Test HTC One Max 16GB Silber - Phablet mit starker Akku-Leistung

Das HTC One hat zum Erscheinungs-Termin viele positiv überraschend, besonders was die Verarbeitungsqualität angeht. HTC stand zwar schon recht lange für schicke und gut verarbeitete Gehäuse, aber beim One hatte man definitiv noch eine Schippe draufgelegt und ein Unibody aus Aluminium abgeliefert. Für manche war das gute Stück aber zu groß oder zu teuer, darum brachte man das leicht abgespeckte HTC One mini auf den Markt. Andere Nutzer können aber in Sachen Displaygröße gar nicht genug bekommen und darum testen wir für euch das HTC One Max.

Einleitung: Ist größer immer auch gleich besser?

Wir prüfen das HTC One Max auf Herz und Nieren.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Fotogalerie (15)
Gewaltig: So präsentiert sich das HTC One Max Phablet mit seinem 5,9 Zoll Display.

„Gewaltig“ ist wohl der erste Eindruck, den man vom HTC One Max gewinnt, wenn man das Phablet zum ersten Mal in die Hand nimmt oder auch nur erblickt. Das Display hat eine satte Diagonale von 5,9 Zoll und schlägt somit sogar das Samsung Galaxy Note 3 mit seinem 5,7 Zoll Display. Den Akku hat HTC großzügig von 2300 auf 3300 mAh gegenüber dem HTC One vergrößert, somit will man sicherstellen, dass man das Smartphone auch für einen langen Zeitraum nutzen kann. In unserem Test gehen wir diversen Aspekten auf den Grund, etwa der Verarbeitungsqualität, der Leistungsfähigkeit, wir checken das Gewicht, die Anschlussvielfalt und die verbaute Hardware. Schließlich will ein Kauf des über 600 Euro teuren Phablets gut überlegt sein, denn eine solche Summe investiert man nicht mal eben so in ein Stück Technik, das womöglich diverse Schwachstellen haben könnte. Ob sich die Anschaffung des HTC One Max lohnt, klärt unser nun folgender Bericht.

Gehäuse: Aluminium und abnehmbare Rückseite, aber Rückschritt gegenüber dem HTC One

ereits das HTC One mini war ein kleiner Rückschritt bei der Verarbeitungsqualität gegenüber dem Ursprungsmodell gewesen und auch das HTC One Max kann nicht an das HTC One anknüpfen. Beim Max findet man kein Unibody-Gehäuse vor, was zum Teil auch daran liegt, dass im Gegensatz zum One und One mini die Rückseite, die weiterhin aus Alu besteht, entfernt werden kann. Dahinter findet man beim One Max übrigens den Slot für die SIM-Karte, sowie erstmals einen microSD-Slot. Der Akku lässt sich aber trotz abnehmbarer Rückseite nicht austauschen. Wer die Aluminium-Rückseite wieder einsetzt, der muss durchaus etwas Geduld und Vorsicht mitbringen und auch dann schließt die Rückseite nicht zu 100% perfekt ab, es gibt also leichte Lücken im Gehäuse zu beobachten.

Wir prüfen das HTC One Max auf Herz und Nieren.Wir prüfen das HTC One Max auf Herz und Nieren.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Kein Unibody: Das Gehäuse des HTC One Max besteht zwar weiterhin zu großen Teilen aus Aluminium, kommt aber nicht an die Qualität des HTC One heran.

Davon abgesehen ist die Mischung aus Aluminium und Plastik größtenteils gelungen. Das HTC One Max liegt durch die abgerundete Rückseite gut in der Hand und zieht keine unschönen Fingerabdrücke an. Wir hätten uns dennoch lieber eine Unterbringung der Slots für SD- und SIM-Karte an der Seite gewünscht, schließlich sollte in dem riesigen Gehäuse doch ausreichend Platz dafür sein.

Die linke Seite des Gehäuses umfasst dabei den Kippschalter für die Entfernung der Aluminium-Rückseite, die rechte Seite beherbergt den Ein- und Ausschalter, sowie die Lautstärkeregler. Die obere Seite hält den 3,5mm Klinkenstecker-Anschluss bereit und weist einen Infrarot-Sensor auf, womit das HTC One Max auch als Universal-Fernbedienung verwendet werden kann. Stolze 217 Gramm wiegt das Phablet übrigens, damit liegt man deutlich über dem rund 50 Gramm leichteren Galaxy Note 3 von Samsung.

Ausstattung: Das Gesamtpaket überzeugt

HTC steckt in die Basisausführung des HTC One Max lediglich 16 GB internen Speicher, dafür lässt sich dieser aber im Gegensatz zum One und One mini um bis 64 GB via microSD-Karte erweitern. Von daher fällt der eher klein ausgestattete interne Speicher nur geringfügig ins Wertungsgewicht. Beim teuersten und größten Modell der One-Reihe hätten wir uns aber dennoch standardmäßig eine Ausstattung von 32 GB an internen Flashspeicher gewünscht und auch erwartet. Für den Datenaustausch bietet man dafür das volle Paket an. LTE wird mit bis zu 100 Mbit/s unterstützt, WLAN ist mit den Standards 802.11 a/b/g/n/ac dabei und operiert in den Frequenzbändern von 2,4 oder 5 GHz. Bluetooth ist im aktuellen 4.0 Standard an Bord und NFC ermöglicht einfache drahtlose Verbindungen. Beim Gehäuse bereits erwähnt, wollen wir es aber auch bei der Ausstattung nicht unterschlagen, denn das HTC One Max hat einen Infrarot-Sender. Wer hingegen häufiger mit dem Auto unterwegs ist oder zu Fuß neue Städte erkundet, der bekommt auch GPS und Assisted GPS, sowie GLONASS angeboten.

Die Ultrapixel-Kamera im HTC One Max ist leider eher auf dem Niveau des HTC One mini anstelle des HTC One, denn auch der Kamera im Phablet fehlt der optische Bildstabilisator, was besonders bei Fotos mit Zoom zu schlechten Aufnahmen führt. Die Software HTC Zoe ist hingegen auch weiterhin einsame Klasse und stellt für mobile Schnappschüsse das perfekte Tool für Android-Nutzer dar. Die vordere Kamera kann übrigens ebenfalls für Fotos und Videos in HD-Auflösung genutzt werden und bietet eine Auflösung von 2,1 Megapixel. Wer gerne Radio hört, muss nicht auf extra Apps zurückgreifen, sondern kann die Kopfhörer als Antenne nutzen und über diese auch direkt UKW-Radioempfang genießen, ein Feature das bei vielen Smartphones heutzutage leider fehlt.

Wir prüfen das HTC One Max auf Herz und Nieren.Wir prüfen das HTC One Max auf Herz und Nieren.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Erweiterbar: Erstmals lässt sich die Rückseite eines HTC One abnehmen und der Speicher via microSD-Karte erweitern.

Komplett neu ist der Fingerprint-Sensor im HTC One Max, welcher auf der Rückseite, direkt unter der Kameralinse verbaut ist. Hier hat HTC also schnell nach Apple mit seinem iPhone 5S und deren Fingerabdruckscanner nachgelegt. Richtig durchdacht wirkt das Konzept für uns beim HTC allerdings nicht. Zum einen muss man nicht etwa nur den Finger auf den Sensor auflegen, sondern darüber ziehen, was häufig dazu führt, dass man ausversehen die Kameralinse die direkt darüber liegt verschmiert. Andererseits lässt sich der Fingerabdruck zwar zum Unlocking des Displays nutzen, aber man muss jedes mal vorher den Einschalter drücken um das Display zu aktivieren, nervig! Man kann zwar mehrere Fingerabdrücke einscannen lassen und damit Apps via Schnellstart auslösen, aber z.B. nicht die Passwort-Eingabe im Google Play Store für Einkäufe ersetzen. Alles in allem hat uns der Fingerabdruckscanner nicht wirklich überzeugen können und er stellt aus unserer Sicht so keinen echten Mehrwert dar.

Wir prüfen das HTC One Max auf Herz und Nieren.Wir prüfen das HTC One Max auf Herz und Nieren.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Fingerprint-Reader: Die Entsperrung des Screens ist über den Fingerabdruck möglich.

HTC Boom Sound und die Stereo-Lautsprecher die an der Vorderseite oberhalb und unterhalb des Displays zu finden sind leisten einen sehr guten Job. Klangtechnisch spielt das HTC One Max somit in der obersten Klasse mit. Als Betriebssystem findet man Google Android in der Version 4.3 auf dem Phablet, ergänzt von HTC Sense 5.5, welches im Gegensatz zur 5er-Version einige Verbesserungen mit sich bringt und es dem Nutzer auf Wunsch sogar erlaubt den HTC Blink Feed abzustellen. Uns hat die Oberfläche mit dem Newsfeed zwar gut gefallen, wer aber gerne auf diese verzichten möchte, kann es nun zumindest auch optional tun.

Technische Daten

Display:5.9"Auflösung:1920 x 1080
Prozessor:Qualcomm Snapdragon 600 (APQ8064T) / 1.7 GHzGrafikkarte:Qualcomm Adreno 320
Festplatte16 GBRAM:2 GB
Plattform:Android 4.3
Akkulaufzeit:28 Std.Gewicht:217 g
B x H x T:8.3 cm x 16.4 cm x 1 cmFarbe:silber

Leistung: Oberklasse aber keine Spitzenklasse

Ein wenig verwundert waren wir, denn HTC verwendet im HTC One Max den Qualcomm Snapdragon 600 mit 1,7 GHz und einer Adreno 320 GPU und nicht das Top-Modell Snapdragon 800. Somit liegt das One Max leistungstechnisch hinter den Spitzenmodellen wie dem Samsung Galaxy Note 3 mit Qualcomm Snapdragon 800 CPU und Adreno 330 GPU ein wenig zurück. Beim RAM geht man ebenfalls nicht ganz so stark ins Rennen und stattet das Phablet mit 2 GB RAM aus, die Konkurrenz aus dem Hause Samsung spendiert dem Note 3 satte 3 GB. Fairerweise muss man allerdings sagen, dass sich der Unterschied bei Spielen und Apps aktuell nicht wirklich bemerkbar macht. Die Bedienung auf dem HTC One Max ist in jedem Fall stets flüssig, auch auf der HTC Sense 5.5 Oberfläche und dem HTC Blink Feed.

Wir prüfen das HTC One Max auf Herz und Nieren.Wir prüfen das HTC One Max auf Herz und Nieren.Wir prüfen das HTC One Max auf Herz und Nieren.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Benchmarks: Die Leistungsdaten überzeugen, spielen aber nicht in der Spitzenklasse mit.

Die Performance ist auch beim Websurfing bestens. Webseiten bauen sich flott auf und auch das Scrolling stellt das Phablet von HTC vor keinerlei ernsthafte Probleme. Bei Games zeigt sich das One Max überzeugend, denn auch in höchsten Detaileinstellungen laufen moderne und leistungshungrige Games wie Real Racing 3 und Asphalt 8 flüssig ab. Dank des gewaltigen 5,9 Zoll Displays wirken Spiele und Filme natürlich besonders beeindruckend auf dem HTC Phablet.

Wir prüfen das HTC One Max auf Herz und Nieren.Wir prüfen das HTC One Max auf Herz und Nieren.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Performant: Spiele laufen stets flüssig auf dem gewaltigen 5,9 Zoll Display des HTC One Max.

Display: Gute Leuchtstärke und beeindruckender Kontrast

HTC setzt beim One Max auf dieselbe FullHD-Auflösung wie schon beim HTC One. Somit präsentiert sich das 5,9 Zoll IPS-Display mit 1.920 x 1.080 Pixel. Die Pixeldichte fällt auf einem großen Bildschirm natürlich nicht so hoch und fein aus, wie etwa beim HTC One mit seinem 4,7 Zoll Display. Texte, Farben und Details werden aber dennoch hochauflösend und stets gut lesbar dargestellt. Hier findet man keinen Grund zur Beanstandung. Die Kontrastwerte liegen bei maximal 1611:1 und die Ausleuchtung bewegt sich zwischen 405 und 435 Candela. Somit wird eine sehr homogene Ausleuchtung erzielt und die starken Farben bleiben erhalten. Aufgrund der hohen Helligkeitswerte kann man das Phablet also auch bei ungünstigeren Lichtverhältnissen noch sehr gut einsetzen.

Emissionen: Eine beeindruckende Akkuleistung im Smartphone und Phablet-Bereich

Im großen Gehäuse hat HTC einen sehr leistungsstarken Akku mit 3.300 mAh untergebracht. Bei den gebotenen Helligkeits- und Kontrastwerten in Verbindung mit dem riesigen 5,9 Zoll Display ist dies natürlich auch notwendig. Das wirklich beeindruckende sind allerdings die Werte in den Akkulaufzeittests des HTC One Max. Wer die Helligkeit vollständig herunter dreht, den Leistungssparmodus aktiviert und in den Flugmodus wechselt, der merkt gerade einmal einen Verlust von rund 2% Akkuleistung pro Stunde und das bei dauerhaft aktiven Display. Somit kann man theoretisch auf eine Laufzeit von rund 50 Stunden kommen, beeindruckend! Wer hingegen Spiele am laufenden Band genießt, kann sich immer noch über 5 Stunden an Laufzeit freuen. Im Vergleich zu anderen Modellen, die bereits oft nach 3-4 Stunden schlapp machen, ist auch dieser Wert noch sehr ordentlich einzuschätzen. Im Durschnitt kann man also gut und gerne mit 20 Stunden an Laufzeit rechnen und eventuell sogar noch 2-3 weitere Stunden aus dem Akku herausquetschen. Somit wird also selbst das Samsung Galaxy Note 3 in diesem Bereich deutlich geschlagen. In Sachen Akkulaufzeit macht also dem HTC One Max Phablet so leicht kein anderes Modell etwas vor.

Bei all dieser Leistung und auch der gebotenen Hardware-Power kommt das One Max dennoch nicht ins Schwitzen. Das Aluminium wird in der Regel nur rund 24 Grad Celsius warm. Wer hingegen dauerhaft zockt, muss sich auf 35 Grad einstellen, was immer noch ein vergleichsweise guter Wert ist.

In der Praxis: Ein Smartphone mit riesigen Display und gewaltiger Akkuleistung

Wir prüfen das HTC One Max auf Herz und Nieren.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Dauerbrenner: Das HTC One Max verfügt über eine beeindruckende Akkulaufleistung und Performance.

Mit dem One Max liefert HTC vor allem ein Phablet mit einem wirklich riesigen Display ab. Satte 5,9 Zoll misst die Diagonale des Smartphones und sticht sogar viele Konkurrenten wie das Galaxy Note 3 mit seinen 5,7 Zoll noch aus. Dabei überzeugt besonders die Lebensdauer des Akkus, welcher oftmals über 20 Stunden bei normaler Verwendung durchhält und somit die Konkurrenz alt aussehen lässt.

Weniger schön ist, dass HTC das One Max mit dem etwas schwächeren Snapdragon 600 anstelle des 800er Modells ausstattet und somit etwas Leistung gegenüber dem Note 3 einbüßt. Die Abnehmbare Alu-Rückseite gefiel uns ebenfalls nicht. Zwar lässt sich somit endlich eine microSD-Karte für ein HTC One nutzen, aber dafür ist das Unibody-Gehäuse nicht mehr gegeben und die Verarbeitungsqualität fällt geringer aus. Der Fingerprint-Reader hat für uns keinen wirklichen Nutzen und dessen Platzierung ist aus unserer Sicht eher unglücklich gewählt worden.

Am Ende liefert sich das HTC One Max also einen recht harten Kampf mit dem Samsung Galaxy Note 3, welches mehr Power besitzt, mehr internen Flashspeicher, den S-Pen Stylus und obendrein rund 100 Euro günstiger ist. Dafür ist das Note 3 aber auch etwas kleiner und hat mit einer kürzeren Laufzeit zu kämpfen.

Fazit

Das HTC One Max macht in Sachen Akkulaufzeit alles richtig. Auch die Verarbeitung geht in Ordnung, wenn sie auch nicht mehr auf dem Niveau des HTC One liegt. In Sachen reiner Hardware-Power und Ausstattung ist das Galaxy Note 3 mit einer schnelleren CPU und GPU besser einzuschätzen. Der Preis des Note 3 liegt dazu noch 100 Euro unter dem One Max und kommt mit mehr internem Speicher und einem Stylus daher. Wer hingegen mehr Wert auf eine lange Laufzeit und ein noch größeres Display legt, der kann mit dem HTC One Max nichts verkehrt machen.

Bester Preis373,11 EUR (47%) günstiger
ab 416,40 EUR*zzgl. 4,99€ Versand
von Amazon.de | Händlerangabe: 28.07.14 16:08

Zum Anbieter
5 Angebote im Preisvergleich (416.40 - 789.51 EUR)

Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck 2,0 (Gut)
  2. Display 1,5 (Sehr gut)
  3. Eingabegeräte 2,0 (Gut)
  4. Temperatur 1,5 (Sehr gut)
  5. Lautsprecher 1,0 (Sehr gut)
  6. Akku und Energieverbrauch 1,0 (Sehr gut)
  7. Software und Zubehör 2,0 (Gut)
  8. Verarbeitung 2,0 (Gut)
  9. Anschlüsse 2,0 (Gut)
  10. Leistung (Spiele) 1,5 (Sehr gut)
  11. Leistung (Anwendungen) 1,5 (Sehr gut)
Benchmark
Benchmarks Erzielter Messwert Bestwert aller Tests
Google V8 2964 Pkt. Max. 4986 Pkt.
Sunspider 1239.8 ms Min. 399.4 ms
Smartbench 2012 7338 Pkt. Max. 10254 Pkt.
Linpack (Android) 682718 MFLOPS Max. 1143896 MFLOPS
Geekbench 2 1873 Pkt. Max. 4180 Pkt.
3DMark Ice Storm Extreme 7074 Pkt. Max. 11312 Pkt.
PassMark Performance Test Mobile 2989 Pkt. Max. 5356 Pkt.
NenaMark 2 61 fps Max. 61.2 fps
Basemark ES 2.0 14.51 fps Max. 61.03 fps
Antutu 26398 Pkt. Max. 36299 Pkt.
Vellamo HTML5 2538 Pkt. Max. 3012 Pkt.
Vellamo Metal 764 Pkt. Max. 2024 Pkt.
Quadrant 12339 Pkt. Max. 24455 Pkt.
Octane v1 3026 Pkt. Max. 5575 Pkt.
GFXBench 2.7 T-Rex HD Offscreen 15 fps Max. 28.2 fps
GFXBench 2.7 T-Red HD Onscreen 14 fps Max. 37 fps
niedriger ist besser höher ist besser
Akkulaufzeit
Auslastung Erzielter Messwert Bestwert aller Tests
Vollast 5 Std. 0 Min. Max. 6 Std. 40 Min.
Maximal 50 Std. 0 Min. Max. 50 Std. 59 Min.
Praxis 27 Std. 30 Min. Max. 33 Std. 10 Min.
Kommentieren
Mit dem Absenden erklären Sie Ihr Einverständnis mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung.