Test Sony VAIO SV-F11N1C5E2 - konfigurierbar - Der günstige Einstieg bei Convertibles

Mit dem Rückzug von Sony aus dem PC-Geschäft stellt das VAIO Fit 11A wohl das letzte Convertible-Notebook des japanischen Traditionsherstellers dar. Zwar soll das Geschäft in Japan vom Käufer der PC-Sparte weitergeführt werden, aber ob wir je wieder VAIO Notebooks in Europa zu Gesicht bekommen, steht noch in den Sternen. Wir haben uns daher das günstigste Modell mit 11,6 Zoll Display im Test einmal näher angesehen.

Einleitung: Knapp 900 Euro für das Einsteigers-Modell der Convertible-Serie

Im Test: Das Sony Convertible-Notebook Vaio Fit 11ABildquelle: notebookinfo.de | st
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Tablet und Notebook in einem? Doch wie schlägt sich das Sony Vaio Fit 11A im Vergleich zu Tablets und anderen Convertibles? Unser Test klärt die offenen Fragen für euch.

Die Convertibles sollen eine ideale Mischung aus Tablet und Notebook in einem Gerät darstellen. Je nach Modell und Hersteller gibt es aber auch Schwachstellen bei den Hybriden. Da die Displays in verschiedene Positionen geklappt werden können, sind gute Scharniere und Feststellungsmechanismen gefragt. Das Gewicht, der Touchscreen, Hitzeentwicklung und Co. fließen ebenso mit in die endgültige Note des Convertibles mit ein. Sony bietet die VAIO Fit-Modelle in verschiedenen Konfigurationen und Größen an. Das kleineste Modell ist das VAIO Fit 11A mit einer Display-Größe von 11,6 Zoll. Somit erinnert das Notebook schon eher an ein Tablet, was die Ausmaße betrifft. Mit Windows 8.1, Touchscreen und optionalen Digitizer Stylus will Sony ein Notebook abliefern, das sich auch als Tablet zum Zeichnen und für Notizen bestens eignet. Ob und wie das ganze gelungen ist, versuchen wir im Praxis-Test herauszufinden.

Gehäuse: Gehobene Qualität und Materialien im Einsatz

Sony bietet seine Convertible Notebooks wahlweise in Schwarz oder Silber an. Der Deckel ist dabei aus gebürsteten Aluminium und vermittelt ein hochwertiges Gefühl. In Schwarz ist dieser aber auch ein wenig anfälliger für Fingerabdrücke. Da sich das Display über Kopf drehen lässt und man es ebenso zur Nutzung als Tablet einklappen kann, besteht die Alu-Abdeckung vor dem eigentlichen Display aus zwei einzelnen Elementen. Designtechnisch lässt sich nun sicherlich darüber streiten, ob dies als besonders hübsch durch geht oder eben nicht. Hier entscheidet sicherlich der eigene, individuelle Geschmack. An der Qualität lässt sich aber hingegen nichts aussetzen. Über einen Schieberegler lässt sich das Display arretieren und somit stabil und sicher als Notebook einsetzen. Wer den Regler auf „Release“ stellt, kann das Display praktisch umdrehen und somit Präsentationen oder Dokumente für Kollegen auf einfache Weise vorzeigen. Durch die faltbare Funktion kann das Sony VAIO Fit 11A so auch als Tablet genutzt werden, dabei liegt das Display auf der Tastatur auf.

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Zweigeteilt: Durch das vollständig kippbare Display ergibt sich die geknickte Oberseite des Convertibles.

Die Funktion als Tablet ist und bleibt aber natürlich nur eingeschränkt vorhanden bei einem Convertible. Zum einen ist das Gewicht von rund 1,2 Kilogramm einfach zu hoch, um das VAIO Fit 11A als Tablet bequem halten zu können und zum anderen ist es natürlich auch zu mächtig in Bezug auf die Breite. Wirklich gut nutzen lässt sich das Gerät im Tablet-Betrieb also nur liegend auf einem Tisch. Hier kann man dann vorzüglich auf dem Touchscreen Eingaben vollziehen oder mit Hilfe des Stylus Zeichnungen und Notizen vornehmen.

Ausstattung: Klasse Stylus, aber eher unterdurchschnittliche Tastatur

Die neueste Version von Windows 8.1 findet sich bereits vorinstalliert auf dem Sony VAIO Fit 11A wieder. Aufgrund der Kachel-Optik freut man sich natürlich jedes Mal, wenn man ein Notebook mit Touchscreen erwischt. Die Bedienung von Windows 8 geht via Touchscreen nach wie vor bequemer von statten als mit dem Touchpad oder einer Maus. In der Desktop-Ansicht nutzt man hingegen wieder das verbaute Touchpad. Dieses leistet einen sehr soliden Job, gleiches gilt auch für den Touchscreen. Die Eingaben werden präzise und schnell erkannt und Multitouch-Gesten unterstützen beide ebenfalls. Weniger positiv ist der Eindruck der Tastatur. Zum einen ist diese relativ laut, wenn man schneller und härter tippt. Zum anderen gibt sie relativ stark nach. Hier gibt es definitiv bessere Modelle auf dem Markt. Wer also sehr viel und sehr schnell schreibt, wird mit der Tastatur im VAIO Fit 11A eher nicht glücklich werden.

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Anschlussarm: Nur zwei USB-Schnittstellen sind vorhanden und diese sind nahe beieinander und an der selben Gehäuseseite verbaut worden.

Weniger gut gefallen hat uns auch die Tatsache, dass sich die Höheneinstellungen beim Tippen verändern, wenn man das Display etwas weiter nach hinten neigt. Zu diesem Zeitpunkt fängt das Notebook nämlich an nicht mehr auf den kleinen Füßen am Unterboden aufzuliegen, sondern an den Schutzecken des Displaydeckels. Beim getesteten 11,6 Zoll Modell ist man bei der Größe eingeschränkt, was auch gleichbedeutend mit eher wenigen Anschlüssen ist. Diese sind noch dazu fast alle auf der rechten Seite verbaut worden. Links findet man nur einen Lüftungsschlitz, sowie einen Kartenleser und einen der beiden Stereo-Lautsprecher. Rechts sind der Ein- und Ausschalter, dahinter der HDMI-Anschluss, sowie zwei USB 3.0 Anschlüsse - wovon einer als USB-Charger eingesetzt werden kann. Außerdem findet sich noch ein 3,5 mm Klinkenanschluss für Kopfhörer auf der rechten Gehäuseseite wieder. Die beiden USB-Anschlüsse liegen relativ nah beieinander, je nach Steckerbreite bzw. angeschlossenem Gerät kann es unter Umständen passieren, dass am Ende nur ein USB-Steckplatz zur Verfügung steht. Der Netzstecker ist magnetisch verbunden, wirkt aber eher wackelig und der Anschluss gestaltet sich nicht einmal annähernd so komfortabel wie bei einem aktuellen MacBook.

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Kein Traum für Vielschreiber: Die Tastatur im Sony Vaio Convertible gibt relativ stark nach und klackert obendrein recht laut.

Damit das kleine Notebook auch flott einsatzbereit ist, verbaut Sony eine 128 GB SSD. Somit kann man sich sicher sein, dass die Arbeiten stets flüssig von der Hand gehen und keine störenden Festplattengeräusche zu hören sind. Wer mehr Speicherplatz benötigt muss natürlich schauen, dass er eine externe Speicherlösung und Cloud-Dienste zusätzlich in Anspruch nimmt. Für den Datenaustausch steht WLAN nach den Standards 802.11 b/g/n zur Verfügung, Bluetooth 4.0 + HS und NFC sind ebenso vorhanden und ermöglichen das schnelle und unkomplizierte Koppeln mit externer Hardware. Die Webcam bietet eine Auflösung von 1 Megapixel an, das duale Mikrofon sorgt für ordentliche Gesprächsqualität, für bessere Schnappschüsse bietet sich auch die 8 Megapixel Kamera auf der Rückseite an. Da sich diese aber Bauartbedingt auf der Unterseite des Notebooks befindet, dürfte sich der praktische Nutzen wohl eher in Grenzen halten. Einen guten Job erledigt hingegen der Digitizer Stylus von Sony, welcher auf Knopfdrück zwischen Schreiben und Löschen umschaltet. Dank der schmalen Spitze des Stiftes ist es möglich präzise und schnell handschriftliche Eingaben oder kleinere Zeichnungen auf dem Touchscreen vornehmen zu können. Eine Halterung für den Stylus fehlt hingegen leider.

Technische Daten

Display:11.6" IPS TouchAuflösung:1920 x 1080
Prozessor:Intel Celeron N3520 / 2.16 GHzGrafikkarte:Intel HD Graphics (Bay Trail)
Festplatte128 GB SSDRAM:8 GB
Laufwerk:ohne LaufwerkPlattform:Microsoft Windows 8.1 (64 Bit)
Akkulaufzeit:5 Std.Gewicht:1.2 kg
B x H x T:28.5 cm x 19.8 cm x 19.8 cmFarbe:schwarz

Leistung: Intel Bay-Trail lässt Atomkraft hinter sich

Im Herzen des Sony VAIO Fit 11A schlägt ein Intel Pentium N3520 mit 2,16 GHz, welcher von 4 GB Arbeitsspeicher und der integrierten Intel HD Graphics 4400 unterstützt wird. Einfache Aufgaben, HD-Filme und Windows 8 Apps lassen sich somit bewältigen. Intensive Videobearbeitung oder Spiele sind allerdings nicht der ideale Einsatzort für das Convertible von Sony. Das System on a Chip (SoC) gehört zur aktuellen Intel Bay Trail Generation und wir im 22nm-Verfahren hergestellt. Der maximale Stromverbraucht liegt bei 7,5 Watt, was bei entsprechender Akku-Größe für lange Laufzeiten sorgen kann. Die Leistung im Vergleich zu aktuellen Chips von AMD ist mit der von AMD A4 und AMD A6 Prozessoren zu vergleichen, ist allerdings deutlich niedriger als bei aktuellen Intel Core i3 und Core i5 ULV-Chips der Haswell-Generation. Ausführliche Benchmarks findet ihr im unteren Teil dieses Artikels.

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Intel Powered: Im Sony Vaio Fit 11A schlägt der Intel Pentium N3520 mit 2,16 GHz.

Display: Ordentliche Werte und gute Blinkwinkelstabilität

Das IPS-Panel des Sony VAIO Fit 11A löst mit 1.920 x 1.080 Pixel auf und bietet somit Full HD, was für ein 11,6 Zoll Modell nicht unbedingt selbstverständlich ist. Die Farbtreue und Blickwinkelstabilität bleibt auch bei einem schrägen Blickwinkel noch größtenteils erhalten, was ein deutlicher Vorteil gegenüber den TN-Panels darstellt. Die Ausleuchtung des Displays liegt bei rund 295 bis maximal 345 Candela, was in den meisten Fällen noch ausreichend ist. Aufgrund des spiegelnden Displays ist das Notebook aber dennoch nicht der ideale Begleiter bei Sonnenschein. Der Kontrast liegt bei sehr ordentlichen 907:1. Da das Convertible bedingt als Tablet einsetzbar ist, erreicht man hier erfreulicherweise auch ähnliche Werte wie Tablets in diesem Bereich. Wegen des Touchscreens muss man natürlich auf der spiegelnden Oberfläche auch mit bleibenden Fingerabdrücken rechnen. Diese lassen sich mit einem einfachen Mikrofasertuch aber auch schnell wieder beseitigen. Überhaupt störten die hinterlassen Abdrücke bei der normalen Bedienung von Windows nur sehr wenig im Alltag.

Das Display lässt sich wie erwähnt komplett umdrehen, so dass der Kollege am Tisch im Meeting etwa freien Blick auf das Bildschirmgeschehen erhalten kann. Als Tablet selbst ist das Convertible aufgrund der Masse und des Gewichts von 1,2 kg nicht geeignet, aber man kann es dennoch gut zum Zeichnen und Notizen nehmen einsetzen, wenn man das Gerät auf dem Tisch platziert. Der mobile Einsatz und das Halten mit nur einer Hand ist hingegen unbequem und eher nicht der geeignete Zweck.

Emissionen: Kein Begleiter für lange Einsätze

Bei der Akkuleistung wird schnell klar, dass das kleine 11,6 Zoll Notebook kein langer Begleiter im Alltag werden kann. Wer Filme rendern und Fotos professionell bearbeiten möchte wird nicht nur von der Leistung des integrierten Chips abgeschreckt, sondern auch von der rund 1,3 Stunden langen Laufzeit unter Volllast. Selbst unter idealen Bedingungen erreicht man ohne WLAN nur rund 6,5 Stunden an Laufzeit. Wer hingegen aktiv Daten hin und her schickt, der kann mit rund 4 Stunden Einsatzzeit des Convertibles rechnen. Das Sony VAIO Fit 11A ist also keineswegs ein Konkurrent für Ultrabooks oder Tablets was die Laufzeit betrifft. Eine Bahnfahrt kann man damit zwar überbrücken, aber auf der Rückreise muss das Notebook bereits wieder ans Stromnetz gehangen werden.

Die Temperaturwerte liegen im Idle-Bereich bei 27 bis 37 Grad Celsius. Der Bereich für die Handballenauflage bleibt dabei angenehm kühl und kommt nicht über 28 Grad hinaus. Die größte Hitze entsteht an der Unterseite des Gehäuses im mittleren Bereich. Unter längerer Volllast klettern die Temperaturen hier auf bis zu knapp 47 Grad hinauf. Sollte man das Tablet auf den Schoss legen, so kann die Hitzeentwicklung als störend empfunden werden, auf dem Tisch hingegen stört diese nur bedingt. Im Leerlauf ist der Lüfter dafür selten aktiv, meldet sich in der Praxis auch nur mit 33 bis 34 Dezibel (A). Unter voller Auslastung kann der Pegel allerdings auf deutlich hörbare 45 Dezibel (A) ansteigen.

In der Praxis: Schickes Display, guter Touchscreen und Bedienung

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Mischling: Halb Tablet und halb Notebook, so kommt das Convertible von Sony daher.

Das Sony VAIO Fit 11A kommt als Convertible Notebook für rund 880 Euro in den Handel. Überzeugen kann beim Notebook vor allem das Display mit Full HD IPS-Panel, der Stylus und Touchscreen. Die Bedienung von Windows 8.1 geht flott und sehr präzise von der Hand. Die Tastatur hingegen fällt qualitativ ein wenig ab, klappert recht stark und gibt zu weit nach. Die Performance ist für den Alltag dank der SSD ausreichend, für Spiele eignet sich das Gerät aber allein aufgrund der integrierten Intel HD Graphics 4400 nur sehr bedingt. Die Akkulaufzeit ist mit knapp 4 Stunden im Durschnitt nicht sonderlich lang ausgefallen, dafür meldet sich aber der Lüfter nur selten zu Wort. Als Tablet eignet sich das Convertible aufgrund der Ausmaße und des Gewichts aber nicht. So bleibt am Ende ein relativ teures Convertible-Notebook mit Stärken bei der alltäglichen Arbeit, aber Schwächen beim Preis, der Ausstattung und Tastatur. Schön zu sehen ist, dass es Adobe Photoshop Elements 12 kostenlos dazu gibt.

Fazit

Das neue Convertible Sony VAIO Fit 11A hinterlässt bei uns einen gemischten Eindruck. Einerseits gefallen das Display und der Touchscreen, sowie der sehr präzise Stylus. Zum anderen ist da aber der mit 880 Euro relativ hohe Preis für ein 11,6 Zoll Modell mit eher eingeschränkter Hardware-Leistung und Akkulaufzeit. Verglichen mit Ultrabooks liegt die Performance und Einsatzzeit in einem teils deutlich schlechteren Bereich. Je nach Einsatzzweck kann sich der Kauf am Ende nur für alltägliche Aufgaben, Notizen und einfache Zeichnungen wirklich auszahlen.

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Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck 2,5 (Gut)
  2. Display 2,0 (Gut)
  3. Eingabegeräte 2,5 (Gut)
  4. Temperatur 3,0 (Befriedigend)
  5. Lautsprecher 2,5 (Gut)
  6. Betriebsgeräusche 2,0 (Gut)
  7. Anschlüsse 2,0 (Gut)
  8. Akku und Energieverbrauch 3,0 (Befriedigend)
  9. Software und Zubehör 2,0 (Gut)
  10. Leistung 3,5 (Befriedigend)
Benchmark
Benchmarks Erzielter Messwert Bestwert aller Tests
3DMark11 263 Pkt. Max. 12363 Pkt.
3DMark Ice Storm Extreme 12122 Pkt. Max. 106211 Pkt.
3DMark Cloud Gate 1591 Pkt. Max. 29123 Pkt.
3DMark Fire Strike 171 Pkt. Max. 4135 Pkt.
3DMark Fire Strike Extreme 80 Pkt. Max. 1981 Pkt.
PCMark 8 Home 1397 Pkt. Max. 3742 Pkt.
PCMark 8 Creativity 1198 Pkt. Max. 4325 Pkt.
PCMark 8 Work 1350 Pkt. Max. 4966 Pkt.
PassMark Performance Test 7.0 830.4 Pkt. Max. 19706 Pkt.
CrystalDiskMark 3.0 (HDD Read) 272.9 MB/s Max. 733 MB/s
CrystalDiskMark 3.0 (HDD Write) 125 MB/s Max. 710 MB/s
Cinebench R11.5 OpenGL 64 Bit 7.65 fps Max. 72.82 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64 Bit 1.78 Pkt. Max. 7.49 Pkt.
Cinebench R11.5 CPU Single 64 Bit 0.46 Pkt. Max. 1.75 Pkt.
Cinebench R15 64 Bit (Single) 39 Pkt. Max. 136 Pkt.
Cinebench R15 64 Bit (Multi) 147 Pkt. Max. 654 Pkt.
Cinebench R15 64 Bit (OpenGL) 3.86 fps Max. 101.5 fps
Geekbench 3 (Single) 1018 Pkt. Max. 3320 Pkt.
Geekbench 3 (Multi) 3386 Pkt. Max. 11952 Pkt.
Unigine Valley Basic 3.4 fps Max. 96.2 fps
Unigine Valley Basic Score 142 Pkt. Max. 4027 Pkt.
Unigine Valley Extreme HD 1.3 fps Max. 464 fps
Unigine Valley Extreme HD 54 Pkt. Max. 2700 Pkt.
niedriger ist besser höher ist besser
Akkulaufzeit
Auslastung Erzielter Messwert Bestwert aller Tests
Vollast 1 Std. 26 Min. Max. 5 Std. 15 Min.
Maximal 6 Std. 54 Min. Max. 23 Std. 40 Min.
Praxis 4 Std. 8 Min. Max. 13 Std. 36 Min.
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