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  3. Test Toshiba Satellite L655-10D- Seriöses Outfit für den Schreibtisch

Erster Eindruck vom Toshiba Satellite L655-10D

Das robuste Kunststoffgehäuse in Anthrazit-Metallic und Rautenmuster sowie silberfarbenen Akzenten an Lautsprechern und Touchpad wirkt edel. Die schwarze Tastatur im Standarddesign mit flachen, breiten Tasten und Nummernblock ist von mattschwarzem Kunststoffrand umgeben. Das Hochglanzdisplay mit 15,6 Zoll (39,6 Zentimeter) großer Bilddiagonale spiegelt besonders in ausgeschaltetem Zustand den kompletten Raum einschließlich Anwender wieder. Die Webcam mit 1,3 Megapixel Auflösung samt Mikrofon ist zentral über dem Display installiert.

Bis auf den (De-) Aktivierungsschalter für das Touchpad direkt unter der Tastatur gibt es keine Funktionstasten. Hier muss sich der Nutzer mit den FN-Tastenkombinationen behelfen. Alles wirkt aufgeräumt und übersichtlich. Die silbernen Einfassungen von den Lautsprechern und Touchpad setzen edle Design-Akzente.

Technische Daten und Ausstattung

Für ein Einsteiger-Notebook verfügt das Satellite L655-10D über eine recht gute Ausstattung. Der Intel Pentium Dual-Core P6000 eignet sich für die Anwendungsbereiche Internet, Multimedia und Office. Seit Juni 2010 ist der Intel Zweikernprozessor Pentium P6000 meistens in Einsteiger-Notebooks eingebaut. Sein Name täuscht etwas, denn er basiert auf der gleichen Arrandale-Architektur von Intel wie auch die bereits bekannten Core-i3- oder i5-Prozessoren für Notebooks. Obwohl dieser Prozessor weder TurboBoost noch HyperThreading unterstützt, ist das Arbeitstempo wegen der zwei Kerne akzeptabel. Die Taktfrequenz liegt pro Kern bei 1,86 Gigahertz. Verglichen mit der Konkurrenz ist das relativ wenig. Auch der Pentium P6000 verfügt wie die Core-i-Prozessoren über einen drei Megabyte großen Level-3-Cache. Er wird ebenfalls im 32-Nanometer-Verfahren hergestellt. Die Leistungsaufnahme liegt bei nicht akkuschonenden 35 Watt.

Der integrierte HD-Grafikchip dekodiert eigenständig Videos mit hoher Bildauflösung, sodass dem Prozessor genügend Kapazitäten für weitere Anwendungen verbleiben. Der Grafikchip arbeitet mit 500 Megahertz, die er bis zu 667 Megahertz steigern kann. Das bedeutet, der Grafikchip kann FullHD-Videos flüssig wiedergeben. Auf aktuelle 3D-Games sollte der Anwender allerdings lieber verzichten. Grafikchip und Prozessor bescheren dem Anwender lange Zeitspannen für die Konvertierung von Videos oder die Verschlüsselung von Daten. Das einzig Reizvolle an dieser CPU ist also ihr günstiger Preis. Anwender sollten lieber etwas mehr Geld für einen besseren Prozessor der Intel-Core-i3-Serie investieren, die wenigstens das HyperThreading beherrscht.

Auch die eingesetzte Grafikkarte ATI Mobility Radeon HD 5145 kann den hohen Preis von rund 650 Euro nicht rechtfertigen, denn sie kommt meist in günstigen Systemkonfigurationen der Einstiegsklasse zum Einsatz. Für aktuelle Spiele eignet sie sich nur eingeschränkt, obwohl sie dem integrierten Grafikchip von Intel überlegen ist. Zweidimensionale oder einfache Onlinespiele sowie Flash-Games kann der Nutzer mit ihr genießen. Bei aktuellen 3D-Games stößt sie aber ganz klar an ihre Grenzen. Die üblichen Internet- und Office-Anwendungen funktionieren problemlos. Sie wird im 55-Nanometer-Verfahren hergestellt. Ihr Speichertakt liegt bei 900 Megahertz. Der Speicher ist über eine 64 Bit schmale Speicherschnittstelle an den Grafikprozessor angebunden.

Bis zur Version 10.1 unterstützt die ATI Mobility Radeon HD 5145 DirectX, also nicht die aktuelle Version 11. Eine ihrer größeren Schwestern wäre folglich besser geeignet. Die günstige Grafikkarte kam im Januar 2010 auf den Markt. Ihr größter Vorteil ist der geringe Stromverbrauch.

Die mittlerweile üblichen vier Gigabyte Arbeitsspeicher und die 500 Gigabyte große Festplatte runden das Ausstattungspaket ab.

Anschlüsse

Negativ überrascht beim Satellite L655, dass nur zwei USB-Schnittstellen installiert sind. Das ist eindeutig zu wenig! Die übliche Anzahl sind heute mindestens drei, weil die meisten Peripheriegeräte wie Drucker, Mäuse und andere über diese Schnittstelle die Verbindung mit dem Computer aufnehmen. Das führt zu eindeutigen Notenabzügen.

Alle Hersteller betonen ihre besten Sicherheitsabsichten damit, dass sie einen Kensington-Schlossanschluss einbauen – so auch hier. Aus praktischer Anwendersicht stellt sich die Frage, wer dieses Drahtschloss tatsächlich nutzt. Das Kensington-Schloss ist grundsätzlich nicht im Lieferumfang enthalten.

Allerdings verhelfen Online-Registrierungen beim Hersteller, die der Nutzer auch direkt nach dem Kauf machen sollte und andere Tools wie Benutzererkennung per Webcam hier zu einer guten Sicherheitsbasis.

Ein analoger oder ein digitaler Monitor, Fernseher oder Beamer lässt sich per VGA- oder HDMI-Schnittstelle an das Toshiba Satellite L655-10D anschließen. Der Kartenleser unterstützt die Formate: SD bis zu 64 Gigabyte, Memory Stick bis zu 256 Megabyte, Memory Stick Pro bis 16 Gigabyte sowie MultiMedia Card bis zu zwei Gigabyte Speicher.

Kopfhörerausgang und Mikrofoneingang sind ebenfalls vorhanden, wie auch ein Fast-Ethernet-Anschluss. Auch eine eSATA-Festplatte kann der Anwender in dem Fall anschließen, wenn ihm die große Festplattenkapazität nicht ausreicht.

Bluetooth und der Schalter zum Aktivieren von WLAN fehlen. Man muss sich hier mühsam mit der FN-Tastenkombination behelfen.

Software und Zubehör

Dem Testgerät lag keine Software bei. Der schlechte Trend bei Herstellern, alle Programme nur noch vorzuinstallieren und keine Recovery-CDs und Treiber- oder Programm-DVDs mehr beizulegen, hält sich auch bei Einsteiger-Notebooks hartnäckig. Mit Windows-Bordmitteln muss sich der Nutzer selbst eine Wiederherstellungs-CD brennen, sofern er einen Rohling zur Hand hat. Auffällig ist, dass Links zu Amazon und eBay als Programmordner getarnt sind. Klickt man diese an, öffnet sich die entsprechende Internetseite des Shops oder der Auktion.

Wie bei vielen anderen getesteten Notebooks ist auch hier die Schutzsoftware Mc Afee Internet Security eingerichtet. Sie funktioniert nur, wenn man sich mit Namen und E-Mail-Adresse registriert. Enttäuschend ist, dass man kostenlose Virenschutz-Updates nur für dreißig Tage erhält. Hier sollte ein Jahr die Regel sein!

Von Microsoft ist Works 9 installiert, das für den Privatnutzer völlig ausreicht. Auch ein Minimalprogrammpaket von Microsoft Office 2007 mit Word, PowerPoint, OneNote und Excel darf man kostenlos für 60 Tage testen. Hier hätte der Hersteller durchaus die aktuelle Office-2010-Testversion anbieten können. Verbraucherfreundlich ist auch nicht, dass das vielseitige E-Mail-Programm Outlook fehlt.

Das Brennprogramm für das DVD-Multi-Laufwerk ist Nero 9. Vom Spieleanbieter Wild Tangent sind einige kostenfreie Spiele installiert. Toshiba hat eine Kooperation mit myphotobook.com und bietet hier die Software zum Erstellen eines Fotobuchs an. Ist solch eines fertiggestellt, schickt der Anwender die Daten über das Internet an diesen Anbieter. Für Druck und Versand muss er bezahlen.

Das Webcam-Programm ermöglicht nach einmaligem Fotografieren des Nutzers das Einrichten einer Gesichtserkennung. Diese soll das Notebook genauso sicher vor Fremdnutzung schützen wie ein Fingerabdruckscanner. Skype, das bekannte Programm zum Chatten und zur Internet-Telefonie, steht nach kostenloser Registrierung zur Verfügung.

Eigene Einstellungen kann der Anwender mit dem Programm Toshiba Easy am L655-10D vornehmen. Easy bietet auch zusätzliche Hintergrundbilder für den Windows-Desktop sowie Systemchecks und Treiberupdates an.

Auf ein eigenes Desktop- und Anwendungsprogramm für Kinder muss der Nutzer hier im Gegensatz zu anderen Hersteller verzichten, was bei einem Einsteiger- und damit ganz klar Familien-Notebook angeraten wäre.

Im Großen und Ganzen ist die Software für ein Einsteiger-Notebook noch angemessen. Zudem gibt es kostenfreie Programmalternativen wie Open Office aus dem Internet. Besondere Highlights wie Adobe Photoshop Elements gibt es nicht. Damit stellt sich die Frage, wie der Hersteller seine hohe, unverbindliche Preisempfehlung von 749 Euro rechtfertigt.

Display

Das Hochglanz-Display misst 15,6 Zoll bzw. 39,6 Zentimeter und hat eine Auflösung von 1366 x 768 Bildpunkten. Es reflektiert stark die räumliche Umgebung. Für den Einsatz unter freiem Himmel ist es daher nicht geeignet. Die Farben gibt es in der Idealposition – direkt davor – sehr gut und mit genügend Kontrasten wieder. Der horizontale Blickwinkel misst lediglich 60 Grad. Von oben betrachtet gibt es noch mehr Farbverfälschungen mit größeren Grauanteilen.

Die Bildschirmhelligkeit ist mit durchschnittlich 213 Candela pro Quadratmeter (cd/m²) befriedigend. Die etwas helleren Partien in der Mitte und rechts fallen kaum auf. Für den Betrachter sieht der Bildschirm aus der idealen Position gleichmäßig beleuchtet aus.

Von den kräftigen Spiegelungen abgesehen, genügt dieser Bildschirm für ein Einsteiger-Notebook völlig.

Eingabegeräte

Die Tastatur im Standarddesign besitzt breite, flache Tasten mit klaren, weißen Buchstaben. Die engen Zwischenräume sind offen und die Tasten nicht wie bei einer Chiclet-Tastatur einzeln vom Gehäuse eingefasst. Das hat bei längerer Benutzung den Nachteil, dass sich Staub und Schmutzpartikel sammeln und nur schwierig entfernen lassen. Die Tastatur ist leichtgängig und direkt.

Das Touchpad funktionierte beim Navigieren des Mauszeigers (Cursor) mit einem Finger tadellos. Bei der Gestensteuerung mit zwei Fingern – etwa beim Vergrößern von Fenstern oder Zoomen eines Bildes – gab es beim Testgerät leichte Verzögerungen und die Vergrößerung verlief nicht flüssig, sondern abgehackt.

Für Einsteiger bei der Gestensteuerung empfiehlt sich hier die Anschaffung einer Maus.

Temperatur

Die Temperatur steigt maximal auf 35 Grad. Die Messergebnisse reichen von 27,6 und 35,2 Grad, was im Vergleich zu anderen Testgeräten relativ moderate Temperaturschwankungen sind.

Betriebsgeräusche

Der Lüfter leistet ordentliche Arbeit. Das geht nicht ohne die entsprechende Geräuschkulisse. Am lautesten wird das Toshiba-Notebook, wenn ein Datenzugriff auf das DVD-Multi-Laufwerk erfolgt. Eine Installation von Software auf DVD beschallt die Ohren mit 39 Dezibel (dB/A).

Bei Standardaufgaben und bei der DVD-Filmwiedergabe läuft die Kühlung des Einsteiger-Flachrechners nur mit 33 dB/A. Im Großen und Ganzen ist das noch akzeptabel. Für ein Gerät dieser Klasse ist das ein vergleichsweise guter Wert.

Leistung

Für ein Einsteiger-Notebook sind beim Satellite L655 sowohl der Intel-Zweikernprozessor Pentium P6000 als auch die Grafikkarte ATI Mobility Radeon HD 5145 ausreichend. Ihre Leistung genügt für Internet-, Office- und Multimedia-Anwendungen. Bei aktuellen 3D-Spielen stößt die Hardware-Ausstattung an ihre Grenzen. Für die erste Begegnung mit der Computer- und Internetwelt ist das Satellite L655-10D ausreichend ausgestattet. Nur zwei USB-Schnittstellen sind zu wenig! Mindestens drei sollten dem Anwender zur Verfügung stehen.

Mit dem Notebook kann der Anwender, obwohl es die dritte Dimension bei den modernen PC-Games nicht packt, trotzdem seiner Spielfreude freien Lauf lassen. Beim Benchmark 3DMark2006 erreicht das Notebook immerhin 3.554 Punkte. Auch der Memory-Score des PCMark Vantage zählt 3.623 Punkte. Der vier Gigabyte Arbeitsspeicher bietet eine gute Performance. Ebenso bringt der eingesetzte Prozessor ein gutes Arbeitstempo, wie das Ergebnis von Cinebench R10 64Bit Multi mit 4.735 Punkten zeigt.

Das Speichervolumen von 500 Gigabyte der Festplatte reicht aus. DVD-Spielfilme laufen ruckelfrei. Sollte die Erwartung an die Multimedia-Leistungen künftig steigen, wäre ein Notebook mit Intel-Core-i3- oder -i5-Prozessor und einer leistungsfähigeren Grafikkarte die bessere Wahl.

Akku und Energieverbrauch

Die Akkulaufzeit des Satellite L655-10D ist mit vier Stunden und 20 zu gering. Wünschenswert wären mindestens sechs Stunden. Selbst bei durchschnittlicher Nutzung enttäuscht der Akku mit nur zwei Stunden und 52 Minuten.

Mit 60 Watt liegt der Stromverbrauch zu hoch. Das ist dem günstigen Prozessor geschuldet, der für einen Großteil des Verbrauchs verantwortlich ist. Ebenso ist die günstige Grafikkarte kein gutes Beispiel fürs Stromsparen. Deshalb sind die Energieverbrauchswerte gerade noch befriedigend.

Praxis

Office- und Internetanwendungen sowie kleine Flash-Games liefen auf dem Toshiba Satellite L655-10D tadellos. Schnelltipper sehen ihre Texte sofort im Anwendungsfenster. Aktuelle und grafisch aufwendige Spiele übersteigen jedoch die Leistungsfähigkeit der verbauten Hardware. Die Fotos oder Videos der Webcam mit 1,3 Megapixel Auflösung lassen die Farben nur erahnen und sind pixelig. Sichtbar bleiben extreme Bewegungsunschärfen und so genannte Treppenlinien. Das neben der Webcam integrierte Mikrofon klingt kaum besser als ein Telefon aus den 70er Jahren. Hier sollte Toshiba unbedingt nachbessern.

Das Touchpad leistet beim Navigieren gute Arbeit. Das Zoomen eines Bildes mit mehreren Fingern, also per Gestensteuerung, klappt jedoch nicht ganz flüssig. Am Ende stimmte aber das Ergebnis. Insofern ist das noch zu tolerieren.

Daten-CDs brennt das Notebook mit dem Programm Nero 9 problemlos.

Zusammenfassung

Die günstige Hardware-Ausstattung mit dem Intel-Pentium-P6000-Prozessor und der Grafikkarte ATI Mobility Radeon HD5145 rechtfertigt in keiner Weise die hohe, unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers von 749 Euro. Hier sollte der Preis auf das Niveau von Netbooks sinken, wie es bei Einsteiger-Notebooks üblich ist. Entsprechende Produktbeispiele von Mitbewerbern gibt es bereits.

Möchte ein Privatnutzer aktuelle Spiele ausprobieren, die mit hoher Auflösung und 3D-Grafik programmiert sind, ist das Satellite L655-10D überfordert. Zu seinem Nachteil ist auch die nur 30 Tage währende Zeitspanne für kostenfreie Virenschutz-Updates. Üblich war bisher mindestens ein halbes Jahr. Wer für Aktualisierungen nicht bezahlen möchte, muss sich mit Freeware-Programmen wie Antivir Personal von Avira behelfen.

Beim Abspielen von Musik überzeugten die Lautsprecher. Das robuste Gehäuse mit seinem klassisch-modernen Design in Anthrazit-Metallic passt in nahezu jede Wohnungseinrichtung. Die Hardware-Ausstattung des Toshiba Satellite L655-10D ist grundsätzlich für Computerneulinge geeignet. Wenn nur der hohe Preis nicht wäre.

Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck2,1 (Gut)
  2. Ausstattung2,6 (Befriedigend)
  3. Display3,0 (Befriedigend)
  4. Eingabegeräte2,5 (Gut)
  5. Temperatur2,2 (Gut)
  6. Betriebsgeräusche2,5 (Gut)
  7. Anschlüsse3,0 (Befriedigend)
  8. Akku und Energieverbrauch3,5 (Befriedigend)
  9. Software und Zubehör2,8 (Befriedigend)
  10. Leistung2,2 (Gut)
  11. Praxis2,5 (Gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
3DMark063554 Pkt.Max. 28871 Pkt.
PCMarkVantage3623 Pkt.Max. 31224 Pkt.
Everest RAM Read7263 MB/sMax. 20490 MB/s
Everest RAM Write7177 MB/sMax. 28089 MB/s
Everest RAM Latenz105.1 nsMin. 27.6 ns
Everest HDD Random Read68.9 MB/sMax. 1013.7 MB/s
Everest CPU Queen7791 Pkt.Max. 50362 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Single)2250 Pkt.Max. 7529 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Multi)4735 Pkt.Max. 27150 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (OpenGL)3781 Pkt.Max. 8798 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Single)2047 Pkt.Max. 5704 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Multi)3948 Pkt.Max. 21307 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (OpenGL)3714 Pkt.Max. 9005 Pkt.
Videokonvertierung345 Sek.Min. 32 Sek.
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast1 Std. 4 Min.Max. 5 Std. 15 Min.
Maximal4 Std. 20 Min.Max. 24 Std. 53 Min.
Praxis2 Std. 52 Min.Max. 13 Std. 36 Min.
Durchschnittlicher Energieverbrauch

60 Watt
Stromkosten im Jahr bei der durchschnittlichen Verwendung von 6 Stunden täglich bei 24,00 Cent pro kWh: 6 Stunden x 365 Tage x 0,060 kWh x 24,00 Cent = 31,54 EUR