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  3. Apple iPhone 7 Plus im Test - Bekanntes Gesicht, neue Persönlichkeit

Über Neuheiten, Farben und Abschiede

Apple iPhone 7 Plus 256GB Gold (Bild 1 von 32)Fotogalerie (32)
Next Generation iPhone: Die 7er Modelle von Apple buhlen um die Gunst der Käufer. Mit Erfolg. Der Kauf scheint sich zu lohnen.

Neuer Name, neues Design? Fast. Optisch hebt sich das Apple iPhone 7 Plus kaum von seinem Vorgänger iPhone 6s Plus ab. Markante Unterschiede zeigen sich hauptsächlich an der Rückseite des iOS 10 Smartphones. Die uns vorliegende Farbvariante in Gold zeigt weniger Antennenstreifen und bringt die neue Doppel-Kamera deutlich zum Vorschein. Haptisch und in Sachen der Verarbeitung spielt Apple erneut auf höchstem Niveau. Anstelle eines komplett neuen Aluminium-Unibodys, gibt es in diesem Jahr eine größere Farbauswahl. Space Grau verschwindet aus dem Programm, dafür kommen ein mattes Schwarz und das glänzende Diamantschwarz ins Portfolio des US-amerikanischen Unternehmens. Die Abmessung und das Gewicht des iPhone 7 Plus gleichen dem Vorgänger, auch wenn vier Gramm eingespart werden konnten.

Grund dafür sind unter anderem der neue Home Button und der verabschiedete 3,5 Millimeter Klinken-Anschluss. Beide Bauteile und die Entscheidungen seitens Apple treffen im Internet sowohl auf Lob, als auch auf harte Kritik. Vor allem die Audio-Buchse hat sich im Alltag der meisten Nutzer so stark verankert, dass ein Leben ohne sie bei vielen nicht mehr möglich zu sein scheint. An diesem Punkt müsst ihr selbst entscheiden, ob ihr vor dem Lightning-Connector als Audio-Schnittstelle zurückschreckt oder im Notfall einfach zum beigelegten Klinken-Adapter greift. Problematisch wird es nur, wenn ihr euer iPhone 7 Plus laden und gleichzeitig über eure EarPods oder Kopfhörer Musik wiedergeben wollt. Hierfür wäre ein weiterer Adapter nötig. Allerdings kommt der nicht von Apple, sondern bisher nur vom Drittanbieter Belkin. Der Preis liegt bei 40 Euro.

Apple iPhone 7 Plus 256GB Gold (Bild 19 von 32)Apple iPhone 7 Plus 256GB Gold (Bild 20 von 32)Neuheiten & Vergleich: Links die neue Hometaste, rechts der Abgleich mit dem iPhone 6s Plus.

Kabellose Zukunft und neuer Home Button

Kabellos könnt ihr natürlich zu sämtlichen Bluetooth-Headphones greifen. Wer auch in diesem Bereich im Apple-Universum bleiben möchte, kann sich ab Ende Oktober die neuen AirPods zulegen. Für 179 Euro erhaltet ihr hier eine Akkulaufzeit von 5 Stunden und ein mobiles Lade-Case mit Kapazität für insgesamt 24 Stunden. Sobald uns ein Testexemplar der Apple AirPods vorliegt, werden wir an dieser Stelle unsere Eindrücke nachschieben. Die Eingangs erwähnten Neuerungen am Home Button beziehen sich auf seine physischen Eigenschaften. Es handelt sich nicht mehr um einen drückbare Taste sondern um einen so genannten Solid-State-Button. Ähnlich wie bei den Force Touch Trackpads der MacBooks reagiert die neue Hometaste als kapazitiver Auslöser für die integrierte Taptic Engine des iPhone 7 Plus. Ein dreistufig einstellbares Vibrations-Feedback sorgt für den Effekt, dass eine echte Taste gedrückt wurde. Apple selbst spricht von einem präzisen, taktilen Feedback. Für alteingesessene iPhone-Nutzer Anfangs ungewöhnlich, konnten wir uns bereits nach wenigen Stunden mit dem neuen Home Button, der wie üblich auch den Fingerabdruck-Sensor beinhaltet, anfreunden.

Die Änderungen hinterlassen im Test einen positiven Eindruck. Vor allem ermöglichen sie Apple das neue Smartphone nach IP67-Standard gegen Wasser und Staub zu schützen. Ebenso entfernt der neue Home Button ein für Verschleiß anfälliges Bauteil aus dem iPhone. In unserem Alltag hat das Gesamtpaket iPhone 7 Plus den Vorteil, dass wir unser Smartphone nicht mehr wie ein rohes Ei behandeln oder aus dem Regen flüchten müssen. Bei der gewonnenen Sicherheit können wir sogar über den fehlenden Klinken-Anschluss hinwegsehen. Zudem denken wir nicht, dass die Audio-Buchse zugunsten der Wasserdichtheit entfernt wurde. Es handelt sich wohl eher um eine grundlegende Entscheidung. Ähnlich der, das 12 Zoll MacBook nur mit einem USB-C Port zu bestücken. Doch der Weg hin zu einer gänzlich kabellosen Technik-Gesellschaft scheint steinig zu sein. Wir sind auf jeden Fall gespannt, welches Zubehör von Apple selbst und von Drittherstellern rund um das iPhone 7 und iPhone 7 Plus geschnürt wird.

Apple iPhone 7 Plus 256GB Gold (Bild 3 von 32)Neue Audio-Speaker: Auch die Ohrmuschel dient nun als Lautsprecher und ermöglicht Stereo-Sound.

Wer sich das Datenblatt des 5,5 Zoll Smartphones noch nicht genauer angesehen hat, hier eine Kurzfassung. Am unteren Seitenrand befindet sich wie üblich der Apple Lightning Connector. Über diesen wird das iPhone aufgeladen, mit dem PC oder Mac verbunden und an die mitgelieferten EarPods sowie Zubehör angeschlossen. Direkt daneben sitzt der Lautsprecher, welcher in Verbindung mit einem weiteren Speaker an der Hörmuschel ein Stereo-Gespann bildet. Somit steht in der neuen iPhone-Generation ein satterer und vor allem lauterer Klang zur Verfügung. Gefunkt wird über WLAN bis hin zum 802.11ac Standard samt MIMO-Technik. Zudem sind Bluetooth 4.2 und NFC an Bord. Letzterer Kurzübertragungsweg eignet sich derzeit allerdings nur in Kombination mit dem Apple Pay Bezahldienst, der in Deutschland noch nicht freigeschaltet wurde. In Hinsicht auf das Mobilfunknetz seid ihr mit LTE Advanced bestens unterwegs. Die maximale Download-Geschwindigkeit wurde auf 450 MBit/s erhöht. In Berlin konnten wir im Netz der Deutschen Telekom maximal 205 MBit/s (Down) und 45 MBit/s (Up) erreichen. Die Mobilfunkanbieter können also mit dem rasanten Ausbau der LTE-Module in Smartphones nur geringfügig Schritt halten.

Die neue Dual-Kamera mit Teleobjektiv

Bevor wir uns mit der System- und Grafikleistung des Apple iPhone 7 Plus beschäftigen, wollen wir uns die neuen Kameras genauer ansehen. Kaum zu übersehen, befinden sich nun zwei 12 Megapixel Linsen an der Rückseite unseres Smartphones. Im Vergleich zum iPhone 6 Plus sogar deutlich angenehmer integriert, auch wenn die Doppel-Kamera weiterhin aus dem Gehäuse herausragt. Wer die „Unebenheit“ ausgleichen möchte, sollte zu einem passenden Cover greifen. Apple selbst verkauft diese aus Silikon für 45 Euro und aus Leder für 59 Euro. Davon abgesehen gibt es zwei signifikante Unterschiede zwischen den beiden Kameras des iPhone 7 Plus. Ein Sensor arbeitet mit einer Brennweite von 28 Millimeter (Weitwinkel) und einer Blende von f/1.8, der andere mit 56 Millimeter (Teleobjektiv) und f/2.8.

Apple iPhone 7 Plus 256GB Gold (Bild 9 von 32)Deutliche erkennbar: Die Doppel-Kamera sticht sofort als Markenzeichen des iPhone 7 Plus heraus.

In der Kamera-App unter iOS 10 wird so ein zweifach optischer Zoom-Effekt erzeugt, in dem zwischen den beiden Linsen nahtlos umgeschaltet wird. Digital kann das Bild bis zu 10-fach vergrößert werden. Weiter entfernte Objekte können nun also ohne Qualitätsverlust näher herangeholt werden. Ein Feature womit sich Apple in Sachen Usability noch einmal deutlich von der Konkurrenz abheben kann. Hersteller wie LG haben sich an einer ähnlichen Technik bereits früher versucht, konnten diese aber unserer Meinung nach nicht so gut umsetzen wie die Entwickler aus Cupertino. Gespannt wir vor allem auf die kommenden Porträt-Funktion, die im Laufe des Jahres zusammen mit einem iOS-Update eingespielt werden soll. Über diese können der Schärfebereich definiert werden und so genannte Bokeh-Aufnahmen mit unscharfen Hintergrund entstehen.

Zur Qualität der Fotos können wir nur eines sagen: Hervorragend. Im Automatik-Modus erledigt die Doppel-Kamera des Apple iPhone 7 Plus ihren Job mit Bravur. Sehr gut unterstützt vom optischen Bildstabilisator, dem neuen Quad-LED-Blitz und Features wie HDR, Wide Color und dem hohen Lichteinfang der Weitwinkel-Kamera. Ebenso können die 4K Videos sowie Aufnahmen in Zeitlupe oder Zeitraffer überzeugen. Neuerungen gibt es auch an der Front zu begrüßen. Die FaceTime HD Kamera setzt nun auf 7 Megapixel und eine f/2.2 Blende. Auch hier sind ein Bildstabilisator, HDR und der bekannte Retina Flash (Bildschirm-Blitz) mit von der Partie. Selfie-Fans und FaceTime Nutzer werden also auch hier auf ihre Kosten kommen.

Apple iPhone 7 Plus 256GB Gold (Bild 28 von 32)Apple iPhone 7 Plus 256GB Gold (Bild 31 von 32)Erste Testaufnahmen: Mehr Fotos findet ihr in unserer Galerie. Bild anklicken und durchklicken.

Im direkten Vergleich mit dem iPhone 6 Plus und Konkurrenz-Produkten wie dem Samsung Galaxy S7 Edge können wir keinen direkten Sieger ausmachen. In Hinsicht auf den Funktionsumfang und die Freischaltung der Kamera API für Drittanbieter hat Apple einen großen Schritt nach vorne gemacht und die Art und Weise wie man Weitwinkel- und Teleobjektiv softwareseitig in Verbindung bringt gefällt uns sehr. Samsung hat dafür immer noch den schnelleren Auto-Fokus auf seiner Seite und das iPhone 6 Plus hingegen zeigt im Testfeld ein wenig mehr Tiefenschärfe, wenn wir unsere Aufnahmen extrem stark vergrößern. Unterm Strich hat sich die Kamera-Qualität des iPhone 7 Plus in Sachen Farbnatürlichkeit und Funktionsumfang verbessert. Für alles weitere lassen wir unsere Testbilder sprechen. In den nächsten Wochen folgt zudem ein weiterer Artikel darüber, wie sich das neue Apple Smartphone in unserem Alltag verhält. Dabei wird auch die Kamera einen wichtigen Platz einnehmen. Stay tuned.

Beste Leistung in einem Smartphone

Neben der neuen Doppel-Kamera, der Wasserfestigkeit und dem iOS 10 Betriebssystem stellt der Apple A10 Fusion Prozessor einen der größten Vorteile des iPhone 7 und iPhone 7 Plus dar. Zwar beruhen die detaillierten, technischen Daten nur auf Analyse-Programmen bekannter Benchmarks, doch das Grundprinzip gibt Apple bekannt. Ähnlich aktueller Qualcomm Chips setzt auch der neue A10 Fusion auf vier Prozessorkerne. Zwei so genannte High-Performance Cores und zwei weitere High-Efficiency Cores kommen zum Einsatz. Je nachdem welches Tool man heranzieht, liegt die maximale Taktrate zwischen 2,34 GHz und 2,45 GHz. Automatisch entscheidet das Apple Betriebssystem darüber, welche und wie viele Kerne des A10 Fusion Chips aktiv sind. Der Nutzer hat auf diese Auswahl keinen Einfluss. Er soll sich darauf verlassen, dass alles so funktioniert wie es soll. Und das tut es auch, vor allem wenn Leistung verlangt wird.

Apple iPhone 7 Plus 256GB Gold (Bild 12 von 32)Leistung in allen Lebenlagen: Zocken und Video schneiden im Regen? Ab sofort kein Problem.

Der Apple A10 Fusion Prozessor stellt alle bisher verbauten Smartphone-Chips in den Schatten. In Cupertino spricht man von 40 Prozent mehr Systemleistung als beim iPhone 6s Plus (A9) und sogar doppelt soviel Leistung wie im iPhone 6 Plus (A8). In Hinsicht auf die Grafikeinheit werden sogar 50 Prozent und eine dreifache Steigerung im Vergleich zu den letzten iPhone-Generationen genannt. Unsere Benchmarks bestätigen das, Bestwerte in sämtlichen Kategorien. Eine ausführliche Auflistung findet ihr im unteren Bereich dieses Tests. Egal ob Apps, Bild- und Videobearbeitung oder Games, für die Zukunft ist man mit dem iPhone 7 Plus auf jeden Fall gut gerüstet. Dafür sprechen auch die 3 GB Arbeitsspeicher, die für einen umfangreichen Multitasking-Einsatz gut dimensioniert sind. Für unsere Tests verwenden wir die 256 GB Variante des Smartphones. Die neuen Modelle gibt es zudem mit 32 GB und 128 GB Speicher.

Heller, farbenfroher, länger!

Verbesserungen im Vergleich zum Vorgänger iPhone 6s Plus sind auch am 5,5 Zoll Display festzustellen. Zwar werden immer noch lediglich 1.920 x 1.080 Pixel (FullHD) geboten, dafür ist die Display-Helligkeit laut Apple um 25 Prozent angestiegen. Und tatsächlich: Manuell können wir die Luminanz auf bis zu 550 cd/m2 erhöhen. Erkennt der Lichtsensor des iPhone 7 Plus zusätzlich starke Sonneneinstrahlung, erhöht sich dieser Wert automatisch auf 650 cd/m2. So lässt sich der Bildschirm auch in sehr hellen Umgebungen noch gut ablesen. Zudem messen wir einen guten Kontrast von bis zu 1.500:1 und finden Gefallen am so genannten P3 Farbspektrum, von Apple auch oft als Wide Color bezeichnet. Eine Wide Color Kamera benötigt natürlich auch ein Wide Color Display, logisch. Mit an Bord ist bekanntlich auch die fingerdruckabhängige 3D Touch Technik, die unter iOS 10 weitere Funktionen erhalten hat. Eine Übersicht der neuen Apple iOS 10 Features beleuchten wir ebenfalls in einem zusätzlichen Artikel, der in den nächsten Wochen erscheint. Einen ersten Einblick gibt Apple jedoch bereits auf seiner Homepage.

Das Thema Akkulaufzeit variiert von Nutzer zu Nutzer stark, je nachdem welche Anwendungen verwendet werden. Pauschal können wir eine Laufzeit von 15 bis 20 Stunden bei einem ausgeglichenen Mischbetrieb mit Videos, Web-Surfing, iMessage, WhatsApp und Telefonaten prognostizieren. Gamer werden bekanntlich schneller an die Steckdose müssen als Casual User, die nur kurz im Internet surfen und ab und zu ihre Mails und Nachrichten checken. Allgemein ist zu sagen, dass ihr mit einer Ladung gut über den Tag kommen solltet. Im Schnitt konnte Apple eine Stunde mehr Laufzeit herausholen, wenn wir das iPhone 7 Plus mit dem iPhone 6s Plus vergleichen. Das liegt zum einen am neuen Apple A10 Fusion Prozessor, zum anderen an der leicht gestiegenen Kapazität der Batterie (2.900 mAh).

Apple iPhone 7 Plus 256GB Gold (Bild 8 von 32)Würdiger Nachfolger: Auch ohne großen Design-Umschwung überzeugt das iPhone 7 Plus im Test.

Fazit

Das ist es also, das iPhone 7 Plus. Apple hat das eigene Rad nicht neu erfunden, dafür aber sinnvolle Verbesserungen an den Start gebracht. Vor allem der neue A10 Fusion Chip kann sich dank seiner enormen Leistung von der Konkurrenz absetzen. Mit der Doppel-Kamera hat Apple zudem ein bekanntes Konzept aufgegriffen und mit Perfektion in die iOS-Welt etabliert. Neben hervorragender Foto- und Video-Qualität werden sich vor allem einstige Digital-Zoomer über das zusätzliche Teleobjektiv freuen. Parallel dazu wurde die Akkulaufzeit verlängert, die Display-Helligkeit und Farbvielfalt erhöht und ein zusätzlicher Lautsprecher ins Spiel gebracht.

Beim Aluminium-Gehäuse hingegen bleibt alles beim Alten. Nagut, fast. Der Home Button wurde überarbeitet, der Klinken-Anschluss entfernt und einige Antennenstreifen dezimiert. Eine Hand voll Apple-Fans wird dadurch eventuell enttäuscht sein. Neue Zahlen in der iPhone-Serie standen schließlich bisher immer für ein neues Design. Dem Verkauf scheint es nicht zu schaden. Das iPhone 7 Plus sowie die kleinere iPhone 7 Variante ist nahezu überall ausverkauft und gilt in den USA bereits als das am meisten vorbestellte iPhone. Wir sind auf die offiziellen Verkaufszahlen gespannt.

Nun bleibt die Frage zu klären, wer sich das neue iPhone 7 Plus kaufen sollte. Wenn ihr aus der iPhone 5 / 5s Generation auf die neuen 7er wechseln wollt, habt ihr in jedem Fall viel zu entdecken. Besitzer des iPhone 6 oder iPhone 6s haben sich zwar schon an das Design gewöhnt, kommen aber in den Genuss einer ordentlichen Performance-Steigerung und neuer Kamera-Technik. Und Neueinsteiger sowie Android-Wechsler können sowieso bedenkenlos zuschlagen. Wer seinen Mobilfunkvertrag aber erst im nächsten Jahr verlängern kann, dem Empfehlen wir abzuwarten. Für Apple steht 2017 das 10. Jubiläum des iPhones an. Die Chancen stehen also gut, auf ein iPhone 8 oder New iPhone zu treffen, anstelle des iPhone 7s.

ab 1.119,00 EUR*inkl. Versandkosten
von Saturn.de | Händlerangabe: 04.12.16 04:54

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Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck1,0 (Sehr gut)
  2. Display1,5 (Sehr gut)
  3. Eingabegeräte1,5 (Sehr gut)
  4. Temperatur1,5 (Sehr gut)
  5. Lautsprecher1,5 (Sehr gut)
  6. Akku und Energieverbrauch1,5 (Sehr gut)
  7. Software und Zubehör1,0 (Sehr gut)
  8. Verarbeitung1,0 (Sehr gut)
  9. Anschlüsse2,0 (Gut)
  10. Leistung (Spiele)1,0 (Sehr gut)
  11. Leistung (Anwendungen)1,0 (Sehr gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
Sunspider194.3 msMin. 194.3 ms
Geekbench 4 Single-Core3481 Pkt.Max. 3481 Pkt.
Geekbench 4 Multi-Core5647 Pkt.Max. 5647 Pkt.
3DMark Ice Storm Unlimited37812 Pkt.Max. 37812 Pkt.
3DMark Sling Shot3056 Pkt.Max. 3056 Pkt.
PassMark Performance Test Mobile9575 Pkt.Max. 9575 Pkt.
Basemark OS II3645 Pkt.Max. 3645 Pkt.
Antutu167253 Pkt.Max. 167253 Pkt.
Octane v226065 Pkt.Max. 26065 Pkt.
GFXBench 2.7 T-Rex HD Offscreen92.11 fpsMax. 92.11 fps
GFXBench 2.7 T-Rex HD Onscreen59.24 fpsMax. 59.24 fps
GFXBench 3.0 Manhatten Onscreen55.31 fpsMax. 55.31 fps
GFXBench 3.0 Manhatten Offscreen58.53 fpsMax. 58.53 fps
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast3 Std. 40 Min.Max. 11 Std. 5 Min.
Maximal32 Std. 20 Min.Max. 50 Std. 59 Min.
Praxis18 Std. 0 Min.Max. 33 Std. 10 Min.
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