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Notebook-Konfigurator: Finden Sie Ihr Wunsch-Notebook

Mit unserem Notebook Konfigurator können Sie Ihr Notebook ganz nach Ihren Wünschen selbst zusammenstellen. In wenigen, einfachen Schritten entscheiden Sie selbst über den Preis, die Größe und die Ausstattung Ihres neuen Laptops. Ohne lange Wartezeit werden Ihnen die besten Ergebnisse per Notebook-Finder im unteren Bereich angezeigt. Dabei behalten Sie stets den besten Preis im Blick und profitieren vom großem Umfang unserer Notebook-Datenbank. Damit unser smarter Notebook-Konfigurator das perfekte Modell für Sie findet, eine kurze Erklärung:
  1. 1. Einleitung & Preisgestaltung
  2. 2. Größe, Gewicht & Akkulaufzeit
  3. 3. Prozessor & Grafikkarte
  4. 4. Arbeitsspeicher & Festplatte
  5. 5. Display, Auflösung & Anschlüsse
bis 12"
13"
14"
15"
16"
ab 17"
Erweiterte Filter
MattGlänzendTouch3D
HDDSSDHybrid
Extras
USB 3.0BluetoothDisplayPortBeleuchtete TastaturExpressCard-Steckplatz (54 mm)
HDMIUMTSDVB-TDockingExpressCard-Steckplatz (34 mm)
FingerabdruckleserThunderboltIntel Wireless DisplayeSATASpeicherkartenleser
TPMFireWireNVIDIA Optimus

Notebook-Konfigurator: 2927 Treffer

Notebook-Konfigurator: 2927 Treffer

Einleitung & Preisgestaltung bei Notebooks

In der vereinfachten Auswahl filtern Sie nach der von Ihnen gewünschten Preisspanne und nennen dem Notebook-Konfigurator die zu Ihnen passende Größe des Laptops. Fein-Tuning erreichen Sie mit Angaben zum Gewicht, der Festplatte, der Größe des Arbeitsspeichers und eventuell sogar Ihres Lieblingsherstellers. In den meisten Fällen gilt die Faustregel: Umso bessere und größere Komponenten Sie auswählen, umso höher der Preis. Während einfache Einsteiger-Notebooks bereits ab circa 170 Euro zu haben sind, siedeln sich leistungsstärkere Multimedia-Notebooks oder Gaming-Laptops bei 500 Euro aufwärts an. Wenn Sie nicht wissen sollten, welches Notebook Ihren Ansprüchen gerecht wird, können Sie auch unsere interaktive Kaufberatung nutzen. Hier stellen Sie fest welcher Nutzer-Typ Sie sind. Im weiteren Verlauf dieser Hilfestellung erklären wir Ihnen, auf welche Komponenten Sie bei der Konfiguration achten müssen.

Größe, Gewicht und Akkulaufzeit eines Notebooks sind entscheidend

Vor dem Kauf Ihres neuen Notebooks müssen Sie für sich entscheiden, wie viel Wert Sie auf die Mobilität des Geräts legen möchten. Sehr kompakt geht es im Größen-Bereich bis zu 13,3 Zoll zu. Hier siedeln sich auch die leichten und schlanken Ultrabooks an, die nur knapp über ein Kilo auf die Waage bringen. Wenn Sie hingegen auf eine bessere Leistung abzielen, sollten Sie sich für ein 15,6 Zoll Notebook entscheiden. Das größere Gehäuse bietet mehr Platz für performante Komponenten und stärkere Kühllösungen, um auch anspruchsvollen Aufgaben gerecht zu werden. Sind Sie eher auf der Suche nach einem Notebook für den stationären Gebrauch, zum Beispiel als Ersatz für Ihren alten Desktop PC, sehen Sie sich im 17,3 Zoll Segment um. Das größere Display lässt mehr Einsatzmöglichkeiten zu und auch hier heißt es wieder, mehr Platz für mehr Leistung.

Bei der Akkulaufzeit verhält es sich hingegen etwas anders. Zwar setzen die größeren Notebooks meist auch auf die größeren Batterien, zeigen aber auch einen höheren Stromverbrauch. Ein kompaktes Ultrabook kann durch seine stromsparenden Komponenten eine deutlich höhere Laufzeit erreichen, als ein 17,3 Zoll Multimedia-Notebook. Für den sporadischen Einsatz sollte Ihr ausgewähltes Notebook mindestens 4 Stunden ermöglichen. Sind sie oft und lange abseits der Steckdose unterwegs, erledigen zum Großteil Mails, bearbeiten Dokumente und surfen im Internet, empfehlen wir ein Notebook mit mindestens 8 Stunden Akkulaufzeit. Angaben dazu finden Sie in unseren ausführlichen Datenblättern der einzelnen Modelle.

Prozessor und Grafikkarte als Herzstück des Notebooks

Der Prozessor (CPU) und die Grafikkarte (GPU) gehören zu den wichtigsten Komponenten eines Notebooks. Sie sorgen für die so genannte Rechen- und Grafikleistung. Über die Jahre haben sich drei Anbieter in diesem Bereich etabliert - AMD, Intel und Nvidia. Im Bereich der Prozessoren liefert Intel aktuell die beste Performance, AMD hingegen den besseren Preis. Grafisch hat Nvidia die Nase bei Grafikkarten vorn, während AMD und Intel sich um die Vorherrschaft bei ihren im Prozessor integrierten Grafik-Chips streiten. In unserer Kaufberatung für Prozessoren und Grafikkarten zeigen wir Ihnen, wie Sie die einzelnen Komponenten voneinander unterscheiden und welche Technik Ihren Ansprüchen an die Leistung gerecht wird.

Sollten Sie sich eher mit Büro-Programmen, kleinen Video-Clips aus dem Internet oder Musik beschäftigen, reicht ein Notebook mit AMD A-Series Prozessor und Radeon Grafikeinheit vollkommen aus. Mehr Luft nach oben bietet zum Beispiel ein Intel Core i5 Chip mit integrierter HD Graphics. Multimedia- und Gaming-Fans hingegen kombinieren starke Prozessoren wie den Intel Core i7 zusätzlich mit einer Nvidia GeForce GT oder GTX Grafikkarte, um die beste Leistung zu erzielen.

Arbeitsspeicher und Festplatte

Mit der Größe des Arbeitsspeichers (RAM) entscheiden Sie vor allem, wie viele Aktionen ihr Notebook parallel betreiben soll. Multitasking lautet hier das Stichwort. Haben Sie zum Beispiel mehrere Tabs in Ihrem Internet-Browser geöffnet, kann sich der Arbeitsspeicher schnell füllen. Hierbei empfehlen wir mindestens eine Größe von 4 GB. Wollen Sie parallel noch Bilder bearbeiten, einen Film wiedergeben oder Dokumente bearbeiten, sind 6 GB oder gar 8 GB angemessen. Profi-Nutzer und Spieler sollten sich beim Kauf sogar mit einer Größe von 16 GB anfreunden.

Beim so genannten Massenspeicher gibt es zwei Varianten zur Auswahl. Entweder Sie entscheiden sich für eine klassische Festplatte (HDD) oder ein schnelles Solid State Drive (SSD). Ebenso ist eine Kombination aus beiden Speicherarten sowie eine Hybrid-Option möglich. Während die Festplatte in den meisten Fällen eine höhere Kapazität aufweist, sind SSDs deutlich schneller. Startvorgänge von Programmen oder das Hochfahren des Notebooks nehmen mit diesen flotten Flash-Speichern nur wenige Sekunden in Anspruch. Natürlich können Sie entsprechende SSDs in vielen Notebooks auch später nachrüsten. Bekannte Hersteller für einzelne Komponenten sind dabei unter anderem Samsung, Kingston, Crucial oder Intel.

Display, Auflösung und Anschlüsse

In Sachen Display-Größe haben wir Sie bereits im ersten Teil der Beratung informiert. Nun geht es um die Technik, die in Datenblättern für Laien oftmals kompliziert beschrieben wird. Grundlegend gibt es zwei unterschiedliche Beschaffenheiten von Notebook-Bildschirmen. Glänzend und matt. Während glänzende Displays subjektiv den höheren Kontrast und knackigere Farben abliefern, spiegelt sich vor allem bei Sonneneinstrahlung die Umgebung im Bildschirm. Alternativ kann ein mattiertes Display gewählt werden, welches diese Reflektionen minimiert, dafür aber weniger brillant wirkt. Vor allem Business-Nutzer schwören auf die entspiegelten Bildschirme, da sie das Arbeiten erleichtern. Aufgrund der aktuellen Technologie werden Touch-Displays derzeit nur in einer glänzende Variante ausgeliefert. Hersteller werben zwar oft mit einer Entspiegelung, diese ist allerdings nur minimal erkennbar.

Hinsichtlich der Bildschirm-Auflösung werden die meisten, günstigen Notebooks mit der Standard-HD-Auflösung von 1.366 x 768 Pixel ausgeliefert. Im großen 17,3 Zoll Bereich liegt der Einstieg derzeit bei 1.600 x 900 Pixel. Hochwertige Notebooks hingegen bieten Ihnen die bekannte Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel oder sogar die neue 4K UHD Technik. Letztere setzt zwar auf eine sehr hohe Pixeldichte, ein optischer Leckerbissen, aber viele Programme unter Microsoft Windows 10 können diese noch nicht verarbeiten. Sie sollten sich also vor dem Kauf eines 4K Notebooks erkundigen, ob Ihre oft genutzten Programme diese hohe Auflösung unterstützen.

Im letzten Schritt entscheiden Sie sich für die Anzahl passender Anschlüsse. Dabei sollten Sie vor allem auf genügend USB-Schnittstellen für Ihr Zubehör achten. Im Optimalfall arbeiten alle davon mit dem schnellen USB 3.0 Standard. Zukunftssicher gestaltet sich hingegen der neue USB Typ-C Anschluss mit Thunderbolt 3 Technik. Ebenso wichtig ist die Möglichkeit externe Monitore via HDMI, DisplayPort oder VGA anbinden zu können. Vor allem bei kompakten Ultrabooks sind davon meist nur wenige oder Anschlüsse im Mini-Format vorhanden. Notwendige Adapter liegen oftmals nicht bei und müssen zusätzlich zum Notebook gekauft werden. Wenn Sie hauptsächlich im Internet Surfen und Arbeiten sollten Sie zudem auf die Geschwindigkeit des Wireless LAN (WLAN), die Bluetooth-Tauglichkeit und die Leistung des eventuelle vorhandenen Ethernet-Ports achten. Zudem geht der Trend weg vom optischen DVD-Laufwerk hin zu schlankeren Gehäusen. Doch das oftmals sperrige Laufwerk oder der CD-Brenner können einfach durch ein externes USB-Laufwerk ersetzt werden.