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Medion Akoya E7219 Notebooks

Die mobilen Rechner der Medion Akoya E7219-Serie bieten durch einen besonders großen Bildschirm optimale Voraussetzungen für den Einsatz als Multimedia-Notebook. Für die Grafik ist eine energiesparende prozessorinterne Lösung zuständig.  Weiterlesen

    Medion Akoya E7219 NotebooksPlanbare Leistung
    Discounter-Lieferant Medion greift bei der Ausstattung der Medion Akoya E7219-Notebooks auf aktuelle Prozessoren der „Sandy Bridge“-Generation zurück. Der Kunde hat dabei die Wahl zwischen Intel Core i3- und Intel Core i5-Zentraleinheiten. Beide CPUs verfügen über zwei Rechenkerne. Die können jeweils - dank HyperThreading-Technologie - virtuell verdoppelt werden, so dass der Prozessor bis zu vier Aufgaben („Threads“) gleichzeitig bearbeiten kann, um Leistungsengpässe zu vermeiden. On top gibt es als Beschleuniger exklusiv bei der i5-Zentraleinheit den Turbo Boost-Modus. Der ermöglicht es dem System, den Prozessortakt automatisch hochzusetzen, wenn es die Anforderungen an den Rechner nötig machen. Damit auch speicherhungrige Anwendungen problemlos abgearbeitet werden können, lassen sich die Multimedia-Notebooks mit bis zu 8.192 MB Arbeitsspeicher ausstatten. Die verbaute Festplatte bietet ein Fassungsvermögen von bis zu einem TB. So lässt sich neben Betriebssystem, Programmen und Daten auch problemlos eine größere Film- und/oder Musiksammlung mobil machen.

    Medion Akoya E7219 NotebooksGroßes Display
    Damit Multimedia-Inhalte, wie Filme und Videos auch ohne extern angeschlossenen Monitor oder Flachbild-Fernseher optimal zur Geltung kommen, stattet Medion das Medion Akoya E7219-Notebook mit einem 17,3 Zoll großen Bildschirm aus. Für die korrekte Pixelplatzierung ist der Intel HD Graphics 3000-Chip zuständig. Die Lösung ist fester Bestandteil aller mobilen „Sandy Bridge“-Prozessoren und verfügt über keinen zweckgebundenen Videospeicher. Über einen integrierten Videodecoder ermöglicht die Grafiklösung die hardwarebeschleunigte Wiedergabe von Filmen, ohne dass der Prozessor belastet wird. Spieler sollten allerdings zu einem Modell mit eigener Grafikkarte greifen, denn der HD Graphics 3000-Chip bietet maximal ausreichende Leistungsreserven für ältere Spiele, bei denen dann für eine ruckelfreie Darstellung meist noch Detailstufen und Auflösung reduziert werden müssen.

    Bildmaterial: Copyright © Medion