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  3. HP Elite x3 im Test - Windows 10 Mobile gegen die Perfektion

Erlebt Microsofts Betriebsystem ein Revival? Wir sind gespannt.

HP Elite x3 inkl. Cradle-Dock Schwarz (Bild 1 von 18)Bildquelle: HP
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Neu im Business: Das HP Elite x3 gilt als eines der besten Smartphones mit Windows 10 Betriebssystem.

Das Lumia ist tot, lang lebe das HP Elite x3. So, oder so ähnlich könnte man die aktuellen Schlagzeilen rund um das Thema Microsoft Windows 10 Mobile interpretieren. Wenn wir uns aktuell im Markt des Kachel-Betriebssystem umsehen wird schnell klar, eine große Auswahl an Smartphones gibt es hier nicht. Neben den auslaufenden Lumia Modellen und dem neu hinzugekommenen HP Elite x3 kann sich eigentlich nur der taiwanesische Konzern Acer im Feld platzieren. Wer dann auch noch die leistungsstärkste Hardware voraussetzt, landet einzig und allein bei unserem HP Testgerät. Und dafür müssen wir ordentlich in den Geldbeutel greifen. Aktuell werden mindestens 799 Euro fällig, inklusive der nützlichen Windows 10 Continuum Dockingstation (Cradle-Dock) liegt der Mindestpreis bei 819 Euro.

Somit wildert das HP Elite x3 in den Preisgefilden von Apple, Samsung und Lenovo, die mit ihren iOS und Android Betriebssystemen deutlich mehr Nutzer ansprechen. Doch damit disqualifiziert sich das Windows 10 Mobile Smartphone nicht direkt als potenzieller Kandidat für euren Warenkorb. Das 194 Gramm schwere und 7,5 Millimeter schlanke Modell kommt immerhin in einem sehr gut verarbeiteten, dunkelgrauen Gehäuse daher. Zwar verbinden die meisten Verbraucher vorrangig Oberflächen aus Glas, Karbon und Aluminium mit dem Wort Hochwertigkeit, doch in diesem Fall kann auch ein Kunststoffchassis überzeugen, das zudem nach IP67 Standard gegen das Eindringen von Wasser und Staub geschützt ist.

HP Elite x3 inkl. Cradle-Dock Schwarz (Bild 5 von 18)HP Elite x3 inkl. Cradle-Dock Schwarz (Bild 6 von 18)Bildquelle: HP

Hochglanz bedeutet Arbeit. B&O Sound nur Mittelmaß. Gute Anschlussvielfalt.

Der verchromte, untere Seitenrand soll dabei als stylischer Kontrast zur sonst eher schlichten Optik beitragen. HP nennt dieses Design „Graphite with Chrome“. Im Alltag sorgt es allerdings eher dafür, dass ein Mikrofasertuch zum stetigen Begleiter wird, so schnell sammeln sich an dieser Stelle eure Fingerabdrücke. Dafür treffen wir hier auch auf das Logo von Bang & Olufsen. Sie unterstützen das HP Elite x3 im Bereich der Lautsprecher. Ähnlich wie bei HTC und Apple findet jeweils ein Speaker am so genannten Kinn des Smartphones und in der Hörmuschel seinen Platz. Doch bis auf einen lauten Stereo-Sound hinterlassen die „Markenboxen“ unseres Testgeräts keinen überdurchschnittlich guten Eindruck. Tiefen und somit auch Bässe nehmen wir kaum wahr. In diesem Bereich solltet ihr also nicht allzu viel erwarten.

Deutlich besser schneidet das HP Elite x3 in Hinsicht auf die Anschlüsse und Funkverbindungen ab. Per USB-C 3.0 Schnittstelle wird das Smartphone aufgeladen, mit dem PC verbunden und in das mitgelieferte Cradle-Dock eingeschoben. Auch für das kabellose Aufladen (Wireless Charging) sowie das Schnellladen (Quick Charge) ist das neue Gerät gerüstet. Zudem treffen wir auf eine 3,5 Millimeter Klinkenbuchse für Kopfhörer und Headsets sowie auf einen Fingerabdruck-Scanner an der Rückseite und den bereits von Microsoft Lumia Geräten bekannten Iris-Scanner an der Front. Das Entsperren des Elite x3 via Windows Hello Funktion ist also vielseitig möglich. Weiterhin kann unser Testgerät wahlweise mit zwei Nano-SIM-Karten oder einer Kombination aus SIM und MicroSD-Karte umgehen. Gefunkt wird wiederum zeitgemäß über WLAN-ac, Bluetooth 4.0, NFC und natürlich 4G LTE Advanced.

HP Elite x3 inkl. Cradle-Dock Schwarz (Bild 12 von 18)Bildquelle: HP

Hohe Auflösung ist nicht alles. Unsere durchwachsenen Kamera Erfahrungen.

Die beiden Kameras des HP Elite x3 Smartphone lösen mit 16 Megapixel (Hauptkamera) und 8 Megapixel (Front) auf. Über die Blenden-Einstellungen konnten wir bisher nichts erfahren. Die hohe Auflösung der beiden Sensoren machen auf dem Datenblatt eine gute Figur. In der Praxis aber kämpfen wir mit einem unpräzisen, langsamen Autofokus und teilweise übersättigten Rottönen im Automatik-Modus. Hat man sich an diese Einschränkungen allerdings gewöhnt, könnt ihr auch mit dem Elite x3 gute Aufnahmen schießen. Notfalls müsst ihr die manuellen Einstellungen nutzen, um das beste Ergebnis zu erreichen. Wie bei vielen Smartphone-Kameras üblich, könnt ihr die maximale 16 MP Auflösung lediglich im 4:3 Modus erreichen. Wer seine Bilder im üblichen 16:9 Format knipsen möchte, muss mit 10 Megapixel auskommen. Im Video-Bereich sind zudem sowohl 4K-Aufnahmen, als auch 1080p Filme auf 30 fps beschränkt. Die meisten Konkurrenten des HP Smartphones bieten immerhin die klassische FullHD-Auflösung mit 60 fps Aufnahmen an. Hier ein paar Beispielbilder aus unserem Test.

HP Elite x3 inkl. Cradle-Dock Schwarz (Bild 15 von 18)HP Elite x3 inkl. Cradle-Dock Schwarz (Bild 16 von 18)Bildquelle: notebookinfo.de

Retten die Business-Features? Continuum, Workspace & TPM versuchen es.

Vorrangig versucht HP das Elite x3 seinen Geschäftskunden schmackhaft zu machen. Dabei steht das Windows 10 Continuum Feature im Vordergrund. Über das Cradle-Dock können wir das Smartphone problemlos mit einem externen Monitor verbinden und erhalten somit eine nahezu vollwertige Desktop-Experience. Soweit wir uns auf Microsoft eigene Apps und wenige Universal-Apps aus dem Windows Store beschränken. Wer mit dem Gedanken spielt sich das HP Elite x3 zuzulegen, der sollte auf jeden Fall zum Bundle mit der Dockingstation greifen. Der Aufpreis hält sich wirklich in Grenzen. So könnt ihr euer Smartphone zusätzlich mit zwei normalgroßen USB 3.0 Ports, einem weiteren USB-C und Ethernet (LAN) ausstatten.

HP Elite x3 inkl. Cradle-Dock Schwarz (Bild 14 von 18)Bildquelle: HP

Euren Bildschirm verbindet ihr via DisplayPort. Hier stellen wir uns allerdings die Frage, warum HP nicht auf die weit verbreitetere HDMI-Schnittstelle gesetzt hat. Schließlich arbeitet Continuum derzeit lediglich mit einer maximalen Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel. Hinzu kommt eine gewisse Mobilität-Einschränkung. Das Cradle-Dock ist vergleichsweise schwer und wird mit einem proprietären Netzteil betrieben. Also eher ein Zusatz für den Schreibtisch und nichts für unterwegs. On-the-Go eignen sich dann wohl eher die kabelgebundenen und auch kabellosen Display-Adapter von Microsoft oder Drittanbietern. Zu diesen ist nämlich auch das HP Elite x3 kompatibel.

Für Unternehmen, denen die im Windows Store angebotenen Apps nicht ausreichen, hat HP den Workspace Service im Programm. Die virtuelle Oberfläche funktioniert nur mit angeschlossenem Bildschirm unter Continuum und bietet Zugriff auf vorher definierte x86 und x64 Desktop-Programme. Kostenlos ist diese Software natürlich nicht, und scheinbar auch nicht wirklich günstig. Eine offizielle Preisangabe für Außenstehende gibt es seitens HP nämlich nicht. Firmen müssen Hewlett Packard online oder telefonisch kontaktieren, um den HP Workspace nutzen zu können. Wir gehen davon aus, dass Firmengröße und der Umfang an Programmen entscheidet, wie viel zu zahlen ist.

HP Elite x3 inkl. Cradle-Dock Schwarz (Bild 9 von 18)HP Elite x3 inkl. Cradle-Dock Schwarz (Bild 10 von 18)Bildquelle: HP

Umso weniger von den Kameras oder HP Workspace zu erfahren ist, umso ausführlicher wird das Sicherheitsmanagement des HP Elite x3 im Datenblatt angegeben. Klassisch erkennbar sind natürlich der Iris-Scanner und der Fingerabdruck-Sensor am Gerät selbst. Zudem bietet man eine FIPS 140-2 Verschlüsselung, eine 128 Bit Bildverschlüsselung, eine 256 Bit Festplatten-Verschlüsselung und einen aus Notebooks bekannten TPM 2.0 Chip sowie VPN-Funktionen. Große Firmen mit hohen Sicherheitsstandards werden sich also über diese Features freuen. Ein Kaufgrund für Privatkunden? Wohl eher nicht. Vielleicht ist Otto Normalverbraucher eher vom verfügbaren Zubehör angetan. So steht neben der bereits erwähnten Cradle Docking-Station demnächst auch ein so genanntes Lap Dock zur Verfügung. Das externe 12,5 Zoll Display samt Akku und Tastatur soll das Notebook unterwegs auf Basis des Elite x3 ersetzen. Ebenso interessant sind die verschiedenen Schutzhüllen und Display-Folien, zum Beispiel mit integriertem Sichtschutz.

Mehr Leistung auf dem Papier als im Alltag.

Der Snapdragon 820 Prozessor mit seinen vier Rechenkernen und einer Taktrate von bis zu 2,15 GHz gehört zu den stärksten Chips aus dem Hause Qualcomm. Ebenso gut aufgestellt ist das HP Elite x3 mit der darin enthaltenen Adreno 530 Grafikeinheit und den 4 GB Arbeitsspeicher (LPDDR4). Hinzu kommt ein gut dimensionierter und erweiterbarer 64 GB Flash-Speicher. Aus theoretischer Sicht können wir uns eigentlich kaum eine bessere Ausstattung wünschen. In der Praxis allerdings fragen wir uns, wo die Leistung zu finden ist. Stetig kämpfen wir mit sich zu langsam öffnenden Apps, Rucklern in der Menüführung, teilweise ewigen Überblenden beim Multitasking und langen Wartezeiten beim Installieren von Apps. Und das obwohl wir bereits das erst vor wenigen Tagen veröffentlichte Windows 10 Mobile Anniversary Update installiert haben, welches parallel mit einer HP Firmware erschienen ist, die zur Performance-Steigerung beitragen sollte. Zwar bestätigen die wenigen verfügbaren Benchmarks die hohe Leistung des Windows Phones, doch davon ist im normalen Alltag kaum etwas zu spüren. Zum Teil lief das HP Elite x3 mit angeschlossenem Bildschirm unter Windows Continuum besser als auf dem Smartphone an sich.

HP Elite x3 inkl. Cradle-Dock Schwarz (Bild 13 von 18)Bildquelle: HP

Hohe Auflösung und riesiger Akku. Dafür aber kurze Laufzeiten.

Mit der hohen Auflösung des großen 5,95 Zoll Displays sollte dies eigentlich kaum etwas zu tun haben. Auch andere Smartphones, die den Snapdragon 820 beherbergen, kommen mit 2.560 x 1.440 Pixel problemlos zurecht. Immerhin freuen wir uns über die verwendete AMOLED-Technik, die einen nahezu unendlichen Kontrast zulässt und ein echtes Schwarz liefert. Auch die Pixeldichte von 494 ppi überzeugt, obwohl es das Windows Betriebssystem schon immer geschafft hat, auch mit geringen Auflösungen ein gutes Ergebnis abzuliefern. Die von uns im Test gemessene Helligkeit liegt mit 340 cd/m2 hingegen in einem unterdurchschnittlichen Bereich. Das Ablesen des von Corning Gorilla Glass 4 geschützten Bildschirms wird in hellen Umgebungen oder bei direkter Sonneneinstrahlung deutlich erschwert. Vergleichbare High-End-Smartphones liegen normalerweise in einem Bereich zwischen 600 bis 800 cd/m2.

Vielleicht kann uns abschließend ja die Batterie des HP Elite x3 vom neuesten Windows 10 Mobile Spross überzeugen. Satte 4.150 mAh, nahezu 16 Wattstunden. Das sieht auf den ersten Blick äußert vielversprechend aus. Leider müssen wir euch auch hier enttäuschen. In dem uns vorliegenden Testgerät harmonieren das Windows Betriebssystem und die leistungsstarke Hardware wohl weniger gut miteinander. Selbst ein Apple iPhone 7 mit nur halb so viel Akkukapazität hängt das HP Elite x3 in Sachen Laufzeit problemlos ab. Gleiches gilt für die deutlich günstigeren Gegenspieler aus dem Android-Lager. In Zahlen: Der Leerlauf-Test mit deaktivierten Funkverbindungen und gedimmter Display-Helligkeit endet bereits nach weniger als 27 Stunden. Unter extremer Belastung werden nur noch 2,5 Stunden erreicht. Im alltäglichen Mischbetrieb erreichen wir also nach unseren Messungen etwas mehr als 14,5 Stunden. An sich keine schlechte Laufzeit, mit der man unter guter Haushaltung sogar über 1,5 Tage kommen kann. Im Vergleich zur gebotenen Kapazität der Batterie allerdings mehr als dürftig.

HP Elite x3 inkl. Cradle-Dock Schwarz (Bild 2 von 18)Bildquelle: HP

Fazit: Man darf mehr von einem 800 Euro Smartphone erwarten.

Wir sind ehrlich. Das HP Elite x3 und Windows 10 Mobile haben einen steinigen Weg vor sich. Umso besser sich die technischen Daten im Vorfeld auf dem Papier gelesen haben, umso enttäuschter sind wir vom finalen Produkt. Der verbaute Snapdragon 820 Prozessor liefert zwar gute synthetische Benchmark-Werte, harmoniert im Alltag allerdings mehr schlecht als recht mit dem Microsoft Betriebssystem. Ebenso haben wir uns auf das enorme 5,95 Zoll AMOLED Display mit QHD Auflösung gefreut, das am Ende zwar mit der hohen Pixeldichte und einem guten Kontrast punkten kann, im Vergleich zu anderen Smartphones allerdings viel zu dunkel ist. Sogar die überdimensionale Akkukapazität von 4.150 mAh stößt die Kombination aus Prozessor-Komponenten und Windows ab. Die Laufzeiten sind viel zu kurz für eine solch große Batterie. Durchwachsen sind auch unsere Erfahrungen mit den beiden Kameras des HP Elite x3. Technisch vielleicht auf dem neusten Stand, in der Praxis allerdings zu langsam und unpräzise unterwegs. Schnelle Schnappschüsse werden meist nichts. Hinzu kommen die mittelklassigen Bang & Olufsen Stereo-Lautsprecher, die nicht annähernd gegen Platzhirsche wie HTC und Apple ankommen.

Doch es gibt nicht nur Negatives zum HP Elite x3 zu berichten. Das schlichte Design, die gute Verarbeitung und das wasserdichte Gehäuse dürfte bei vielen Nutzern sehr gut ankommen. Auch in Hinsicht auf die Anschlüsse und Funkverbindungen ist das Windows 10 Smartphone gut aufgestellt. Das Continuum Feature in Verbindung mit der Dockingstation (Cradle-Dock) hinterlässt im Test einen sehr guten Eindruck und öffnet Smartphone-Nutzern eine neue Desktop-ähnliche Welt. Und für Firmenkunden könnte sich der HP Workspace Service mit vollwertigen x86 / x64 Programmen in einer virtuellen Maschine lohnen. Je nachdem welcher Preis dafür aufgerufen wird.

Wäre das HP Elite x3 nun 200 Euro günstiger, könnten wir vielleicht sogar eine Kaufempfehlung aussprechen. Aber für einen Preis um die 800 Euro fehlt es dem 5,95 Zoll Phablet an Perfektion, die wir in diesem Preisbereich einfach erwarten. Hinzu kommt die noch ungewisse und unsichere Zukunft von Windows 10 Mobile und die App-Vernachlässigung der Entwickler. Wer nicht gänzlich von einem Kauf absehen möchte, der sollte in jedem Fall abwarten bis HP die nächsten Firmware-Updates nachschiebt. Die Performance und vor allem das Energiemanagement schreien derzeit geradezu nach einer weiteren Optimierung.

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von Cyberport.de | Händlerangabe: 04.12.16 04:42

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Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck2,5 (Gut)
  2. Display2,0 (Gut)
  3. Eingabegeräte2,0 (Gut)
  4. Temperatur2,0 (Gut)
  5. Lautsprecher3,0 (Befriedigend)
  6. Akku und Energieverbrauch2,5 (Gut)
  7. Software und Zubehör2,5 (Gut)
  8. Verarbeitung2,0 (Gut)
  9. Anschlüsse1,5 (Sehr gut)
  10. Leistung (Spiele)1,5 (Sehr gut)
  11. Leistung (Anwendungen)2,5 (Gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
Sunspider291.4 msMin. 194.3 ms
Antutu117293 Pkt.Max. 167253 Pkt.
Octane v29902 Pkt.Max. 26065 Pkt.
GFXBench 2.7 T-Rex HD Offscreen47.76 fpsMax. 92.11 fps
GFXBench 2.7 T-Rex HD Onscreen25.37 fpsMax. 59.24 fps
GFXBench 3.0 Manhatten Onscreen16.11 fpsMax. 55.31 fps
GFXBench 3.0 Manhatten Offscreen33.29 fpsMax. 58.53 fps
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast2 Std. 35 Min.Max. 11 Std. 5 Min.
Maximal26 Std. 55 Min.Max. 50 Std. 59 Min.
Praxis14 Std. 45 Min.Max. 33 Std. 10 Min.
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