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Test Motorola Moto X (2nd Gen.) Schwarz - Viel Leistung und cooles Design

Mit dem Motorola Moto X der zweiten Generation werden hohe Erwartungshaltungen im Test verbunden. Der Anspruch an die Moto-Modelle ist groß, dafür sind die Qualität und das gute Preisleistungsverhältnis mit verantwortlich. Auf eine neue Bezeichnung hat man bewusst verzichtet, aber dennoch gibt es diverse Änderungen gegenüber der ersten Generation, wie unser Testbericht deutlich aufzeigt.

Einleitung: Die Erschaffung eines würdigen Nachfolgers

Die zweite Generation im Test: Das Motorola Moto X 2nd Gen.Bildquelle: notebookinfo.de | st
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Zweite Generation: Motorola will mit der Neuauflage des Moto X erneut Pluspunkte sammeln.

Mit dem Moto G und Moto X steht Motorola durchaus gut da. Beide Modelle erfreu(t)en sich großer Beliebtheit und schnitten obendrein auch gut in Testberichten ab. Nun steht die zweite Generation der beiden Smartphones in den Startlöchern. Die hohen Ansprüche gilt es nun also zu befriedigen, die Erschaffung eines gelungenen Nachfolgers ist keine einfache Aufgabe. Mit dem Moto X verbindet man ein pures Android, solide Geschwindigkeit zum guten Preis und eine ausgefeilte Software mit Sprach- und Gestensteuerung. Vorweg sei bereits gesagt, dass die Hardware des Moto X der 2. Generation auf einem Top-Niveau angesiedelt ist. Bei 2 GB RAM und einem Snapdragon 801 sollte das auch wenig verwundern. Aber die Leistung alleine reicht nicht mehr aus um erfolgreich auf dem umkämpften Markt zu sein. Motorola tut also gut daran auch weiterhin an seinen Alleinstellungsmerkmalen zu arbeiten.

Das Design, die individuelle Gestaltung via Moto Maker und die Software gehören zu den Aspekten die beim Motorola Moto X sofort ins Auge stechen. Doch auch die Akkulaufzeit, die Feature-Palette, Kamera und das Display müssen am Ende überzeugen, wenn man sich von der Masse absetzen will. In unserem Praxischeck gehen wir all diesen Punkten im Detail nach und klären, ob das Moto X der 2. Generation in der Tat ein würdiger Nachfolger geworden ist oder doch eher ein Smartphone mit einzigartigen Elementen, aber mit Raum für Verbesserungen.

Gehäuse: Vielfalt dank Moto Maker und gute Verarbeitungsqualität samt Aluminium-Elementen

Ohne jede Frage ist die optische Vielfalt beim Moto X einmalig, zumindest wenn man sich über den Bestellweg bei Motorola selbst und dem Moto Maker-Tool entscheidet. Dadurch ergeben sich zumindest beim Design der Rückseite viele Freiheiten, egal ob Leder, Kunststoff oder Holz, hier dürfte für jeden etwas Passendes dabei sein. Standardmäßig gibt es eine weiße und eine schwarze Variante des Moto X. Im Test lag uns letztere vor, welche mit seinem matten dunklen Farbton durchaus schick aussieht aber leider auch sehr anfällig für Fingerabdrücke ist. Aufgrund der Materialbeschaffenheit lassen sich diese obendrein nur schwer wieder entfernen. Wir empfehlen daher ganz klar zu einem anderen Material oder zumindest einer anderen Farbvariante zu greifen.

Die zweite Generation im Test: Das Motorola Moto X 2nd Gen.Die zweite Generation im Test: Das Motorola Moto X 2nd Gen.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Vielfältig: Dank dem Moto Maker kann jeder das Smartphone den eigenen Wünschen entsprechend anpassen.

Die Bestellung über den Moto Maker mag war etwas teurer sein (rund 30 Euro aktuell), aber dafür kann man sein Smartphone auch individuell an den eigenen Wunsch anpassen. Nicht nur farblich, sondern auch die Akzente der Metallelemente und obendrein ist dies aktuell die einzige Möglichkeit um das Moto X mit mehr internem Flashspeicher zu erhalten. Standardmäßig finden sich nämlich nur 16 GB Flashspeicher im Moto X wieder.

Das eigentliche Design ist dabei durchaus raffiniert und modern geworden, zumindest was den Aluminium-Rahmen und die Rückseite betrifft. Die gebogene Rückseite liegt gut in der Hand und sieht edel aus, wozu auch das Motorola-Logo aus Metall beiträgt. Den Zeigefinger kann man in dieser kleinen Logo-Vertiefung auf angenehme Art und Weise ruhen lassen. Die Front hingegen ist weniger auffällig gestaltet, hier gibt es nur die Wahl zwischen Schwarz und Weiß. Lediglich die Farben rund um die Hörmuschel und den Lautsprecher können individualisiert werden. Beide Elemente stehen dabei aber leider aus dem Gerät heraus, womit sich hier Staub und Schmutz schnell ansammeln können.

Die Maße des neuen Motorola Moto X liegen bei 72,4 x 140,8 x 3,8-9,9 mm aufgrund der Wölbung, beim Gewicht bringt das Smartphone 144 Gramm auf die Waage. Die Metallelemente und der Rahmen sorgen insgesamt für eine hochwertige und stabile Verarbeitung. Die Rückseite lässt sich dabei nicht entfernen. Das Moto X hat keine besondere Zertifizierung für den Schutz gegen Staub- und Wasser erhalten, ist aber dennoch mit einer wasserabweisenden Nano-Beschichtung versehen, wodurch die Verwendung bei Regen keinerlei Probleme verursachen soll. Auch kleinere Unfälle mit Flüssigkeiten sollen das Smartphone nicht beschädigen.

Ausstattung: Gute Software mit leichten Schwächen bei der Kamera

Die zweite Generation im Test: Das Motorola Moto X 2nd Gen.Bildquelle: notebookinfo.de | cw
Fixe Kamera: Aufnahmen werden sehr schnell angefertigt und verarbeitet. Die Qualität der Fotos kann allerdings nicht mit anderen Top-Modellen mithalten.

Mit seinem puren Android in der Version 4.4.4 und dem baldigen Update auf Android L steht das Moto X gut da. Die Bedienung ist ein Kinderspiel und das Active-Display zeigt dezent wichtige Hinweise und neue Benachrichtigungen an. Die Sprachsteuerung über die Motorola und Google Software klappt meistens sehr gut und komfortabel, ist aber inzwischen keine Revolution mehr. Davon ab will auch nicht jeder mit seinem Smartphone sprechen, was zu Hause noch praktisch ist, sieht unterwegs in der Öffentlichkeit oder der Bahn schon wieder ganz anders aus. Sinnvoller ist hier die Gestensteuerung. Die Sensoren auf der Vorderseite erkennen Bewegungen und sorgen so etwa für die schnelle und zuverlässige Anzeige von Informationen. So lösen Handbewegungen etwa eine Stummschaltung eines ankommenden Telefonats aus oder aktivieren die Schlummerfunktion des Weckers. Man muss also nicht erst das Smartphone in die Hand nehmen oder wild auf dem Display herum tippen. Das hat durchaus seine Vorteile bei der Bedienung, die einen großen Pluspunkt beim Moto X darstellen.

Bei der Kamera hat man sich ebenfalls Mühe gegeben. Der 13 Megapixel-Sensor (10 MP beim 16:9-Format) reagiert schnell und fertigt Fotos auch fix an. Videos lassen sich sogar in 4K-Auflösung aufzeichnen, der Ringblitz mit Doppel LED soll für gute Aufnahmen in dunkleren Umgebungen sorgen. Allerdings sieht diese Anordnung der LEDs nur gut aus, die Qualität von Aufnahmen ist im Grunde genommen nur unter guten Lichtbedingungen als gut zu bezeichnen. Ändert sich das, so lässt auch die Qualität der Fotos rapide ab. Die Frontkamera mit 2 MP reicht für Videotelefonate und einfache Selfies aus. Die Beschaffenheit der Kamera bewegt sich so im gehobenen Durchschnitt, kann allerdings nicht mit einem Samsung Galaxy S5, Sony Xperia Z3 oder gar einem iPhone 6 mithalten.

Die zweite Generation im Test: Das Motorola Moto X 2nd Gen.Die zweite Generation im Test: Das Motorola Moto X 2nd Gen.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Metall-Elemente: Der Rahmen des Moto X besteht immer aus Metall und sorgt für eine gute Haptik und Optik.

Im Bereich der Konnektivität sieht es dafür wieder deutlich besser aus. Verbindungen ins Internet sind dank LTE und WLAN ac-Standard schnell und problemlos möglich. NFC und Bluetooth 4.0 sorgen für die schnelle und einfache Verbindung mit Zubehör und GPS und GLONASS-Support sorgen für eine einwandfreie Navigation.

Technische Daten

Display:5.2"Auflösung:1920 x 1080
Prozessor:Qualcomm Snapdragon 801 (8974-AC) / 2.5 GHzGrafikkarte:Qualcomm Adreno 330
Festplatte16 GBRAM:2 GB
Plattform:Android 4.4.4
Akkulaufzeit:24 Std.Gewicht:144 g
B x H x T:7.24 cm x 14.08 cm x 0.99 cmFarbe:schwarz

Leistung: Hardware die keine Wünsche offen lässt

Die zweite Generation im Test: Das Motorola Moto X 2nd Gen.Die zweite Generation im Test: Das Motorola Moto X 2nd Gen.Die zweite Generation im Test: Das Motorola Moto X 2nd Gen.Bildquelle: notebookinfo.de | cw
Leistungsreserven: Die verbaute Hardware sollte auch in den nächsten Monaten und Jahren noch alle Apps problemlos und flüssig ablaufen lassen.

Bei der Performance spielt das neue Motorola Moto X ganz oben mit. Dafür verantwortlich sind 2 GB Arbeitsspeicher, zusammen mit der Adreno 330 GPU bei 578 MHz Taktfrequenz und der Snapdragon 801 8974-AC mit 2,5 GHz von Qualcomm. Co-Prozessoren für das Active-Display sind wie beim Vorgänger auch im neuen Modell wieder vorhanden. Das macht insofern Sinn, da sich der leistungsstarke Prozessor ansonsten um solche banalen Aufgaben kümmern müsste, was der Akkulaufzeit nicht zuträglich wäre.

Alle Aufgaben vor die man das Gespann stellt, werden zur vollsten Zufriedenheit bewältigt. Anspruchsvolle 3D-Spiele laufen ohne Einbrüche der Framerate auch in hohen Details ab und die Systembedienung klappt ebenso reibungslos wie Besuche im Web oder auf Social Networks. Die Hardware sollte außerdem auch für die Zukunft noch einige Leistungsreserven in der Hinterhand haben.

Display: FullHD-Display mit verbesserungswürdigem Panel

Der Bildschirm war bereits beim ersten Moto X nicht unbedingt ein Meisterwerk, auch beim Nachfolger sieht es hier nicht besser aus. Das AMOLED Display ist allerdings von 4,7- auf 5,2-Zoll angewachsen und die Auflösung wurde von 720p auf 1080p erhöht. Durch die Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel ergibt sich eine Pixeldichte von 423ppi, geschützt wird das Panel von Corning Gorilla Glass 3. Die Auflösung ist beim Moto X der 2. Generation auch gar nicht das Problem, sondern erneut die Helligkeit. Mit Werten von 230 bis 245 Candela bewegt sich das Panel im unterdurchschnittlichen Bereich, kein Vergleich zu anderen Top-Modellen auf dem Markt. Für den Einsatz im Sonnenschein ist also auch der Nachfolger nicht gerade ideal geeignet. Aufgefallen ist uns zumindest bei unserem Testgerät auch, dass die Farbe Weiß etwas mehr ins gelbliche abdriftet. Hier könnte der Weißabgleich eventuell etwas zu warm in der Voreinstellung sein, was allerdings nicht manuell nachjustierbar ist. Sony bietet bei seinem Xperia Z3 dazu etwa die Möglichkeit an.

Emissionen: Durchschnittliche Laufzeit nicht mehr und nicht weniger

Motorola setzt auf einen Akku mit 2.300 mAh, welcher nicht austauschbar ist. Dieser sorgt dafür dass das Moto X der 2. Generation im Grunde die Werte des Vorgängers behält. Wer am Stück zocken will, der kommt auf rund 2,5 Stunden Laufzeit, bei normaler Verwendung hingegen hält das Smartphone einen Tag lang durch. Ein Laufzeitwunder sieht somit anders aus, auch auf ausgefallene Stromsparmodi oder einen Ultra-Sparmodus wie ihn die Top-Modelle von HTC und Samsung aufweisen, muss beim Moto X verzichtet werden. Eine Reduzierung der ohnehin geringen Displayhelligkeit für die Laufzeitverlängerung kann nicht empfohlen werden.

Bei der Temperaturentwicklung bewegt sich das Smartphone in angenehmen Bahnen, diese liegen bei rund 30 Grad im normalen Betrieb und klettern an einigen Stellen unter stundenlanger Volllast auf Werte von rund 38-43 Grad hinauf.

In der Praxis: Leistungsstarkes Smartphone mit Schwächen beim Display

Die zweite Generation im Test: Das Motorola Moto X 2nd Gen.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Gut aber nicht sehr gut: Die Konkurrenz hat beim Display, der Kamera und der Akkulaufzeit in der Regel die Nase vorn.

Sollte oder kann man das neue Motorola Moto X als gutes Smartphone bezeichnen? Ja, durchaus, aber wie schon der Vorgänger ist es nicht das Smartphone schlechthin geworden. Anders als beim Moto G ist der Preis des Moto X dafür einfach nicht attraktiv genug. Für rund 500 Euro bekommt man hier kein Preisleistungswunder geboten. Wer obendrein über den Moto Maker geht und die stark zu empfehlende 32 GB Variante wählt, der kann mit einem Preis von etwa 579 bis 599 Euro rechnen. Damit ist man dann auch direkt wieder auf dem Level der Flaggschiffe der Konkurrenz. Dort gibt es dann allerdings erweiterbaren Flashspeicher, bessere Displays und in der Regel sogar austauschbare Akkus und bessere Kameras. Von der Akkulaufzeit noch gar nicht zu reden, denn diese ist beim Moto X nur im Durchschnitt angesiedelt.

Das neue Moto X wäre somit deutlich interessanter, wenn der Preis statt bei 499 Euro bei 399 Euro angesiedelt wäre. Die Konkurrenz ist groß und vielleicht sogar zu groß für das Moto X der 2. Generation. Das Active Display, die Sprachsteuerung und Software-Bedienung über Gesten ist weiterhin ein Pluspunkt, reicht aber nicht aus, um die Schwachpunkte vergessen zu machen. Ohne jede Frage kann man mit dem Motorola Smartphone glücklich werden und eine Menge Spaß haben, denn die Performance und Verarbeitung ist sehr gut. Aber leider bewegt sich die 2. Generation des Moto X nicht auf Augenhöhe mit den aktuellen Flaggschiffen von HTC, Samsung, Sony und LG. Einen Pluspunkt wollen wir allerdings nicht verschweigen, denn der Stromadapter bietet erneut Platz für bis zu zwei USB-Kabel, womit direkt zwei Geräte über einen Stecker aufgeladen werden können. Ein kleines aber feines und praktisches Gimmick.

Fazit

Das neue Moto X von Motorola ist ein optischer Genuss, die individuelle Gestaltung durch den Moto Maker weiterhin einmalig. Die Hardware ist verdammt leistungsstark und um zukünftige Updates der Software muss man sich keine Gedanken machen. Der Grundpreis für knapp 500 Euro geht ebenfalls in Ordnung. Wer allerdings ein Highend-Smartphone kauft, der hat dafür in der Regel auch gute Gründe und will dieses möglichst intensiv nutzen. Besonders Spiele belegen dabei allerdings auch viel Platz und dieser ist bei der 16 GB Variante zu knapp bemessen. Ergo sollte man die 32 GB Variante über den Moto Maker wählen, womit der Preis bei Motorola selbst deutlich höher ausfällt. Für rund 580-600 Euro bekommt man aktuell bereits Konkurrenzgeräte die bessere Displays, Kameras und Akkulaufzeiten aufweisen können.

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von Cyberport.de | Händlerangabe: 29.06.16 19:43

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Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck1,5 (Sehr gut)
  2. Display2,5 (Gut)
  3. Eingabegeräte2,0 (Gut)
  4. Temperatur2,5 (Gut)
  5. Lautsprecher2,0 (Gut)
  6. Akku und Energieverbrauch2,5 (Gut)
  7. Software und Zubehör1,5 (Sehr gut)
  8. Verarbeitung1,5 (Sehr gut)
  9. Anschlüsse2,0 (Gut)
  10. Leistung (Spiele)1,0 (Sehr gut)
  11. Leistung (Anwendungen)1,0 (Sehr gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
Google V85524 Pkt.Max. 12557 Pkt.
Sunspider773.7 msMin. 324 ms
Smartbench 20128854 Pkt.Max. 10254 Pkt.
Linpack (Android)669312 MFLOPSMax. 1143896 MFLOPS
Geekbench 3 Single-Core982 Pkt.Max. 2550 Pkt.
Geekbench 3 Multi-Core2720 Pkt.Max. 6501 Pkt.
3DMark Ice Storm Unlimited19619 Pkt.Max. 28912 Pkt.
PassMark Performance Test Mobile4474 Pkt.Max. 9539 Pkt.
NenaMark 260.1 fpsMax. 62 fps
Basemark ES 2.059.89 fpsMax. 61.76 fps
Basemark X Medium25066 Pkt.Max. 38199 Pkt.
Basemark X High12225 Pkt.Max. 27386 Pkt.
Antutu43553 Pkt.Max. 134612 Pkt.
Vellamo HTML53292 Pkt.Max. 5917 Pkt.
Vellamo Metal1630 Pkt.Max. 3712 Pkt.
Quadrant21998 Pkt.Max. 42160 Pkt.
Octane v15524 Pkt.Max. 8260 Pkt.
GFXBench 2.7 T-Rex HD Offscreen27.4 fpsMax. 85 fps
GFXBench 2.7 T-Red HD Onscreen29.4 fpsMax. 53 fps
GFXBench 3.0 Manhatten Onscreen12.5 fpsMax. 30.9 fps
GFXBench 3.0 Manhatten Offscreen11.1 fpsMax. 41 fps
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast2 Std. 30 Min.Max. 6 Std. 40 Min.
Maximal25 Std. 0 Min.Max. 50 Std. 59 Min.
Praxis13 Std. 45 Min.Max. 33 Std. 10 Min.
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