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Test Samsung Galaxy S4 Active 16GB Grau - Outdoor-Modell für MacGyver und Chuck Norris?

Dicker, schwerer, besser? Wir testen das neue Samsung Galaxy S4 Active im Alltag. Kann das 5 Zoll Smartphone mit Quad-Core Prozessor, FullHD-Display und 8 MP Kamera wirklich auch in den Händen von Bauarbeitern, Bergsteigern und Badewannen-Tauchern überleben? Und wo liegen die Unterschiede zum klassischen Galaxy S4? Alle Infos findet ihr im Testbericht.

Einleitung

Samsung Galaxy S4 Active 16GB Grau (Bild 1 von 18)Bildquelle: notebookinfo.de | st
Fotogalerie (18)
Härtetest: Das Samsung Galaxy S4 Active könnte genau das richtige Smartphone für Extremeinsätze sein.

Das Samsung Galaxy S4 hat mit den Varianten Active, Mini und Zoom ein breit gefächertes Portfolio für verschiedenste Ansprüche. Wem 5 Zoll zu groß erscheinen, der greift zum Galaxy S4 Mini. Wer seine Kompaktkamera gegen ein Smartphone tauschen möchte, kommt mit dem Galaxy S4 Zoom besser zurecht. Und wem das Handy oft aus der Tasche fällt, dem könnte das robustere Galaxy S4 Active zusagen. Mit letzterem haben wir uns nun einige Tage beschäftigt und können trotz umfangreicher Pro-Kontra-Diskussion sagen, dass es sich um das bisher beste Smartphone der S4-Serie handelt. Dabei ist es mit 515 Euro zum Testzeitpunkt nur geringfügig teurer als sein Vorbild.

Gehäuse

Bereits auf dem Datenblatt sind die Unterschiede zwischen Samsung Galaxy S4 und Galaxy S4 Active deutlich zu erkennen. Die Bauhöhe wächst von 7,9 Millimeter auf 9,1 Millimeter an, das Gewicht steigt von 130 Gramm auf 153 Gramm. Außerdem ist unser Testmodell mit 71,3 Millimeter geringfügig breiter. Hält man beide Geräte in der Hand fällt das natürlich schnell auf. Steht das Galaxy S4 Active allerdings für sich alleine, hinterlässt das klobigere Gehäuse keinen negativen Eindruck. Ganz im Gegenteil. Das industrielle Design wirkt maskuliner. Änderungen zum Basis-Modell Galaxy S4 sind vor allem an der Rückseite zu erkennen. Am oberen und unteren Seitenrand finden wir Gummieinfassungen, befestigt von markanten Schrauben. Außerdem ist die abnehmbare Plastikabdeckung härter und matt. An der Front ändern sich lediglich die Android-Buttons im unteren Bereich. Anstelle von Touch-Flächen setzt Samsung hier auf eine durchgehende Reihe physischer Eingabegeräte. Diese sind leicht gummiert und zeigen einen längeren Hub. Das hat vor allem den Vorteil, dass sie in der Hosentasche oder bei der Nutzung des 5 Zoll Touch-Bildschirms nicht aus Versehen ausgelöst werden. Aus dem gleichen Material sind auch die seitlich positionierten Lautstärken- und Power-Knöpfe gefertigt. Im heimischen Garten oder auf der Baustelle kann man diese auch gut mit Handschuhe bedienen.

Samsung Galaxy S4 Active 16GB Grau (Bild 13 von 18)Samsung Galaxy S4 Active 16GB Grau (Bild 12 von 18)Bildquelle: notebookinfo.de | st
Markant: Im Vergleich zum normalen Galaxy S4 spricht das Active eine andere Designsprache.

Eines der wichtigsten Merkmale des Samsung Galaxy S4 Active ist die IP67-Zertifizierung. Mit dieser versprechen die Südkoreaner ein wasser- und staubdichtes Gehäuse. Prinzipiell hält es unser Testmodell also 30 Minuten in einer Süßwasser-Tiefe von 1 Meter aus. Für Sporttaucher natürlich nicht interessant, aber für Otto Normalverbraucher umso mehr. Problemlos können wir das Smartphone unter laufendem Wasser von Schmutz befreien und müssen uns keine Sorgen machen, wenn es aus der Hosentasche direkt in eine Pfütze fällt. Schon nach wenigen Tagen merkt man den Unterschied zu Smartphones wie dem Galaxy S4 und dem Apple iPhone 5 enorm. Wir haben deutlich weniger Sorgen, dass das Gerät kaputt gehen könnte und hantieren damit nicht wie mit einem rohen Ei. Das Samsung Galaxy S4 Active kann ohne Probleme grob angepackt werden und macht dabei in Sachen Design, Verarbeitung und Leistung eine anständige Figur.

Ausstattung

Ähnlich wie beim Sony Xperia Z Ultra befindet sich der Micro-USB-Port hinter einer Kunststoffabdeckung an der Unterseite des Samsung Galaxy S4 Active. Der 3,5 Millimeter Audio-Anschluss liegt frei, ist allerdings ebenfalls vor dem Eindringen von Wasser geschützt. Nimmt man die Rückseite des Smartphones ab, ist schnell erkennbar, dass die wichtigen Komponenten von einer gummierten Sperrschicht abgeschirmt werden. Klassisch wie beim Galaxy S4 liegen hier die Schnittstellen für eine MicroSD-Karte, die Micro-SIM und den 9,88 Wh Akku. Wer sich eine neue Rückseiten-Schale für das Galaxy S4 Active von Drittanbietern zulegt, sollte auf jeden Fall darauf achten, dass die erwähnten Gummisperren vorhanden sind. Ansonsten kann über die Aussparung der Kamera oder Lautsprecher Wasser in das Gehäuse gelangen.

Samsung Galaxy S4 Active 16GB Grau (Bild 2 von 18)Samsung Galaxy S4 Active 16GB Grau (Bild 3 von 18)Samsung Galaxy S4 Active 16GB Grau (Bild 8 von 18)Bildquelle: notebookinfo.de | st
Rundum-Schutz: Alle wichtigen Anschlüsse sind vor Wasser geschützt.

In Hinsicht auf die Funkverbindungen steht das Galaxy S4 Active dem normalen Galaxy S4 in nichts nach. Beide funken mit LTE, UMTS, NFC, Bluetooth 4.0 und über den neuen WLAN-ac Standard. Ebenso verfügen beide über die Möglichkeit via DLNA zu streamen und per MHL 2.0 einen HDMI Adapter anzuschließen. Als Betriebssystem wird auch hier auf Google Android 4.2.2 Jelly Bean und von Samsung vorinstallierte Software gesetzt. So treffen wir zum Beispiel erneut auf den Schrittzähler S Health, die Infrarot-Fernbedienung via WatchON oder nützliche Tools wie S Planner, S Translator und S Voice. Samsung feuert in diesem Bereich ein großes Feuerwerk ab, allerdings braucht es eine gewisse Zeit, eh man sich mit der Software vertraut gemacht hat. Wir konnten uns mit dem Paket auf jeden Fall sehr schnell anfreunden.

Auf die 8 Megapixel Kamera wollen wir an dieser Stelle nur kurz eingehen. Bei guten Lichtverhältnissen ist es kein Problem anständige Aufnahmen zu schießen. Tritt allerdings die Dämmerung ein oder begibt man sich in dunkle Räume, kann auch der integrierte Blitz nicht rettend wirken. An sich ist eine Kamera im Smartphone für Schnappschüsse gut geeignet, aber auch sehr störungsanfällig. Im Fall des Samsung Galaxy S4 Active treten für unseren Geschmack zu schnell Grauschleier ein. Dafür finden wir Gefallen an der Kamera-Software, die viele Modi und Einstellungsmöglichkeiten bietet. Doch wenn der Automatik-Modus nicht ein hochwertiges Ergebnis liefert, wird Otto Normalverbraucher enttäuscht sein. Immerhin setzt Samsung auf einen Wasser-Modus, der den Touchscreen deaktiviert und den Auslöser für die Kamera auf die Lautstärketasten legt. In dem Fall wird allerdings der selektive Autofokus deaktiviert.

Technische Daten

Display:5"Auflösung:1920 x 1080
Prozessor:Qualcomm Snapdragon 600 / 1.9 GHzGrafikkarte:Qualcomm Adreno 320
Festplatte16 GBRAM:2 GB
Plattform:Android 4.2
Akkulaufzeit:k.A.Gewicht:151 g
B x H x T:7.13 cm x 13.97 cm x 0.91 cmFarbe:grau

Leistung

Im Inneren des Samsung Galaxy S4 Active arbeitet ein Qualcomm Snapdragon 600 Prozessor. Er besitzt vier Kerne (Quad-Core) und eine Taktrate von 1,9 GHz. Außerdem setzt unser Testmodell auf 2 GB Arbeitsspeicher und einen erweiterbaren 16 GB Flash-Speicher. Um alle grafischen Aufgaben kümmert sich die im Prozessor integrierte Qualcomm Adreno 320 Einheit. Aktuell ist dieses Gespann aus CPU, GPU und RAM äußerst leistungsstark. Nur der Qualcomm Snapdragon 800 und Nvidias Tegra 4 können mehr Performance bieten. Unterm Strich sind alle Apps und Spiele aus dem Google Play Store problemlos und flüssig ausführbar. Gleiches gilt für FullHD-Videos, YouTube Clips und Internetseiten. Für die nächsten 1-2 Jahre ist man also optimal abgesichert, was die Leistung angeht. Das bestätigen auch die synthetischen Benchmarks wie Geekbench 2, AnTuTu oder der PassMark Performance Test Mobile. Ausführliche Leistungswerte findet ihr im unteren Bereich dieses Testberichts.

Samsung Galaxy S4 Active 16GB Grau (Bild 16 von 18)Samsung Galaxy S4 Active 16GB Grau (Bild 17 von 18)Samsung Galaxy S4 Active 16GB Grau (Bild 18 von 18)Bildquelle: notebookinfo.de | st
Zukunftssicher: Benchmarks bescheinigen dem S4 Active eine gute Performance.

Display

Im Gegensatz zum Samsung Galaxy S4 verfügt die Active-Variante nicht über einen AMOLED-Bildschirm sondern kommt mit der TFT- und IPS-Technik aus. Nativ wird auf 5 Zoll mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel gearbeitet. Die daraus entstehende Pixeldichte von 440 ppi sorgt für eine äußerst scharfe Darstellung von Schriften und Grafiken. Einzelne Bildpunkte sind mit dem bloßen Auge nicht mehr auszumachen. Optimale Voraussetzungen für das Surfen im Internet oder Lesen von eBooks. Die TFT-Technik soll zudem dafür sorgen, dass der Bildschirm des Galaxy S4 Active in der Sonne besser abzulesen ist. Parallel dazu hebt man die Helligkeit an. Im Schnitt liegt diese über 420 Candela pro Quadratmeter. Spiegelungen können allerdings selbst bei maximaler Ausleuchtung nicht komplett ausgemerzt werden. Wir befinden uns hier allerdings in einem befriedigenden, wenn nicht sogar guten Bereich in Hinsicht auf die Outdoor-Fähigkeit des Displays. Technisch ist es natürlich möglich die Helligkeit auf über 500 cd/m² zu schrauben, allerdings wäre der Stromverbrauch dann so hoch, dass der Hersteller größere Akkus verbauen müsste, um eine attraktive Akkulaufzeit bieten zu können. Der Kontrastwert des Galaxy S4 Active liegt mit 780:1 eher im Mittelfeld der Oberklasse-Smartphones.

Samsung Galaxy S4 Active 16GB Grau (Bild 15 von 18)Samsung Galaxy S4 Active 16GB Grau (Bild 14 von 18)Bildquelle: notebookinfo.de | st
TFT statt AMOLED: Die Helligkeit ist gut, Spiegelungen gibt es trotzdem.

Ebenso wie beim Nokia Lumia 925 oder Sony Xperia Z Ultra bietet das Samsung Galaxy S4 Active einen Modus für eine hohe Bildschirmempfindlichkeit. Somit kann unser Testmodell auch mit Handschuhen bedient werden. Alternativ könnte man auch auf eine Steuerung mit Gesten umschalten. Zwischen Bildern wechselt man in dem Fall einfach mit einem Vorbeiziehen der Hand über den Frontsensor im oberen Bereich. Oder man lässt den Finger via Air View Technik über dem Bildschirm schweben und führt so Befehle aus. Diese Funktionen sind unserer Meinung nach allerdings noch nicht ausgereift und schneiden in Sachen Produktivität nicht so gut ab wie die klassische Fingerberührung in Kombination mit Multitouch-Gesten.

Emissionen

Zwar ist unter hoher Auslastung – zum Beispiel beim Spielen – eine Erwärmung des Samsung Galaxy S4 spürbar, allerdings bleiben die punktuellen Messungen im Rahmen unter 40 Grad Celsius. Im Normalfall können wir im Schnitt sogar nur 34 Grad Celsius feststellen. Somit bleibt unser Testmodell in der Praxis gerade einmal handwarm. In Hinsicht auf die Akkulaufzeit schneidet das Galaxy S4 Active etwas schlechter ab als sein Vorbild Galaxy S4. Im Leerlauf (Idle) werden maximal 15,5 Stunden erreicht. Somit reduziert sich die Akkulaufzeit in einem praxisnahen Szenario auf 9,5 Stunden. Im Vergleich dazu kommt das Galaxy S4 auf circa 12-15 Stunden. Beide Smartphones schaffen es allerdings problemlos einen intensiven Arbeitstag zu überstehen. Allgemein bleibt es aber dabei, dass auch das Samsung Galaxy S4 Active jeden Abend an die Steckdose muss.

In der Praxis

Wie wir es schon in der Überschrift zu diesem Testbericht prognostiziert haben, ist das Samsung Galaxy S4 der „Mann fürs Grobe“. Man freundet sich schnell damit an und erlangt das Gefühl der Unzerstörbarkeit. Ohne Bedenken haben wir unser Testmodell schon nach ein paar Tagen auch im Regen aus der Tasche gezogen oder einfach zwischen Schlüssel und Geldbörse im Rucksack verstaut. Das Mehr an Gewicht und Maße ist natürlich spürbar. Es liegt nicht so leicht in der Hand wie ein Apple iPhone 5 oder Galaxy S4. Allerdings weiß man die Vorteile schnell wertzuschätzen, womit dieses Manko in den Hintergrund tritt. Die Bildschirmhelligkeit ist für den Sommer bestens geeignet und die Navigation bei direkter Sonneneinstrahlung stellte gar kein Problem dar. Nach nun fast 2 Wochen im Test können wir sagen, dass Samsung Galaxy S4 Active ist ein guter Begleiter – auch für Extremsituationen. Wer allerdings oft den Vergleich zu Smartphones mit Metallgehäusen ziehen kann oder muss, dem wird vielleicht schnell klar, dass ein Plastik-Gehäuse nicht das Gelbe vom Ei ist. Hätte Samsung mehr Soft-Touch oder gar Metallelemente verwendet, würde die Lobpreisung deutlich besser ausfallen.

Samsung Galaxy S4 Active 16GB Grau (Bild 6 von 18)Samsung Galaxy S4 Active 16GB Grau (Bild 7 von 18)Bildquelle: notebookinfo.de | st
Ab unter's Wasser: Regen und Spülungen machen dem Galaxy S4 Active nichts aus.

Fazit

Wem schlanke, leichte und eher designorientierte Smartphones ein Dorn im Auge sind und wer einen Begleiter für den Wald, die Berge oder die Baustelle sucht, der sollte sich das Samsung Galaxy S4 Active genauer ansehen. Es verbindet Leistung mit Robustheit und coole Features mit einem hellen Display. Allerdings dient das Samsung Galaxy S4 als Vorbild und im direkten Vergleich muss man auf eine 13 Megapixel Kamera und vor allem auf die längere Akkulaufzeit verzichten. Wenn man schon ein Outdoor-Smartphone baut, dann sollte die Kapazität der Batterie eine der wichtigsten Rollen spielen. Darüber hinweg trösten die Wasser- und Staubfestigkeit des Galaxy S4 Active und die deutlich wertigeren Gehäusematerialien. Auch wenn wir erneut auf Plastik treffen. Wer mit den Abstrichen gegenüber dem normalen Galaxy S4 leben kann, der kann bedenkenlos zugreifen. Wer sich die Active-Variante allerdings nur wegen dem Wasserschutz anschaffen möchte, der sollte auch zum Sony Xperia Z1 und Xperia Z Ultra schauen. Denn auch diese Modelle sind gegen das Extrem gewappnet.

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Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck1,5 (Sehr gut)
  2. Display1,5 (Sehr gut)
  3. Eingabegeräte1,5 (Sehr gut)
  4. Temperatur2,0 (Gut)
  5. Lautsprecher3,0 (Befriedigend)
  6. Akku und Energieverbrauch2,0 (Gut)
  7. Software und Zubehör1,0 (Sehr gut)
  8. Verarbeitung1,5 (Sehr gut)
  9. Anschlüsse2,0 (Gut)
  10. Leistung (Spiele)1,5 (Sehr gut)
  11. Leistung (Anwendungen)1,5 (Sehr gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
Google V82374 Pkt.Max. 12723 Pkt.
Sunspider1200 msMin. 194.3 ms
Smartbench 20127510 Pkt.Max. 10254 Pkt.
Linpack (Android)814403 MFLOPSMax. 1143896 MFLOPS
Geekbench 23239 Pkt.Max. 4180 Pkt.
3DMark Ice Storm10457 Pkt.Max. 14137 Pkt.
3DMark Ice Storm Extreme6117 Pkt.Max. 11312 Pkt.
PassMark Performance Test Mobile3459 Pkt.Max. 9575 Pkt.
NenaMark 260.2 fpsMax. 62 fps
Basemark ES 2.044.97 fpsMax. 61.76 fps
Antutu25065 Pkt.Max. 167253 Pkt.
Vellamo HTML51836 Pkt.Max. 6120 Pkt.
Vellamo Metal802 Pkt.Max. 3712 Pkt.
Quadrant12783 Pkt.Max. 42181 Pkt.
Octane v12133 Pkt.Max. 8260 Pkt.
GFXBench 2.7 T-Rex HD Offscreen14 fpsMax. 92.11 fps
GFXBench 2.7 T-Rex HD Onscreen15 fpsMax. 59.24 fps
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast3 Std. 32 Min.Max. 11 Std. 5 Min.
Maximal15 Std. 23 Min.Max. 50 Std. 59 Min.
Praxis9 Std. 28 Min.Max. 33 Std. 10 Min.
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