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ASUS Transformer Tablets

Der Name ist Programm: Mit den Transformer Tablets hat der taiwanische Hersteller Asus die beliebte Convertible-Kategorie entscheidend mitgeprägt. Die 2-in-1-Geräte, die sich bei Bedarf über den Anschluss einer separaten Tastatur auch in ein Notebook verwandeln lassen, sind sowohl mit Windows als auch Android verfügbar.  Weiterlesen

ASUS Transformer TabletsAbhängig vom verwendeten Betriebssystem unterscheiden sich die Asus Transformer Tablets auch in ihrer Bezeichnung. Läuft auf den Convertibles das von Google entwickelte Android-OS, erhalten die Geräte den Zusatz „Pad“, während die Tablets auf Basis von Microsofts Windows das Anhängsel „Book“ tragen. Auf diese Weise wissen die Kunden jederzeit, welches Betriebssystem auf den Geräten installiert und können so eine informierte Kaufentscheidung treffen.

Asus Transformer Tablets: Anfang mit Android 3.0 Honeycomb
Den Anfang machten die populären Transformer Tablets im Jahr 2011 mit dem Eee Pad Transformer 101 (TF101), das als eines der ersten Android-Geräte die neue und speziell auf Tablets optimierte Android-Version 3.0 „Honeycomb“ mit an Bord hatte. Mit den Transformer Pads TF300T und TF701T folgten technisch verbesserte Nachfolger.

Im Jahr 2013 markierte das Transformer Book T100 nicht nur den Einstieg in die Windows-Welt, sondern aus Kompatibilitätsgründen zum Microsoft-Betriebssystem auch den Schwenk auf Prozessoren des kalifornischen Chipherstellers Intel. Aufgrund seines hervorragenden Preis-Leistungsverhältnisses stieß das Transformer Book T100 auf großen Kundenanklang und konnte darüber hinaus auch in vielen Testberichten überzeugen.

Asus Transformer Book Duet: Dual-OS-Convertible noch vor Marktstart eingestellt
Ein Kuriosum in der langen Geschichte der Modellreihe war das Transformer Book Duet. Auf der Consumer Electronics Show (CES) Anfang Januar 2014 wurde das Convertible vorgestellt, dessen größtes Alleinstellungsmerkmal neben der verbauten High-End-Technik die Dual-OS-Fähigkeit des Gerätes war. Auf Knopfdruck hätten Nutzer zwischen Android 4.1 und Windows 8.1 wechseln können.

Bereits Mitte März des gleichen Jahres, noch bevor das Dual-OS-Tablet überhaupt auf den Markt kam, gab Asus die Einstellung des Transformer Book Duet bekannt. Über die genauen Hintergründe gibt es bis heute keine verlässlichen Informationen, allerdings wird spekuliert, dass sowohl Google als auch Microsoft Druck auf Asus ausgeübt hätten, da ihnen Dual-OS-Geräte mit ihren eigenen Betriebssystemen ein Dorn im Auge gewesen seien.

Asus Transformer Tablets: Fokus auf Windows 10
Nachdem Asus mit Android seine Transformer-Reihe begründet hat, konzentriert sich das taiwanische Unternehmen seit dem Release von Windows 10 zusehends auf Microsofts Betriebssystem. Angesichts der vielen Verbesserungen, die Windows 10 im Vergleich zu seinem Vorgänger mitbringt und der Tatsache, dass die Transformer Tablets insbesondere als ultra-mobile Arbeitsmaschinen vermarktet werden, ergibt der Fokus auf Windows 10 auch Sinn.

Auch die Transformer Tablets zeichnen sich durch Asus’ bekannt-gutes Preis-Leistungsverhältnis aus. Gleichwohl deckt der Konzern mit seiner Tablet-Reihe mittlerweile ein breites Preisspektrum ab und bietet sowohl günstige Geräte mit Einsteiger-Hardware als auch teurere Modelle mit Oberklasse-Spezifikationen an.

Bildmaterial: Copyright © Asus