiben, denn diese Bereiche deckt auch das Lumia 1520 komplett ab. Großen Wert legt Nokia auf die hauseigenen Software-Features, die uns auch am meisten Spaß gebracht haben. Mit dem Storyteller konnten wir schnell eigene Foto-Bände anhand von GPS-Daten zusammenstellen, die Kamera-App wurde verbessert und das Lumia Black Update steigert unsere Produktivität. So langsam kehren auch alle wichtigen Apps in den Windows Phone Store ein und minderwertige, oftmals sogar überteuerte Programme werden von Microsoft herausgefiltert. Wir haben auf jeden Fall das Gefühl, dass sowohl Nokia als auch Microsoft und seine App-Entwickler für Bewegung sorgen. Natürlich hat uns auch die Hardware des Nokia Lumia 1520 an sich sehr gut gefallen. Vorneweg die gute Verarbeitung, das spitzenmäßige Display und die lange Akkulaufzeit. In Kombination mit dem mobile Microsoft Office Paket konnten wir auf dem großen Bildschirm sogar die eine oder andere Excel-Datei gut auslesen, was bei kleineren Smartphones schon mal zum Krampf werden kann. Kleiner Tipp: Für alle die keine Zeit oder Lust haben sich durch den Windows Store zu forsten, denen empfehlen wir das Programm „App Social“. Hier könnt ihr sehen, was die Community und eure Freunde für Apps favorisieren und heruntergeladen haben. So konnten wir abseits der Top-Liste des Windows Phone Stores einige Highlights finden.

Fazit

Das Nokia Lumia 1520 überzeugt in allen Bereichen und lässt nur wenig Wünsche offen. Für aktuell 620 Euro bekommt man ein sehr gut verarbeitetes Smartphone mit großem 6 Zoll FullHD-Display, starker Quad-Core Leistung und erweiterbarem Speicher. Hinzu kommt eine sehr gute 20 Megapixel PureView-Kamera und viele Software-Features, die sowohl das Konsumieren als auch das Produzieren von Medieninhalten verbessern. Ebenso überzeugen uns die Akkulaufzeit, das großzügige Anschlussportfolio und die Integration von Microsoft Office. Nachteile können wir nur wenige ausmachen. Zur Perfektion hätte es das Lumia 1520 mit einer USB 3.0 Verbindung, der USB-OTG-Funktion oder einem HDMI-Anschluss gebracht. Trotzdem erhält man ein sehr gutes Smartphone mit tollen Features und einem sich immer weiterentwickelnden Windows Phone 8 Betriebssystem.

Bester Preis70,60 EUR (13%) günstiger
ab 479,00 EUR*zzgl. 4,00€ Versand
von Cyberport.de | Händlerangabe: 27.08.14 22:45

Zum Anbieter
4 Angebote im Preisvergleich (479.00 - 549.60 EUR)

Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck 1,5 (Sehr gut)
  2. Display 1,5 (Sehr gut)
  3. Eingabegeräte 1,5 (Sehr gut)
  4. Temperatur 2,0 (Gut)
  5. Lautsprecher 2,5 (Gut)
  6. Akku und Energieverbrauch 1,0 (Sehr gut)
  7. Software und Zubehör 1,5 (Sehr gut)
  8. Verarbeitung 1,0 (Sehr gut)
  9. Anschlüsse 2,0 (Gut)
  10. Leistung (Spiele) 1,0 (Sehr gut)
  11. Leistung (Anwendungen) 1,0 (Sehr gut)
Benchmark
Benchmarks Erzielter Messwert Bestwert aller Tests
Sunspider 547.4 ms Min. 399.4 ms
Linpack (Android) 931526 MFLOPS Max. 1143896 MFLOPS
Antutu 26112 Pkt. Max. 36731 Pkt.
Octane v1 1044 Pkt. Max. 5575 Pkt.
GFXBench 2.7 T-Rex HD Offscreen 14 fps Max. 28.2 fps
GFXBench 2.7 T-Red HD Onscreen 26 fps Max. 37 fps
niedriger ist besser höher ist besser
Akkulaufzeit
Auslastung Erzielter Messwert Bestwert aller Tests
Vollast 3 Std. 46 Min. Max. 6 Std. 40 Min.
Maximal 26 Std. 21 Min. Max. 50 Std. 59 Min.
Praxis 15 Std. 3 Min. Max. 33 Std. 10 Min.
Kommentare (1)
Mit dem Absenden erklären Sie Ihr Einverständnis mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung.