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Test Acer Liquid E3 Plus 16GB Titanium - Mittelklasse Smartphone mit Dual-SIM

Wir haben das Acer Liquid E3 mit Dual-SIM in unserem Test genauer unter die Lupe genommen. Inzwischen sind Smartphones mit der Möglichkeit gleich zwei SIM-Karten zu nutzen auch in Deutschland etwas häufiger anzutreffen. Das Liquid E3 bewegt sich mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 249 Euro und der verbauten Hardware in der Mittelklasse.

Einleitung: Plus-Variante für Deutschland mit mehr RAM und Flashspeicher

Test: Acer Liquid E3 Plus mit Dual-SIM und 13 Megapixel Kamera.Bildquelle: notebookinfo.de | st
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Mittelklasse mit Dual-SIM: Acer bringt mit dem Liquid E3 E380 Plus ein Smartphone mit solider Ausstattung und 13 Megapixel Kamera auf den Weg.

Die gute Nachricht vorweg, in Deutschland wird Acer ausschließlich das Liquid E3 E380 in der Plus-Variante anbieten und nicht in der Duo-Variante, die auch im Ausland zu haben ist. Diese ist zwar rund 20-40 Euro günstiger zu haben, verfügt aber auch über deutlich weniger Flashspeicher (4 GB anstatt 16 GB) und nur 1 GB anstellen von 2 GB Arbeitsspeicher. Beide Varianten verfügen aber über zwei Slots für SIM-Karten, womit das Smartphone für den Urlaub oder als Telefon für die gleichzeitige Nutzung an der Arbeit und für den privaten Einsatz besonders gut geeignet ist.

Mit Quad-Core-Prozessor, 2 GB RAM, 16 GB Flashspeicher, Dual-SIM, 13 Megapixel Kamera, MicroSD-Slot, DTS Sound und künftigem Update auf Google Android KitKat sieht das Acer Liquid E3 auf den ersten Blick sehr interessant aus. Wie sich die verbaute Hardware unter Testbedingungen geschlagen hat, erfahrt ihr in unserem folgenden Praxis-Check. Das Acer Liquid E3 E380 Plus wird für eine unverbindliche Preisempfehlung von 249 Euro angeboten, aktuell ist das Smartphone aber bereits für rund 210 Euro zu haben.

Gehäuse: Solider Durchschnitt mit einem Schönheitsmangel

Das Liquid E3 präsentiert sich als schlichtes aber stabiles Smartphone. Die Front ist im klassischen Schwarz gehalten, weist aber rote Akzente für die beiden Lautsprecher ober und unterhalb des eigentlichen Bildschirms auf. Das sieht zwar elegant aus und verleiht der Front ein einmaliges Erscheinungsbild, hat aber auch einen Nachteil. Die Lautsprecher sind nämlich tiefer im Gehäuse liegend und nicht mit einer Schutzabdeckung versehen. Somit sprechen die Einkerbungen eine herzliche Einladung an Staub und anderen Schmutz aus, um sich in den schmalen Ritzen festzusetzen.

Test: Acer Liquid E3 Plus mit Dual-SIM und 13 Megapixel Kamera.Test: Acer Liquid E3 Plus mit Dual-SIM und 13 Megapixel Kamera.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Schickes Design: Die roten Lautsprecher sorgen für einen farblichen Akzent der Vorderseite. Da diese aber tiefer als der Rest liegen, sammelt sich in den Ritzen Staub und anderer Schmutz an.

Der Gehäuserand und die Rückseite bestehen wiederum aus einem dunkelgrauen Kunststoff, welcher matt ist und Ansätze von einer Metallic-Oberfläche aufweist. Dadurch sieht die Rückseite fast schon nach Aluminium aus. Sämtliche Knöpfe sind gut erreichbar, lediglich die Kamera steht auf der Rückseite unschön heraus. Die beiden Fächer für zwei mögliche Micro-SIM-Karten sind ebenso wie der Steckplatz für die MicroSD-Karte durch Plastikabdeckungen vor Staub geschützt. Der Acer Rapid Button, welcher sich grob am LG Rear Key anlehnt, ist wiederum kaum ersichtlich und steht auch nicht aus dem Gehäuse heraus. Die Bedienung des extra Buttons funktioniert allerdings tadellos und kann etwa als Kameraauslöser eingesetzt werden. Der Funktionsumfang hält sich allerdings insgesamt in Grenzen, hier ist das Konzept von LG durchdachter.

Mit rund 135 Gramm fühlt sich das Acer Liquid E3 etwas schwerer an als es eigentlich ist. Am Ende vermittelt es dadurch aber einen wertigeren Eindruck als die Konkurrenzmodelle im niedrigen Preissegment. Die Rückseite lässt sich nicht entfernen, wodurch auch der Akku nicht ausgetauscht werden kann.

Ausstattung: Rundes Gesamtpaket, leider ohne LTE-Support

Ausgeliefert wird das Liquid E3 mit Android 4.2.2 Jelly Bean. Allerdings hat Acer bereits angekündigt, dass in absehbarer Zeit ein Update auf Android 4.4 KitKat folgen wird. Somit dürfen sich Käufer zumindest in naher Zukunft noch über die Ausstattung mit der aktuellen Version von Android freuen. Auf weitere Updates sollte man allerdings eher nicht setzen. Die klassische Android-Oberfläche wird von Acer durch die Float UI erweitert. Das eigentliche Erscheinungsbild wird dabei zwar kaum verändert, allerdings um Multitasking-Optionen bereichert. Die Tastatur ist überdies von Werk aus mit Swype-Funktion für ein schnelleres Tippen versehen worden.

Test: Acer Liquid E3 Plus mit Dual-SIM und 13 Megapixel Kamera.Test: Acer Liquid E3 Plus mit Dual-SIM und 13 Megapixel Kamera.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Geschützt: Die Fächer für die MicroSD-Karte und die beiden SIM-Karten werden durch Plastikabdeckungen gegen Staub geschützt.

Durch die Float-Funktion kann etwa eine App für Notizen in einem extra Fenster zur gleichen Zeit ausgeführt werden. Damit notiert ihr wichtige Informationen schneller und einfacher. Aber auch bei ankommenden Anrufen wird die laufende App nicht unterbrochen, wenn diese im Vollbild-Modus abläuft. Der Anruf erscheint als Pop-Up und kann dort angenommen oder auch direkt abgelehnt werden, ohne den laufenden Film zu unterbrechen oder aus einem Spiel geworfen zu werden. Der Lockscreen bietet überdies Schnellzugriffsoptionen auf wichtige Apps wie die Kamera, SMS, Telefon und Internet. Diese müssen lediglich heruntergezogen bzw. verschoben werden um die Entsperrung und den gleichzeitigen Launch der entsprechenden App auszuführen. Verschiedene Darstellungsoptionen sind ferner integriert, so kann ein Kinder- oder Seniorenmodus aktiviert werden. Hier gibt es dann größere Buttons und nur den Zugriff auf die wichtigsten Funktionen. Das daraus resultierende Kacheldesign erinnert an eine vereinfachte Darstellung, wie man sie von Windows Phone 8 her kennt.

Test: Acer Liquid E3 Plus mit Dual-SIM und 13 Megapixel Kamera.Bildquelle: notebookinfo.de | cw
Für einfache Fotos: Die 13 Megapixel Kamera liefert für ein Mitteklasse-Modell durchaus brauchbare Schnappschüsse ab.

Die Kamera im Liquid E3 löst mit 13 Megapixel auf und verfügt über einen Autofokus und LED-Blitz. Videos können in FullHD aufgezeichnet werden. Die Kamera liefert insgesamt durchschnittliche Bilder ab, für Schnappschüsse reicht diese also aus. Gut gefallen hat uns auch die Tatsache, dass Acer der 2 Megapixel Frontkamera einen eigenen LED-Blitz spendiert hat. Bilder, Videos und Apps finden im 16 GB großen Flashspeicher jede Menge Platz. Von diesen 16 GB stehen nach der Einrichtung noch rund 12,66 GB zur freien Verfügung. Eine Erweiterung via MicroSD-Karte um bis zu 32 GB ist möglich.

Für mobile Funkverbindungen steht nur UMTS (3G) zur Verfügung, WLAN-Zugriff gibt es über die Standards 802.11 b/g/n und Bluetooth 4.0 sorgt für die unkomplizierte Verbindung mit Headsets oder Lautsprechern. Die verbauten Stereo-Lautsprecher mit Equalizer und DTS Studio Sound sorgen nämlich nicht für höchsten Klanggenuss. Ein GPS-Modul samt Assisted GPS-Support hat Acer ebenso integriert, womit die Navigation mit dem Auto oder zu Fuß ordentlich klappt.

Technische Daten

Display:4.7" IPSAuflösung:720 x 1280
Prozessor:MediaTek MT6589 / 1.2 GHzGrafikkarte:PowerVR SGX544
Festplatte16 GBRAM:2 GB
Plattform:Android 4.2.2
Akkulaufzeit:6 Std.Gewicht:135 g
B x H x T:6.9 cm x 13.8 cm x 0.89 cmFarbe:Titan

Leistung: Der Mittelklasse nicht ganz würdig

Test: Acer Liquid E3 Plus mit Dual-SIM und 13 Megapixel Kamera.Test: Acer Liquid E3 Plus mit Dual-SIM und 13 Megapixel Kamera.Test: Acer Liquid E3 Plus mit Dual-SIM und 13 Megapixel Kamera.Bildquelle: notebookinfo.de | cw
Benchmarks: Die Tests beweisen, dass sich die Leistung eher auf dem Niveau von Einsteigermodellen bewegt.

Durchaus enttäuscht sein darf man von der Leistungsfähigkeit der verbauten Hardware. Mit dem MediaTek MT6589 steckt zwar ein Quad-Core-Prozessor im Gehäuse, dieser nutzt aber nur vier Cortex A7-Kerne mit einer niedrigen Taktfrequenz von 1,2 GHz. Auch die GPU-Einheit ist alles andere als taufrisch. So verwundert es nicht, dass auch die Performance in Spielen nur selten überzeugt. Für anspruchsvolle Spiele ist der PowerVR SGX544MP Chip inzwischen einfach zu schwach. Insgesamt ist das Leistungsniveau eher im Bereich der oberen Einsteigerkategorie anzusiedeln als in der Mittelklasse. Dennoch klappt die Navigation im System selbst tadellos und auch Webseiten lassen sich ohne Verzögerungen durchforsten, wozu sicherlich die recht üppig dimensionierte Arbeitsspeichergröße von 2 GB beiträgt. Einfache Spiele bewältigt auch die verbaute Kombination aus CPU und GPU. Wer allerdings gerne aufwendigere Spiele ausführen will, der muss sich nach einem anderen Gerät umsehen.

Display: HD-Standard mit guter Blickwinkelstabilität

Acer verbaut im Liquid E3 ein IPS-Panel das mit 1.280 x 720 Pixel auflöst und somit auf 320 dpi kommt. Das 4,7-Zoll große Display wird außerdem nicht von On-Screen-Buttons künstlich verkleinert, da die Tasten zur Navigation außerhalb des Bildschirms liegen. Somit bleibt die volle Fläche stets nutzbar. Helligkeit und Blickwinkelstabilität haben uns im Test obendrein überzeugt. Mit rund 380 bis knapp 400 cd/m² bleibt das Display auch unter nicht idealen Lichtbedingungen noch gut ablesbar. Weniger gut fällt dafür der Schwarzwert aus, wodurch sich eher ein dunkles Grau als ein echtes Schwarz ergibt. Der Kontrast ist mit 790:1 nicht so hoch, wie es die Helligkeitswerte vermuten lassen. Das Display mit HD-Standard reicht aber dennoch mehr als aus, um Filme und Webseiteninhalte genießen zu können und für eine ausreichend scharfe Darstellung von kleineren Schriften zu sorgen.

Emissionen: Keine Smartphone für lange Reisen ohne Stromzugang

Die Leistung des Acer Liquid E3 mag zwar eher der Einstiegsklasse gerecht werden, aber leider profitiert die Laufzeit davon nicht. Der 2.000 mAh Akku reicht im Durchschnitt nur für eine Laufzeit von knapp unter 8 Stunden aus. Damit lässt sich ein Tag überstehen, mehr aber auch nicht. Man muss das Smartphone also dringendst am Abend wieder aufladen. Angesichts der gebotenen Hardwarepower hätten wir uns hier durchaus 2-3 Stunden mehr versprochen gehabt, besonders da die Cortex A7-Kerne mit der niedrigen Taktfrequenz eigentlich für Energiesparpotenzial stehen. Es existiert zwar ein Stromsparmodus, aber eine deutliche Reduzierung der Hardwareleistung können wir am Ende auch nur bedingt empfehlen, um mehr Laufzeit aus dem Akku herauszukitzeln.

Unter dauerhafter Last auf der Hardware kann man sich nach etwas über 3 Stunden in Richtung Stromspender begeben und bei niedrigster Helligkeitseinstellung und deaktivierter Datenverbindung lassen sich auch nur etwas über 12 Stunden erreichen. Die Temperaturwerte sind insgesamt als solides Mittelmaß einzustufen, liegen diese doch bei rund 32 Grad bei gewöhnlicher Nutzung und bei langer und voller Belastung der Hardware bei rund 40 bis 44 Grad. Da das Acer Liquid E3 aber kein Smartphone für Gamer ist, dürften diese Temperaturen eher selten erreicht werden.

In der Praxis: Smartphone mit guter Verarbeitung, aber Schwächen bei Performance und Laufzeit

Test: Acer Liquid E3 Plus mit Dual-SIM und 13 Megapixel Kamera.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Mit Einschränkungen: Das Acer Liquid E3 hinterließ im Test nicht in allen Bereichen gute Ergebnisse.

Wer das Acer Liquid E3 erstmals in die Hand nimmt, der wird sich über die gute Verarbeitung freuen. Das Smartphone liegt optimal in der Hand, weist keine scharfen Kanten auf und nimmt auch keine unschönen Fingerabdrücke an. Sämtliche Steckplätze haben Plastikabdeckungen spendiert bekommen und gleich zwei SIM-Karten können verbaut werden. Wer also öfter verreist oder ein solides Gerät für Arbeit und daheim sucht, der könnte durchaus gefallen am Liquid E3 finden. Das HD-Display ist hell und zeigt klare und farbenfrohe Bilder an und die Leistung reicht zumindest für die einfachen Alltagsaufgaben aus. Für Spieler ist das Smartphone allerdings nichts. Fotofreunde erhalten eine anständige Kamera und ergänzend eine Frontkamera mit LED-Blitz für gute Selfies.

Weniger gut hat uns andererseits die recht kurze Laufzeit von unter 8 Stunden gepaart mit dem nicht austauschbaren Akku gefallen. Die Lautsprecher sind zwar optisch schick integriert auf der Front, weisen allerdings aufgrund der Bauweise zwei Schlitze auf, in denen sich schnell Staub und Schmutz ansammeln kann. Die Leistung ist auch eher im Einsteigerbereich angesiedelt, für den geforderten Preis von über 200 Euro hätte man also zumindest etwas mehr Power erwarten können.

Fazit

Eine weitere Alternative im Mittelklasse-Bereich für Dual-SIM-Freunde ist das Acer Liquid E3 allemal. Die Verarbeitung ist gut, Kamera, Software und Ausstattungsmerke wissen zu gefallen, die Leistung und Laufzeit hingegen weniger. Wer auf LTE verzichten kann und eher keine anspruchsvolleren Spiele auf dem Smartphone genießen will, der kann mit dem Acer Smartphone dennoch nicht viel verkehrt machen. Wer allerdings auf die beiden SIM-Karten Slots verzichten kann, der findet inzwischen leistungsfähigere Smartphones zum gleichen oder geringeren Preis auf dem Markt.

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Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck2,0 (Gut)
  2. Display2,0 (Gut)
  3. Eingabegeräte2,0 (Gut)
  4. Temperatur3,0 (Befriedigend)
  5. Lautsprecher2,5 (Gut)
  6. Akku und Energieverbrauch3,5 (Befriedigend)
  7. Software und Zubehör2,0 (Gut)
  8. Verarbeitung2,0 (Gut)
  9. Anschlüsse2,0 (Gut)
  10. Leistung (Spiele)3,5 (Befriedigend)
  11. Leistung (Anwendungen)2,5 (Gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
Google V81780 Pkt.Max. 12557 Pkt.
Sunspider1540.9 msMin. 324 ms
Smartbench 20123759 Pkt.Max. 10254 Pkt.
Linpack (Android)169867 MFLOPSMax. 1143896 MFLOPS
Geekbench 3 Single-Core327 Pkt.Max. 2550 Pkt.
Geekbench 3 Multi-Core1080 Pkt.Max. 6501 Pkt.
3DMark Ice Storm3189 Pkt.Max. 14137 Pkt.
3DMark Ice Storm Extreme1575 Pkt.Max. 11312 Pkt.
3DMark Ice Storm Unlimited2584 Pkt.Max. 28912 Pkt.
PassMark Performance Test Mobile2338 Pkt.Max. 9539 Pkt.
NenaMark 236.7 fpsMax. 62 fps
Basemark ES 2.014.65 fpsMax. 61.76 fps
Antutu14195 Pkt.Max. 134612 Pkt.
Vellamo HTML51557 Pkt.Max. 5917 Pkt.
Vellamo Metal565 Pkt.Max. 3712 Pkt.
Quadrant4818 Pkt.Max. 42160 Pkt.
Octane v11759 Pkt.Max. 8260 Pkt.
GFXBench 2.7 T-Rex HD Offscreen2.8 fpsMax. 85 fps
GFXBench 2.7 T-Red HD Onscreen4.9 fpsMax. 53 fps
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast3 Std. 10 Min.Max. 6 Std. 40 Min.
Maximal12 Std. 30 Min.Max. 50 Std. 59 Min.
Praxis7 Std. 47 Min.Max. 33 Std. 10 Min.
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