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Test Huawei Ascend Mate 7 16GB Silber - Ein neuer Konkurrent des Samsung Galaxy Note 4

Mit hohen Erwartungen gehen wir in den Test des Huawei Ascend Mate 7. Tatsächlich demonstriert das 6-Zoll Smartphone bzw. Phablet ein weiteres Mal, dass Huawei bei den Premium-Herstellern angekommen ist. Das schlanke Aluminium-Gehäuse hat Huawei mit einem Fingerabdruckscanner, hauseigenem HiSilicon Kirin 925 Octa-Core-Prozessor samt 4G LTE Cat. 6 Modul und einem riesigen 4.100 mAh Akku bepackt. Wie schlägt sich der Samsung Galaxy Note 4 Konkurrent? Ihr erfahrt es im Testbericht.

Einleitung: Ab jetzt sind 4,7 Zoll winzig

Das Ascend Mate 7 ist Huaweis neues 6-Zoll FlaggschiffBildquelle: notebookinfo.de | rk
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Huawei Ascend Mate 7: In der Premiumklasse angekommen. Das Huawei Ascend Mate 7 überzeugt mit seinem Aluminium-Gehäuse.

In Asien schon lange die Norm, müssen sie sich bei uns noch langsam aber stetig etablieren: Großformatige Telefone. Da heutzutage aber selbst die Mini-Varianten mit 4,x Zoll aufwarten und auch Apple seine iPhones supersized, kann es nicht mehr lange dauern, bis die Mehrheit zur mehr Display greift. Auch das chinesische Unternehmen Huawei, welches Platz 3 unter den Smartphone-Herstellern innehat und aufschließt zu den beiden Großen, verleiht der Mate Serie ab diesem Jahr gefühlt den Flaggschiff-Status. Es ist tatsächlich so: Hat man sich einmal zwei Wochen mit der Handhabung eines größeren Telefons angefreundet, verschwinden die Störfaktoren und man möchte nicht mehr zum alten "Kinderhandy" zurück. In meinem Fall sind das immerhin 4,7 Zoll, die mir jetzt winzig vorkommen. Dass der Übergang so schnell und problemlos läuft, liegt an den Stärken des Huawei Ascend Mate 7: Es ist solide, schick, schnell und ausdauernd. Die Chinesen haben hier wirklich ein Premiumgerät vorgestellt. Es ist mit 500 Euro zwar das teuerste im Sortiment, ordnet sich jedoch eine ganze Ecke unter der Konkurrenz in Form des Samsung Galaxy Note 4 für 800 Euro ein.

Gehäuse: Hochwertig, schlank und robust

"Wow das ist aber schlank", war oftmals die zweite Reaktion auf das Ascend Mate 7, gleich hinter "Was für ein riesiges Telefon". Angesichts der Displaygröße hat Huawei jedoch durchaus vorzeigbare Gehäusemaße hinbekommen: 157 x 81 x 7,9 Millimeter (Länge x Breite x Bauhöhe) müssen sich auch vor dem Apple iPhone 6 Plus, das nur 5,5 Zoll Display in ein vergleichbares Gehäuse packt, nicht verstecken. Dabei nimmt das Display unter dem Motto "Mehr von dem, was wirklich zählt" ganze 83 Prozent der Frontfläche in Beschlag, das ist Rekord unter den Smartphones. Eine dünne schwarze Umrandung gaukelt sogar einen noch schmaleren Rand vor, Huawei spricht von 2,8 Millimeter. Kurz gesagt, man bekommt viel Display und wenig Drumherum, was wirklich bei der Ergonomie des Telefons hilft.

Ganze 83% der Frontfläche nimmt das Display einDie Rückseite ist aus einem Stück Aluminium gefertigtBildquelle: notebookinfo.de | rk
Hochwertige Materialien: Aluminium Unibody und Corning Gorilla Glass 3 an der Front.

Die Rückseite ist aus einem einzigen, mattierten Stück Aluminium gefertigt und fühlt sich sehr hochwertig an. An den jeweiligen Enden verbaut Huawei des Empfangs wegen Kunststoffstreifen. Spaltmaße gibt es keine und der minimale Materialübergang ist gewollt. Die seitlichen Buttons für Lautstärke und Power sind aus Aluminium, die Front ziert kratzfestes Gorilla Glass 3. Rechts oben sitzt eine mehrfarbige Status-LED. Diamantgeschliffene Kanten vollenden den Premium-Look des Phablets und verleihen zudem eine angenehme Haptik. Insgesamt ist das 185 Gramm schwere Gehäuse sehr solide und dürfte auch, wenn es nicht zu blöd fällt, dank der sorgfältigen Materialwahl Stürze unbeschadet überstehen.

Ausstattung: Passable Kamera, schnelles LTE

Auf der Rückseite trägt das Ascend Mate 7 einen FingerabdruckscannerBildquelle: notebookinfo.de | rk
Highlight: Präziser Fingerabdruckscanner, vielfältig integriert

Es wird Käufer geben, die erwarten von einem Samsung Galaxy Note 4 Konkurrenten auch einen Bedienstift. Dieses Key-Feature wird jedoch tatsächlich nur von einer Minderheit der Note-Besitzer genutzt. Entgegen dem Branchenprimus kommt das Huawei Ascend Mate 7 daher auch ohne Stift, dafür aber mit einer ansonsten sehr satten Ausstattung. Als Hauptmerkmal darf sicher der Fingerabdrucksensor gesehen werden, er entsperrt das Gerät in flotter Manier und verhilft dank seiner Platzierung auch zu einer korrekten Haltung. Der Abdruck kann in sehr vielen Lagen genommen werden und es braucht selten mehr als einen Anlauf. Man muss sich für die Erreichbarkeit nicht die Finger brechen und kommt aus dieser Position auch in eine halbwegs komfortable Einhandbedienung. Die Speicherung des Fingerabdrucks erfolgt im Chip selber und nicht in der Cloud, "Sicherheit und Datenschutz" ist einer der 7 Punkte, welche Huawei am Mate 7 besonders wichtig waren. Auch softwareseitig wurde das umgesetzt, die EMUI Oberfläche erlaubt das Sperren bestimmter Apps und Inhalte, wählt man dafür vorher einen bestimmten der 5 möglichen Fingerabdrücke. Eine weitere Integration des Sensors ist die Auslösefunktion für die Kamera.

Deren Qualität ist ok, jedoch nicht hervorragend wie die der Nokia Lumias, des Apple iPhone 6 Plus oder LG G3. Die 13-Megapixel Kamera arbeitet mit einem rückwärtig belichteten Sensor, kommt aber wie fast alle Smartphone-Kameras lieber bei günstigen Lichtverhältnissen zum Einsatz. Der Autofokus arbeitet flott und der LED-Blitz lässt sich selbstverständlich auch als Videolicht nutzen. Wirklich vielfältig sind dafür die Softwarefeatures der Kamera: Neben den üblichen Filtern und Weichzeichnern bietet das Huawei Ascend Mate 7 ein paar Extras wie ein Verschönerungstool, Fokus Rack (Ein Bild, bei dem die Schärfe nachträglich gesetzt werden kann) und eine bis zu 10-sekündige Audionotiz.

Die Hauptkamera arbeitet mit 13 MP Auflösung...... und liefert kontrastreiche Bilder mit guter SchärfeBildquelle: notebookinfo.de | rk
13 MP Kamera: Guter Kontrast, viele Details und passende Softwarefeatures

Aus der Riege der Funkmodule- und Standards (NFC, Bluetooth 4.0 LE, WiFi, GPS, GLONASS) sticht das LTE-CAT 6 Modul hervor. Damit werden, entsprechendes Netz vorrausgesetzt, bis zu 300 Mbit/s Down- und 50 Mbit/s Upload erreicht. Eine weitere Besonderheit ist die weltweite Unterstützung aller LTE-Funknetze, es gibt also keine regionalen Beschränkungen. Huawei hat das Ascend Mate 7 auch als Dual-SIM-Variante angekündigt, es soll sogar zwei LTE-SIMs (Micro und Nano) parallel betreiben können. Leider beschränkt sich diese Funktionalität bisher nur auf die chinesische Variante. Sowohl unser Engineering Sample als auch die europäische Version des Huawei Ascend Mate 7 tragen keinen nanoSIM/microSD Kombislot sondern erlauben nur die Erweiterung des Speichers. Im offiziellen Datenblatt unterstützt dieser Slot eine Erweiterung des internen Speichers von 16 GB um bis zu 32 GB - in unserem Test arbeiten auch 64 GB Karten problemlos.

Technische Daten

Display:6" IPSAuflösung:1920 x 1080
Prozessor:HiSilicon Kirin 925 / 1.8 GHzGrafikkarte:ARM Mali-T628 MP4
Festplatte16 GBRAM:2 GB
Plattform:Android 4.4 KitKat
Akkulaufzeit:30 Std.Gewicht:185 g
B x H x T:8.1 cm x 15.7 cm x 0.79 cmFarbe:silber

Leistung: HiSilicon Kirin 925 Octacore aus eigenem Hause

Unter der Metallhaube entspricht das Ascend Mate 7 dem modernen Gesamtbild. Die Chinesen besitzen in HiSilicon einen Chiphersteller als 100-prozentige Tochter und verbauen deswegen auch eigene Prozessoren in ihren Smartphones. Der Kirin 925 Octacore ist der neueste und stärkste dieser Prozessoren. Modern ist die BigLITTLE Architektur, welche mit vier leistungsfähigen Cortex A15 Kernen á 1,8 GHz und vier stromsparenden Cortex A7 Kernen mit bis zu 1,3 GHz arbeitet. Je nach Belastung steuert der Prozessor verschiedene Kerne an: Telefoniert man, so reicht schon ein einzelner A7-Kern für die relativ anspruchslosen Berechnungen, beim Gaming dürfen schon mal alle vier Cortex A15 Kerne ran. Der Arbeitsspeicher von 2 GB reicht völlig aus und ist auch mit mehreren geöffneten Apps im Hintergrund nicht überladen.

Gerade im Multicore Benchmark ist der HiSilicon Kirin 925 Octacore sehr starkSpiele sind kein Problem für den Chip......bei der Grafikleistung schwächelt die Mali T628 allerdings im VergleichBildquelle: notebookinfo.de | rk
Kirin 925 Octacore: Top-CPU Performance aber magere Grafikleistung

Die ARM Mali T628 Quad-Core Grafikeinheit markiert eine kleine Schwachstelle des Kirin 925. Natürlich reicht sie für die meisten Spiele locker aus, nur in unseren Gerätebenchmarks muss sie sich beispielsweise dem Apple A8 Prozessor im iPhone 6 klar geschlagen geben. Letzterer liefert je nach Benchmark die zwei- bis dreifache Grafikperformance.

Display: 6 Zoll FullHD hinter Gorilla Glass 3

Am Display des Huawei Ascend Mate 7 kann man nicht viel kritisieren. Es bietet sehr knackige Farben und ist ausreichend scharf. Ab 5,5 Zoll darf es auch eine WQHD Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel sein, muss aber nicht. Das kleine Plus an Schärfe gegenüber der FullHD Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel verschmerzen wir gern für mehr Helligkeit und Akkulaufzeit dank der geringeren Pixeldichte und in vielen Fällen auch weniger Auffälligkeiten in Bezug auf nicht optimierte Apps. Immerhin kommt das Neo IPS Display von JDI auf 368 Pixel pro Zoll (ppi). Wir ermitteln eine durchschnittliche Helligkeit von 428 Candela pro Quadrameter, das reicht für ein Ablesen auch in direkter Sonneneinstrahlung. Besonders erfreut waren wir über den hohen Kontrast von 1557:1 und sehr stabile Blickwinkel.

Emissionen: Fehlt nur noch kabelloses Laden

Ganze 4.100 mAh fasst der Akku des Huawei Ascend Mate 7Bildquelle: notebookinfo.de | rk
Riesiger Akku: Huawei packt ganze 4.100 mAh in das schlanke Gehäuse des Ascend Mate 7.

Huawei hat einen fantastischen 4.100 mAh Akku verbaut. Damit kommen auch Smartphone Hardcore-Nutzer locker über einen Tag. Nur wer ununterbrochen spielt, muss nach etwas mehr als 5 Stunden das Ladekabel aufsuchen. Die tatsächliche Nutzungsdauer schwankt natürlich immer je nach Einsatz, mit 28 Stunden darf man aber schon rechnen. Es reicht, wenn man den Akku morgens mal schnell an die Steckdose hängt, Wireless Charging vermissen wir im Zusammenhang mit der Batterie. Wir haben das Huawei Ascend Mate 7 natürlich auch ein wenig unter Stress gesetzt. Die Temperaturen blieben beim aggressiven Batterietest mit 33°C Maximum in einem sehr angenehmen Rahmen, das ist wahrscheinlich der sehr großen Kühlfläche geschuldet. Nur beim Laden des Akkus und gleichzeitiger, hoher Belastung wird das Mate 7 schon mal handwarm.

In der Praxis: Keine große Umgewöhnung

Dank positionierbaren Onscreen Tasten ist die Einhandbedienung kein ProblemBildquelle: notebookinfo.de | rk
Einhandbedienung: Dank positionierbaren Onscreen Tasten kein Problem.

Huawei hat mit dem Ascend Mate 7 sehr viel richtig gemacht, nur ein paar kleine Punkte können noch optimiert werden. Das Handling des knapp 16 Zentimeter langen Barrens geht erstaunlich leicht vonstatten. Das Gerät passt in unsere Hosentasche ohne sich dort andauernd bemerkbar zu machen und es liegt auch sehr gut in der Hand. Relativ flott erschließt man sich die Einhandbedienung: Tastaturen kann man sich an die jeweilige Seite docken und die Onscreen Tasten von Android rutschen mittels kurzem Wippen des Geräts in die gewünschte Ecke. Auch für die Benachrichtigungsleiste sollte man sich eine Taste darstellen lassen. Der obere Bildschirmrand ist dann doch zu schwer zu erreichen, selbst wenn man mit dem Daumen fast alles abdecken kann. Die Onscreen-Tasten könnt ihr euch zudem in ein Schnellzugriffmenu an den Bildschirmrand legen. Nutzt man Features wie Wortvorhersagen und Swipe, lässt sich die Eingewöhnungsphase relativ frei von Frustmomenten gestalten.

Richtig gut gefällt uns die EMUI 3.0 Oberfläche, mit welcher das Google Android 4.4.2 KitKat Betriebssystem versehen wurde. In seiner Optik und Funktionaliät erinnert sie stark an Apples iOS Betriebssystem. Die simple Ansicht, welche für absolute Einsteiger oder Senioren angedacht ist, sieht auf den ersten Blick aus wie Windows Phone. Es gibt ein Vielzahl von Themes für fast jeden Geschmack. Huawei verzichtet schon lange auf den AppDrawer, sämtliche Symbole werden auf den Homescreens abgelegt, lassen sich da aber in Ordner packen. An dieser Stelle müssen wir auch schon ein wenig mäkeln. Bieten die Startbildschirme noch sehr viel Platz für Apps und Widgets, so verschenkt Huawei etwas tiefer im System schon ein wenig Fläche. Selbst in der kleinsten Darstellung ist nur Platz für 5 Emails in der mitgelieferten App. Auf der 6 Zoll Displayfläche kann man sicher auch 10 Mails inklusive Absender, Betreff und Vorschau unterbringen. Selbiges gilt für die Seite mit Benachrichtigungen und sehr viele Menus.

6 Designs für die EMUI 3.0 Oberfläche sind auf dem Gerät, online gibt es jede Menge mehrGerade beim Energiemanagement liefert die EMUI 3.0 Oberfläche umfangreiche Einstellungen,welche man sonst nur mit Rootzugriff bekommtBildquelle: notebookinfo.de | rk
EMUI 3.0 Oberfläche: Aufgeräumt und detailliert in Sachen Energiemanagement

Apropos Menus, wir dürfen in der EMUI 3.0 Oberfläche erstaunliche viele Details erfahren und einstellen. Das Energiemanagement ist ausführlich und listet die Apps mit verbrauchter Energie in mAh, für jede App kann das Verhalten in Funknetzen (WLAN, Mobilfunk) einzeln eingestellt werden sowie auch die erlaubten Benachrichtigungen.

Fazit: Ausprobieren und Zugreifen!

Das Huawei Ascend Mate 7 überzeugt auf ganzer Linie. Klar, die Kamera könnte ein wenig besser sein. Hier und da wird auch das gewaltige 6-Zoll Display noch nicht entsprechend ausgenutzt. Angesichts der vielen Vorzüge wie der schlanken Bauweise und komfortablen Handhabung eines solchen Kalibers, der flotten Octacore-Hardware und satten Akkuleistung, des knackigen Displays und nicht zuletzt des bequemen Fingerabdrucksensors verschwinden aber die kleinen Kritikpunkte. Die EMUI 3.0 Oberfläche ist übersichtlich und ausführlich, dort wo es sein muss. Mit der Einhandbedienung kann man sich nicht zuletzt dank vieler kleiner Softwarekniffe durchaus auch anfreunden und ein Preisschild von 500 Euro ist nicht nur fair, sondern attraktiv. Huawei hat mit diesem Phablet nicht nur ein Premium-Flaggschiff geschaffen, sondern auch einen ernsthaften Konkurrenten im Vergleich zum Samsung Galaxy Note 4.

Ab 349,90 EUR sind Geräte aus der Serie verfügbar - Jetzt anzeigen

Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck1,5 (Sehr gut)
  2. Display2,0 (Gut)
  3. Eingabegeräte2,0 (Gut)
  4. Temperatur1,5 (Sehr gut)
  5. Lautsprecher2,5 (Gut)
  6. Akku und Energieverbrauch1,0 (Sehr gut)
  7. Software und Zubehör2,0 (Gut)
  8. Verarbeitung1,5 (Sehr gut)
  9. Anschlüsse1,5 (Sehr gut)
  10. Leistung (Spiele)2,0 (Gut)
  11. Leistung (Anwendungen)1,0 (Sehr gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
Google V86568 Pkt.Max. 12557 Pkt.
Sunspider625.3 msMin. 324 ms
Browsermark1067 Pkt.Max. 189125 Pkt.
Smartbench 20126216 Pkt.Max. 10254 Pkt.
Geekbench 3 Single-Core891 Pkt.Max. 2550 Pkt.
Geekbench 3 Multi-Core3126 Pkt.Max. 6501 Pkt.
3DMark Ice Storm Extreme9059 Pkt.Max. 11312 Pkt.
3DMark Ice Storm Unlimited13516 Pkt.Max. 28912 Pkt.
Antutu41955 Pkt.Max. 134612 Pkt.
Vellamo Metal1309 Pkt.Max. 2822 Pkt.
Quadrant11080 Pkt.Max. 37438 Pkt.
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast5 Std. 10 Min.Max. 6 Std. 40 Min.
Maximal50 Std. 59 Min.Max. 50 Std. 59 Min.
Praxis28 Std. 35 Min.Max. 33 Std. 10 Min.
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