Test LG D620 G2 Mini LTE Schwarz - Abgespecktes Smartphone für Otto Normalverbraucher

Mit dem LG G2 Mini steht uns eine neue, verkleinerte Version eines Flaggschiff-Smartphones mit Google Android 4.4 KitKat Betriebssystem im Testlabor gegenüber. Der große Bruder LG G2 schnitt seiner Zeit sehr gut ab und das südkoreanischer Unternehmen folgt nun dem Trend, den Samsung, Sony und HTC schon vor einigen Monaten und Jahren erkannt haben. Doch auch hier heißt es wieder: Kleineres Gerät, geringerer Preis, weniger Leistung. Ob uns das LG G2 Mini dennoch überzeugen konnte, erfahrt ihr in unserem ausführlichen Testbericht.

Einleitung: Kleine Verbesserungen treffen auf abgespeckte Hardware

Im Testlabor: Das LG G2 Mini - Die kleine Variante des G2 Flaggschiffs.Bildquelle: notebookinfo.de | st
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Das kleine G2: Kann LG mit dem G2 Mini ebenfalls eine Top-Bewertung bei den Smartphones einnehmen? Unser Test klärt diese und weitere Fragen.

Fast jeder der großen Hersteller für Smartphones bietet seine Top-Modelle inzwischen auch in einer Mini-Variante an. Egal ob Samsung mit dem Galaxy S4 mini, HTC mit dem One mini oder Sony mit dem Xperia Z1 Compact. Alle bis auf Sony haben dabei allerdings nicht nur die Bildschirmgröße und den Preis reduziert, sondern auch bei der Hardwareausstattung Abstriche vorgenommen. Ähnliches unternimmt auch LG beim G2 Mini, welches in Schwarz, Weiß und später auch in Rot und Gold auf den Markt kommen wird. Aber nicht alles ist beim G2 Mini gegenüber dem G2 auch abgespeckt worden, denn während das Flaggschiff über keine Speichererweiterungsoption verfügt, weist die Mini-Variante eine solche auf. Nicht nur dieser Schritt ist ein wenig ungewöhnlich, denn das kleine G2 kommt ebenfalls mit NFC, LTE, UKW Radio, Infrarot-Schnittstelle und weiteren durchaus beachtenswerten Features daher. Auf der anderen Seite hat LG dafür aber beim Prozessor, der Auflösung des Displays und der Kameraqualität Einsparungen vorgenommen. Wie sich diese Veränderungen am Ende auf das mit 329 Euro ausgeschilderte LG G2 Mini auswirken, klären wir in unserem Review.

Gehäuse: Verbesserungen bei der Gehäuserückseite führen zu einer guten Verarbeitung

Nicht jedem hat die leicht glänzende Kunststoffrückseite des LG G2 gut gefallen. Für einige war diese zu spiegelnd, rutschig und etwas zu anfällig für Fingerabdrücke. Beim LG G2 Mini muss man sich darum keine Sorgen machen, denn die Rückseite des Smartphones ist nun komplett aus mattem Kunststoff und mit einem spürbaren Muster überzogen. Dadurch liegt das G2 Mini perfekt in der Hand und wirkt sogar etwas edler als es normaler Kunststoff ansonsten zu lassen würde. Weiterhin bietet die Oberflächenstruktur perfekten Schutz vor verrutschen und bleibt absolut frei von unschönen Fingerabdrücken.

Im Testlabor: Das LG G2 Mini - Die kleine Variante des G2 Flaggschiffs.Im Testlabor: Das LG G2 Mini - Die kleine Variante des G2 Flaggschiffs.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Griffig: Die Rückseite sieht gut aus und liegt bestens in der Hand, auch die Verarbeitung überzeugt.

Die Rückseitenschale lässt sich im Gegensatz zum LG G2 entfernen und auf Wunsch kann somit auch der Akku ausgewechselt, sowie die MicroSIM und MicroSD-Karte in das Gerät eingesetzt werden. Man muss sich also keine Gedanken darüber machen, sollte der Akku zukünftig doch einmal komplett seinen Dienst verweigern. Die RearKey getaufte Taste findet sich beim Mini ebenfalls mittig auf der oberen Hälfte der Rückseite wieder, ebenso die Lautstärkewippen. Der Anschluss für Kopfhörer befindet sich am oberen Gehäuserand und das MicroUSB-Kabel wird - wie meistens üblich - am unteren Gehäuserand angebracht. Kamera, Mikrofon, Infrarot-Sender und Stereo-Lautsprecher sind dezent an den Rändern bzw. bei den Kameras an der Vorder- und Rückseite integriert worden. Mit 125 Gramm Gewicht ist das LG G2 Mini gleichermaßen leicht wie gut verarbeitet.

Ausstattung: Für eine Mini-Variante mit fast makelloser Ausstattung

LG spendiert seinem G2 Mini die neueste Google Android 4.4.2 KitKat Version und passt diese wie gewohnt nur in kleinen Bereichen an. Man muss sich also nicht auf eine komplett ungewöhnliche Android Optik wie bei HTC oder Samsung einstellen. Mit Quick Memo, Slide, Remote und den Schnellstart-Anpassungen sind die meisten Eingriffe ohnehin nützlicher Natur. So kann das LG G2 Mini als Universal-Fernbedienung oder Radioempfänger genutzt, die Schnellzugriffsleiste kann individuell angepasst werden und mit den Knock Codes wie etwa KnockOn lässt sich das Smartphone per doppelten Tab direkt aus dem Schlafmodus herausholen. Ebenfalls interessant ist der auch schon vom LG G2 bekannte Gästemodus. Mit Hilfe einer zweiten Gestenbildschirmsperre kann dieser Modus dafür sorgen, dass ein Freund oder die Freundin etwa nur Zugriff auf bestimmte Apps erhalten und nicht einen vollen Zugriff auf die Daten des Smartphones erlangen können.

Im Testlabor: Das LG G2 Mini - Die kleine Variante des G2 Flaggschiffs.Im Testlabor: Das LG G2 Mini - Die kleine Variante des G2 Flaggschiffs.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Starke Ausstattung: Mit LTE, NFC, Infrarot und Rear Key bietet das G2 Mini eine mehr als gehobene Ausstattung.

Das „Mini“ hat LG in Sachen Verbindungsmöglichkeiten zumindest nicht allzu ernst genommen. Denn mit LTE-Unterstützung, NFC, Bluetooth 4.0, WiFi Direct, DLNA und GPS/A-GPS lässt das Smartphone hier praktisch keine Wünsche offen. WLAN-Verbindungen kommen mit den Standards 802.11 b/g/n zu Stande. Der neueste ac-Standard oder das MIMO-Verfahren werden hingegen nicht unterstützt. Eine erste größere Abweichung betrifft den fest verbauten Flashspeicher. Dieser fällt mit 8 GB gegenüber dem LG G2 deutlich kleiner dimensioniert aus. Von den 8 GB bleiben noch dazu nur rund 3,5 GB nach der Ersteinrichtung über. Im Gegenzug können aber MicroSD-Karten mit einer Kapazität von bis zu 64 GB verbaut werden, dies war beim großen Bruder noch nicht möglich. Angesichts des knapp bemessenen Speichers ist der direkte Zukauf einer solchen Speicherkarte allerdings auch absolute Pflicht.

Im Testlabor: Das LG G2 Mini - Die kleine Variante des G2 Flaggschiffs.Im Testlabor: Das LG G2 Mini - Die kleine Variante des G2 Flaggschiffs.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Erweiterbar: Die rückseitige Schale lässt sich abnehmen und ermöglicht einen Austausch des Akkus und eine Erweiterung via MicroSD-Karte.

Die Kamerawerte fallen ebenfalls geringer aus. Bot das LG G2 noch eine 13 Megapixel-Variante, so wartet das G2 Mini mit einer 8 Megapixel Kamera auf. Diese schießt ordentliche Schnappschüsse, so lange die Lichtverhältnisse gut sind. Autofokus, ein vierfacher Digitalzoom, LED Blitzlicht und die Möglichkeit Videos in FullHD-Qualität aufzunehmen gehören zu den Features. Die Frontkamera löst mit 1,3 Megapixel auf und eignet sich somit nur bedingt für Selfies, reicht aber für einfache Videotelefonate und Skype Calls dennoch aus. Die Stereo-Lautsprecher sind am unteren Gehäuserand angebracht und liefern eine durchschnittliche Klangkulisse ab. Hält man das G2 Mini allerdings im horizontalen Modus, so verdeckt man in der Regel die Klangkörper, was zu einem verzerrten Klangbild führt. Ähnliches ist man aber auch schon von teureren Modellen, wie etwa dem Apple iPhone gewohnt.

Technische Daten

Display:4.7" IPSAuflösung:960 x 540
Prozessor:Qualcomm Snapdragon 400 (8926) / 1.2 GHzGrafikkarte:Qualcomm Adreno 305
Festplatte8 GBRAM:1 GB
Plattform:Android 4.4 KitKat
Akkulaufzeit:12 Std.Gewicht:125 g
B x H x T:6.6 cm x 12.96 cm x 0.99 cmFarbe:schwarz

Leistung: Reduzierte Hardware Power, die aber dennoch gute Ergebnisse abliefert

Während das LG G2 einen Snapdragon 800 Prozessor mit Adreno 330 Grafikeinheit und 2 GB Arbeitsspeicher bot, müssen beim LG G2 Mini einige Abstriche in Kauf genommen werden. Als CPU kommt der Qualcomm Snapdragon 400 MSM8926 Quad-Core mit 1,2 GHz zum Einsatz. Bei der GPU handelt es sich um die Qualcomm Adreno 305. Somit fällt die Leistung bei Spielen, der Bedienung und bei normalen Apps natürlich weniger gut aus, als auf dem hauseigenen Flaggschiff.

Im Testlabor: Das LG G2 Mini - Die kleine Variante des G2 Flaggschiffs.Im Testlabor: Das LG G2 Mini - Die kleine Variante des G2 Flaggschiffs.Im Testlabor: Das LG G2 Mini - Die kleine Variante des G2 Flaggschiffs.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Benchmarkwerte: Gegenüber dem G2 ist die Mini-Variante deutlich abgespeckt worden. Für die meisten Apps reicht die Leistung aber dennoch aus.

Am Ende klappt das Surfen im Web, die Wiedergabe von Videos und das Besuchen von sozialen Netzwerken aber auch auf dem G2 Mini noch gut bis sehr gut. Bei leistungshungrigen Apps wie einem Spiel wie Asphalt 8 muss hingegen die Detailstufe auf den mittleren Wert heruntergedreht werden, damit das Rennspiel flüssig läuft. Aber selbst auf diesem sieht der Racer von Gameloft immer noch schick aus, wie unser Screenshot beweist. Bei Dead Trigger 2 muss hingegen nicht einmal der Detailgrad reduziert werden, denn selbst auf der höchsten Stufe läuft die Jagd auf Zombies in der Regel flüssig ab. Die Leistungsreserven dürften dafür aber für die Zukunft nicht mehr sonderlich groß ausfallen.

Display: Keine HD-Auflösung und ausbaufähige Kontrastwerte

Ein wenig enttäuschend ist das verbaute Display beim LG G2 Mini. Während das 5,2 Zoll große G2 mit einer Full HD Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel daherkommt, muss man sich beim 4,7 Zoll G2 Mini mit 960 x 540 Pixel begnügen. Dies entsprechend einem Wert von 235 ppi, gegenüber 424 ppi bei der Pixeldichte des G2. Die Soft-Touch Buttons zur Navigation unter Google Android nehmen außerdem noch einmal einen gewissen Platzbereich des Bildschirms ein. Somit fällt die tatsächlich sichtbare Größe bei Apps, die nicht im Vollbildmodus laufen, noch einmal etwas geringer aus.

Die Ausleuchtung liegt im Bereich von 280 bis 310 Candela pro Quadratmeter, was in Ordnung geht. Der Kontrastwert liegt hingegen bei maximal 659:1, womit das LG G2 Mini gegenüber dem G2 mit 1250:1 deutlich zurückbleibt. Unterm Strich geht die Helligkeit und Blickwinkelstabilität des Displays, sowie die Farbdarstellung zwar in Ordnung, aber eine Auflösung von 1.280 x 720 hätten wir uns zumindest dennoch erhofft und dies kann man angesichts des Preises von knapp 330 Euro auch durchaus erwarten. Zudem reicht die Helligkeit des Bildschirms nicht ganz, um Spiegelungen zu vermeiden. Ein Smartphone für die Bedienung in der prallen Sonne ist das G2 Mini also nicht.

Emissionen: Echtes Durchhaltevermögen!

Keine Einschränkungen müssen Käufer des LG G2 Mini bei der Akkulaufzeit in Kauf nehmen. Schon das G2 konnte in diesem Bereich überzeugen und auch die Mini-Variation schafft es im Durchschnitt auf über 14 Stunden. Das Smartphone lässt sich also mit ein wenig Achtsamkeit bei der Helligkeit und Datennutzung auch zwei Tage lang einsetzen, ohne wieder aufgeladen werden zu müssen. Wer allerdings aufwendige Spiele am Stück zocken will, der kann nur mit rund 3,5 Stunden Laufzeit rechnen.

Bei den Temperaturen bewegt man sich zwischen 27 und 35 Grad, letzterer Wert ist allerdings nur bei längerer Volllast des Geräts zu erwarten. Damit liefert das G2 Mini bei der Akkulaufzeit und den Temperaturen sehr gute Gesamtwerte ab, obendrein kann man im Gegensatz zum G2 dabei auch noch einen zweiten Akku mit sich führen oder den vorhandenen bei zukünftig auftretenden Schwächeanfällen direkt selbst austauschen.

In der Praxis: Gelungene Mini-Variante mit Schwächen bei der Display-Auflösung

Im Testlabor: Das LG G2 Mini - Die kleine Variante des G2 Flaggschiffs.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Überzeugt: Das G2 Mini hinterlässt in den meisten Bereichen einen guten Eindruck im Testlabor.

Das G2 Mini hinterlässt in vielen Bereichen einen guten Eindruck. Die Akkulaufzeit fällt sehr gut aus. Die Verarbeitung ist klasse, der Akku lässt sich bei Bedarf austauschen und der Speicher erweitern. LTE, NFC, Infrarot und Co. sind an Bord, die Bedienung macht durch die LG Tools zusammen mit der aktuellen Android Version richtig Spaß und geht flüssig von der Hand. Die Hardware-Leistung mag zwar gegenüber dem G2 relativ deutlich zurückstehen, für die meisten Anwendungsgebiete bietet das G2 Mini aber dennoch ausreichend Power. RearKey, Gästemodus, Radio, KnockCode und Co. sind ebenfalls Teil des G2 Mini und wissen zu überzeugen. Zwar hat man kaum freien, internen Speicher zur Verfügung, aber dafür gibt es ja immerhin den MicroSD-Slot. Leider hat LG aber beim Display bzw. dessen Auflösung etwas zu viel gespart aus unserer Sicht, denn nicht einmal HD Ready Werte werden hier erzielt und bei einem Preis von 329 Euro (UVP) sind 960 x 540 Pixel einfach zu wenig.

Fazit

Das eigentliche Problem mit dem LG G2 Mini ist die Konkurrenz aus dem eigenen Hause. Denn das LG G2 ist ja inzwischen durchaus schon lange auf dem Markt. Daher gibt es die 16 GB Variante bereits für rund 349 Euro, was gerade einmal 20 Euro mehr sind als LG für das G2 Mini sehen möchte. Vergleicht man unter diesem Aspekt die beiden Smartphones, so sollte die Wahl in jedem Fall auf das deutlich schnellere und hochauflösende LG G2 fallen. Wem das Flaggschiff mit seinem 5,2 Zoll Display allerdings zu groß ist, der bekommt mit dem G2 Mini ein sehr gut verarbeitetes Smartphone mit langer Akkulaufzeit und durchschnittlicher Hardwareleistung geboten.

199,00 EUR*inkl. Versandkosten
von Notebook.de | Händlerangabe: 01.11.14 09:37

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Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck 1,5 (Sehr gut)
  2. Display 3,0 (Befriedigend)
  3. Eingabegeräte 2,0 (Gut)
  4. Temperatur 1,5 (Sehr gut)
  5. Lautsprecher 2,5 (Gut)
  6. Akku und Energieverbrauch 1,5 (Sehr gut)
  7. Software und Zubehör 2,0 (Gut)
  8. Verarbeitung 1,5 (Sehr gut)
  9. Anschlüsse 2,0 (Gut)
  10. Leistung (Spiele) 2,5 (Gut)
  11. Leistung (Anwendungen) 2,5 (Gut)
Benchmark
Benchmarks Erzielter Messwert Bestwert aller Tests
Google V8 1985 Pkt. Max. 8605 Pkt.
Sunspider 1447.3 ms Min. 346.8 ms
Smartbench 2012 4879 Pkt. Max. 10254 Pkt.
Linpack (Android) 238567 MFLOPS Max. 1143896 MFLOPS
Geekbench 3 Single-Core 344 Pkt. Max. 1630 Pkt.
Geekbench 3 Multi-Core 1134 Pkt. Max. 3243 Pkt.
3DMark Ice Storm 5775 Pkt. Max. 14137 Pkt.
3DMark Ice Storm Extreme 2851 Pkt. Max. 11312 Pkt.
3DMark Ice Storm Unlimited 4855 Pkt. Max. 19619 Pkt.
PassMark Performance Test Mobile 2198 Pkt. Max. 6110 Pkt.
NenaMark 2 59.9 fps Max. 61.8 fps
Basemark ES 2.0 26.28 fps Max. 61.76 fps
Antutu 17422 Pkt. Max. 43795 Pkt.
Vellamo HTML5 1270 Pkt. Max. 3292 Pkt.
Vellamo Metal 567 Pkt. Max. 2024 Pkt.
Quadrant 9109 Pkt. Max. 24455 Pkt.
Octane v1 1851 Pkt. Max. 7749 Pkt.
GFXBench 2.7 T-Rex HD Offscreen 5.7 fps Max. 44.7 fps
GFXBench 2.7 T-Red HD Onscreen 15.1 fps Max. 53 fps
GFXBench 3.0 Manhatten Onscreen 6.4 fps Max. 30.9 fps
GFXBench 3.0 Manhatten Offscreen 1.6 fps Max. 18.6 fps
niedriger ist besser höher ist besser
Akkulaufzeit
Auslastung Erzielter Messwert Bestwert aller Tests
Vollast 3 Std. 30 Min. Max. 6 Std. 40 Min.
Maximal 25 Std. 0 Min. Max. 50 Std. 59 Min.
Praxis 14 Std. 40 Min. Max. 33 Std. 10 Min.
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