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Bildquelle: AMD
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AMD Mullins

AMD Mullins ist der Nachfolgder der Temash-Prozessorfamilie und basiert auf der Puma-Mikroarchitektur. Alle APUs – dabei steht APU für kombinierte Recheneinheiten aus CPU und Grafikeinheit – besitzen dabei 2-4 Prozessorkerne. Die Grafikeinheit vom Radeon-Typ basiert auf der modernen Graphics Core Next Architektur und unterstützt DirectX 11. Gefertigt werden die AMD Mullins Prozessoren im 28-Nanometer-Verfahren, auf den Markt gebracht wurden sie im Jahr 2014. Die maximale Verlustleistung beträgt je nach Modell zwischen 3,95 und 4,5 Watt. Alle Chips besitzen einen integrierten Speichercontroller, welcher DDR3L-Speicher mit 1.333 MHz Taktfrequenz unterstützt.

Die zwei bis vier Prozessorkerne haben eine Taktfrequenz zwischen 1,0 und 1,2 GHz. Die Kapazität des L2-Caches beträgt 2 MB. Neu an den AMD Mullins Prozessoren ist der Turbomodus, der die automatische Übertaktung der Prozessoren in leistungskritischen Situationen erlaubt. Die Radeon-Grafikchips besitzen 128 Stream-Prozessoren und haben einen maximalen Takt von 300 bis 500 MHz.

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