Test Samsung ATIV Book 9 Plus 940X3G K01 - Fantastisch hochauflösend, elegant und stabil: das Vorzeige-Ultrabook

Das Samsung ATIV Book 9 Plus will mit seinen sagenhaft hochauflösenden QHD+ Touchscreen mit 3.200 x 1.800 Pixel unter den Ultrabooks der dritten Generation hervorstechen. Es bietet mehr Rechenpower als der sehr gut verarbeitete Vorgänger mit einem Intel Core i5-4200U Prozessor der aktuellen Haswell Generation. Verwundert sind wir über mehr Gewicht, Bauhöhe und größere Abmessungen.

Einleitung: Nicht auf die schlanke Linie geachtet?

Samsung ATIV Book 9 Plus 940X3G K01Bildquelle: notebookinfo | rk
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Samsung ATIV Book 9 Plus: QHD+ Touchscreen mit 3.200 x 1.800 Pixel

Das Samsung New Series 9 Ultrabook gehörte zu den besten seiner Klasse. In das perfekt verarbeitete, stabile und schicke Aluminiumchassis verbaute der Hersteller ein leuchtstarkes HD+ Display (1.600 x 900 Pixel), leistungsstarke Ultrabook-Komponenten und einen ausdauernden Akku. Es ist für die Ingenieure wahrlich schwer, Raum für Verbesserungen zu finden – deswegen haben sie sich den Raum wohl einfach sprichwörtlich geschaffen. Das Samsung ATIV Book 9 Plus hat mit 1,39 Kilogramm Gewicht gegenüber dem 1,19 Kilo Vorgänger ein wenig zugenommen. Auch in den Abmessungen ist es geringfügig breiter, tiefer und höher gestaltet. Dafür hat sich die Displayauflösung mit 3.200 x 1.800 Pixel vervierfacht und es handelt sich nun um ein berührungsempfindliches Panel. Das erzwang Änderungen am Displayscharnier für die Balance des Touchscreens. Soviel vorweg: Auch im aktuellen Premium-Ultrabooksegment – der Handel veranschlagt 1.339 Euro - wird sich die Konkurrenz warm anziehen können.

Gehäuse: Mit „Handwerkskunst“ zur eleganten Stabilität

Dank sangestrahltem Aluminiumchassis ist das ATIV Book 9 Plus sehr stabil und hochwertigDas Scharnier ist nun anders verankertGegenüber dem Vorgänger sind die Abmessungen gewachsenBildquelle: notebookinfo | rk
Chassis: Sandgestrahlt, Aluminium

„Die Notebooks sind für uns ein Prestigeprojekt“, äußerte sich einmal ein ranghoher Manager des südkoreanischen Samsung Konzerns uns gegenüber. Dementsprechend Strahlkraft besitzt auch das im Vergleich zum Vorgänger, der als eben jenes Aushängeschild galt, geringfügig molligere Samsung ATIV Book 9 Plus. Nicht dass wir uns falsch verstehen, „mollig“ bedeutet in dem Fall auf Augenhöhe mit dem Acer Aspire S7-392 aber eben nicht mehr in einer Linie mit dem Vorgänger oder dem sehr handlichen Dell XPS 13, auf dessen Neuauflage wir uns ebenfalls freuen. Die Grundelemente, ein äußerst verwindungssteifes Aluminiumchassis ohne nennenswerte Materialübergänge und mit sandgestrahlter Oberfläche in „Mineral Ash Black“ begrüßen uns auch beim ATIV Book 9 Plus. Sehr schick wirkt der Kontrast zu den geschnittenen Gehäusekanten, welche einen Blick auf das rohe Metall erlauben und am Gehäuseende noch spitzer zusammenlaufen. Das Scharnier besitzt nun nur noch eine einzelne, mittige Aufhängung aus Sicht des Displays und bietet einen Widerstand, wie wir ihn uns wünschen. Es klappt gedämpft zu und erlaubt bis zu einem 100 Grad Winkel die Öffnung mit einer Hand. Darüber hinaus wurde der Widerstand für die Toucheingaben verstärkt, Nachwippen wird auf diese Art sehr erfolgreich gehemmt. Mit Druck auf die Basis als Gegengewicht können wir das Scharnier bis zu einem Winkel von 180 Grad aufklappen oder aber das Gerät gefaltet wie ein Buch nutzen. Wir vermuten, dass das jedoch eher selten der Fall ist.

Ein Kritikpunkt des Vorgängers wurde ausgemerzt: Die zu den Seiten hin fortgeführte Senke des Tastaturbetts erlaubte Staub den Zugang ins Gehäuse. Das führte nach einer kurzen Zeit im geschlossenen Zustand zu einem Abdruck der Tastatur auf dem Display, da die Körnchen die Konturen der Tasten nachzeichneten. Beim Samsung ATIV Book 9 Plus verhindern nun das nur in der Mitte eingelassene Tastaturbett sowie eine filigrane Gummiumrandung um das Displayglas das Eindringen von Staub durch eine plane Auflage. Auch im Innenraum hat Samsung einige Änderungen vorgenommen. Nach wie vor kümmern sich zwei Lüfter um die Abwärme, nun liegen diese jedoch direkt nebeneinander an einer einzelnen Heatpipe (kupferne Wärmeleitung). Ob das zu einem leiseren und kühleren Betrieb führt, klären wir später noch.

Ausstattung: Hardware wie gehabt, Software aufgestockt

Ultrabook-typisch kann auch das Samsung ATIV Book 9 Plus nur eine begrenzte Anzahl an Anschlüssen vorweisen: Rechts am Gehäuse finden sich neben dem hinzugekommenen, proprietären Slim Security Lock ein USB 3.0 Port, eine Headsetbuchse und ein miniVGA Port, für den Adapter hinzugekauft werden muss. Auf der linken Gehäuseseite wurden USB 3.0, microHDMI und eine kleine Ausführung für Gigabit-LAN Ethernet platziert – dieser Adapter liegt bei. Drahtlos kommuniziert das ATIV Book 9 Plus über WLAN a/b/g/n, Bluetooth 4.0 und Intel Wireless Display. Eine 1,3 Megapixel Webkamera und der SD-Kartenleser komplettieren die Ausstattung.

Das Samsung ATIV Book 9 Plus besitzt ein Slim Security LockEin Lan-Adapter liegt dem Lieferumfang beiBildquelle: notebookinfo | rk
Anschlüsse: Ultrabook-typisch nur begrenzt

Die Eingabegeräte kann man kaum besser gestalten. Die Chiclet-Tastatur arbeitet mit einem knackigen Druckpunkt, geräuscharm und dank Hintergrundbeleuchtung auch in dunkler Umgebung zuverlässig. Das flächige Touchpad navigiert präzise und direkt. Mit dem Displayscharnier hat Samsung eine gut funktionierende Lösung für optimale Toucheingaben gefunden. Die feste Verankerung und verschiedene Widerstandsstufen reduzieren das unvermeidliche Nachwippen auch bei härterem Tippen auf ein Minimum. Die nun dritte Generation der Intel Ultrabooks schreibt in ihren Richtlinien einen Touchscreen vor, Samsung hat diese Eingabemöglichkeit hervorragend umgesetzt.

Softwareseitig setzt Samsung natürlich auf das touchoptimierte Windows 8 Betriebssystem. Dieses ist mit der hohen Auflösung von 3.200 x 1.800 Pixel noch leicht überfordert. Fährt man das frische Gerät hoch, so ist werkseitig eine FullHD Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel eingestellt. Korrigiert man diese Verschwendung an Pixel und setzt das System auf die volle Auflösung, so zeigen einige Anwendungen Probleme. Die Modern UI Kacheloberfläche von Windows 8 sieht sehr schick aus, in der Desktop-Ansicht und im Browser muss jedoch eine 200 prozentige Darstellungsgröße gewählt werden. Dadurch wirken manche Symbole und Texte verwaschen und der Mauszeiger offenbart Treppchenbildung. Mit dem Windows 8.1 Update hat Microsoft eine sogenannte DPI-Awareness, ein Bewusstsein für die Pixelanzahl und Bildschirmgröße, implementiert und diese Probleme der Skalierung weitestgehend ausgeräumt. Auch für denGoogle Chrome Browser wird die Unterstützung für so hochauflösende Displays folgen. Dort kann die Darstellung zwar auf 200% Zoom erhöht werden, die Adresszeile bleibt unter Windows 8 aber winzig klein. Auch wenn Windows 8.1 ebenso die FullHD Auflösung empfiehlt und voreinstellt, darf gern die native Pixelanzahl von 3.200 x 1.800 genutzt werden.

Mit SideSync und HomeSync Lite hat Samsung zwei weitere Features implementiert. Leider werden diese auf der Handballenauflage beworben und lassen sich nicht wie die zwei Intel Sticker einfach abziehen. HoomeSync Lite erlaubt das Teilen von Dateien innerhalb des heimischen Netzwerkes, SideSync bietet eine völlig neue Verbindung zwischen Samsung Smartphone und dem ATIV Book 9 Plus. Angeboten werden zwei Modi: Einerseits lassen sich Tastatur, Touchscreen und Touchpad des Ultrabooks auf dem via USB oder WLAN angeschlossenem Smartphone nutzen (in unserem Fall ein Galaxy S4). Man kann aber auch den Bildschirm des Smartphones mittels Phone Screen Sharing auf den Desktop projizieren und das Telefon, das beispielsweise im Nebenzimmer geladen wird, steuern. Die SideSync Software findet sich schon auf dem ATIV Book 9 Plus, auf dem Samsung Smartphone müssen die SideSync App, die Phone Screen Sharing App und ein zugehöriges Plugin installiert werden.

Die SideSync App erlaubt die Steuerung eines Samsung Smartphones vom Notebook ausBildquelle: notebookinfo | rk
Software: Windows 8.1 und SideSync

Technische Daten

Display:13.3" TouchAuflösung:3200 x 1800
Prozessor:Intel Core i5 4200U / 1.6 GHzGrafikkarte:Intel HD Graphics 4400
Festplatte128 GB SSDRAM:4 GB
Laufwerk:ohne LaufwerkPlattform:Microsoft Windows 8 64-Bit-Edition
Akkulaufzeit:11 Std.Gewicht:1.3 kg
B x H x T:31.96 cm x 1.36 cm x 22.24 cmFarbe:schwarz

Leistung: „Nur“ Ultrabook-Durchschnitt

Bei den Kernkomponenten hebt sich unser Samsung ATIV Book 9 Plus nicht sonderlich von anderen Ultrabooks ab: Ein Intel Core i5-4200U Stromsparprozessor, 4 GB Arbeitsspeicher und eine hauseigene SSD im neuen M.2 Formfaktor sorgen für ein flottes Betriebstempo und liefern die Leistung für Office- und Multimedia-Anwendungen. Internet, Email, Textverarbeitung – all das ist kein Problem. Fordern wir einmal etwas mehr Rechenkraft, so steigert der Intel Core i5-4200U seinen Basistakt von 1,6 GHz auf bis zu 2,6 GHz. Engpässe kommen eher beim Speicher auf. Die 4 GB Arbeitsspeicher und 128 GB SSD Kapazität könnten sich bei Multimedia-Anwendern schnell mit Platzmangel oder Verzögerungen bei der Bearbeitung großer Bilddateien bemerkbar machen. Die FullHD-Videowiedergabe läuft problemlos und flüsterleise, erst bei 4K Videos machen sich die Kühllösung und die gelegentlich leicht überforderte Hardware bemerkbar. Auch der ruckelnde Betrieb derart hoch aufgelöster Videos geht immer noch leiser vonstatten als beim Sony Vaio Pro 13, welches schon bei regulären Youtube-Videostreams deutlich hörbar ist.

Die verbaute SSD im M.2 Formfaktor zeigt in Benchmarks sequentielle Datenraten von 527 MB/s (Lesen) sowie 134 MB/s (Schreiben). Wichtiger ist, dass Zugriffszeiten und Geschwindigkeiten gegenüber dem Vorgänger enorm gesteigert werden konnten. Die von Samsung genannte Bootzeit unter 6 Sekunden konnten wir nicht ganz erreichen, kommen aber nah dran. Die Aufwachzeit beträgt um zwischen 2 bis 3 Sekunden. Das System spricht wirklich sehr schnell an.

Display: Perlen vor die Säue?

HD+ (1.600 x 900 Pixel) auf dem SamsungNew Series 9 900X3CQHD+ (3.200 x 1.800 Pixel) auf dem Samsung ATIV Book 9 PlusBildquelle: notebookinfo | rk
Mehr als nur Retina: QHD+ vervierfacht die HD+ Auflösung

Wie beschrieben, können Windows 8 und viele andere Anwendungen wenig mit einem derart hochauflösenden Display anfangen – bisher. Das kostenlose Windows 8.1 Update verspricht hier Besserung und sollte daher von allen Käufern, deren Gerät ohne ankam, auch durchgeführt werden. Die QHD+ Auflösung verhilft dem Samsung ATIV Book 9 Plus zu einer riesigen Arbeitsfläche und brilliert bei der Darstellung feiner Inhalte wie Fotos. Die Farben wirken saturiert und frisch, die Blickwinkel sind stabil – hier bewegen sich das MacBook Pro 13 mit Retina Display und das Samsung ATIV Book 9 Plus auf einem Niveau. Mit der QHD+ Auflösung toppt Samsung die Pixeldichte sogar.

Die versprochenen 350 Candela pro Quadratmeter Leuchtdichte hätten das MacBook Pro mit Retina Display ebenso geschlagen, können aber nicht eingehalten werden. Wir ermitteln maximal 298 cd/m2 (der Schnitt des MacBook Pro) und im Durchschnitt nur 268 Candela. Das reicht nur an verhangenen Tagen für die Arbeit im Freien. Auch das maximale Kontrastverhältnis von 419:1 gilt als durchschnittlich. Subjektiv empfinden wir das Display trotzdem als brillant – fast schon unvernünftig brillant. Gern hätten wir ein paar Pixel wieder eingetauscht gegen längere Laufzeiten oder mehr Helligkeit. Auch 2.560 oder 1.920 liefern bei typischem Betrachtungsabstand eine sehr scharfe Darstellung. Die meisten Nutzer werden Unterschied von FullHD und QHD+ nur anhand der Skalierung oder aber mit der Nase direkt vor dem Schirm wahrnehmen. Das PLS-Panel von Samsung zeigt im Akkubetrieb eine leicht veränderte Farbdarstellung, der Effekt ist kaum wahrnehmbar und wir werden den Ursprung, beziehungsweise die Absicht klären.

Seine Multimediatauglichkeit beweist das Samsung ATIV Book 9 Plus ein weiteres Mal, wenn es um die Lautsprecher geht. Der für den Formfaktor und die Bauhöhe schon angenehm klingende Vorgänger Samsung New Series 9 wird regelrecht degradiert. Wir trauten unseren Ohren nicht, ob der satten Mitten und Bässe, die aus zwei kleinen Lautsprechern entsprangen. Das Klangwunder erlaubt so auch Serienjunkies und Youtubern den Verzicht auf eine externe Lösung.

Emissionen: Kühl, leise, sparsam

Dank des neuen Intel Core i5-4200U Prozessors der vierten Intel Core Generation namens Haswell liegt der Stromverbrauch des Samsung ATIV Book 9 Plus im Leerlauf bei gerade einmal 5 Watt. Die Kühllösung, bestehend aus zwei Lüftern ist in dem Szenario nicht wahrnehmbar und das Aluminiumgehäuse in Nutzernähe angenehm kühl. Auch im Surfbetrieb über WLAN bleibt das ATIV Book 9 Plus nahezu unhörbar, der Verbrauch steigert sich auf bis zu 17 Watt je nach Webseite. Erst mit 3D-Anwendungen lockt man das Ultrabook aus der Reserve, 29 bis maximal 31 Watt werden gefordert und die Lüfterlautstärke liegt zwischen 35 und maximal 38 dB (A). Die Kühlung behält auch die Temperaturen besser im Griff: Der Durchschnitt auf der Oberfläche liegt bei 32,5 Grad Celsius. Mit dem neuen Aufbau der Lüfter und den sparsameren Komponenten wurde die maximale Temperatur um ganze 5 Grad Celsius gesenkt.

In der Praxis: Was will man mehr? Aufgestockte Konfigurationen!

Rund 10 Prozent mehr CPU-Power, 70 Prozent mehr Grafikleistung und ein sparsamerer Betrieb – die Haswell Neuauflage zeigt ordentliche Steigerungen in der Ultrabook-Produktlinie von Samsung. Auch bei der Batterielaufzeit konnte das Unternehmen zulegen. Im Leerlauf, bei deaktivierten Funkverbindungen und niedrigster Helligkeit ermitteln wir eine maximale Akkulaufzeit von 12 Stunden und 24 Minuten. Das ist ein Plus von gut 133 Prozent, welches aber nicht allein auf die Haswell Plattform zurückzuführen ist. Vielmehr trägt die Aufstockung des Akkus von 40 auf 55 Wh dazu bei. Unter abwechslungsreicher Belastung hält der Akku mindestens 7 Stunden. Das Innenleben ist nun dichter bepackt, nicht nur der Akku, auch die Lautsprecher haben mehr Platz bekommen. Das Resultat ist: Das Samsung ATIV Book 9 Plus ist nicht nur ein herausragendes Ultrabook, sondern es bringt auch Multimedia-Talente mit. Filme, Youtube-Schnipsel, Webseiten, Textverarbeitung, selbst Installation bereiten uns Spaß, weil wir uns ungewohnt flott durchtippen und der spiegelnde Bildschirm die Augen nicht durch übermäßiges Nachwippen strapaziert.

Samsung hat dank weniger Platzbedarf der Platinen die beiden Lüfter an eine einzelne Heatpipe gelegt, den Akku und die Lautsprecher aufgestocktDafür ist das ATIV Book Plus 9 schwerer und dicker als der VorgängerBildquelle: notebookinfo | rk
Alt vs. Neu: Intel Haswell spart Platz, Lüfter neu geordnet, stärkerer Akku

Die Kombination der traditionellen Eingabegeräte mit dem Touchscreen macht wirklich Spaß und erleichtern Einsteigern die Navigation mit einer intuitiven Bedienung. Nur zum Spielen ist das Gerät absolut nicht geeignet, 3D-Anwendungen laufen trotz der Leistungssteigerungen der integrierten Grafikeinheit in jeder Generation einfach noch nicht rund. Die Videokonvertierung allerdings geht sehr schnell vonstatten dank Intels QuickSync Technologie.

Fazit: Vorbildlich

Das Samsung ATIV Book 9 Plus ist ein Spitzen-Ultrabook. Das Aluminiumchassis zeigt eine vorbildliche Verarbeitung, das QHD+ Display überzeugt mit hoher Auflösung und komplettiert die komfortablen Eingabegeräte mit der Touchfunktion. Der Akku ist ausdauernd, der Sound wirklich satt und nicht zuletzt bietet die Intel Haswell Plattform eine hohe Systemgeschwindigkeit. Schwachstellen? Etwas rudernd können wir vielleicht den begrenzten 4 GB Arbeitspeicher in der Einstiegsversion heranziehen, die SideSync und HomeSync Lite Logos hätten wir auch aus dem Blickfeld verbannt. Ansonsten fällt das Testurteil sehr positiv aus und hinsichtlich der Verarbeitung kann sich das ASUS ZenbookUX301 beispielsweise durchaus noch eine Scheibe abschneiden.

1.499,00 EUR*inkl. Versandkosten
von Amazon.de | Händlerangabe: 29.11.14 10:23

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Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck 1,0 (Sehr gut)
  2. Display 1,0 (Sehr gut)
  3. Eingabegeräte 1,0 (Sehr gut)
  4. Temperatur 2,0 (Gut)
  5. Lautsprecher 1,5 (Sehr gut)
  6. Betriebsgeräusche 1,0 (Sehr gut)
  7. Anschlüsse 2,0 (Gut)
  8. Akku und Energieverbrauch 1,0 (Sehr gut)
  9. Software und Zubehör 1,5 (Sehr gut)
  10. Leistung 2,0 (Gut)
Benchmark
Benchmarks Erzielter Messwert Bestwert aller Tests
3DMark06 5568 Pkt. Max. 27244 Pkt.
3DMark11 888 Pkt. Max. 12363 Pkt.
3DMarkVantage 3782 Pkt. Max. 47497 Pkt.
3DMark Ice Storm 27706 Pkt. Max. 159281 Pkt.
3DMark Ice Storm Extreme 21738 Pkt. Max. 106211 Pkt.
3DMark Cloud Gate 4204 Pkt. Max. 29123 Pkt.
3DMark Fire Strike 604 Pkt. Max. 4135 Pkt.
3DMark Fire Strike Extreme 270 Pkt. Max. 1981 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Single) 5049 Pkt. Max. 7529 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Multi) 10090 Pkt. Max. 27150 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (OpenGL) 7241 Pkt. Max. 8798 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Single) 3797 Pkt. Max. 5704 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Multi) 7806 Pkt. Max. 21307 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (OpenGL) 7210 Pkt. Max. 9005 Pkt.
Cinebench R11.5 OpenGL 64 Bit 15.08 fps Max. 72.82 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64 Bit 2.51 Pkt. Max. 7.49 Pkt.
Cinebench R11.5 CPU Single 64 Bit 1.14 Pkt. Max. 1.75 Pkt.
Cinebench R11.5 OpenGL 32 Bit 15.22 fps Max. 74.4 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 32 Bit 2.31 Pkt. Max. 6.95 Pkt.
Cinebench R11.5 CPU Single 32 Bit 1.04 Pkt. Max. 1.56 Pkt.
Unigine Valley Basic 9.1 fps Max. 96.2 fps
Unigine Valley Basic Score 382 Pkt. Max. 4027 Pkt.
Unigine Valley Extreme HD 2.2 fps Max. 464 fps
Unigine Valley Extreme HD 91 Pkt. Max. 2700 Pkt.
niedriger ist besser höher ist besser
Akkulaufzeit
Auslastung Erzielter Messwert Bestwert aller Tests
Vollast 1 Std. 58 Min. Max. 5 Std. 15 Min.
Maximal 12 Std. 24 Min. Max. 23 Std. 40 Min.
Praxis 7 Std. 11 Min. Max. 13 Std. 36 Min.
Durchschnittlicher Energieverbrauch

17 Watt
Stromkosten im Jahr bei der durchschnittlichen Verwendung von 6 Stunden täglich bei 24,00 Cent pro kWh: 6 Stunden x 365 Tage x 0,017 kWh x 24,00 Cent = 8,94 EUR

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