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Test ASUS Transformer Pad TF303CL-1D023A LTE 16GB Blau - Leistungsstärkere 2-in-1 Version mit FullHD-Display

Das Top-Modell der Tablet-Reihe mit Tastatur-Dock ist das ASUS Transformer Pad TF303CL. Erst vor wenigen Tagen hatten wir das TF103 auf Herz und Nieren geprüft, nun steht das Luxus-Modell im Testlabor bereit. Beim Prozessor und der Display-Größe gibt es keine Unterschiede zu vermelden. Dafür aber bei der Optik, der Auflösung und der Größe des Arbeitsspeichers. Auch bei der Kamera hat sich etwas getan und ein LTE-Modul ist mit an Bord. Ob sich der Aufpreis aber am Ende lohnt, klären wir in unserem Testbericht.

Einleitung: Die Luxus-Version mit LTE-Unterstützung

Im Test: Das ASUS Transformer Pad TF303CL mit LTE und 64-Bit Prozessor von Intel.Bildquelle: notebookinfo.de | st
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Spitzenmodell: Wir haben das ASUS Transformer Pad TF303CL mit FullHD-Display, 2 GB RAM, LTE und Tastatur-Dockt getestet.

Ende Juni haben wir das ASUS Transformer Pad TF103C bei uns getestet. Mit einer Wertung von 2,1 hat das Tablet mit Tastatur-Dock durchaus gut abgeschnitten und mit einem Preis von 279 Euro muss man sich dafür nicht einmal sonderlich weit aus dem Fenster lehnen. Besonders positiv überrascht hatte uns die Leistung durch den neuen Intel Atom Prozessor mit 64-Bit Architektur. Weniger schön war die etwas niedrige Auflösung, die Tatsache das nur 1 GB Arbeitsspeicher verbaut wurde und die recht kurze Akkulaufzeit. Mit dem Transformer Pad TF303CL bügelt ASUS nun einige der Kritikpunkte aus. So findet sich ein Display mit höherer Auflösung im Top-Modell wieder und auch der Arbeitsspeicher ist mit 2 GB doppelt so groß ausgefallen. Obendrein gibt es ein LTE-Modul, Kameras mit höherer Auflösung und einige weitere Unterschiede. Der Prozessor bleibt hingegen der gleiche, wodurch zumindest in den Benchmarks nur geringfügig bessere Werte erzielt werden konnten.

Preislich liegen 170 Euro zwischen dem TF103C und TF303CL, hier muss man also entscheiden, ob die höhere Auflösung, der Gewinn an Arbeitsspeicher und das LTE-Modul den Aufpreis wirklich wert sind. Wer auf mobiles Internet ohne WLAN-Zugang wert legt, für den stellt sich die Frage allerdings erst gar nicht. Das Pad einzeln wird es Anfang September für 399 Euro geben, mit Dock werden 449 Euro fällig. Die Version ohne LTE-Modem wird es für 349 Euro in den Handel schaffen. Das TF103CL kostet mit dem Tastatur-Dock lediglich 279 Euro, bis Anfang September dürfte der Preis hier sogar noch einmal weiter fallen.

Gehäuse: Geriffeltes Wabenmuster in Blau oder Gold für den gehobenen Anspruch

Beim Gewicht hat sich nur wenig getan. War das Transformer Pad TF103C mit rund 550 Gram bereits kein Leichtgewicht, ist das TF303CL mit knapp 600 Gramm sogar noch ein wenig schwerer geworden. Leicht und schmal sieht in jedem Fall anders aus. Wer das Tablet zusammen mit dem Tastatur-Dock benutzt kommt auf über 1 kg an Gewicht. Somit bewegt sich das Transformer Pad auf dem Niveau eines Ultrabooks. Rein von der Breite bzw. Tiefe her ist die Variante aus Tablet und Tastatur-Dock sogar wuchtiger als so manches Ultrabook. Dennoch lässt sich das Transformer Pad gut bedienen, auch wenn es bei der Nutzung mit einer Hand durchaus etwas schwer wird. Wer es gerne leichter hat, der muss sich aber nach einem anderen Tablet auf dem Markt umsehen.

Beim Design hat ASUS ein paar Änderungen im Vergleich zum TF103C vorgenommen. So gibt es das Top-Modell TF303CL entweder in Gold oder in einem dunklen Blau. Unser Testgerät setzt dabei auf letztere Farbvariante. Die Rückseite des Tablets und das Tastaturdock sind farblich leider nicht aufeinander abgestimmt. Denn die Tastatur ist komplett in Schwarz gehalten, weist aber ebenfalls ein leichtes Muster im Material auf, wodurch diese fast schon nach gebürsteten Aluminium aussieht. Am Ende handelt es sich aber dennoch um Kunststoff, die Wertigkeit selbst fällt daher etwas bescheidener aus. Das kann man vom Tablet nicht behaupten. Schon das TF103C wusste hier zu überzeugen und das Transformer Pad TF303CL legt noch einmal eine Schippe drauf.

Im Test: Das ASUS Transformer Pad TF303CL mit LTE und 64-Bit Prozessor von Intel.Im Test: Das ASUS Transformer Pad TF303CL mit LTE und 64-Bit Prozessor von Intel.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Edles Design: Sowohl in Blau als auch in Gold hinterlässt die Verarbeitung einen bleibenden Eindruck.

Das leichte Muster, gepaart mit der eleganten Farbe sorgt für ein sehr ansprechendes Gesamtbild. Das Tablet liegt gut in der Hand, ist hochwertig verarbeitet und hinterlässt für Kunststoff einen extrem stabilen Eindruck. Lediglich um sichtbare Fingerabdrücke, die sich etwas schwieriger entfernen lassen, kommt man auch beim TF303CL nicht herum.

Die Lautsprecher sind im ASUS Transformer Pad TF303CL neu platziert worden und bieten SonicMaster-Unterstützung. Waren die Stereo-Lautsprecher beim TF103C noch auf der Rückseite des Tablets untergebracht, finden sie beim TF303CL nun ihren Platz seitlich des Displays direkt auf der Front. Somit sind die, auch weiterhin recht dicken, Rahmen rund um den Bildschirm zumindest sinnvoller genutzt worden. Das Klangbild selbst ist etwas besser als beim günstigeren Transformer Pad, sorgt aber auch hier nicht unbedingt für Freudensprünge. Für ein Tablet geht der Ton aber insgesamt in Ordnung.

Beim Dock gibt es keinerlei Unterschiede zwischen dem TF103C und TF303CL. Somit findet sich auch hier ein vollwertiger USB 2.0-Anschluss mit OTG-Funktion. Womit sich auch externe Festplatten anschließen lassen. Zusätzlichen Speicher oder einen Zweitakku gibt es im Tastatur-Dock nicht.

Ausstattung: Android 4.4.2 KitKat gepaart mit ASUS Zen UI und praktischem Tastatur-Dock

Unser Testmodell des ASUS Transformer Pad TF303CL kommt mit 16 GB Flashspeicher daher, welcher per MicroSD-Karte um maximal 64 GB zusätzlich erweitert werden kann. Entsprechend ist hier kein Unterschied zum günstigeren Transformer Pad vorhanden. Von den 16 GB stehen nach der kompletten Ersteinrichtung noch rund 10 GB zur freien Verfügung. Es gibt zwar kostenlosen Cloud-Speicher von ASUS, dennoch tut man gut daran für die Zukunft eine MicroSD-Karte in das Budget mit einzuplanen.

Im Test: Das ASUS Transformer Pad TF303CL mit LTE und 64-Bit Prozessor von Intel.Im Test: Das ASUS Transformer Pad TF303CL mit LTE und 64-Bit Prozessor von Intel.Bildquelle: notebookinfo.de | cw
Zen UI: Die Oberfläche von ASUS orientiert sich mit seinem Design bereits an Android L und iOS 7.

Googles Android ist in der Version 4.4.2 KitKat vorinstalliert und wird um die ASUS eigene Zen UI erweitert. Damit ist Android zwar nicht auf dem allerneusten Stand, im Vergleich zu vielen anderen Tablets aber dennoch als „aktuell“ einzustufen. Die Zen UI verändert am Erscheinungsbild von Android nur relativ wenig. Die Icons sind im flachen Design gehalten und geben ein wenig einen Ausblick auf das kommende Android L. Ein paar zusätzliche Apps zum Datenaustausch und zum Chatten gibt es ebenso wie einen Taskmanager zur Aufgabenverwaltung mit dazu. Die Zen UI erlaubt es außerdem anstehende Ereignisse direkt auf dem Lockscreen und Homescreen auf Wunsch direkt anzuzeigen. Entsprechend einfach ist es an anstehende Termine oder Geburtstage erinnert zu werden. Die Änderungen fallen im Vergleich zur Tablet-Oberfläche von Samsung insgesamt aber deutlich geringer aus. Weitere Informationen zur Zen UI und den Anpassungen auf dem Transformer Pad können auch im Testbericht zum TF103C nachgeschlagen werden.

Bei der Konnektivität gibt es viele Ähnlichkeiten zwischen den Transformer Pad-Modellen. WLAN-Unterstützung durch die Standards 802.11 a/b/g/n, Bluetooth 4.0 und Miracast gibt es auch beim TF303CL. Auf NFC muss wiederum auch hier verzichtet werden. Für die Navigation wird alles Wichtige geboten. So ist GPS, Assisted GPS-Support und GLONASS mit dabei. Neu ist hingegen ein LTE-Modem, womit das ASUS Transformer Pad TF303CL auch unterwegs ohne WLAN eine Verbindung ins Internet ermöglicht. Die maximale Downloadrate liegt via LTE bei 150 Mbps, Uploads sind mit maximal 50 Mbps möglich. Die LTE-Bänder im MHz-Bereich von 800, 900, 1800, 2100 und 2600 werden unterstützt. Bei den Kameras hat ASUS ein kleines Upgrade vorgenommen. So löst die Hauptkamera mit 5 Megapixel im 4:3-Format auf und die Frontkamera bietet maximal 1,2 Megapixel anstelle von 0,3 MP im TF103C. An der Qualität der Aufnahmen ändert dies aber nur bedingt etwas. Die Kamera im Tablet bleibt auch beim TF303CL hinter selbst niedrigen Erwartungen zurück und taugt daher im Grund nur für ganz einfache Schnappschüsse unter fast idealen Lichtbedingungen.

Im Test: Das ASUS Transformer Pad TF303CL mit LTE und 64-Bit Prozessor von Intel.Im Test: Das ASUS Transformer Pad TF303CL mit LTE und 64-Bit Prozessor von Intel.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Mehr Anschlüsse: Das Tablet besitzt im Gegensatz zum Transformer Pad TF103C auch einen MicroHDMI-Anschluss für externe Displays.

Einen neuen Anschluss weist das TF303CL allerdings auf, so findet man am Tablet zusätzlich einen Micro-HDMI-Port, womit sich externe Displays auch direkt am Tablet anschließen lassen und nicht auf Miracast oder sonstige Umwege zurückgegriffen werden muss. Ein weiterer Pluspunkt also für das Luxus-Modell des Transformer Pads. Beim Tastatur-Dock gibt es hingegen keine Unterschiede. Das Touchpad unterstützt Multitouch-Eingaben, Funktionstasten bieten einen Schnellzugriff für die Lautstärke, Displayhelligkeit und weitere Funktionen. Die Tastatur bietet also vor allem beim Verfassen von Notizen, längeren Texten und E-Mails einen echten Vorteil gegenüber der reinen Bildschirmtastatur. Gegen eine vollwertige Notebook-Tastatur kommt das Dock allerdings nicht an, dafür liegen die Tasten aufgrund der Größe des Docks und Tablets zu eng beieinander. Wer größere Hände hat, der wird dies besonders schnell beim Tippen zu spüren bekommen.

Technische Daten

Display:10.1" IPS TouchAuflösung:1920 x 1200
Prozessor:Intel Atom Z3745 / 1.33 GHzGrafikkarte:Intel HD Graphics (Bay Trail)
Festplatte16 GBRAM:2 GB
Plattform:Android 4.4.2 KitKat
Akkulaufzeit:10 Std.Gewicht:0.6 kg
B x H x T:25.74 cm x 0.99 cm x 17.84 cmFarbe:blau

Leistung: Power dank Intel Atom Z3745 und 2 GB RAM

Im Test: Das ASUS Transformer Pad TF303CL mit LTE und 64-Bit Prozessor von Intel.Im Test: Das ASUS Transformer Pad TF303CL mit LTE und 64-Bit Prozessor von Intel.Im Test: Das ASUS Transformer Pad TF303CL mit LTE und 64-Bit Prozessor von Intel.Bildquelle: notebookinfo.de | cw
Kraftpaket: Der Intel Atom 64-Bit Prozessor liefert gute Ergebnisse ab.

Wer eventuell darauf gehofft hatte, im Transformer Pad TF303CL einen noch schnelleren Prozessor von Intel anzutreffen, der wird möglicherweise enttäuscht sein. Denn hier schlägt im Herzen derselbe Intel Atom Z3745 mit 64-Bit Architektur, 1,33 GHz Grundtakt und maximal 1,86 GHz im Turbo Boost. Das TF103C wusste bei der Leistung mit diesem Prozessor durchaus positiv zu überraschen. Lediglich der mit 1 GB recht klein bemessene Arbeitsspeicher sorgte dafür, dass einige Benchmarks nicht einmal ausgeführt werden konnten. Einige Spiele liefen zudem nicht immer 100% rund, zumindest auf der höchsten Qualitätsstufe. Hier profitiert das TF303CL von seinem verdoppelten Arbeitsspeicher. Zum einen konnten nun im Test alle Benchmarks korrekt und vollständig ausgeführt werden und zum anderen ließen sich auch alle Spiele mit den höchsten Einstellungen noch flüssig darstellen. Womit das Tablet bei der Performance durchaus mit einigen Highend-Modellen mithalten kann. Die Benchmarkwerte selbst fallen aber nur minimal höher aus als beim preiswerteren Transformer Pad.

Display: Höhere Auflösung, aber niedrigere Helligkeitswerte

Im Test des Transformer Pad TF103C hatten wir noch die etwas niedrigere Auflösung von 1.280 x 800 Pixel als Negativpunkt aufgeführt. ASUS setzt beim TF303CL auf eine höhere Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixel. Das Display mit IPS-Panel löst somit um einiges höher auf, womit Spiele, Serien, Filme und auch Webseiten-Besuche sehenswerter dargestellt werden. Auch kleine Texte lassen sich nun besser vom Bildschirm ablesen. Die Helligkeit und der Kontrast mussten hingegen etwas leiden, die Werte liegen nun rund 100 Candela unter denen des TF103C. Womit das ASUS Transformer Pad TF303CL auf rund 220-250 cd/m² bei einem Kontrastverhältnis von rund 1388:1 kommt. Wo man beim günstigeren Modell die Auflösung etwas beanstanden konnte, wäre es beim TF303CL somit die Grundhelligkeit des Panels, die etwas höher ausfallen könnte. Insgesamt wirkt sich die höhere Auflösung aber positiv auf die Teilwertung für das Display aus.

Emissionen: Akkulaufzeit auch beim TF303CL leicht unterdurchschnittlich

Bereits beim TF103C fiel dieser Wert im Durchschnitt mit rund 7,5 Stunden recht niedrig aus. Beim Top-Modell kommt man auf rund 30 Minuten mehr, aber auch 8 Stunden liegen noch unter dem Wert von besseren 10-Zoll Tablets. Bedenkt man den mit 449 Euro nicht mehr so niedrigen Preis, hätte man hier einen stärkeren Akku erwarten können. Angesichts der massiven Bauweise und des doch recht hohen Gewichts des Tablets gehen hier also ein paar Wertungspunkte verloren. Grundsätzlich fällt die Laufzeit im Vergleich zum TF103C in praktisch allen Messungen rund 30 Minuten länger aus.

Die Temperaturentwicklung liegt bei knapp unter 30 Grad bei normaler Verwendung. Wer für längere Zeit aktiv 3D-Games ausführt, sieht die Werte auf 35-39 Grad Celsius ansteigen. Damit hält sich die Hitze in sehr angenehmen Grenzen.

In der Praxis

Im Test: Das ASUS Transformer Pad TF303CL mit LTE und 64-Bit Prozessor von Intel.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Gut Verbessert: ASUS liefert mit dem Transformer Pad TF303CL ein sehr gutes Tablet mit Tastatur-Dock.

ASUS hat im Vergleich zum TF103C viele Schwachpunkte ausgemerzt. So ist die Leistung nun fast endgültig in der Oberklasse angesiedelt, auch wenn kein anderer Prozessor zum Einsatz kommt. Dafür bewirkt der verdoppelte Arbeitsspeicher schon fast Wunder. Denn einige Apps, insbesondere leistungshungrige 3D-Spiele, profitieren deutlich von den 2 GB RAM. Das Display löst nun mit 1.920 x 1.200 deutlich höher auf, auch wenn das zumindest zum Teil zu Lasten der Helligkeit des Panels geht. Leider hat ASUS beim Akku aber nicht ausreichend nachgelegt. Dieser kommt im Schnitt nur auf 30 Minuten mehr und 8 Stunden Laufzeit sind für ein Tablet im oberen Preissegment dann doch zu wenig.

Wer also weniger Wert auf die neuesten 3D-Games legt, auf LTE verzichten kann und die niedrigere Auflösung akzeptiert, der fährt mit dem Transformer Pad TF103C besser. Dieses ist zudem rund 170 Euro günstiger zu haben. Das ist am Ende ein relativ großer Preisunterschied, auch wenn es natürlich diverse Vorteile beim TF303CL gibt, darunter auch den Micro-HDMI-Port.

Fazit

Das ASUS Transformer Pad TF303CL bietet jede Menge Leistung, ein überdurchschnittliches Display, ein nützliches Tastatur-Dock samt Multitouch-Trackpad und LTE-Unterstützung. Mit 449 Euro ist es allerdings auch eher in der oberen Preiskategorie angesiedelt. Hätte ASUS einen Akku mit höherer Kapazität verbaut, könnte man das Tablet mit Dock praktisch uneingeschränkt weiterempfehlen. Die rund 8 Stunden Akkulaufzeit sorgen allerdings dafür, dass dies eben nicht möglich ist. Wer mit diesem Punkt leben kann, der erhält allerdings ein hochwertiges und schnelles Tablet, das bis auf NFC-Funktionalität alles Wichtige mit sich bringt.

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Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck1,5 (Sehr gut)
  2. Display2,5 (Gut)
  3. Eingabegeräte2,0 (Gut)
  4. Temperatur2,0 (Gut)
  5. Lautsprecher2,0 (Gut)
  6. Akku und Energieverbrauch2,5 (Gut)
  7. Software und Zubehör2,0 (Gut)
  8. Verarbeitung1,5 (Sehr gut)
  9. Anschlüsse2,0 (Gut)
  10. Leistung (Spiele)2,0 (Gut)
  11. Leistung (Anwendungen)2,0 (Gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
Google V86041 Pkt.Max. 10241 Pkt.
Sunspider702.1 msMin. 285.6 ms
Smartbench 20126980 Pkt.Max. 9866 Pkt.
Linpack (Android)602381 MFLOPSMax. 1014670 MFLOPS
Geekbench 3 Single-Core763 Pkt.Max. 2495 Pkt.
Geekbench 3 Multi-Core2427 Pkt.Max. 4887 Pkt.
PassMark Performance Test Mobile4781 Pkt.Max. 8229 Pkt.
3DMark Ice Storm Extreme9056 Pkt.Max. 22461 Pkt.
3DMark Ice Storm Unlimited15667 Pkt.Max. 33046 Pkt.
NenaMark 260 fpsMax. 60.8 fps
Basemark ES 2.045.8 fpsMax. 59.98 fps
Basemark X Medium15981 Pkt.Max. 38175 Pkt.
Basemark X High8498 Pkt.Max. 28087 Pkt.
Antutu32913 Pkt.Max. 54306 Pkt.
Vellamo HTML53068 Pkt.Max. 5893 Pkt.
Vellamo Metal1089 Pkt.Max. 2704 Pkt.
Quadrant19072 Pkt.Max. 23945 Pkt.
Octane v15971 Pkt.Max. 9113 Pkt.
GFXBench 2.7 T-Rex HD Offscreen17.5 fpsMax. 49.7 fps
GFXBench 2.7 T-Red HD Onscreen16.9 fpsMax. 40.6 fps
GFXBench 3.0 Manhatten Onscreen8.5 fpsMax. 22.2 fps
GFXBench 3.0 Manhatten Offscreen8.8 fpsMax. 29.8 fps
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast3 Std. 30 Min.Max. 12 Std. 30 Min.
Maximal12 Std. 30 Min.Max. 50 Std. 59 Min.
Praxis8 Std. 0 Min.Max. 19 Std. 40 Min.
Kommentare (6)
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