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Apple, Samsung, HTC, Sony? Huawei baut das hübscheste Telefon!

Huawei Mate S Grau (Bild 1 von 29)Bildquelle: notebookinfo.de | rk
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Huawei Mate S: Das handlichste Phablet mit super Verarbeitung und edlem Design

Kennen Sie das, wenn man einen Läufer kurz vor der Ziellinie etwas straucheln sieht und er den Weltrekord verpasst? So in etwa fühlt sich das Huawei Mate S an. Nah dran am „besten Smartphone“ aber mit kleinen, unnötigen Schwächen am Titel vorbeigesprintet. Begeistern kann es trotzdem. Das chinesische Unternehmen Huawei, welches mit dem Mate 7 im letzten Jahr auf der IFA seinen ersten Millionenseller vorstellte und besser verkaufte als beispielsweise das HTC One M9, legt in diesem Jahr etwas verfeinert nach. Mit 5,5 Zoll Displaydiagonale kommt das Mate S geringfügig kleiner daher und in unseren Händen und Augen genau richtig. Das Design ist auch bei klar erkennbarer Verwandtschaft zum Mate 7 und Honor 7 ein echter Knüller geworden. Die Technik darf man als solide bezeichnen mit wegweisender Bedienung. Darunter findet sich ein Preisschild von 650 Euro – ist das doch zu viel verlangt?

Huawei Mate S Grau (Bild 2 von 29)Huawei Mate S Grau (Bild 3 von 29)Bildquelle: notebookinfo.de | rk

Umwerfendes Design und durchdachte Bedienung

Man kann dem Huawei Mate S vielleicht die Ähnlichkeit zu Smartphones aus dem eigenen Hause und das Zusammenklauben von Designelementen anderer Hersteller vorwerfen. Dass es damit jedoch nicht todschick, edel und robust ist, lässt sich nicht behaupten. Das Aluminium-Unibody Gehäuse besitzt eine haptisch aufregende Oberfläche, zwei geschliffene Kanten und auch in der Headset- oder microUSB Buchse ist kein Plastikinlay auszumachen. Die Kamera sitzt hinter Saphirglas, das Display wird durch abgerundetes 2.5D Gorilla Glass 4 geschützt. Da die Rückseite gewölbt ist, ergeben sich sehr schmale Seitenränder und das Smartphone wirkt wesentlich schlanker als 7,1 Millimeter.


Immer wieder zieht Huawei CEO Richard Yu bei der Vorstellung auf der IFA 2015 die Vergleiche zu Apple und er hat gute Argumente zum Austeilen: So ist das Huawei Mate S trotz gleicher Displaydiagonale von 5,5 Zoll rund 8 Millimeter kürzer, 2,5 Millimeter schmaler und 16 Gramm leichter als das Apple iPhone 6 Plus. Die Display-Gehäuse-Ratio, auf die Huawei schon beim Mate 7 besonders stolz war, dürfte wieder nah an 80 Prozent liegen. Zum Vergleich: Das iPhone 6 Plus liegt bei mageren 68 Prozent, das Galaxy S6 Edge bei knapp 72 Prozent.

Huawei Mate S Grau (Bild 4 von 29)Bildquelle: Huawei

Huawei lässt die Konkurrenzdesigns mit angenehm wenig Smartphone um das komfortabel große Display und einem ergonomischen und durchdachten Bedienkonzept alt aussehen. Im Grunde fragt man sich verwundert, warum weder Apple noch Samsung bei ihren großformatigen Telefonen auf die rückseitige Platzierung eines Bedienelementes gekommen sind. Diese Smartphones sind 15,44 beziehungsweise 15,81 Zentimeter lang und vereiteln durch ihre Hebelwirkung nüchtern betrachtet eine komfortable Nutzung des Fingerabdruckscanners im Homebutton. Immer ragt ein bedrohlich großer Teil der Telefone über die Hände hinaus. Erinnert sich noch jemand an „You’re holding it wrong“ und wie erst 3,5 Zoll, dann 4 und nun 4,7 Zoll jeweils immer die perfekte Displaygröße markierten? Das zeigt nur, dass form follows function nicht immer oberstes Prinzip ist.

Huawei Mate S Grau (Bild 5 von 29)Huawei Mate S Grau (Bild 6 von 29)Bildquelle: notebookinfo.de | rk

Man kann iPhone 6 Plus und Galaxy 6 Edge+ zwar auf dem Tisch liegend bedienen, im Vergleich zur Erreichbarkeit und Funktionalität, die mit Huaweis Sensor einhergeht, ziehen die Platzhirsche jedoch den Kürzeren. Auch das Mate S lässt sich mit sprichwörtlichem, doppeltem Anklopfen liegen entsperren, aufgrund der hervorstehenden Kamera und der gerundeten Rückseite ist die folgende PIN- oder Mustereingabe aber eine wackelige Angelegenheit. Leider kann unser Testgerät kein Force-Touch, in Verbindung mit iOS9 wird Apple hinsichtlich intuitiver Bedienung damit auch wieder ein wenig Boden gutmachen. Huawei legt auch ohne die extra Force Touch Schicht im Display, die es in Deutschland wohl nicht geben wird, ordentlich vor:

Huawei Mate S Grau (Bild 7 von 29)Huawei Mate S Grau (Bild 8 von 29)Bildquelle: notebookinfo.de | rk

Fingerprint, Knuckle Sense und Bewegungssteuerung

Der rückseitige Fingerabdrucksensor wird seitens Huawei als Version 2.0 vermarktet und soll gegenüber dem Mate 7 doppelt so schnell und präzise reagieren. Er lässt sich flott einrichten, entsperrt schnell und lernt sogar dazu. Zusätzlich lässt sich das kleine Feld auf der Rückseite als Touchpad nutzen. Ein Wisch nach unten öffnet die Benachrichtigungsleiste, doppeltes Tippen löscht alle Einträge und seitliches Wischen erlaubt das Wechseln von Fotos beispielsweise in der Galerie. Der Sensor nimmt auf Wunsch Anrufe entgegen, Fotos oder Videos auf und stoppt Alarme.

Huawei Mate S Grau (Bild 18 von 29)Huawei Mate S Grau (Bild 19 von 29)Huawei Mate S Grau (Bild 22 von 29)Bildquelle: notebookinfo.de | rk

Huawei Mate S Grau (Bild 9 von 29)Huawei Mate S Grau (Bild 10 von 29)Bildquelle: notebookinfo.de | rk

Recht praktisch sind auch die „Knuckle Sense 2.0“ getauften Shortcuts für Aufwecken und Screenshots (doppelt mit dem Knöchel klopfen), Kamera (C zeichnen), Musik (M), Browser (E) und Wetter (W). Braucht man nur einen Ausschnitt als Screenshot, fährt man mit dem Knöchel einfach die Außenlinien ab und korrigiert die Form nach. Noch lassen sich keine eigenen Symbole anlernen, dafür können wir Chrome als Browser und Spotify als Musikapp festlegen. Das hinzufügen individueller Abkürzungen soll mit einem Update nachgeliefert werden.

Auch herkömmliche Interaktionen mit dem Smartphone können als Auslöser dienen. Anrufe und Alarme können stummgeschaltet werden, wenn man das Mate S umdreht und auf das Display legt. Beim Anheben verringert sich die Lautstärke des Klingeltons und der Anruf wird automatisch angenommen, wenn man das Smartphone ans Ohr führt. Da die Huawei EMUI Oberfläche ohne Launcher kommt, wird der eine oder andere vielleicht auch „Kippen“ und „Schütteln“ beim Anordnen der Apps und Widgets nutzen. Insgesamt begegnen uns viele Detaileinstellungen, ausnahmslos sinnvolle und durchdachte Bedienmethoden und simple sowie effektive Tutorials und Erklärungen in den Menus zur Steuerung.

Technische Daten

Display:5.5"Auflösung:1920 x 1080
Prozessor:HiSilicon Kirin 935 / 2.2 GHzGrafikkarte:ARM Mali-T628 MP4
Festplatte32 GBRAM:3 GB
Plattform:Android 5.1.1
Akkulaufzeit:19 Std.Gewicht:156 g
B x H x T:7.54 cm x 14.99 cm x 0.72 cmFarbe:grau schwarz

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Performance, Hardware und Akku

Huawei verbaut mit dem hauseigenen HiSilicon Kirin 935 Octa-Core Prozessor nicht den schnellsten Chip der Benchmark-Rankings, liefert aber durchweg eine sehr solide Geschwindigkeit ab. Die Menus sind wie von Premium Smartphones gewohnt butterweich, der Wechsel vom Porträt in die Panorama Ansicht erfolgt ohne Stottern der geöffneten Apps oder Gedenksekunden. Nach ARM big.LITTLE Prinzip widmen sich jeweils 4 stromsparende Kerne dem Betriebssystem und anspruchslosen Aufgaben während vier leistungsfähigere Kerne für fordernde Apps zum Einsatz kommen.

App Messies und Hardcore Gamer werden Unterschiede speziell im Vergleich mit Samsungs Galaxy S6 Modellen spüren, im Alltag sind die Leistungsdifferenzen nicht auszumachen. Das Rennspiel Asphalt 8 beispielsweise ruckelt in der höchsten Detaileinstellung. Real Racing 3 wird von der Mali T628 MP4 Grafikeinheit jedoch flüssig bewältigt. Hinsichtlich Tabs und Apps lässt das Mates S mit 3 GB Arbeitsspeicher aber nichts anbrennen. Die Stromsparfunktionen der EMUI Oberfläche informieren regelmäßig über zu hohen Ressourcenverbrauch bestimmter Apps im Hintergrund. Hier und da ist der „Kill all“ Wisch nach oben in der App-Übersicht bei jedem Smartphone angebracht.

Huawei Mate S Grau (Bild 20 von 29)Huawei Mate S Grau (Bild 21 von 29)Huawei Mate S Grau (Bild 23 von 29)Bildquelle: notebookinfo.de | rk

Nutzen wir das Mate S in gewohnt intensiver Manier mit sehr viel Bildschirmzeit, Spotify-Stream und Bluetooth Speaker, GPS nicht nur für die Navigation, drei Push Email Accounts, Downloads und kurzen Leistungsspitzen in Apps dann reicht der 2.700 mAh Akku von 8.30 bis 17 Uhr. Sieht man von einem solchen Missbrauch ab und nutzt das Mate S moderat, dann hat man 22 Uhr auch noch 30 Prozent Akkuladung. Für manche Nutzer kann auch mehr als ein Tag Nutzung herauskommen, das Verhältnis von 5,5 Zoll Display und 2.700 mAh Akku sollte aber keine allzu großen Hoffnungen wecken und fühlt sich deutlich enger an als der 4.100 mAh des Mate 7. Ein dunkles Theme spart Energie beim AMOLED Bildschirm, im Büro deaktiviertes GPS ebenso. Die Huawei Emotion UI bietet selber sehr viele Informationen und Detaileinstellungen den Stromverbrauch betreffend. Auch Benachrichtigungen können für Apps einzeln gesetzt werden, das schont nicht nur den Akku, sondern auch die Nerven.

Huawei Mate S Grau (Bild 26 von 29)Huawei Mate S Grau (Bild 29 von 29)Bildquelle: notebookinfo.de | rk
Extrem schön: Alle Regler der Verschönerungsoptionen auf 100 Prozent

Profimodus und Selfie Verschönerung – Detailreiche Fotos dank 13 Megapixel

Die 13-Megapixel Kamera im Huawei Mate S arbeitet schnell, mit hohem Funktionsumfang und ordentlicher Bildqualität. Starke Kontraste wie Blattsilhouetten vor hellem Himmel zeigen sogenannte chromatische Aberrationen trotz RGBW Sensor. Auch im Lowlight Bereich liefert die Kamera mit f/2.0 Blende und Sony Sensor zwar überdurchschnittliche aber keine herausragenden Ergebnisse. LG und Samsung haben hier immer noch die Nase vorn. Videos werden „nur“ in FullHD aufgenommen. Mehr können wir nicht kritisieren, denn die optische Bildstabilisation macht einen guten Job, es gibt einen soften, regelbaren Selfie Blitz für die hochauflösende 8 Megapixel Frontkamera und Dualtone für die Rückseite.

Wer bei all den Details im Selbstporträt jetzt über Hautunreinheiten stolpert oder generell ein Fan von makellosen Selfies ist, sollte sich die Regler der Verschönerungsoptionen mal ansehen. Schnell kann man es Übertreiben mit der Vergrößerung der Augen, Weichzeichnern und dem Entfernen von Augenringen aber in moderater Dosis erreicht man tatsächlich Ergebnisse, die Facebookfreunde bei einem realen Treffen ob des rasanten Alterns ins Grübeln bringen werden.

Huawei Mate S Grau (Bild 28 von 29)Huawei Mate S Grau (Bild 27 von 29)Bildquelle: notebookinfo.de | rk

Im Profimodus der Hauptkamera findet sich eine ähnliche Spielwiese für die Männer unter der Käuferschaft. Dass Selfies speziell von der weiblichen Kundschaft genutzt werden, hat Huawei als offenes Geheimnis bei der Vorstellung des Mate S ausgeführt. Jedenfalls können Anpassungen bei Belichtung, Weißabgleich, ISO und Blitz noch ein wenig mehr aus Motiven rausholen. Der Modus „Dokumentenneuanpassung“ richtet schräg abfotografierte Motive neu aus und dürfte auch im beruflichen Umfeld sehr praktisch sein. Über zweifachen Klick der Leiser-Taste macht das Mate S innerhalb einer Sekunde aus dem Standby heraus ein Foto. Der Autofokus arbeitet schnell und die Naheinstellgrenze für Makros liegt bei 5 Zentimetern. Im Ordner Werkzeuge findet sich dafür noch die App „Lupe“, welche das Kamerabild vergrößert.

EMUI – Starke und funktionale Oberfläche

Das Huawei Mate S wird mit Google Android 5.1.1 Lollipop und der Emotion UI 3.1 (EMUI) Software von Huawei ausgeliefert. An Designs gibt sehr viele schöne Themes zur Auswahl. Die komfortable Bedienung der Oberfläche haben wir in Zusammenhang mit dem Fingerprintreader, der Bewegungssteuerung und Gesten ja schon beschrieben. Huawei macht sich sehr viele Gedanken um sinnvolle Features wie die Einhandbedienung, die Empfindlichkeit des Touchscreens und die Erreichbarkeit von Apps. Wischt man seitlich über die virtuellen Androidtasten, so verkleinert sich die Ansicht auf eine mit einer Hand zu bedienenden Größe. Es gibt ja schon lange keinen App Launcher mehr und da wir im täglichen Betrieb auch mit den wenigen Apps vom Homescreen auskommen, vermissen wir diesen auch nicht. Wem die eigenen Applikationen jetzt doch über den Kopf wachsen, der kann mit einem kurzen Wisch nach unten auf einer freien Fläche auch die App-Suche öffnen.

Huawei Mate S Grau (Bild 14 von 29)Bildquelle: notebookinfo.de | rk

Huawei bietet eine Kanalbündelung für die gemeinsame Nutzung von WLAN und Mobilfunk, zwischen den Verbindungen wird je nach Geschwindigkeit und Standort auch intelligent gewechselt. Beim WLAN vermissen wir das 5 GHz Band, ansonsten ist LTE Cat 4, NFC und Bluetooth 4.0 an Bord. Im Telefonmanager werden sehr viele sinnvolle Einstellungen wie in einem Taskmanager zusammengefasst. Sowohl für Einsteiger als auch für Profis bietet die EMUI 3.1 eine benutzerfreundliche Telefonerfahrung.

Fazit

Das Huawei Mate S bietet ein attraktives Paket aus Hard- und Software. Im todschicken Aluminiumunibody präsentiert sich das geräumige AMOLED Display mit tollen Farben und scharfer Darstellung. Das flächige 2,5D Gorilla Glass 4 davor, geschliffene Kanten und wenig Smartphone um das klasse Display schaffen ein Gerät, welches beim Kampf um die Designkrone durchaus Chancen hat. Eine bessere Verarbeitung sucht man auch bei Apple vergebens, mehr Benutzerfreundlichkeit und Bedienkomfort findet sich im 5,5 Zoll Formfaktor auch nicht so schnell. Dank Touchpad im Fingerabdruckscanner, guter Kameras mit spannenden Funktionen und solider Hardware-Performance verdient das Gerät eine Kaufempfehlung. Mit 650 Euro ist das 156 Gramm leichte Gerät unter den großformatigen Telefonen sogar noch günstig.

Dass der Kirin 935 Octacore Prozessor keine Benchmarkwunder vollbringt, stört uns im Alltag nicht. Vom hauseigenen Huawei Mate 7 mit unverschämten Laufzeiten verwöhnt, empfinden wir den Akku allerdings als sehr knapp bemessen. Heavy User werden von der Schnellladetechnik vertröstet, moderatere Smartphone Nutzer müssen jeden Abend an die Steckdose. Auch ohne Drahtloses Laden, WLAN 5 Ghz Band, QHD Auflösung und 20 Megapixelkamera mit Laserfokus hat Huawei hier ein überzeugendes Premium Smartphone im Angebot.

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von cw-mobile.de | Händlerangabe: 01.06.16 07:19

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Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck1,0 (Sehr gut)
  2. Display1,5 (Sehr gut)
  3. Eingabegeräte1,0 (Sehr gut)
  4. Temperatur1,5 (Sehr gut)
  5. Lautsprecher1,5 (Sehr gut)
  6. Akku und Energieverbrauch2,0 (Gut)
  7. Software und Zubehör1,5 (Sehr gut)
  8. Verarbeitung1,0 (Sehr gut)
  9. Anschlüsse3,0 (Befriedigend)
  10. Leistung (Spiele)1,5 (Sehr gut)
  11. Leistung (Anwendungen)1,5 (Sehr gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
Linpack (Android)182737 MFLOPSMax. 1143896 MFLOPS
Geekbench 3 Single-Core963 Pkt.Max. 2550 Pkt.
Geekbench 3 Multi-Core3928 Pkt.Max. 6501 Pkt.
3DMark Ice Storm9031 Pkt.Max. 14137 Pkt.
3DMark Ice Storm Extreme6181 Pkt.Max. 11312 Pkt.
3DMark Ice Storm Unlimited9958 Pkt.Max. 28912 Pkt.
Antutu48205 Pkt.Max. 134612 Pkt.
Vellamo Metal1005 Pkt.Max. 2822 Pkt.
Quadrant11426 Pkt.Max. 37438 Pkt.
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast2 Std. 49 Min.Max. 6 Std. 40 Min.
Maximal21 Std. 6 Min.Max. 50 Std. 59 Min.
Praxis13 Std. 54 Min.Max. 33 Std. 10 Min.
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