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Test Wiko Getaway Dual-SIM 16GB Blau - Preiswertes Smartphone mit solider Performance

Das Wiko Getaway reiht sich im Test in die Riege der Smartphones für preisbewusste Einsteiger ein und ist somit für knapp 200 Euro erhältlich. Es verfügt über einen ungewöhnlichen Hybridslot, welcher wahlweise den Einsatz von zwei SIM-Karten oder einer SIM-Karte und einer MicroSD-Karte ermöglicht. Mit einem 5-Zoll großen HD-Display, einem auf den ersten Blick sehenswerten Design und aktueller Google Android Version will Wiko sich weitere Marktanteile sichern. Mehr erfahrt ihr in unserem Review.

Einleitung

Konkurrenz zum Moto G: Wiko schickt das Getaway für knapp unter 200 Euro ins Rennen.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Fotogalerie (11)
Angriff auf das Moto G: Wiko schickt mit dem Getaway ein weiteres Smartphone für knapp unter 200 Euro ins Rennen gegen den Platzhirsch von Motorola.

Wem der Name Wiko nichts sagt, der sollte sich unsere Einleitung zum Test des Wiko Wax zunächst näher anschauen. Dort erklären wir, wer sich eigentlich hinter der Marke verbirgt. Mit einem Preis von knapp 200 Euro tritt auch das Wiko Getaway direkt in Konkurrenz zum Vorzeigemodell Moto G von Motorola. Während das eigene Konkurrenzmodell Wiko Wax besonders durch seine Leistungsfähigkeit zu überzeugen wusste, geht man beim Getaway einen etwas anderen Weg.

Hinter dem Design und der Materialwahl vermutet man zumindest kein Einsteiger-Modell, denn Wiko hat besonders viel Wert auf ein edles Äußeres gelegt. Ein Quad-Core-Prozessor ist inzwischen keine Besonderheit mehr und wer erfährt, dass ein MediaTek-Vertreter im Wiko Getaway steckt, wird wohl auch nur wenig verwundert reagieren. Leistungstechnisch kann das Getaway nicht mit dem Wax mithalten, dafür gibt es andere Pluspunkte. Im Verlauf des Testberichts werden wir immer wieder Vergleiche zwischen den beiden Modellen im identischen Preisbereich ziehen und das Moto G dem Neuankömmling von Wiko gegenüberstellen.

Gehäuse: Metallrahmen & Kunstleder-Optik. Grund für Freudensprünge?

Wiko wirbt nicht grundlos mit dem Design und den verwendeten Materialien beim Getaway. Liest man sich die Beschreibung durch und betrachtet das Smartphone im Laden oder nimmt es gar in die Hand, könnte man hier eher ein Highend-Modell vermuten. Das Wiko Getaway ist unglaublich schlank und nur rund 7,2 Millimeter dick. Der Metallrahmen und das mit 133 Gramm etwas höhere Gewicht sorgen dafür, dass sich das Smartphone sehr hochwertig anfühlt. Ein Apple iPhone 5s im Vergleich bringt es auf 7,6 Millimeter bei 112 Gramm. Das Moto G ist mit 11,6 Millimeter und 143 Gramm dagegen ein echter „Plastikbomber“.

Konkurrenz zum Moto G: Wiko schickt das Getaway für knapp unter 200 Euro ins Rennen.Konkurrenz zum Moto G: Wiko schickt das Getaway für knapp unter 200 Euro ins Rennen.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Alu-Rahmen: Beim Gehäuse hat Wiko auf ein hochwertiges Design gesetzt, die Qualität ist aber dennoch ein gutes Stück von der Premiumklasse entfernt.

Die Rückseite hingegen ist nicht aus Aluminium gefertigt, sondern aus Kunststoff in Kunstleder-Optik. Welche entfernt an das Samsung Galaxy Note 3 angelehnt ist. Unser Testmodell war im dunklen Navy-Farbton gehalten, welcher ein wenig an die Graphit-Version des iPhone 5 erinnert. In der Gesamtbetrachtung ist das Wiko Getaway optisch wirklich hübsch anzusehen und sammelt hier gegenüber dem schlichten Moto G deutliche Pluspunkte. Auch die Tasten und Fächer für die SIM bzw. MicroSD-Karte überzeugen. Hier wackelt nichts oder wirkt billig verarbeitet. Ein Mono-Lautsprecher auf der Rückseite ist allerdings ein erster Orientierungspunkt dafür, dass nicht alles am Getaway auf höchstem Niveau ist.

Zwar gibt es kein Knarzen beim Ausüben von Druck, wie etwa beim Wiko Wax, aber dennoch ist auch hier nicht allerdings perfekt gelungen. Denn wenn man die Rückseite etwas gröber umfasst oder eben Druck ausübt, gibt es eine leichte Wellenbildung des Displays. Hier wäre also mehr Stabilität oder ein festerer Kunststoff der Rückseite ratsam gewesen. Auch liegt das Display etwas tiefer als der Rahmen, wodurch sich sehr kleine Lücken ergeben, in denen sich Staub relativ einfach ansammeln kann. An die Verarbeitungsqualität echter Highend-Modelle kommt das Wiko Getaway somit nicht heran.

Ausstattung: Android 4.4 KitKat, Hybrid-Slot & ordentliche Kamera. Aber kein LTE.

Konkurrenz zum Moto G: Wiko schickt das Getaway für knapp unter 200 Euro ins Rennen.Bildquelle: notebookinfo.de | cw
Solider Schnappschus: Die 13 Megapixel Kamera liefert eine ordentliche Qualität bei Fotos.

Im Bereich der Ausstattung gibt es deutliche Vorteile beim Getaway gegenüber dem Wax. Zum einen ist der interne Speicher mit 16 GB deutlich größer bemessen als die 4 GB beim Wax und zum anderen gibt es einen Hybrid-Slot, welcher die Verwendung einer zweiten SIM-Karte oder aber einer MicroSD-Karte ermöglicht. Ein solcher Steckplatz ist sehr selten anzutreffen. Einerseits hat diese Variante Vorteile, aber auch Nachteile, schließlich muss man sich bei der Benutzung für eines von beidem entscheiden oder aber hin und herwechseln. Da die Steckplätze allerdings nur mit einer Büroklammer oder einem entsprechenden Werkzeug (beiliegend) ausgeworfen werden können, ist dies nicht immer und überall ohne weiteres möglich. Die Steckplätze nehmen dabei eine Micro SIM-Karte, sowie wahlweise eine Nano SIM oder eine MicroSD-Karte mit einer maximalen Kapazität von 32 GB auf.

Konkurrenz zum Moto G: Wiko schickt das Getaway für knapp unter 200 Euro ins Rennen.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Leder-Optik: Die Rückseite des Wiko Getaway erinnert entfernt an die des Samsung Galaxy Note 3.

Lobenswert ist die Verwendung von Google Android 4.4.2 KitKat und das ohne größere Änderungen an der Oberfläche. Etwas unsauber ist allerdings die Übersetzung der Oberfläche, zumindest einige wenige Schaltflächen weisen etwas merkwürdige Abkürzungen im Deutschen auf. Wie etwa „BesAudEnh“ für die Klangverstärkung. Die Navigation erfolgt nicht über On-Screen-Tasten, sondern über separate Touch-Buttons unterhalb des Bildschirms, welche nur bei Berührung aufleuchten. Ob das Smartphone noch ein Update auf Google Android 4.4.4 oder gar Android L erhalten wird, ist noch unklar. Hier fährt man mit dem Motorola Moto G die sichere Schiene, wenn es um die Updatepolitik geht. Beim internen Speicher und der Android-Version hat das Getaway gegenüber dem Wax die Nase vorn, bei der Kamera sieht es ähnlich aus. So findet sich ein Exemplar mit 13 Megapixel Omni BSI+ Sensor auf der Rückseite. Mit HDR-Funktion, LED-Blitz und Autofokus liefert die Kamera ordentliche Schnappschussqualität bei guten Lichtverhältnissen ab, die nur bedingt unter Rauschen leiden. Videos können in FullHD-Qualität aufgezeichnet und die Frontkamera mit 5 Megapixel kann für Selfies verwendet werden.

Konkurrenz zum Moto G: Wiko schickt das Getaway für knapp unter 200 Euro ins Rennen.Konkurrenz zum Moto G: Wiko schickt das Getaway für knapp unter 200 Euro ins Rennen.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Kompakt: Das schlanke Gehäuse und das geringe Gewicht wissen zu überzeugen.

Ein echter Minuspunkt könnte für manche allerdings das fehlende LTE-Modem sein, es gibt also maximal 3G-Unterstützung. Auch auf NFC muss verzichtet werden, dafür ist aber Bluetooth 4.0 an Bord und die Möglichkeit zum Radioempfang via Kopfhörer gegeben. Die Navigation per GPS und Assisted GPS ist ebenso möglich. WLAN-Verbindungen können über die Standards 802.11 b/g/n aufgebaut werden. Der neuere 802.11ac-Standard fehlt ebenso wie eine Dualband-Option. Allerdings kann man diese Features nicht bei einem günstigen Smartphone für unter 200 Euro voraussetzen oder gar erwarten. Abgerundet wird die Ausstattung durch den MicroUSB 2.0-Port - welcher OTG-fähig ist - und eine Status LED auf der Vorderseite, die auf neue Benachrichtigungen hinweist.

Technische Daten

Display:5" IPSAuflösung:1280 x 720
Prozessor:MediaTek MT6582 / 1.3 GHzGrafikkarte:ARM Mali-400 MP2
Festplatte16 GBRAM:1 GB
Plattform:Android 4.4 KitKat
Akkulaufzeit:21 Std.Gewicht:133 g
B x H x T:6.95 cm x 14.3 cm x 0.72 cmFarbe:blau

Leistung: Durchschnittsware mit MediaTek CPU und ARM Mali GPU

Die enorme Rechenkraft des Tegra 4i im Wiko Wax war ein echtes Highlight, trifft man doch ansonsten im Preisbereich bis 200 Euro häufig die Kombination aus Qualcomm Snapdragon 400 und Adreno 305 GPU an. Im Wiko Getaway schlummert hingegen ein MediaTek MT6582. Ein Quad-Core-Prozessor basierend auf vier ARM Cortex A7 Kernen mit einer Taktrate von 1,3 GHz. Diesem stehen 1 GB Arbeitsspeicher sowie die ARM Mali 400 MP2 GPU (Dual-Core) zur Seite. Dieses Duo bleibt in Sachen Leistung in der Regel knapp hinter dem oben gelisteten Gespann aus Snapdragon und Adreno zurück, welches sich unter anderem im Motorola Moto G wiederfindet.

Konkurrenz zum Moto G: Wiko schickt das Getaway für knapp unter 200 Euro ins Rennen.Konkurrenz zum Moto G: Wiko schickt das Getaway für knapp unter 200 Euro ins Rennen.Konkurrenz zum Moto G: Wiko schickt das Getaway für knapp unter 200 Euro ins Rennen.Bildquelle: notebookinfo.de | cw
Kein Gaming-Device: Für anspruchsvolle Spieler ist die verbaute Hardware nicht leistungsstark genug.

Die Rechenkraft des Smartphones reicht aber dennoch für eine flüssige Systembedienung und die Besuche im Internet aus. Simplere Spiele bewältigt die Hardware tadellos, lediglich Highend-Titel wie ein Asphalt 8 oder Dead Trigger 2 können nur mit reduzierten Details flüssig genossen werden. Real Racing 3 läuft nur mit Einschränkungen. Soll heißen, hier muss bei viel Verkehr auf der Piste mit FPS-Einbrüchen gerechnet werden.

Display: Schutz mit Gorilla Glass 2, gute Helligkeitswerte aber dennoch kein Spitzen-Panel

Wie schon beim Wiko Wax findet sich auch beim Getaway ein IPS-Panel mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixel wieder. Das 5-Zoll große Display weist eine Pixeldichte von 294 ppi auf und sorgt für eine klare Darstellung von Texten. Geschützt wird der Bildschirm mit Corning Gorilla Glass 2, allerdings wirkt die gesamte Front extrem anziehend für Fingerabdrücke. Eine Anti-Fingerprint Beschichtung kommt nicht zum Einsatz. Trotz einem IPS-Panel weist das Display keine gute Blickwinkelstabilität auf. Wer schrägt auf den Bildschirm schaut, erkennt deutliche Farbabweichungen.

Da hilft die sehr hohe maximale Helligkeit auch nur bedingt, denn mit 440 bis 490 cd/m² wird eine sehr gute Leuchtkraft erzielt. Diese ist sogar dem Moto G überlegen. Allerdings ist der Schwarzwert enttäuschend, was in einem eher dürftigen Kontrastverhältnis von 644:1 resultiert. Das Display des Wiko Getaway ist zwar sehr hell, aber aufgrund der recht schlechten Schwarzwerte und des nicht stabilen Blickwinkels insgesamt nur als durchschnittlich zu bezeichnen.

Emissionen: Problemlos für einen langen Tag nutzbar

Im Wiko Getaway verbirgt sich ein fest verbauter Akku mit einer Kapazität von 2.000 mAh, welcher somit die identischen Werte wie das Modell im Wiko Wax liefert. Der Vorteil des Getaway ist in diesem Fall allerdings die Hardware, welche in Sachen Leistung niedriger eingestuft werden muss. Dies beansprucht auch den Akku deutlich weniger. Während das Wax also bereits nach 8 Stunden geladen werden muss, bringt es das Getaway im Durchschnitt auf rund 9,7 Stunden. Damit liegt man zwar noch immer hinter dem Moto G, aber steht deutlich besser da als die hauseigene Konkurrenz. Wer hingegen fast ohne Pausen zockt, der muss das Smartphone nach rund 2,5-3 Stunden wieder aufladen.

Wechselt man in den Flugmodus und reduziert zusätzlich die Helligkeit auf ein absolutes Minimum, so können rund 16,5 Stunden aus dem Akku herauskitzelt werden. Allerdings verringert sich dieser Wert bereits stark, wenn man Apps ausführt, die den Prozessor etwas mehr beanspruchen. Die Temperaturen des Smartphones liegen bei normaler Nutzung in etwa bei 27 Grad, unter längerer Volllast werden zwischen 32 und 38 Grad erreicht.

In der Praxis: Gutes Smartphone zum kleinen Preis

Konkurrenz zum Moto G: Wiko schickt das Getaway für knapp unter 200 Euro ins Rennen.Bildquelle: notebookinfo.de | st
Abstriche in der B-Note: Das Display des Getaway ist zwar sehr leuchtstark, aber die Blickwinkelstabilität konnte im Test nicht überzeugen.

Das Wiko Getaway hat uns optisch wirklich sehr gut gefallen. Die Mischung beim Design und den Materialien aus iPhone und Galaxy Note hat durchaus seinen Reiz. Dennoch ist die Verarbeitung nicht auf dem gleichen Niveau. Trotz Metallrahmen und Kunstleder-Optik. Es gibt aber dennoch viele Vertreter, die deutlich schlechter in diesem Bereich abschneiden. Besonders im Preissegment unter 200 Euro. Die Ausstattung selbst geht in Ordnung. Der 16 GB große Flashspeicher ist erweiterbar, optional kann auch eine zweite SIM-Karte eingesetzt werden. Android ist in der Version 4.4.2 vorinstalliert und die Bedienung geht flüssig von der Hand. Für echte Gamer ist das Getaway nichts, aber das ist auch bei den meisten Konkurrenten bis 200 Euro nicht anders.

Was wir wirklich vermisst haben ist hingegen ein LTE-Modul und auch die schlechte Blickwinkelstabilität das Display hat uns weniger gut gefallen. Somit hat das Motorola Moto G mit LTE doch einige Vorteile aufzuweisen, selbst bei der Akkulaufzeit und der Performance. Das Getaway ist dennoch keine schlechte Alternative, die Leistung ist immerhin fast auf Augenhöhe und das Design macht deutlich mehr her als das des Moto G oder Wiko Wax aus dem eigenen Hause.

Fazit

Das Wiko Getaway ist kein Moto G-Killer, dafür fehlt es dem Smartphone an Leistung, Akkulaufzeit und gegenüber der LTE-Variante des Moto G auch an eben selbigen LTE-Modem. Dafür bekommt man beim Getaway allerdings ein schickeres, schmaleres und leichteres Gehäuse präsentiert. Das Display ist sehr leuchtstark, aber leider nicht sehr Blickwinkelstabil. Obendrein gibt es wahlweise die Möglichkeit eine zweite SIM-Karte oder aber eine MicroSD-Karte zu nutzen. Die Kamera ist für die Preisklasse als gut einzustufen. Einen Fehlgriff tätigt man mit dem Wiko Getaway für knapp 200 Euro also sicherlich nicht, vor allem wenn man auf die neuesten Spiele und LTE verzichten kann.

235,40 EUR*inkl. Versandkosten
von Amazon.de | Händlerangabe: 25.09.16 08:58

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Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck1,5 (Sehr gut)
  2. Display2,0 (Gut)
  3. Eingabegeräte2,0 (Gut)
  4. Temperatur2,0 (Gut)
  5. Lautsprecher2,5 (Gut)
  6. Akku und Energieverbrauch2,5 (Gut)
  7. Software und Zubehör2,0 (Gut)
  8. Verarbeitung2,0 (Gut)
  9. Anschlüsse2,0 (Gut)
  10. Leistung (Spiele)3,0 (Befriedigend)
  11. Leistung (Anwendungen)3,0 (Befriedigend)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
Google V82190 Pkt.Max. 12723 Pkt.
Sunspider1426 msMin. 324 ms
Smartbench 20124534 Pkt.Max. 10254 Pkt.
Linpack (Android)256722 MFLOPSMax. 1143896 MFLOPS
Geekbench 3 Single-Core353 Pkt.Max. 2550 Pkt.
Geekbench 3 Multi-Core1184 Pkt.Max. 6501 Pkt.
3DMark Ice Storm3153 Pkt.Max. 14137 Pkt.
3DMark Ice Storm Extreme2058 Pkt.Max. 11312 Pkt.
3DMark Ice Storm Unlimited2848 Pkt.Max. 29037 Pkt.
PassMark Performance Test Mobile2654 Pkt.Max. 9539 Pkt.
NenaMark 253.1 fpsMax. 62 fps
Basemark ES 2.021.51 fpsMax. 61.76 fps
Basemark X Medium4837 Pkt.Max. 38199 Pkt.
Basemark X High1700 Pkt.Max. 30276 Pkt.
Antutu17129 Pkt.Max. 136834 Pkt.
Vellamo HTML51681 Pkt.Max. 6120 Pkt.
Vellamo Metal800 Pkt.Max. 3712 Pkt.
Quadrant8603 Pkt.Max. 42181 Pkt.
Octane v12163 Pkt.Max. 8260 Pkt.
GFXBench 2.7 T-Rex HD Offscreen4.2 fpsMax. 87 fps
GFXBench 2.7 T-Red HD Onscreen7 fpsMax. 59 fps
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast2 Std. 46 Min.Max. 6 Std. 40 Min.
Maximal16 Std. 35 Min.Max. 50 Std. 59 Min.
Praxis9 Std. 45 Min.Max. 33 Std. 10 Min.
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