Test Apple iPhone 5S 16GB Gold - Schneller 64-Bit Prozessor, Touch ID und iOS 7 im Langzeit Praxis-Check

Nach bekannter Manier kam das Apple iPhone 5s im letzten Herbst als verbessertes iPhone 5 und bereits als 7. Generation der iOS-Smartphones auf den Markt. Nach einigen Monaten im Praxis-Test ziehen wir nun unser Fazit im ausführlichen Testbericht. Haben uns der 64-Bit Apple A7 Prozessor, das iOS 7 Betriebsystem, Touch ID Fingerabdruck-Sensor und der Feature-Feinschliff überzeugt?

Einleitung: Die klassischen Produkt-Zyklen

Apple iPhone 5s im Langzeit-Praxis-TestBildquelle: notebookinfo.de | st
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Switch to Apple: Wir haben das iPhone 5s bereits seit über 5 Monaten im tägliche Einsatz und schildern hier unsere Erfahrungen.

Neben dem iPhone 5c mit knalligem Kunststoff-Gehäuse wurde das Apple iPhone 5s aufgelegt. Bekanntlich gibt es beim Gehäuse nur wenige Veränderungen im Vergleich zum iPhone 5, dafür hat man diese Doppel-Generation nun zur Perfektion bringen wollen. Beim Preis hat sich zur Einführung wenig verändert. Unsere goldene, 16 GB Variante des iPhone 5s kostet im hauseigenen Online-Shop 699 Euro. Für 100 bzw. 200 Euro mehr kann man auf 32 GB und 64 GB Speicher aufstocken. Erfreulicherweise haben auch die Netzbetreiber endlich eingelenkt und so verkaufen so gut wie alle Provider von Telekom bis Vodafone das neue iPhone-Modell ohne SIM-Lock bzw. Netlock. Egal ob mit oder ohne Vertrag. Und obwohl sich die Internet-Community beschwert, dass Apple weiterhin auf einen 4-Zoll Bildschirm setzt, sehen wir in Deutschland nicht unbedingt weniger iPhones auf den Straßen. Woran das liegt, versuchen wir in unserem Praxis-Check zu klären.

Gehäuse: Aluminium-Unibody at its best

Seit Jahren steht Apple für perfekte Verarbeitungs-Qualität. Das beginnt bei den Unibody-Gehäusen der Macbook Pro und Macbook Air Notebooks und zieht sich auch über die iPhone- und iPad-Modellreihen. Ja sogar das iPhone 5c fasst sich für ein Plastik-Smartphone vergleichsweise gut an. Waren wir bereits vom iPhone 5 überzeugt, ist es klar, dass auch das iPhone 5s mit dem nahezu identischen Gehäuse in der obersten Liga spielt. Auch der Produktions-Prozess scheint nun deutlich besser zu laufen als noch beim Vorgängermodell. Bei gröberer Behandlung hat das eloxierte Aluminium des iPhone 5 deutlich schneller nachgegeben als das jetzige iPhone 5S. Zum Launch des iPhone 5 gab es starke Kritik an „Lack“-Platzern - vor allem bei der grauen Farbvariante. Diese Probleme scheint Apple in den Griff bekommen zu haben, denn die Kritiker sind nahezu verstummt.

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Erste Sahne: Noch immer lässt das iPhone-Unibody aus Metall die Konkurrenten hinter sich.

Rein optisch gibt es zwischen dem iPhone 5 und iPhone 5s nur wenige Unterschiede. Zum einen der veränderte Home-Button an der Front, der für den Touch ID Fingerabdruck-Sensor angepasst wurde und durch seine metallische Umrandung deutlich zu erkennen ist. Zum anderen gibt es an der Rückseite nun einen Dual-LED-Blitz. Apple nennt diesen True Tone Blitz. Eine LED scheint mit weißem Licht, die andere mit einem bernsteinfarbenen Ton auf das aufzunehmende Objekt. Mehr dazu im späteren Testverlauf. In Sachen Wertigkeit, Stabilität und Verarbeitung hat uns das Apple iPhone 5s sehr gut gefallen, vor allem nach einer langen Phase in der Konkurrenten wie Samsung, LG und Co. vorrangig auf Kunststoff-Gehäuse gesetzt haben - selbst bei Flaggschiffen. Geht es um Qualitätsfragen, haben Apple und HTC aktuell die Nase vorn. Nokia kann als einziger Hersteller behaupten, Kunststoff in seiner besten, matten Form zu verbauen.

Ausstattung: Gute Kamera, Touch ID und LTE-Erweiterung

Im Mittelpunkt der iPhone 5s Neuerung stehen die immer noch mit 8 Megapixeln arbeitende iSight-Kamera und das neue Apple iOS 7 Betriebssystem. Und trotz der starken 16, 20 und sogar 41 Megapixel Kameras der Konkurrenten, kann sich das iPhone 5s immer noch sehr gut am Markt behaupten. Gleiches gilt für die Features der Kamera, wie zum Beispiel die 1.080p Videoaufnahme mit 30 Bildern pro Sekunde, die Zeitlupenfunktion, Serienaufnahmen und Filter-Funktionen. Der True Tone Blitz sorgt zusätzlich für natürlichere Farben bei Fotos im Dunkeln. Vor allem Hautfarben von Personen werden besser und realistischer betont. Schwächen zeigt die Kamera - ebenso wie die der Konkurrenten - bei Aufnahmen in schlecht beleuchteten Räumlichkeiten oder bei Gegenlicht. Dennoch gibt es von uns das Prädikat „Mehr als eine Schnappschuss-Knipse“. Die Vor- und Nachteile des neu aufgelegten iOS 7 Betriebssystems mit Flat-Design und seinen neuen Features haben wir in den Testberichten zum iPad Air, iPad mini Retina und iPhone 5c ausführlich beschrieben und legen euch die jeweiligen Artikel für mehr Informationen ans Herz. Dazu zählen auch das neue Kontrollzentrum, die Schnell-Einstellungen, das Multitasking und Funktionen wie der iCloud Schlüsselbund, AirDrop sowie die kostenlosen Office-Apps Pages, Keynote und Numbers.

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Im Bild: Die 8 MP Kamera mit True Tone Blitz und Apple Touch ID Sensor.

Sprechen wir über die technischen Details des Apple iPhone 5s. Computer, Notebooks und Macs verbinden sich über den Lightning-Anschluss mit dem Smartphone. Kabellos stehen Bluetooth 4.0 sowie WLAN 802.11n zur Verfügung. Letzteres arbeitet mit MIMO-Funktionalität schneller und auf den Frequenzbereichen 2,4 GHz und 5,0 GHz. Außerdem wurde die LTE-Kompatibilität erweitert. Somit funkt das iPhone 5s nun auch außerhalb des T-Mobile-Netzes. Wer keinen LTE-Tarif besitzt kann natürlich weiterhin über HSDPA, HSPA+, 3G und 2G telefonieren und surfen. Hinzu kommen Assisted GPS und GLONASS nebst dem digitalen Kompass.

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Kompakt: Das iPhone 5s wiegt nur 112 Gramm und zeigt eine Bauhöhe von 7,6 Millimeter.

Doch was fehlt? In Anbetracht des Preises und der Aktualität des Apple iPhone 5s hätten wir uns Features wie WLAN-ac und NFC gewünscht. Ebenso fehlt uns ein MicroSD-Slot. Aufgrund der eher mageren Verbreitung der meisten, fehlenden Technologien können wir das aber verschmerzen. Schließlich lassen sich Bluetooth-Lautsprecher auch mit ein paar Klicks mit dem Smartphone koppeln. Mehr als darüber hinweg tröstet uns der Touch ID Fingerabdruck-Sensor des neuen iPhones. Dieser kann zum Beispiel zum Entsperren des Bildschirms und zur Zahlungs-Verifikation im App und iTunes Store genutzt werden. Dabei reicht ein einfaches Auflegen des Fingers auf den Home-Button. Es können mehrere Finger gespeichert werden, zum Beispiel von Ihnen und Familienmitgliedern. Spinnt man das Konstrukt nun weiter, könnte uns bei einem iPhone 6 mit NFC sogar der digitale Bezahlungsweg in lokalen Geschäften geöffnet werden, bei dem nur der Fingerabdruck benötigt wird.

Technische Daten

Display:4" IPSAuflösung:1136 x 640
Prozessor:Apple A7 / 1.7 GHzGrafikkarte:PowerVR SGX544MP4
Festplatte16 GBRAM:1 GB
Plattform:iOS 7.0
Akkulaufzeit:10 Std.Gewicht:112 g
B x H x T:5.86 cm x 12.38 cm x 0.76 cmFarbe:weiß Gold

Leistung: Die Mischung macht's

Im Inneren des iPhone 5s schlägt der Apple A7 Prozessor. Ein Chip mit neuer 64-Bit Architektur, der erste seiner Art in einem schlanken Smartphone. Der Dual-Core Prozessor arbeitet mit 1,3 GHz. Ihm zur Seite steht eine starke PowerVR G6430 Grafikeinheit, die wiederum mit vier Kernen (Quad-Core) arbeitet. Die Kombination kann problemlos mit den Vierkern- und Achtkern-Prozessoren der Konkurrenz mithalten und diese in einigen Benchmarks sogar übertrumpfen. Das iOS 7 Betriebssystem nimmt die Leistung gerne an. In unseren Tests konnten wir an keiner Stelle lange Wartezeiten, Ruckler oder Abstürze vorfinden. Es wird allerdings eine Weile dauern, bis App-Entwickler die Vorteile es 64-Bit-Chips voll ausnutzen. Der Apple A7 arbeitet aber auch mit 32-bit-Anwendungen ohne Einschränkungen.

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Aktuelle Benchmarks: Gute Werte für den neuen 64-Bit Prozessor von Apple.

Neu im Bunde ist der Apple M7 Co-Prozessor, der sich nur um die Sensorik des iPhone 5s kümmert. So zum Beispiel um die Mechanismen für Bewegung, Beschleunigung und den Kompass. Für diese Aufgaben wir nun also nicht mehr der Haupt-Prozessor belastet. Das spart Strom und verbessert die Schnelligkeit der Sensoren. Unterm Strich wird man mit dem iPhone 5s und der Kombination aus Apple A7 und M7 für die nächsten Jahre gut bedient sein. Egal ob in Apps, Internet-Anwendungen oder in anspruchsvollen Spielen. Eine Auswahl an bekannten Benchmarks inklusive deren iPhone-Ergebnisse findet ihr im unteren Teil dieses Testberichts. Dabei ist zu erwähnen, dass es gewisse Unterschiede zwischen Apple iOS und Google Android Smartphones gibt. Ein direkter Vergleich ist also schwerer zu ziehen.

Display: Wer braucht überhaupt FullHD?

Online-Foren, Insider, Tech-Fans - alle fordern derzeit große Displays, hohe Auflösungen, viele Kerne und eine perfekte Kamera. Doch was will Otto Normalverbraucher? Unserer Meinung nach einen hellen, kontraststarken Bildschirm mit knackigen Schriften und nicht sichtbarer Pixel-Bildung. Und genau das bietet das Retina Display von Apple auch im iPhone 5s. Auf 4-Zoll befinden sich 1.136 x 640 Pixel. Daraus resultiert eine Pixeldichte von 325 ppi. Mit dem bloßen Auge sind dabei keine Bildpunkte mehr auszumachen und Bilder sowie Schriften wirken stets gestochen scharf. Die Ausleuchtung liegt bei 530 Candela im Schnitt, ein sehr guter Wert. Ebenso gut schneidet der Kontrast mit bis zu 1.000:1 ab.

Ähnlich wie bei Fernsehern gilt aber auch bei uns - wir gewöhnen uns schnell an große Displays. Und so viel es uns schwer nach Monaten der Nutzung eines 5-Zoll Smartphones auf das iPhone 5s zu wechseln. Es beginnt bei der verkleinerten Tastatur und endet beim Abrufen von Internetseiten. So denken auch wir, dass es Zeit wird für eine größere Displaydiagonale im Apple-Lager. Für die nächste Generation deuten die Gerüchte aktuell darauf hin. Allerdings lässt das Unternehmen aus Cupertino keine Einblicke in zukünftige Modelle zu und Fans können nur hoffen.

Emissionen: Temperatur & Akkulaufzeit

Im ruhenden Leerlauf-Zustand bei aktivem Display bleibt das Apple iPhone 5s angenehm kühl. Die Temperaturen liegen zwischen 25 und 31 Grad Celsius, abhängig von der Raumtemperatur. Widmet man sich anspruchsvollen Spielen oder lässt Benchmarks im Langzeittest laufen, steigen die Werte in die hohen Dreißiger auf, überschreiten allerdings nicht die unangenehme 40 Grad Grenze. Im normalen Alltags-Betrieb könnt ihr also mit circa 32 Grad Celsius rechnen. Damit wird das iPhone 5s also nicht einmal wärmer als eure eigene Hand. In Sachen Akkulaufzeit erreichen wir maximal 24 Stunden im Idle-Modus. Im Gaming-Dauerfeuer müssen wir nach 3 Stunden wieder an die Steckdose, beim Surfen per WLAN nach knapp 10,5 Stunden. Apple hält also seine Angaben zur Laufzeit ein und ermöglicht locker 12-14 Stunden im aktiven Mischbetrieb. Für Power-User wie uns gilt aber weiterhin - das iPhone muss jeden Abend an die Steckdose.

In der Praxis: Erstes Switch to Apple Experiment geglückt

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Bestes Handling: Im Langzeit-Test wird das iPhone 5s zu unserem stetigen Begleiter.

Im Alltag mit dem iPhone 5s ist stets zu sagen, dass wir auf Qualität erster Güte treffen. Egal ob in Sachen Verarbeitung, Wertigkeit oder Funktionsumfang. Den Wechsel auf die neueste iPhone-Generation haben wir bisher nicht bereut. Auch ohne FullHD und ohne Octa-Core-Prozessor arbeitet das Smartphone genauso wie wir es erwarten. Ob das auch in 2 Jahren noch der Fall ist, können wir uns nur wünschen, schließlich schreiten die App-Entwicklungen rasant voran und 1 GB Arbeitsspeicher könnten schnell zum alten Eisen gehören. Großen Gefallen finden wir an der Touch ID Technik. Das Entsperren des Bildschirms und vor allem das Einkaufen im App Store war nie einfacher. Aber auch die Schnelligkeit und die Qualität der Kamera haben uns überzeugt. Dennoch ist der hohe Preis eine Hemmschwelle die man überschreiten muss, ohne ein voll bepacktes Datenblatt zu Gesicht zu bekommen. Samsung, HTC und LG können mit Quad-Core Chips, viel RAM und der MicroSD-Erweiterbarkeit punkten. Apple setzt hier eher auf Usability und Software die einfach erklärt und ebenso einfach zu nutzen ist. Außerdem findet man einen App Store, Rand gefüllt mit namhaften Programmen, Musik, Filmen und Co. Man steht also vor der klassischen Entscheidung - iPhone oder Android. Ihr wollt einen großen FullHD-Bildschirm, dann greift zum LG G2 oder Samsung Galaxy S5. Das iPhone 5s hingegen ist für alle, die sich im Apple Kosmos wohlfühlen und die ein rundes System suchen, dass auch ohne technischer Schwanzverlängerung auskommen kann. Eines bleibt in beiden Lagern gleich: Ihr müsst relativ viel Geld ausgeben, um im High-End-Bereich ein qualitativ hochwertiges Smartphone zu kaufen.

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Zu empfehlen aber nicht günstig: Das iPhone 5s Leder Case für 39 Euro.

Fazit

Auch nach 6 Monaten im Praxis-Check greifen wir gerne auf das Apple iPhone 5s zurück und können es jedem iOS-Fan wärmsten empfehlen. Verarbeitung, Wertigkeit und vor allem die Leistung des 4-Zoll-Smartphones spielen auf sehr hohem Niveau. Der Touch ID Fingerabdruck-Sensor vereinfacht den Alltag und das Design des iOS 7 Betriebssystems sowie den Umgang mit den neuen Features haben wir schnell ins Herz geschlossen. Auch für Anfänger sollte der Einsteig bzw. Umstieg auf das neue iPhone kein Problem darstellen. Wer allerdings bereits ein iPhone 5 sein Eigen nennt, sollte aufgrund des hohen Anschaffungspreises lieber zweimal abwägen, ob man die Investition wagt oder lieber auf das iPhone 6 wartet. Wer sich allerdings ein neues Smartphone zulegen möchte, der ist mit dem iPhone 5s gut beraten. Vor allem aufgrund der zukunftssicheren Chip-Architektur, welche die nächsten zwei Jahre auch leistungstechnisch mithalten kann. Für Fans großer Phablets (ab 5 Zoll) ist das iPhone allerdings weiterhin nicht geeignet.

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von Redcoon.de | Händlerangabe: 23.11.14 14:07

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Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck 1,0 (Sehr gut)
  2. Display 1,5 (Sehr gut)
  3. Eingabegeräte 2,0 (Gut)
  4. Temperatur 1,5 (Sehr gut)
  5. Lautsprecher 1,5 (Sehr gut)
  6. Akku und Energieverbrauch 2,0 (Gut)
  7. Software und Zubehör 1,5 (Sehr gut)
  8. Verarbeitung 1,0 (Sehr gut)
  9. Anschlüsse 2,0 (Gut)
  10. Leistung (Spiele) 1,0 (Sehr gut)
  11. Leistung (Anwendungen) 1,0 (Sehr gut)
Benchmark
Benchmarks Erzielter Messwert Bestwert aller Tests
Sunspider 403.5 ms Min. 346.8 ms
Linpack (Android) 910852 MFLOPS Max. 1143896 MFLOPS
Geekbench 3 Single-Core 1410 Pkt. Max. 1630 Pkt.
Geekbench 3 Multi-Core 2556 Pkt. Max. 3243 Pkt.
3DMark Ice Storm Extreme 11312 Pkt. Max. 11312 Pkt.
3DMark Ice Storm Unlimited 14897 Pkt. Max. 19619 Pkt.
PassMark Performance Test Mobile 5356 Pkt. Max. 6110 Pkt.
Basemark X Medium 20672 Pkt. Max. 31612 Pkt.
Basemark X High 13340 Pkt. Max. 18906 Pkt.
Antutu 29483 Pkt. Max. 48394 Pkt.
Octane v1 5575 Pkt. Max. 7749 Pkt.
GFXBench 2.7 T-Rex HD Offscreen 26 fps Max. 44.7 fps
GFXBench 2.7 T-Red HD Onscreen 37 fps Max. 53 fps
GFXBench 3.0 Manhatten Onscreen 26.6 fps Max. 30.9 fps
GFXBench 3.0 Manhatten Offscreen 13.2 fps Max. 18.6 fps
niedriger ist besser höher ist besser
Akkulaufzeit
Auslastung Erzielter Messwert Bestwert aller Tests
Vollast 3 Std. 6 Min. Max. 6 Std. 40 Min.
Maximal 24 Std. 15 Min. Max. 50 Std. 59 Min.
Praxis 13 Std. 44 Min. Max. 33 Std. 10 Min.
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