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HTC U Play Smartphone

Die HTC U Play Smartphones gehören zu den Geräten der Einsteigerklasse und zählen sogar in dieser zu den hochwertigeren Smartphones. Dies ist zum einen den hochwertigen Materialien sowie der entsprechenden Verarbeitungsqualität zu verdanken. Zusätzlich dazu kann sich die interne Ausstattung sehen lassen. Relativ leistungsstarke Komponenten sorgen für genügend Rechenleistung, um sämtliche Anwendungen und Aufgaben problemlos zu meistern. Dazu gesellen sich ausgezeichnete Kamera-Linsen an Vorder- und Rückseite, wodurch die HTC U Play Smartphones zu den Premium-Geräten der Einsteigerklasse gezählt werden können.

Außergewöhnliches Gehäuse

Mittlerweile ist bei den Einsteiger-Geräten die Verarbeitungsqualität deutlich gestiegen. Damit verschwimmen die Grenzen zwischen Einsteiger- und Mittelklasse immer mehr. Ein sehr gutes Beispiel dafür ist das HTC U Play Smartphone. Das Kunststoffgehäuse weißt eine sehr hochwertige Verarbeitung auf und kann von Haus aus durch eine hohe Materialgüte bestechen. Ganz speziell die Farbtiefe überzeugt. Um den kräftigen Farbton zu erzielen und gleichzeitig die gutaussehenden Lichtreflexionen zu ermöglichen, verklebt der Hersteller mehrere Farbschichten mit dem Glas. Darüber hinaus ist die Kunststoff-Rückseite zu den Rändern hin gebogen, sodass sich ein flüssiger Übergang zum Metall-Rahmen ergibt.

Die Größe des HTC U Play Smartphone ist relativ kompakt und kann im Vergleich zu vielen anderen Geräten als klein bezeichnet werden. Dies wird in erster Linie durch das Display mit einer Diagonale von 5,2 Zoll ermöglicht. Geringfügig größer sind die beiden Brüder des U Play. Das HTC U Ultra wurde für die obere Mittelklasse entwickelt und besitzt eine Bildschirmdiagonale von 5,7 Zoll. Als Flaggschiff fungiert das HTC U11 Smartphone mit einer Bildschirmdiagonale von 5,5 Zoll. Jenes verfügt über einen druckempfindlichen Gehäuserahmen und positioniert sich als Flaggschiff.

Als Einsteiger-Smartphone ist das HTC U Play vor allem für Menschen geeignet, die sich ein schickes Gerät mit solider interner Ausstattung wünschen. Die Leistung der Komponenten ist allerdings stark limitiert. Bei rechenintensiven Spielen oder Anwendungen machen Prozessor und GPU schnell schlapp.

HTC U Play Smartphone: Spezifikationen im Überblick

Die Komponenten im Inneren sind optimal an die Einsatzszenarien angepasst. Als zentrale Recheneinheit fungiert ein MediaTek Helio P10 Octa-Core-Prozessor. Dieser wird von einem 3 GB großen Arbeitsspeicher unterstützt. Die Leistung beider Komponenten reicht für WhatsApp, Facebook, Instagram und andere Apps vollkommen aus und gewährleisten einen flüssigen Betrieb jener Anwendungen. Grafikintensive Spiele sind auf den Komponenten allerdings nicht lauffähig. Sämtliche Apps und Daten werden auf einem 32 GB großen Speicher untergebracht. Bei Bedarf lässt sich dieser um bis zu 2 TB erweitern.

Die Kameras des HTC U Play Smartphone lösen jeweils mit 16 MP auf. Damit gewährleistet der Hersteller zum einen herausragende Schnappschüsse mit der rückwertigen Linse, als auch das perfekte Selfie für das nächste Profilbild. Als Sucher fungiert der 5,2 Zoll große Display, das in FullHD (1920 x 1080 Pixel) auflöst. Jenes wird durch ein Corning Gorilla Glas 4 geschützt.

Sehr löblich ist der Einsatz eines USB-C-Anschluss zum Aufladen des 2.500 mAh großen Akkus. Dieser soll laut Hersteller eine Laufzeit von bis zu 15 Stunden ermöglichen. Darüber hinaus gibt es neben dem Einschub für microSD- und SIM-Karte keine weiteren Öffnungen. Die Datenübertragung wird natürlich via LTE- WLAN ac- und Bluetooth-Modul gewährleistet.

Android 6.0 Marshmallow mit HTC Sense

Wie alle Geräte aus dem Hause HTC ist auch das HTC U Play Smartphone ab Werk mit Android ausgestattet. Konkret kommt hier Android 6.0 Marshmallow zum Einsatz. Ein Android-Update auf die aktuelle Iteration ist zu erwarten. Über das Betriebssystem stülpt der taiwanische Hersteller die hauseigene Oberfläche HTC Sense. Diese besitzt sogar einen persönlichen Assistenten beziehungsweise eine künstliche Intelligenz, sodass das Gerät das Verhalten studieren und den Nutzer unterstützen kann. Zum Beispiel werden brauchbare App-Vorschläge abhängig von der Tageszeit oder dem Standort unterbreitet. Darüber hinaus informiert das Betriebssystem über das derzeitige Verkehrsaufkommen, wenn sich der Nutzer zum Beispiel auf den Weg zur Arbeit begibt.