Medion Akoya E2312

Hersteller: Medion  |   Reihe: Medion Akoya  |   Serie: Medion Akoya E2312  |   ID: 30013462



Display
12,1", Glänzend
HDD
500 GB
RAM
4 GB
Akku
k.A.
Gewicht
1,4 kg
Prozessor: AMD E-Series E-450 Dual Core, 1.65 GHz
Grafikkarte: AMD Radeon HD 6320 Shared Memory
Plattform: Microsoft Windows 7 Home Premium 64-Bit
Laufwerk: Keine Angaben
Kategorie: Subnotebooks
Leistung  
Preis  
Mobilität  
ab 399,00 € *
Händlerangabe vom 17.05.2012 14:26 von Medion zzgl. 7,95 € Versandkosten


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Bester Preis im Preisvergleich

Serie: Medion Akoya E2312
Mit einem geringen Preis und einer guten AMD-Ausstattung will die Medion Akoya E2312 Serie überzeugen. Bei einem 12,1-Zoll großen Display und dem Gewicht von 1,4 Kilogramm ist dieses Subnotebook auch unterwegs kein belastender Begleiter. ... weiterlesen

Kategorie: Subnotebooks
Subnotebooks sind die Sportwagenklasse der mobilen Computer. Für einen vergleichsweise hohen Preis erhalten Sie erstklassige technische Ausstattung in einem kompakten Gehäuse. Durch ihr geringes Gewicht sind die Rechner dabei äußerst mobil. Die harte Federung des Sportwagens ist beim Subnotebook der Bildschirm, denn für die Preisklasse ... weiterlesen

Prozessor: AMD E-Series E-450 | Kategorie: Einsteiger Prozessoren
Die kombinierte Recheneinheit (APU) AMD E-Series E-450 ist ein Modell aus AMDs Fusion-Reihe. Die Kombination verbindet Prozessor und Grafikkarte in einem Chip. Dieses Modell ist für den Einsatz in Subnotebooks ausgerichtet. Dabei punktet die Prozessor-Grafik-Kombination mit einem niedrigen Stromverbrauch und einem guten Preisleistungsverhältnis. Der Prozessor ... weiterlesen

Grafikkarte: AMD Radeon HD 6320 | Kategorie: Office-Grafikkarten
Der AMD Radeon HD 6320 ist ein integrierter Grafikchip, der beispielsweise zusammen mit einem Prozessor als AMD E-Series E-450-APU (beschleunigte Recheneinheit) verkauft wird. Das Anwendungsgebiet des Grafikchips beschränkt sich auf den Netbook- und Subnotebookbereich. Der Grafikchip ist primär auf einen geringen Energieverbrauch ausgerichtet und bietet ... weiterlesen

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© Copyright by Medion. Abbildung kann abweichen.

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30.01.2012 Kai Schmidt

Test: Medion Akoya E2312
AMD-System zwischen Subnotebooks und Netbooks

Ähnlich wie die Sony YB-Serie kann sich auch das Medion Akoya E2312 nicht entscheiden, ob es in der Netbook- oder Subnotebook-Kategorie Platz nehmen soll. Das 12,1-Zoll Format spricht für ein Subnotebook, die Leistung der AMD E-450 APU für ein Netbook. Wir legen die Karten auf den Tisch und zeigen welche Mobilitäts-Vorteile wirklich geboten werden können.

Beschreibung

Das kleine Medion Akoya E2312 hüllt sich komplett in schwarzem Kunststoff. Während die Unterseite mit einer matten Oberfläche anmutet, ziert den Deckel und die Bereiche rund um die Tastatur eine Schicht Klavierlack. Gerade die Areale zwischen den einzelnen Tasten sind schnell mit Fettflecken und Fingerabdrücken übersäht. Ein Putztuch ist im Lieferumfang nicht enthalten. Ein silbernes Designelement auf der Oberseite des Displaydeckels lockert das sehr schlicht gehaltene Design auf. Das Wechseln der Festplatte oder des Arbeitsspeicher geht leicht von der Hand, da nur zwei Schrauben gelöst werden müssen, um die Unterseite zu entfernen. Die Verarbeitung des 12,1-Zoll Subnotebooks fällt insgesamt positiv aus, doch beim Tastaturfeld müssen Abstriche gemacht werden. Dort wippen die Tasten etwas nach, was zu Einschränkungen bei längeren Schreibeinsätzen führen könnte. Gleiches gilt für den Deckel, der zwar durch recht straffe Scharniere das Wippen auf ein Minimum reduziert, aber sich dennoch leicht eindrücken lässt.

Über die Qualität der Eingabegeräte lässt sich streiten. Die verwendete Tastatur fällt aufgrund des 12-Zoll Formates deutlich größer aus als bei Konkurrenten mit nur 10-Zoll Abmessungen. Die Tasten stehen insofern weiter auseinander und sorgen für ein angenehmeres Tippen. Vielschreiber wissen, dass sich Netbooks und kleine Subnotebooks nur im Notfall bei längeren Texten anbieten und ebenso ist es beim Medion Akoya E2312 der Fall. Der Druckpunkt ist etwas schwammig und der Hub kurz. Gewöhnungsbedürftig ist die verkleinerte Enter-Taste die man im Eifer des Gefechtes hin und wieder verfehlt. Schlicht, dafür aber präzise und leicht zu bedienen ist das verbaute Multi-Touchpad mit matter, strukturierter Beschichtung.

Das Medion Akoya E2312 Subnotebook bietet alle wichtigen Anschlüsse. Externe Monitore, Bildschirme oder Beamer können sowohl über die analoge VGA- als auch über die digitale HDMI- Schnittstelle angeschlossen werden. Um externe Peripherie oder Datenspeicher zu verbinden, stehen zwei USB 2.0 und ein schneller USB 3.0 Anschluss zur Verfügung. Die Kommunikation mit dem Internet oder anderen Netzwerken erfolgt über den schnellen Gigabit LAN Standard und mit Hilfe eines WLAN 802.11n Moduls inklusive Bluetooth. Speicherkarten von Kameras oder Smartphones können mit einem Multikartenleser für SD-, SDHC- MMC-, MS und MS-Pro abgespielt werden. Videokonferenzen über Skype lassen sich mit einer eingebauten 1,3 MP Kamera und internem Mikrofon führen. Alternativ können Kopfhörer, Headsets oder Stereo-Lautsprecher per 3,5 Millimeter Klinke-Anschluss verbunden werden. Wir raten allerdings dazu externe Stereo-Lautsprecher für den multimedialen Genuss zu nutzen, da die verbauten Lautsprecher sehr höhenlastig sind und keinen Bass bieten.

Im Gegensatz zu vielen anderen Netbooks sowie Low-Budget Subnotebooks verfügt das Medion Akoya E2312 über 4 GB Arbeitsspeicher und wird nicht mit Windows 7 Starter, sondern mit dem vollwertigen Betriebssystem Windows 7 Home Premium (64 Bit) ausgestattet. Anwender können sich zudem über eine Recovery-DVD freuen, die mittlerweile bei vielen Herstellern aus Kostengründen nicht mehr mitgeliefert wird.

Auf dem Prüfstand

Das Medion Akoya E2312 kann mit einer AMD Konfiguration und einer 500 GB großen Festplatte aufwarten. Verbaut wird ein AMD E-450 Dual Core Prozessor, welcher eine Taktfrequenz von 1,65 GHz bietet. Verwendung findet dieser in kleinen Notebooks sowie Netbooks und bildet eine direkte Konkurrenz zu Intels Atom Prozessoren. Vorteil gegenüber der Intel Lösung ist die deutlich stärkere, integrierte Grafikkarte in Form der AMD Radeon HD 6320. Dank 80 Shadern und einem UVD3 Video Prozessor ermöglicht sie das Dekodieren von HD Videos mithilfe des Grafikprozessors. Anspruchslose und ältere Spieler lassen sich in niedriger Detailstufe durchaus spielen. Am Wohlsten fühlt sich das Netbook dann aber doch beim Surfen im Internet und im Umgang mit Büroanwendungen.

Abzüge in der Note müssen wir beim verbauten Display machen. Der 12,1-Zoll große Bildschirm bietet eine native Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten und ist nicht entspiegelt. Die durchschnittliche Ausleuchtung von 194 Candela pro Quadratmeter sorgt in Verbindung mit einem Kontrastverhältnis von 206:1 ebenfalls nicht für Freudensprünge. Im Freien, bei direkter Sonneneinstrahlung ist auf dem Display fast nichts zu erkennen und aufgrund des niedrigen Kontrasts ergeben sich bereits ab 15 Grad Neigung in der Vertikalen deutliche Farbinvertierungen und Helligkeitsverluste.

Negativ fällt auch die Lautstärkenentwicklung auf. Beim Surfen im Internet schwingt sich das Medion auf 36 Dezibel (A) auf und zieht dabei 20 Watt aus der Steckdose. Bei Temperaturen von nur 27 bis 28 Grad unter Last können sich die Werte durchaus sehen lassen. Der mitgelieferte 6-Zellen Lithium-Ionen Akku reicht für eine praxisnahe Akkulaufzeit von bis zu 3 Stunden und 40 Minuten aus.

Fazit

Medion versucht mit dem Medion Akoya E2312 (MD97974) im Subnotebook-Segment weiter Fuß zu fassen. Und das gelingt auch, wenn auch nur zum Teil. Die gebotene Leistung des AMD Systems spielt in der oberen Liga mit. Die AMD Technik kann mit einer starken Grafikkarte aufwarten und bietet genug Leistung für Filme, Musik und Büroanwendungen. Zudem setzt sich das 12,1-Zoll System mit Features wie USB 3.0, HDMI und Gigabit LAN vom sonstigen Einheitsbrei ab.

Dennoch patzt Medion in den Kernpunkten eines mobilen Subnotebooks. Die Akkulaufzeit ist mit knapp 3 Stunden 40 Minuten nur unterer Durschnitt und das spiegelnde Display verhagelt einen den schönsten Sonnentag. Zudem ist der Preis mit 400 Euro kein wirkliches Schnäppchen und auch die nicht ideale Verarbeitungsqualität ist zu bemängeln. In ruhigen Arbeitsumgebungen ist die Lautstärke des Lüfters als durchaus störend anzusehen. Denn in unregelmäßigen Abständen dreht er nochmal auf und ist mit 34 bis 36 Dezibel (A) deutlich hörbar.
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Testergebnisse im Detail

Die Einzelbewertungen im Überblick
Erster Eindruck 2,0 (Gut)   Display 3,5 (Befriedigend)
Eingabegeräte 3,0 (Befriedigend)   Temperatur 2,0 (Gut)
Lautsprecher 3,0 (Befriedigend)   Betriebsgeräusche 3,0 (Befriedigend)
Anschlüsse 2,0 (Gut)   Akku und Energieverbrauch 3,5 (Befriedigend)
Software und Zubehör 2,0 (Gut)      
Leistung 3,0 (Befriedigend)      
Benchmarks höher ist besser    kleiner ist besser
3DMark06 2505 Pkt. Max. 21891 Pkt.
3DMark11 336 Pkt. Max. 3671 Pkt.
3DMarkVantage 898 Pkt. Max. 17109 Pkt.
PCMark7 927 Pkt. Max. 11997 Pkt.
PCMarkVantage 1995 Pkt. Max. 20704 Pkt.
PassMark Performance Test 7.0 453.7 Pkt. Max. 3284 Pkt.
PassMark Performance Test (HDD Read) 59 MB/s Max. 834.9 MB/s
PassMark Performance Test (HDD Write) 65.7 MB/s Max. 647.8 MB/s
Everest RAM Read 3227 MB/s Max. 20405 MB/s
Everest RAM Write 3783 MB/s Max. 27948 MB/s
Everest RAM Latenz  (Max. 130 ns) 86.5 ns Min. 28 ns
Everest HDD Random Read 59.8 MB/s Max. 948 MB/s
Everest CPU Queen 5045 Pkt. Max. 50362 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Single) 1186 Pkt. Max. 21564 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Multi) 2292 Pkt. Max. 25166 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (OpenGL) 2057 Pkt. Max. 10854 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Single) 1086 Pkt. Max. 16845 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Multi) 2060 Pkt. Max. 188217 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (OpenGL) 2059 Pkt. Max. 8564 Pkt.
Videokonvertierung  (Max. 3573 Sek.) 492 Sek. Min. 35 Sek.
Akkulaufzeit
Volllast 1 Std. 50 Min. Max. 5 Std. 15 Min.
Maximal 5 Std. 44 Min. Max. 17 Std. 32 Min.
Praxis 3 Std. 47 Min. Max. 9 Std. 12 Min.
Durchschnittlicher Energieverbrauch
20 Watt Stromkosten im Jahr bei der durchschnittlichen Verwendung von 6 Stunden täglich bei 22,44 Cent pro kWh: 6 Stunden x 365 Tage x 0.02 kWh x 22,44 Cent = 9,83 EUR


Test-Siegel als Druckversion: Test-Siegel
Lichtdichte in cd/m²
185 182 178 197 206 194 201 202 199
Temperatur in C°
Oberseite
27,0 26,3 25,3 26,2 26,5 25,6 28,3 26,7 26,2

Unterseite
30,1 26,1 24,0 31,6 23,9 25,8 29,0 26,0 26,4
Lautstärke in dB(A)
Durchschnitt: 34 dB(A)
Hochleistung: 43 dB(A)

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Produktinformationen
Hersteller Medion
Modellreihe Medion Akoya
Serie Medion Akoya E2312
Prozessor
Prozessor AMD E-Series E-450 / 1.65 GHz
Multi-Core-Technologie Dual Core
64-Bit Ja
Cache L2 - 1 MB
RAM
Installierte Anzahl 4 GB
Technologie DDR3 SDRAM - PC3-10600 - 1333 MHz
Festplatte
Festplatte 500 GB
Schnittstelle Serial ATA
Display
Display-Typ 12.1" TFT
Max. Auflösung 1366 x 768 (HD)
Besonderheiten LED-Hintergrundbeleuchtung, Glänzend
Kartenleser
Unterstützte Flash-Speicherkarten MMC, SD Memory Card, SDHC, Memory Stick, Memory Stick Pro
Grafikkarte
Grafikprozessor AMD Radeon HD 6320
Videospeicher Shared Memory
Audio
Soundkarte onboard
Audioeingang Mikrofon
Webcam
Sensorauflösung 1.3 Megapixel
Eingabegeräte
Eingabegeräte Tastatur, Multi-Touch-Trackpad
Netzwerk
Netzwerkkarte 10/100/1000 Ethernet
WLAN vorhanden
unterstützte Protokolle 802.11b, 802.11g, 802.11n
Erweiterung / Konnektivität
Schnittstellen 1 x USB 3.0 | 2 x USB 2.0 | 1 x HDMI | 1 x VGA - HD D-Sub | 1 x Ethernet - RJ-45 | 1 x Kopfhörer - Stereo 3,5 mm | 1 x Mikrofon - 3,5 mm
Stromversorgung
Netzteil extern
Akku 6 Zellen Lithium-Ionen
Allgemein
Systemtyp Notebook
Breite 29.7 cm
Tiefe 19.0 cm
Höhe 3.26 cm
Gewicht 1.4 kg
Farbe / Design schwarz
Lokalisierung Deutsch
Betriebssystem / Software
Bereitgestelltes Betriebssystem Microsoft Windows 7 Home Premium 64-Bit
Software Microsoft Office Starter 2010, Kaspersky Internet Security 2012 (30-Tage Testversion)
Herstellergarantie
Service & Support 2 Jahre Garantie
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Händlerangabe vom 17.05.2012 14:26
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