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Test Schenker XMG A305 - Kompaktes Gaming-Notebook mit Nvidia GeForce GTX 960M

Das Schenker XMG A305 in unserem Test bewirbt der deutsche Built-to-order Hersteller als stärkstes 13-Zoll Notebook der Welt. Unser 2 Kilo Kraftpaket trägt nicht nur einen vollwertigen Intel Core i7-4710MQ Quadcore Prozessor, sondern verdankt den Titel auch einer aktuellen Nvidia Geforce GTX 960M Gaming Grafikkarte.

Einleitung: 13-Zoll Arbeitstier

Schenker XMG A305Bildquelle: notebookinfo.de | rk
Fotogalerie (15)
Schenker XMG A305: Schnellster 13-Zoller der Welt

Es gibt nicht gerade viel Auswahl im Bereich ultraportabler Gaming Notebooks, in dem das Schenker XMG A305 angesiedelt ist. Zu nennen wären da das Alienware 13, welches mit einem Dualcore Stromsparprozessor daherkommt oder das MSI GS30, welches auf Intels integrierte Iris Pro Graphics 5200 setzt.

Das XMG A305 geht für beide Komponenten in die vollen und kombiniert mit dem Intel Core i7-4710MQ einen 47 Watt Quadcore mit der jüngst vorgestellten Nvidia Geforce GTX 960M Grafikkarte. Der GM107 Chip mit Maxwell Architektur verkörpert zwar nur eine um 10 Prozent höher getaktete Geforce GTX 860M, zählt aber zum leistungsfähigsten Grafikmotor für 13-Zoll Notebooks. Vergleichbare Power findet sich erst wieder in deutlich kostenintensiveren 14-Zollern wie dem Razer Blade 14 oder dem Aorus X3. Auch diese Notebooks kämpfen in der 2 Kilo-Gewichtsklasse, erzwingen aber Abstriche bei der individuellen Konfigurierbarkeit und kosten wie erwähnt einen deutlichen Aufpreis.

Die größte Konkurrenz macht sich Schenker mit dem XMG P304 wohl selber, eine vergleichbare Ausstattung mit der um die angesprochenen 10 Prozent langsameren GTX 860M Grafik ist mit 1.215 Euro ganze 200 Euro günstiger.

Gehäuse: Clevo W230SD Barebone

Auf dem Displaydeckel trägt der XMG A305 eine angenehme Softtouch OberflächeDas Gehäuse hat die Abmessungen von 330 x 227 x 31,9 mm (B x T x H)Es gibt sicher flachere 13-ZollerBildquelle: notebookinfo.de | rk
Barebone von Clevo: Frei bestückbar mit Komponenten

Wie Schenker auf die 200 Euro Aufpreis kommt, können wir uns nicht erklären. Im Prinzip ist das Clevo W230SD Gehäuse, auf dem das XMG A305 basiert, auf den ersten Blick nur in Sachen Grafikchip vom Vorgängern W230SS zu unterscheiden. Da es sich hier um einen „Speedbump“ handelt, das heißt den gleichen Chip mit leicht höherer Taktung, ist die Preisgestaltung etwas ungerechtfertigt.

Der XMG A305 ist der stärkste 13-Zoller der WeltXMG LogoDetails des Clevo W230SD BareboneBildquelle: notebookinfo.de | rk
Schlichter Kunststoff: Gute Verarbeitung mit kleinen Schwächen

Das Barebone-Chassis an sich zeigt gut eine passabel verarbeitete Kunststoffverkleidung mit einer angenehmen Gummierung auf dem Displaydeckel. Einhändig lässt sich das XMG A305 nicht öffnen, dafür ist das Scharnier zu stark eingestellt. Wir können den Deckel ohne Kraftaufwand biegen, sämtliche Bauteile rücken aber nachher ohne Geräusche wieder an ihren Platz. Der Unterboden umsäumt die Basis auf Höhe der Handballenablage. Optisch ist das schick, wir entdecken aber auch leicht unregelmäßige Spaltmaße und können die Basis etwas verwinden. Eine Schwachstelle ist das filigrane Lüftergitter der Wartungsklappe auf der rechten Seite. Die Wartungsklappe erlaubt sehr einfachen Zugang zu zwei mSATA Slots, der herkömmlichen Festplatte, Arbeitsspeicher, dem WLAN-Modul und dem austauschbaren Prozessor. Da mehr als 100W Abwärme im Gehäuseinneren anfallen können, hat Clevo sehr große Zwischenräume gelassen. Weit lässt sich die Basis nicht eindrücken, auch von oben federt das Tastaturbett nur geringfügig nach.

Eine Hintergrundbeleuchtung gehört zur Chiclet-TastaturBildquelle: notebookinfo.de | rk
Eingabegeräte: Beleuchtung der Tastatur ist inbegriffen

Die Eingabegeräte sind sehr gut gelungen. Auf der hintergrundbeleuchteten Chiclet-Tastatur gehen Schreibarbeiten dank mittlerem Hub und deutlichem Druckpunkt sehr angenehm von der Hand. Dem Formfaktor geschuldet ist es etwas eng auf dem leicht eingelassenen Touchpad, gute Gleiteigenschaften und zwei ordentliche Mausersatztasten stellen die Bedienung aber sicher.

Ausstattung: Ein bisschen mehr als Ultrabooks

Das XMG A305 trägt reichlich Ports auf der rechten SeiteDie linke Gehäuseseite lässt die potente Kühlung erahnenEs gibt sicher flachere 13-ZollerBildquelle: notebookinfo.de | rk
Anschlüsse: Vielfältig aber an den Seiten in Nutzernähe positioniert

Das Schenker XMG A305 darf ruhig als Arbeitsgerät verstanden werden. Angezeigt wird dieser Charakter durch einen Gigabit-LAN-Port und einen VGA-Ausgang für Projektoren älteren Semesters. Mit drei USB 3.0, einmal USB 2.0, HDMI sowie zwei separaten Audiobuchsen für Kopfhörer und Mikrofon ist die kabelgebundene Ausstattung üppig für ein 13-Zoll Notebook. Die Anschlüsse wurden allesamt in Nutzernähe positioniert, das könnte Kabelwirrwarr auf dem Schreibtisch zur Folge haben.

Als WLAN Modul kommt ein Qualcomm Atheros Wireless-N 1202 mit Dualband und Bluetooth 4.0 zum Einsatz, Schenker ermöglicht auch die Konfiguration von Intel Modulen wahlweise mit WLAN-ac (Wireless-AC 7260). Ein 6-in-1 SD-Kartenleser und die 2 Megapixel Webkamera mit eher durchschnittlicher Qualität runden das Angebot ab.

Softwareseitig bietet Schenker sämtliche Windows 7 und Windows 8.1 Versionen in der 64bit Variante an, es muss jedoch kein Betriebssystem mit geordert werden. Die Installation des Systems inklusive sämtlicher Treiber ist wie immer kostenfrei. Positiv hervorzuheben ist die Abwesenheit von Drittsoftware, Verknüpfungen oder Apps, bei Schenker bekommt man ein sauberes System geliefert.

Technische Daten

Display:13.3" IPSAuflösung:1920 x 1080
Prozessor:Intel Core i7 4710MQ / 2.5 GHzGrafikkarte:NVIDIA GeForce GTX 960M
1. Festplatte:
2. Festplatte:
250 GB SSD
1 TB
RAM:8 GB
Laufwerk:ohne LaufwerkPlattform:Microsoft Windows 8.1 (64 Bit)
Akkulaufzeit:5.25 Std.Gewicht:2 kg
B x H x T:33 cm x 3.19 cm x 22.7 cmFarbe:grau schwarz

Leistung: Portabel und trotzdem kraftvoll wie ein 15-Zoller

Wie eingangs erwähnt trifft man die Kombination von Intel Core i7-4710MQ und der Mittelklasse Gaming Grafikkarte Nvidia Geforce GTX 960M in keinem anderen Gerät dieses Formats und vor allem nicht in dieser Preisklasse. Der Intel Core i7-4710MQist ein Haswell Quadcore Prozessor mit 47 Watt Verlustleistung und gehört damit in die schnellste Leistungsklasse von Mobilprozessoren. Video- und Bildbearbeitung, umfangreiche Renderings, fordernde Games oder auch große Exceltabellen sind in Verbindung mit den 8 GB Arbeitsspeicher kein Problem für die High-End CPU. Normalerweise sind im 13-Zoll Formfaktor eher Stromsparprozessoren der U-Serie anzutreffen. Die Rechenleistung eines solchen, brandaktuellen Intel Core i7-5500U wird vom Haswell Quadcore im Schenker XMG A305 mehr als verdoppelt. Unter hoher Last drosselt die CPU auf 2,1 GHz, im Akkumodus auf 1,5 GHz für alle Kerne.

Auf die Spieleleistung hat der Prozessor nur in bestimmten Titeln einen Einfluss, in der Regel limitiert dort die Grafikkarte die Bildraten. Wie eingangs erwähnt, handelt es sich bei der verbauten Nvidia Geforce GTX 960M Grafik schon um eine Gaming-Grafikkarte. Mit 10 Prozent höherem Takt erreicht der Maxwell GM107 auch maximal 10 Prozent mehr Performance als der ansonsten baugleiche Vorgänger Nvidia Geforce GTX 860M. Das reicht in vielen aktuellen Spielen für sehr hohe Details in der FullHD-Auflösung von 1.920x1.080 Pixel.Im Falle des aktuellen Schenker Preisgefüges würden wir aber zum Vorgänger im XMG P304 greifen.

Bei der Konfiguration des Massenspeichers bietet Schenker zahlreiche Optionen. Unser Testgerät kombiniert eine Samsung SSD 840 EVO im mSATA Format als flottes Systemlaufwerk mit einer 1 TB Western Digital Blue Festplatte für sperrige Daten. Dank Lese- und Schreibraten um die 500 MB/s erreicht die Samsung SSD sehr schnelle System- und Programmstarts. Die 840 EVO Reihe von Samsung kann von einem Fehler betroffen sein, bei dem ältere Dateien nur noch mit sehr langsamer Geschwindigkeit unter 100 MB/s gelesen werden können. Ob das mit dem veröffentlichten Update behoben worden ist, können wir nicht beurteilen. Ein Secure Erase soll Abhilfe verschaffen, auf Nummer sicher geht man mit einer SSD anderer Hersteller. Im Falle einer Samsung SSD empfehlen wir den Download der Samsung Magician Software und die Aktivierung des Rapid Modes. Damit steigerten wir die sequentiellen Datenraten nochmal deutlich. Chrystal Disk Mark zeigte 3.241 MB/s Lesegeschwindigkeit und 2.657 MB/s beim Schreiben, hier würden wir aber nicht so sehr auf die konkreten Zahlen vertrauen sondern einfach von einer merklichen Steigerung ausgehen. Samsungs Benchmark zeigt 1.616 MB/s sowie 1.122 MB/s, hier gibt es einfach eine hohe Schwankungsbreite. Wer es sich leisten kann, aktiviert Over Provisioning und zweigt 10 Prozent SSD-Kapazität für Aufräumarbeiten und Optimierungen des Controllers ab.

Insgesamt stehen zwei mSATA Slots zur Verfügung, es kann also ein RAID-System für Redundanz oder Performance eingerichtet werden. Auch die herkömmliche Festplatte bietet in ihrer Kategorie mit 116 MB/s (Lesen) und 114 MB/s (Schreiben) gute Datenraten.

Display: Matt, FullHD, guter Kontrast

Das Schenker XMG A305Bildquelle: notebookinfo.de | rk
Displaywahl: FullHD ist ausreichend, mehr wäre Overkill

Im Gegensatz zum Schenker XMG P304 kann das XMG A305 nicht mit QHD+ Auflösung geordert werden. Unser Testgerät trägt ein mattes FullHD Panel, das für 114 Euro Aufpreis erhältliche WQHD Display mit 2.560x1.440 Pixel halten wir bei 13-Zoll Diagonale auch schon für das höchste der Gefühle. Je höher ein Display auflöst, umso mehr Darstellungsfläche bekommt man aber es verringert sich auch der optimale Betrachtungsabstand.

Die FullHD Auflösung von 1.920x1.080 Pixel ist völlig ausreichend für das 13-Zoll Display. Bei einer durchschnittlichen Leuchtdichte von 251 Candela pro Quadratmeter und dank der matten Beschichtung kann auch im Freien gearbeitet werden, direkte Sonneneinstrahlung muss man jedoch meiden. Das maximale Kontrastverhältnis von 915:1 ist sehr gut, die Blickwinkelstabilität ist dank IPS-Technologie gegeben. Schwarz wird mit einem Wert von 0,32 bei voller Helligkeit angenehm dunkel und ohne Lichthöfe dargestellt und das Chi Mei Panel zeigt auch kräftige Farben. Uns ist eine sehr ungleichmäßige Helligkeitsverteilung aufgefallen. Am rechten Rand des Displays nähern wir uns 300 Candela pro Quadratmeter an, links unten sind es nur noch etwas mehr als 200. Innerhalb der Horizontalen und Vertikalen haben wir Gefälle zwischen 30 und 40 Candela pro Quadratmeter.

Beim Sound sieht das leider anders aus. Die Onkyo und Soundblaster Cinema 2 Labels auf dem Gehäuse versprechen mehr als das XMG A305 halten kann. Zu erwarten ist das Klangbild eines Einsteiger-Smartphones, unser Samsung Galaxy S6 Edge spielt das XMG A304 mit nur einem Lautsprecher an die Wand. Dem Schenker 13-Zoll Gerät fehlt es an Mitten, Bässen, Lautstärke und Volumen. Multimedia-Fans sollten immer Kopfhörer oder separate Speaker dabei haben.

Emissionen: Zwischen lautlos und dröhnend

Der Lüfter des XMG A305 dreht mit bis zu 52 dB (A)Über eine Wartungsklappe ist der Innenraum leicht erreichbarBildquelle: notebookinfo.de | rk
Massiger Lüfter: Im Idle und Office meist aus, lässt höhere Temperaturen zu unter Volllast

Unter den Punkten Stromverbrauch und Lautstärkeentwicklung zeigt das Schenker XMG A305 eine große Bandbreite. Im Flugzeugmodus und Leerlauf bei niedrigster Helligkeit fordert das Gesamtsystem nur 10 Watt und ist lautlos. Die massige Lüftung ist sehr reaktionsfreudig und meldet sich schon mal bei Downloads und deren Virenscan im Anschluss. Gesurft wird in der Regel aber auch ohne Lüftergeräusche und bei 23 Watt Verbrauch. Spiele treiben den Strombedarf in die Region zwischen 70 und 100 Watt und die Geräuschkulisse liegt bei deutlich wahrnehmbarer Lautstärke von 40dB (A). Im Grunde kann man sagen, sobald der Lüfter anspringt, ist er sehr präsent. Unter Volllast provozieren wir bis zu 52 dB (A), ungefähr 140 Watt sind die Grenze für den Maximalverbrauch.

Die hitzigen Komponenten erwärmen den Clevo Barebone merklich. Schon im Idle Betrieb liegt der Durchschnitt bei 31 Grad Celsius, unter längerer Last wird die Oberseite bis zu 47 Grad Celsius warm.

In unserem Akkutest schneidet das Schenker XMG A305 gut ab. Die Leerlaufzeit beträgt 7 Stunden und bei ausgewogener Nutzung sind fast vier Stunden zu erwarten. Unter Volllast macht der 62 Wh Akku natürlich spätestens nach 45 Minuten schlapp, in der Regel beendet ein zu heißer Akku diesen Test schon vorher.

In der Praxis: Ein konkurrenzloses Subenotebook mit breiter Nische

Das Schenker XMG A305 leistet sich ein reines Kunststoffgehäuse, eine auch für die Ohren aggressive Kühlung und trotzdem relativ hohe Temperaturen. Man muss den Lüfterauslass bei dem kleinen Gehäuse irgendwie umschiffen und der Sound ist sehr mager. Trotzdem ist der potente 13-Zoller eine ernstzunehmende Option, denn er bringt die Built-to-order Vorteile in einen Formfaktor, den die Konkurrenz vernachlässigt.

Viele Käufer wissen die volle Kontrolle über Einzelkomponenten sehr zu schätzen und können sich so ein harmonisches und auf ihre Bedürfnisse abgestimmtes System zusammenstellen. Zudem ist das XMG A305, gemessen an der reinen Leistungsfähigkeit sehr günstig in dieser Gewichtsklasse. Portabel soll es ja sein,wir gehen da mal von einer 2-Kilo-Grenze aus. Die direkte 13-Zoll Konkurrenz bietet weniger Performance entweder bei CPU oder GPU, im 14-Zoll Bereich gibt es mit der Budgetgrenze von 1.500 Euro nur begrenzte Auswahl. Das leichtere Gigabyte P34G v2 mit Vorgängergrafik und kleinerer SSD für 1.400 Euro bietet sich als Alternative an, erlaubt aber keine individuelle Auswahl des Innenlebens. Kann man mit der durchaus flotten Nvidia Geforce GTX 860M leben, unterbietet Schenker mit dem XMG 305 den Gigabyte Preis schon wieder deutlich.

Fazit: Individuell, leistungsstark und preiswert

Trotz Schwächen bei der Wärmeentwicklung sowie Soundausgabe, mäßiger Verarbeitung des Kunststoffgehäuses und Drosselung der CPU unter hoher Last drängelt sich das Schenker XMG A305 als Option in den Markt für portable Gamer. Kein anderes 13-Zoll Notebook bietet sowohl auf Seiten der CPU als auch bei der Grafik eine solche Power. Attraktiv sind nicht nur die Möglichkeiten eines individuell zusammengestellten Systems, sondern auch die Preise für die Hardware. Display und Eingabegeräte machen eine gute Figur, die Ausstattung ist vielfältig und auch wenn das XMG A305 nicht unbedingt Schönheitspreise bekommt, so kann sich das schlichte Design doch sehen lassen. Sparfüchse greifen zu einer ähnlichen Konfiguration des Schenker XMG P304.

Ab 929,00 EUR sind Geräte aus der Serie verfügbar - Jetzt anzeigen

Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck2,5 (Gut)
  2. Display2,5 (Gut)
  3. Eingabegeräte2,0 (Gut)
  4. Temperatur3,0 (Befriedigend)
  5. Lautsprecher4,5 (Ausreichend)
  6. Betriebsgeräusche2,5 (Gut)
  7. Anschlüsse2,0 (Gut)
  8. Akku und Energieverbrauch2,0 (Gut)
  9. Software und Zubehör2,0 (Gut)
  10. Leistung1,0 (Sehr gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
3DMark115686 Pkt.Max. 12363 Pkt.
3DMark Ice Storm78144 Pkt.Max. 159281 Pkt.
3DMark Ice Storm Extreme75075 Pkt.Max. 196311 Pkt.
3DMark Cloud Gate16113 Pkt.Max. 29123 Pkt.
3DMark Fire Strike4063 Pkt.Max. 8449 Pkt.
PCMark 8 Home3655 Pkt.Max. 4892 Pkt.
PCMark 8 Creativity4313 Pkt.Max. 5775 Pkt.
PCMark 8 Work4805 Pkt.Max. 5034 Pkt.
CrystalDiskMark 3.0 (HDD Read)517.6 MB/sMax. 1850 MB/s
CrystalDiskMark 3.0 (HDD Write)496.3 MB/sMax. 1510 MB/s
Cinebench R15 64 Bit (Single)136 Pkt.Max. 148 Pkt.
Cinebench R15 64 Bit (Multi)621 Pkt.Max. 725 Pkt.
Cinebench R15 64 Bit (OpenGL)96.64 fpsMax. 109.55 fps
Geekbench 3 (Single)3475 Pkt.Max. 3852 Pkt.
Geekbench 3 (Multi)12569 Pkt.Max. 14159 Pkt.
Unigine Valley Basic66.8 fpsMax. 100.3 fps
Unigine Valley Basic Score2796 Pkt.Max. 4198 Pkt.
Unigine Valley Extreme HD21.2 fpsMax. 64.5 fps
Unigine Valley Extreme HD888 Pkt.Max. 2700 Pkt.
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast0 Std. 43 Min.Max. 5 Std. 15 Min.
Maximal6 Std. 57 Min.Max. 24 Std. 53 Min.
Praxis3 Std. 50 Min.Max. 13 Std. 36 Min.
Durchschnittlicher Energieverbrauch

67 Watt
Stromkosten im Jahr bei der durchschnittlichen Verwendung von 6 Stunden täglich bei 24,00 Cent pro kWh: 6 Stunden x 365 Tage x 0,067 kWh x 24,00 Cent = 35,22 EUR

Kommentare (1)
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